05. Januar 2011

Tanz den Zeitenwende-„Focus“ Zwei Schritt vor, seitwärts, rück

Geschichte für Fortgeschrittene

Muss man sich um die deutsche Linke bereits Sorgen machen? Schrieben wir bislang von den „sich mehrenden ersten Anzeichen einer Zeitenwende“, so scheint es nun fast so, als ob sie bereits stattgefunden hat. Die Herrschaft der politisch-korrekten Spießer mutet dieser Tage seltsam gebrochen an.

Der Mann des Jahres 2010 beispielsweise, das gaben selbst die linientreuesten der Mittelstrommedien am Jahresende zu, ist ein gewisser Thilo Sarrazin. Die „FAZ“ erteilte ihm zu Weihnachten auf der ersten Seite ihres Feuilletons das Wort. Und keiner widersprach.

Bis auf einem einsamen Jakob Augstein. Mit dem Millionenerbe des gesetzlichen Vaters Rudolf aus dem „Spiegel“-Imperium gepampert, leiblich das Produkt eines Seitensprungs seiner Mutter mit Martin Walser, hatte der ausgewiesene Hobbygärtner sich 2008 eine marode Wochenzeitung gekauft, die aus der Fusion eines DDR-Staatsblatts-Ost mit einer DKP-Zeitung-West hervorging. Dieser „Freitag“ ist jetzt die Spielwiese unseres passionierten Landschaftsarchitekten – und der widersprach im eigenen Blatt persönlich so: „Warum tut die ‚FAZ’ das“ – ohne die Erlaubnis der Partei, Pardon ihrer Nachfolger und verhuschten Erben, zu haben? Augstein besteht darauf: Es gehe nicht an, dass die „FAZ“ einem „Rassisten“, „Kulturchauvinisten“ und „Lügner“ das Wort erteilt habe. Er dachte offenbar an Unkraut.

Was nun geschah, muss eigentlich Mitleid mit dem Zustand der deutschen Linken erregen. Kein einer sprang dem Mann mit der Zensur-Harke bei. Stattdessen schützte ausgerechnet die Berliner „Welt“ als direkte Konkurrenz der „FAZ“ mittels ihres Neu-Kolumnisten Henryk M. Broder die angegriffenen Frankfurter Kollegen. Sie titelte spitz: „Sarrazin, die ‚FAZ’ und Jakob, der Heuchler“. Der preisgekrönte Polemiker Broder ätzt Augstein in Grund und Boden: „Was eine Provokation ist, die mit Wortentzug geahndet wird, das entscheidet Jakob Augstein, gewohnheitsmäßiger Journalist und Gärtner mit Sinn für schmutziges Geld und unbeschwerte Festtage.“ Dabei lässt Broder noch Gnade vor Recht ergehen und verschweigt Augsteins kleine handwerkliche Schnitzer. Der nämlich schrieb: Die „FAZ“ gehe „weit unter ihr eigenes Niveau“, wenn sie „Sarrazin den Satz schreiben“ lasse: „Die von mir genannten Statistiken und Fakten hat keiner bestritten.“ Augstein: „Das stimmt einfach nicht. Es ist eine Lüge. Und zwar eine offensichtliche, die den Leser fassungslos macht. Es ist nicht nur so, dass keineswegs keiner Sarrazins Thesen bestritten hat – sondern es ist vielmehr so, dass die Experten geradezu kohortenweise über Sarrazins Kurzschlüsse hergefallen sind. Es sind nämlich nicht die Daten falsch, die er nutzt. Sondern die Schlüsse, die er daraus zieht.“

Es ist nicht nur so, dass keineswegs keiner nicht? Wir übersetzen aus der Gärtnerei ins Deutsche: Erstens, Aussage: Die Statistiken und Daten sind richtig. Zweitens, Urteil: Das sei eine Lüge. Drittens, Begründung: Denn die Daten sind nicht falsch. Hui.

Schließen wir mit dem armen reichen Mann und stellen fest: Spätestens nach Broders Watschen widerspricht selbst einem Sarrazin wohl keineswegs keiner nicht mehr.

Wir hatten an anderer Stelle einmal orakelt, dass der „Focus“ in der Zeitenwende die Rolle des „Spiegel“ bei der letzten spielen könnte. Quasi als Testindikator des Voranschreitens einer neuen Epoche. Weshalb sich ein gelegentlicher Blick ins Blatt immer lohnt.

Und siehe da: In der Jahresendausgabe des Münchner Nachrichtenmagazins (Nr. 52-10) rechnet der Schriftsteller und Ressortleiter Michael Klonovsky in einem Debattenbeitrag mit „den Zerstörern der Familie“ ab: „Was Gender und Gender Mainstreaming mit Dekadenz zu tun haben: Ein Nagel im Sarg des westlichen Menschen“. Klonovsky verglicht Gender Mainstreaming mit dem Kommunismus: „Tatsächlich ist die Gender-Ideologie eine Form des Heile-Welt-Kitsches mit dem Wunsch nach individueller Rundum-Befriedigung, vergleichbar der klassenlosen Gesellschaft der Internationalsozialisten.“ Und es gehe um die Ausbeutung des Mannes. „Gender will den neuen Menschen schaffen.“ Gender, so Klonovsky, sei „ein Aufstand gegen die Natur, ein Angriff auf den heterosexuellen Mann im Speziellen und auf die Zweigeschlechtlichkeit der menschlichen Spezies an sich.“ Nur: „Dieser sogenannte Dimorphismus war als evolutionäres Modell überaus erfolgreich, wie man unter anderem am vergleichsweise miserablen Abschneiden der Knosper und Selbstbefruchter erkennen mag.“

Das Sein bestimmt auch in dieser Debatte das Bewusstsein. Oder mit Klonovsky: „Viele aus diesem Gender-Theoriemilieu sind homosexuell und kinderlos.“ Soweit, so nett der Gruß an Alice Schwarzer und Co. – den Emmas, die es ohnehin aktuell ein wenig schwer haben mit ihrem Alten-Tanten- und Ollen-Tunten-Feminismus.

Doch Michael Klonovsky nennt auch andere Namen: Den von Thomas Krüger etwa, „SPD-Mann (bzw. -Gender) und Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung“, der jüngst öffentlich bemängelte, dass „der Westen“ sich immer noch „Hausfrauen leiste“ und dass Abtreibung „immer noch umstritten“ sei. Krüger forderte „den Verzicht auf Privilegien wie die klassische Ernährer-Ehe“, lobte die Abtreibungspraxis sowie Vollbeschäftigungstherapiepolitik der DDR. Dazu Klonovsky: „Doing Gender ist die logische Konsequenz linken Denkens. Nahezu von Anfang an und mit bemerkenswerter Konsequenz rangiert die bürgerliche Familie an der Spitze der zu bekämpfenden ‚Zwangsstrukturen’. Kinder wiederum spielen im Gender-Diskurs ungefähr eine solche Rolle wie die Verhütung im katholischen. Wer die Begriffe Frau und Mutter zusammenbringt, ist des Teufels, wie etwa die TV-Moderatorin Eva Herman erfahren durfte.“

Lautete nicht gestern noch die Vorgabe der Politischen Korrektheit, dass man Herman verurteilt und Krüger verteidigt? Klonovsky hat Freude an der neuen Zeit. Doch dann macht er den „Spaßverderber“, indem er „die Demografie ins Spiel bringt.“ Überall, wo die Gender-Idee walte, herrschten niedrige Geburtenraten: „Europas Anteil an der Weltbevölkerung betrug anno 1900 25 Prozent, im Jahr 2000 waren es zwölf Prozent, 2050 werden es 7,6 sein. Anno 1900 kamen in Deutschland 36 Geburten auf 1000 Einwohner, heute sind es acht, die Migrantenkinder eingerechnet.“

Konsequent, dass Klonovsky nun auch noch wie selbstverständlich den „umstrittenen“, also vermutlich verdienstvollen Professor Herwig Birg zitiert, der anmerkte, dass die derzeitige Situation in ihren Auswirkungen auf die Bevölkerung „schlimmer als der Dreißigjährige Krieg“ sein werde. Klonovsky: „Und wo schwindende Völkerschaften Räume freimachen, drängen fruchtbare nach.“ Amerika dagegen, so der Schriftsteller und Essayist, „besitzt ein robustes konservativ-religiöses Milieu, das sich weiter fortpflanzt.“

Als wäre dies nicht zumindest früher einmal genug der Provokation gewesen, setzt der Mann mit Mumm im „Focus“ noch einen obendrauf: „Einer hat diesen Prozess vor hundert Jahren prophezeit.“ Er heißt Spengler. Oswald Spengler. Und galt einst als nicht zitierenswürdig. Klonovsky schließt den Sack mit dessen Ausführungen zur „Unfruchtbarkeit des zivilisierten Menschen“. Dieser „letzte Mensch der Weltstädte“, zitiert er den Geschichtsdenker, „will nicht mehr leben, wohl als einzelner, aber nicht als Typus. Die Fortdauer des verwandten Blutes innerhalb der sichtbaren Welt wird nicht mehr als Pflicht dieses Blutes, das Los, der letzte zu sein, nicht mehr als Verhängnis empfunden.“ Heute verhängnisvoll, fügt Klonovsky hinzu, sei „vielmehr bloß noch, wenn man im falschen Gender lebt.“ Dergleichen nenne man Dekadenz: „Da sie von Egalitaristen verwaltet wird, handelt es sich, anders als im alten Rom oder im Spätabsolutismus, um Dekadenz ohne Glanz.“

Und? „Dass sich aus den Reihen steuerzahlender, familienernährender Männer gegen diesen soziologischen Okkultismus kaum Widerstand regt, kann als Propaganda-Coup oder Dressurerfolg ersten Ranges verbucht werden.“ Einen Trost hält Michael Klonovsky am Ende bereit: Starb der Marxismus den ökonomischen Tod, so werde „die Gender-Ideologie mangels Nachkommen wohl peu à peu den biologischen Tod sterben. Die nächsten intellektuellen Moden werden dann aus anderen Erdteilen kommen.“

Das Bemerkenswerte: Niemand widersprach diesem Artikel, der noch ein Jahr zuvor in einem Mainstream-Medium wenn je gedruckt, dann kleinlaut eingestampft worden wäre. Selbst der Gärtner aus Berlin buddelt nur noch still vor sich hin. Arme deutsche Linke. Klonovsky. „Focus“. Zeitenwende. Zwei Schritte vor.

Und in dieser Woche? Ein Schritt zur Seite. Denn Geschichte ist keine Einbahnstraße. Unser alter Freund Michael Miersch, jetzt Leiter des Ressorts Forschung und Technik des „Focus“, wartet mit der Geschichte „Die Welt ist besser, als Sie denken“ auf. Als Anti-Spengler. Quasi.

Die von Miersch genannten ökonomischen, technischen und ökologischen Details sind tatsächlich beeindruckend. Köstlich, wenn er über den zehnjährigen Wettvertrag des liberalen Zukunftsoptimisten Julian Simon mit dem linken Untergangspropheten Paul R. Ehrlich aus dem Jahr 1980 berichtet: „Es ging um fünf wichtige Rohstoffe, von denen Ehrlich behauptet hatte, sie würden immer knapper und teurer. 1990 waren die Preise inflationsbereinigt um rund die Hälfte gesunken. Ehrlich musste zahlen und Simon offerierte eine neue Wette. Er bot ihm an, sich eine beliebige Bevölkerungsgruppe zu wählen, eine Region, ein Land oder sogar die ganze Welt. Außerdem dürfe Ehrlich sich einen Indikator für menschliches Wohlergehen aussuchen: Lebenserwartung, Pro-Kopf-Einkommen, Bildung – was immer er wolle.“ Zusätzlich hätte er einen beliebigen Zeitpunkt in der Zukunft wählen können. Simon wollte um ein Monatsgehalt wetten, dass, egal in welchem Zeitraum, egal auf welchem Gebiet, eine Verbesserung stattfinden wird.“ Doch, so Miersch: „Ehrlich schlug aus. Obwohl Julian Simon meistens Recht behielt, kennt heute fast niemand mehr seinen Namen, Paul R. Ehrlich dagegen blieb noch jahrzehntelang ein gefragter Experte für Zukunftsprognosen, ebenso wie die meisten anderen pessimistischen Propheten.“

Viele Menschen, so Miersch, „reagieren ausgesprochen ungehalten auf frohe Botschaften. Einst wurden Boten geköpft, wenn sie schlechte Nachrichten überbrachten. Im 21. Jahrhundert scheint es umgekehrt zu sein.“ Dabei stellten auch die Vereinten Nationen fest, „dass in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Armut stärker zurückgegangen ist als in den 500 Jahren zuvor.“ Und die Katastrophe der 80er Jahre, das Waldsterben? Es fiel aus: „Während die Nation Abschied vom Wald nahm, wuchs dieser besser denn je. Laut Statistischem Bundesamt nahm die Waldfläche in der alten Bundesrepublik zwischen 1980 und 1990 um durchschnittlich 108 Quadratkilometer pro Jahr zu. Im wiedervereinigten Deutschland lag der jährliche Zuwachs dann sogar bei 1276 Quadratkilometern jährlich.“

Soweit, so schön. Doch Miersch wäre nicht Miersch (oder Maxeiner), wenn er den hervorragenden ökonomischen, ökologischen und technischen Befund nicht zwischen den Zeilen auch auf Kultur, Moral und Politik übertragen würde, mithin auf jenen Bereich, für den eine Woche zuvor Kollege Klonovsky noch porentief schwarz sah. Die Welt ist gut, summt Miersch sein fröhlich’ Lied, und sieht den Westen auf dem Weg in eine rosarote Zukunft: Verfall der Familien und demographischer Selbstmord im Innern? Ach was! Aggressive Kriegstreiberei nach außen? I-wo!

Miersch weiß um den Kulturkampf. Und lässt keinen Zweifel, auf welcher Seite er steht. Er kennt das Symbol unserer Zeit, das Kondom, und zeigt offen, dass es auch seine Fahne ziert. Wer wie er die Fakten des ökologischen und technischen Fortschritts präsentiere, der „erntet entsetztes Kopfschütteln. So als hätte er in einem katholischen Gottesdienst ein Präservativ aufgeblasen.“ Sic!

In einem der letzten Artikel für seinen früheren Arbeitgeber bei der „Welt“ widmete sich Miersch der Institution Familie: „Die Einzigen, die noch eine ganz normale Ehe führen wollen, sind eigentlich die Homosexuellen.“

„Bis zur Mitte der 60er Jahre“, so Miersch wieder im aktuellen „Focus“, „blickten die meisten Deutschen noch optimistisch in die Zukunft. Wenige Jahre später schlug das Pendel in die andere Richtung.“ Dass der plötzlich einsetzende Pessimismus einen Grund darin haben könnte, dass er schlicht angebracht ist für ein Volk, das seit genau dieser Zeit die eigene Zukunft demographisch – und ökonomisch auf Pump – verspielt, darauf kommt der Autor nicht. Im Gegenteil, die sechs Seiten bunter Graphiken, die seinem Aufklärungsartikel hintangestellt sind, beginnen mit der „guten Botschaft“, dass das Bevölkerungswachstum überwunden sei. Je weniger Geburten, desto strahlender blau sind jene dekadenten Länder gezeichnet, deren Stamm-Völker Michael Klonovsky eine Woche zuvor noch den biologischen Tod sterben sah.

Da wundert es wenig, wenn die inzwischen beinahe lückenlose weltweite Einweisung der Kleinsten in staatliche Bildungsverwahranstalten als weiterer Erfolg gefeiert wird. Denn waren Kuba, die Sowjetunion und Nordkorea mit Schulquoten von 100 Prozent und mehr nicht immer schon weit fortschrittlicher als etwa die rückständigen USA mit ihren Millionen Kindern, die fälschlicherweise immer noch zuhause unterrichtet werden?

Auch die stete „Zunahme der freien Länder“ wird graphisch gebührend bejubelt. Verschwiegen wird, dass in den zum Modell für die Welt erkorenen westlichen Demokratien selbst jede erdenkliche bürgerliche wie wirtschaftliche Freiheit seit Jahrzehnten kontinuierlich abnimmt. Singapur gehört im Übrigen nach Mierschs Schaubild zu den verbliebenen „unfreien Ländern“. Kein Wunder, dass gut ausgebildete Singapur-Chinesen zu Zehntausenden in den deutschen Wohlfahrtsstaat flüchten, oder? Wer würde nicht gerne zehnprozentige Steuersätze (kleiner Balken) in Singapur gegen 60- oder 70-prozentige Staatsquoten in der EUdSSR (großer Freiheitsbalken) tauschen?

Auch die Zahl der Kriege – nächste bunte Graphik – sei seit 1992 stark rückläufig. Was ist schon ein Irak- oder Afghanistan-Krieg des Weltpolizisten, was sind schon die ersten im Ausland gefallenen deutschen Soldaten seit 1945 gegen ein paar Dutzend Scharmützel in Afrika?

„Die Wirtschaft“ – ja sie ist nach dem Zusammenbruch des Ostblocks aufgrund neuer Märkte tatsächlich eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, global gesehen. Dass der Fortschritt aber weitgehend auf Kredit finanziert und damit auf Sand gebaut ist und das Ende des Spiels fürchterlich sein wird, kommt in Mierschs freakiger Leistungsshow des Westens lieber nicht vor.

So beeindruckend die Zahlen aus der Umwelt, der Technik und der Medizin dank der irgendwo immer noch waltenden Marktkräfte tatsächlich sind – das Abfeiern einer Erfolgsgeschichte von „Frieden und Freiheit“ ist schlicht übermütig. Ein Schritt zur Seite im „Focus“.

Und zurück? Dafür ist Michel Friedman, in der Einschätzung des eingangs erwähnten Henryk M. Broder ein durchaus auch „selbstverliebtes Riesenarschloch“, mit einem exklusiven „Focus“-Museumsrundgang durch die Berliner Ausstellung „Hitler und die Deutschen“ zuständig. Titel: „Hier bin ich wütend.“ Der Leser ist es dort auch.


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