ef investigativ

Haben Sie Informationen oder Dokumente für uns? Hier können Sie unserem Investigativ-Team eine Nachricht schreiben.

investigativ@ef-magazin.de

ef-Einkaufspartner

Wenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button:

ef auf Facebook

Besuchen Sie uns auch auf Facebook:
facebook.com/efmagazin

ef Television

Forschungsethik II: Die neue Weltordnung in der Wissenschaft

von Henry Bauer

Der Weg von einer Ansammlung freier Unternehmer zu Angestellten eines Forschungskartells

Ich werde eine Chronologie und eine Analyse skizzieren, die auf mehreren Jahrhunderten Geschichte und vielen darüber geschriebenen Büchern basiert. Um mich kurz zu fassen, werde ich einige sehr pauschale Verallgemeinerungen vornehmen, ohne notwendige Ausnahmen und Nuancen zu beachten. Aber die grundlegende Erzählung ist solider Teil der etablierten Geschichte der Wissenschaft, der Philosophie der Wissenschaft, der Soziologie der Wissenschaft und ähnlichem, was heutzutage „science & technology studies“ genannt wird.

Es war natürlich niemals wirklich der Fall, wie es sich die gängige Meinung selbst jetzt noch vorstellt, dass „die wissenschaftliche Methode“ Objektivität garantiert, dass Wissenschaftler ohne persönliches Interesse daran arbeiten, die Wahrheit zu entdecken, dass Wissenschaftler auffallend intelligenter, vertrauenswürdiger, ehrlicher sind und so sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt sind, dass sie auf nichts anderes achten, sich nicht ums Geldverdienen kümmern ... Aber es ist der Fall, dass Wissenschaftler jahrhundertelang nicht vielfachen und gewaltigen Interessenskonflikten unterworfen waren. Es gibt keine „wissenschaftliche Methode“. Wissenschaft wird von Menschen betrieben; Menschen sind nicht objektiv. Wissenschaftler sind wie andere Fachleute. Um eine vielsagende aktuelle Parallele zu ziehen: Wissenschaftler sind Fachleute genau wie die Geschäftemacher an der Wall Street. Nicht gerade unehrlich, aber immer und primär darauf bedacht, ihre Schäflein ins Trockene zu bringen.

Die „moderne“ Wissenschaft entstand ungefähr im 17. Jahrhundert. Sie wurde von der reinen Neugier laienhafter Amateure und der Gott anbetenden Neugier von Kirchenleuten angetrieben; es gab wenig oder keinen Interessenkonflikt mit der reinen Wahrheitssuche. Die Wahrheitssuchenden formten freiwillige Gesellschaften: Akademien wie die Londoner Royal Society. Diese fingen an, die Vorgänge in ihren Versammlungen zu veröffentlichen, und einige dieser „Proceedings and Transactions“ veröffentlichen bis zum heutigen Tag. Diese Versammlungen und Veröffentlichungen waren die ersten informellen Schritte zum „peer review“ der Gegenwart.

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wurde „Wissenschaftler“ ein Beruf; man konnte davon leben. Forschungsuniversitäten wurden gegründet, und mit ihnen kam der unvermeidliche Interessenkonflikt zwischen Wahrheitssuche und Karrierestreben, insbesondere, weil die Wissenschaft einen sehr hohen Status errungen hatte und man durch die Wissenschaft berühmt werden konnte. (In „The Age of Science“ von David Knight findet sich eine ausgezeichnete Darstellung.)

Dennoch war es weitgehend ein intellektueller freier Markt, in welchem die Unternehmer höchst unabhängig sein konnten, weil fast die gesamte Wissenschaft ziemlich kostengünstig war und es eine Vielzahl möglicher Förderer und Sponsoren gab – Umstände, die zur Herstellung eines echten intellektuellen Wettbewerbs beitrugen.

So richtig in Fahrt kam der unheilvolle Wandel zur „Big Science“ in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ikone dieser neuen Umstände bleibt das Manhattan-Projekt zur Herstellung von Atombomben. Dessen dramatischer Erfolg stärkte den weit verbreiteten Glauben, dass „Wissenschaft“ alles kann, und zwar sehr schnell, so lange sie genügend Mittel erhält. Mehr als ein halbes Jahrhundert später reden Leute immer noch davon, zur Beendigung der Klimaerwärmung, zur Ausmerzung des Krebses, oder was auch immer, ein „Manhattan-Projekt“ in Gang zu setzen.

Daher wurde, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, die „National Science Foundation“ (NSF) gegründet, und Forscher konnten Zuschüsse für fast alles bekommen, was sie tun wollten, nicht nur von der NSR, sondern auch von der „Atomic Energy Commission“, der Armee, der Marine, der Luftwaffe, der „Defense Advance Research Projects Agency“ (DARPA), dem Innenministerium, dem Landwirtschaftsministerium ... wie auch von einer Anzahl privater Stiftungen. Als ich in der Mitte der 1960er Jahre in die USA zog, erlebte ich den Ausläufer dieses Goldregens. Jeder bekam Zuschüsse. Lehrer-Colleges stiegen die Prestigeleiter hinauf und wurden Forschungsuniversitäten, die von Zuschüsse ergatternden „Stars“ finanziert wurden. Colleges mussten nur einige Forscher einstellen, diese würden die Knete besorgen, mit der Doktoranden für die eigentliche Arbeit bezahlt würden; und die „Gemein-“ oder „indirekten“ Kosten, die im Zusammenhang mit solchen Zuschüssen stehen – oft im Bereich von 25 Prozent, an privaten Universitäten sogar das doppelte – ermöglichten es den Institutionen, allerlei Infrastruktur und Verwaltungsstrukturen aufzubauen. In den 1940er Jahren gab es 107 Universitäten in den Vereinigten Staaten, die Doktortitel vergaben; im Jahr 1978 waren es mehr als 300.

Institutionen konkurrierten miteinander um die Fakultäts-Stars und um eine hohe Position auf der Liste der „Forschungsuniversitäten“, um die etwa 20 „Spitzen-Promotions-Abteilungen“ für ihre Promotionskurse – Ranglisten für eine ganze Reihe von Studienfächern, die in Abständen veröffentlicht wurden.

Alles wurde quantifiziert, und die Ranglisten spiegelten hauptsächlich Quantität wider, weil es natürlich das ist, was man „objektiv“ messen kann: Wie viele Zuschüsse? Wie viel Geld? Wie viele Artikel veröffentlicht? Wie viele Quellenangaben in diesen Artikeln? Wie viele Studenten? Wie viele Promotionsstudenten wohin vermittelt?

Diese quantitative Explosion erreichte schnell die Grenzen möglichen Wachstums. Das war frühzeitig von Derek de Solla Price vorhergesagt worden, Wissenschaftshistoriker und Pionier der „Scientometrics“ und der „Wissenschaftsindikatoren“, quantitative Maße wissenschaftlicher und technologischer Aktivitäten. Price hatte erkannt, dass die Wissenschaft seit ungefähr dem 17. Jahrhundert mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit exponentiell gewachsen war: Eine Verdopplung etwa alle 15 Jahre der Zahl veröffentlichter wissenschaftlicher Zeitschriften, der Zahl der darin veröffentlichten Artikel, der Zahl der von Zeitschriften geschriebenen Abstracts, um die Flut der Forschung zu verarbeiten, der Zahl der Forscher ...

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, schrieb Price, summierten sich Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) in den Industrieländern auf etwa 2,5 Prozent des Bruttosozialprodukts, was offensichtlich bedeutete, dass eine Fortsetzung des exponentiellen Wachstums buchstäblich unmöglich geworden war. Und tatsächlich verlangsamte sich das Wachstum, am Anfang der 1970er Jahre sogar dramatisch. Vor kurzem erfuhr ich, dass sich die Obama-Regierung das Ziel gesetzt hat, F&E auf 3 Prozent des Bruttosozialprodukts zu erhöhen, somit hat es im vergangenen halben Jahrhundert tatsächlich wenig Wachstum gegeben.

Die moderne Wissenschaft aber hat eine auf grenzenloses Wachstum basierende Kultur entwickelt. Gewaltige Zahlen von Hochschulabsolventen wurden produziert, von denen viele Ambitionen hatten, das zu tun, was ihre Mentoren getan hatten: Forscher mit Unternehmergeist werden, die Zuschüsse en gros einbrachten und eine Kohorte von Studenten und Promovierten befehligten, welche die Forschung am laufenden Band produzieren und eine Flut von Publikationen generieren könnten. Nach meiner persönlichen Kenntnis verwaltete in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren ein führender Elektrochemiker der Vereinigten Staaten an einer der besseren Universitäten jährliche Ausgaben von vielen hunderttausend Dollar (1970er Dollar!), wobei mehrere Promovierte jeweils eine Horde von Absolventen beaufsichtigten und Artikel in Massen produzierten.

Der Wandel von unbegrenzten Möglichkeiten zu einer Kultur des Gleichgewichtszustands, zur Wissenschaft als Nullsummenspiel, stellt eine echte Krise dar: Wenn eine Person einen Zuschuss bekommt, gibt es eine Anzahl von Leuten, die keinen bekommen. Die „Erfolgsquote“ bei Anträgen an die NSF oder den National Institutes of Health (NIH) ist nicht höher als 25 Prozent heutzutage, und noch geringer unter den noch nicht etablierten Institutionen. Darum ergäbe es Sinn, wenn Forscher ihre Ziele ändern sowie ihren Glauben daran, was möglich ist und aufhören würden, Erfolg quantitativ zu messen. Doch das können sie nicht, weil die Institutionen, an denen sie beschäftigt sind, den Erfolg immer noch quantitativ messen, in erster Linie die Quantität der eingebrachten Dollar. Um wieder einen zeitgenössischen Vergleich zu ziehen, wuchsen wissenschaftliche Forschung und die Produktion oder Ausbildung von Forschern nach dem Zweiten Weltkrieg wie eine Blase; diese Blase wurde in den frühen 1970er Jahren aufgestochen und ist seit dem mit zunehmend offensichtlichen Folgen in sich zusammengefallen.

Eine Folge des Platzens der Blase ist, dass es viel zu viele Möchtegern-Forscher und Möchtegern-Forschungsinstitutionen gibt, die Zuschüssen hinterherlaufen. Zunehmende Verzweiflung führt zu Kurvenschneiderei und offener Schummelei. Leitende Forscher, die in bequemen Positionen etabliert sind, wachen eifersüchtig über ihre eigenen privilegierten Verhältnisse, und das bedeutet zum Teil, dass sie ihre bevorzugten Theorien und Ansätze vor kritischer Hinterfragung durch die Jungtürken schützen. Daher die Wissensmonopole und die Forschungskartelle.

Eine Folge von „Big Science“ ist, dass sehr wenige Forscher, wenn überhaupt, als unabhängige Unternehmer arbeiten. Sie gehören zu Teams oder Institutionen mit unvermeidbaren hierarchischen Strukturen. Wo die die erste und vorrangige Loyalität unabhängiger Wissenschaftler der wissenschaftlichen Wahrheit galt, sind angestellte Forscher primär ihren Arbeitgebern, Zuschussgebern und Sponsoren verpflichtet. (Eine Darstellung dieses Wandels der Ideale und Moral findet sich in John Ziman, „Prometeus Bound“, 1994.) Wissenschaft wurde früher mit Religion gleichgesetzt, und Wissenschaftler mit Mönchen – im späten 19. Jahrhundert behauptete T.H. Huxley ernsthaft, Laienpredigten im Namen der Kirche der Wissenschaft zu halten; heutige Wissenschaftler dagegen gleichen, wie schon gesagt, mehr Wall Street-Experten als Mönchen.

Da wir das Lied desjenigen singen, dessen Brot wir essen, werden Forschungsprojekte zunehmend aus nichtwissenschaftlichen Gründen ausgewählt; vielleicht aus politischen Gründen, zum Beispiel als Präsident Nixon dem Krebs den Krieg zu einer Zeit erklärte, als das wissenschaftliche Hintergrundwissen eine solche Erklärung im Wesentlichen lächerlich machte und für die vorhersehbarer Zukunft ein Scheitern sicher war. Weil aufgrund der Größe der Unternehmen Verwalter das Heft in der Hand haben, setzen Bürokraten die Regeln und fällen Entscheidungen. Sie lassen sich natürlich von den leitenden, gut etablierten Figuren beraten, und somit gehen Zuschüsse nur an „Mainstream“-Projekte.

Heutzutage gibt es überall Interessenkonflikte. Forscher profitieren von Individualberatungen. Angehörige von Universitätsfakultäten etablieren persönliche Unternehmen, um ihr Spezialwissen auszunutzen, das sie weitestgehend auf öffentliche Kosten erworben haben. Institutionelle Interessenkonflikte sind überall. Es gibt Kollaborationen zwischen Universitäten und Unternehmen; einige Universitäten haben mit dem Gedanken gespielt, eigene Profitunternehmen zu gründen, um die von ihren Mitarbeitern generierten Patente direkt zu verwerten; Forschungsuniversitäten stehen ganze Bürokratien zur Verfügung, die sich der Aufgabe widmen, den Wissensvorrat der Universität in Geld zu verwandeln, genauso wie dieselben oder parallele Bürokratien die Rechte zur Nutzung der Universitätsathletik-Logos verkaufen. Es ist überhaupt nicht übertrieben, von einem „akademisch-regierungs-industriellen Komplex“ zu sprechen, dessen primäres Ziel nicht die Suche nach abstrakter wissenschaftlicher Wahrheit ist.

Weithin bekannt ist, dass Präsident Eisenhower vor den Gefahren eines militärisch-industriellen Komplexes gewarnt hatte. Weit weniger bekannt ist, dass Eisenhower ebenso einsichtsvoll und vorausahnend vor „Big Science“ warnte: „Unser Respekt für wissenschaftliche Forschung und Entdeckung ... muss unsere Wachsamkeit gegenüber der ... Gefahr schärfen, dass die Politik selbst Gefangene einer wissenschaftlich-technologischen Elite werden könnte.“

Damit sind, kurz und gut, die heutigen Wissensmonopole beschrieben. Eine einzige Theorie dient als Dogma, sobald es den leitenden, etablierten Forschern gelungen ist, die Kooperation der politischen Mächte zu sichern. Die Medien übernehmen die Stichworte ebenfalls von den Mächtigen und von den etablierten wissenschaftlichen Autoritäten, so dass „niemand“ überhaupt weiß, dass Alternativen zur HIV/AIDS-Theorie existieren, zu der Theorie, dass menschliche Aktivitäten zum Klimawandel beitragen, dass der Urknall vielleicht gar nicht stattgefunden hat, dass es kein Meteorit war, der die Dinosaurier tötete und so weiter.

Die bittere Lehre hieraus ist, dass wir uns, im Hinblick auf die Lieferung empirisch überprüftem, relativ objektivem Verständnis der Funktionsweise der Welt nicht mehr auf den traditionell normalen wissenschaftlichen Prozess, auf offenen Streit und ungehinderten Wettbewerb verlassen können. Politischer und sozialer Aktivismus und PR-Anstrengungen sind nötig, weil die Politik zunehmend von den Handlungen von Lobbyisten bestimmt wird, die sich auf gewaltige Ressourcen stützen und einen einzigen, dogmatischen Ansatz forcieren. Keine Sammlung wissenschaftlich einwandfreier Schriften kann gegen das „International Panel on Climate Change“ und einem Nobelpreis für Albert Gores Aktivismus und „Dokumentar“-Film konkurrieren – das ist keine Voraussage, denn der Beweis ist schon vorhanden, in Form von Tausenden hochqualifizierten Umweltwissenschaftlern, die seit Jahren eine vorurteilslose Analyse der Daten beantragen. Keine Sammlung wissenschaftlich einwandfreier Schriften kann gegen die National Institutes of Health, die Weltgesundheitsorganisation, UNAIDS, oder zahllose angesehene Wohltätigkeitsorganisationen wie die Bill and Melinda Gates Foundation konkurrieren, wenn es um Fragen bezüglich HIV und AIDS geht – und wieder ist das keine Vorhersage, denn seit zwei Jahrzehnten sagen die Daten eindeutig, dass HIV die Ursache von AIDS weder ist noch sein kann.

Was HIV und AIDS betrifft, so wird der Antrieb zur Wahrheitsfindung vielleicht von Politikern kommen, die darauf bestehen, zu erfahren, was genau der Nutzen der ungefähr 20 Milliarden Dollar ist, die wir – die Vereinigten Staaten – jährlich im Rahmen der falschen HIV/AIDS-Theorie ausgeben. Oder vielleicht kommt der Antrieb von schwarzen Amerikanern, die vielleicht endlich gegen den Rufmord rebellieren, dass es ihr verwerfliches Verhalten sei, weshalb ihr Testergebnis 7- bis 20-mal wahrscheinlicher „HIV positiv“ lautet als das ihrer weißen amerikanischen Landsleute; oder vielleicht von südafrikanischen Schwarzen, deren Infektionsrate vorgeblich bis zu 30 Prozent hoch ist, angeblich weil sie ständig „simultane multiple sexuelle Beziehungen“ pflegen, zu jeder gegebenen Zeit mehrfache Sexualpartner haben, sie jedoch alle paar Wochen oder Monate wechseln. Oder von einem Gerichtsprozess oder einer Prozess-Serie aufgrund von Gesundheitsbeeinträchtigungen wegen giftiger antiretroviraler Medikamente, die auf der Grundlage irreführender „HIV“-Tests verabreicht wurden; oder vielleicht weil einer oder mehrere der „AIDS-Leugner“ eine Verleumdungsklage gegen einen oder mehreren von jenen gewinnt, die sie Holocaust-Leugner nennen. Vielleicht könnte der Antrieb zur Wahrheit von den Medien kommen, die endlich einen der eben genannten Punkte als „nachrichtenwürdig“ aufgreifen.

In jedem Fall hat die Wissenschaft schon lange eindeutige Ergebnisse erarbeitet, und der Handlungsbedarf ist auf politischer, sozialer und PR-Ebene. In dieser Zeit der Wissensmonopole und Forschungskartelle wird wissenschaftliche Wahrheit von den mächtigsten gesellschaftlichen Kräften unterdrückt. Früher wurde so etwas nur in Nazi-Deutschland oder in der Sowjetunion erlebt, doch heutzutage geschieht das in demokratischen Gesellschaften aufgrund dessen, wovor Präsident Eisenhower warnte: „Politik, ... die Gefangene einer wissenschaftlich-technologischen Elite.“

Information

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 19. Dezember 2009 auf der Webseite lewrockwell.com veröffentlicht und wurde für ef-online von Robert Grözinger aus dem Englischen übersetzt.

Internet

John Ziman: Prometheus Bound

Science and Environmental Policy Project

The AIDS Pandemic: The Collision of Epidemiology with Political Correctness

28. Dezember 2009

Unterstützen Sie ef-online

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien.
Klicken Sie hier für Informationen zur Fördermitgliedschaft.

Testen Sie eigentümlich frei

Prominente Autoren und kantige Kolumnisten wie Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Frank Schäffler schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht.

Diesen Artikel teilen

Anzeigen