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„Schwulenquote“: HeterosexualitätsbegrenzungsgesetzFamilienzeiten unterhalb der Schamgrenze Es gab Zeiten, da waren Schwule weithin ungewollt. Selbst das Wort „schwul“ war eine Herabwürdigung. Diese dunklen Zeiten sind vorbei. Gut so. Homosexualität ist weder Krankheit noch Verbrechen. Sie ist allenfalls Anderssein als andere. So wie jeder in Bezug auf irgendetwas stets anders ist als andere. Schon Platon aber wusste: Extremata neigen dazu, in ihr Gegenteil zu fallen. Wo Schwulsein also einstmals inakzeptable Ausnahme war, da will nun scheinen, als werde es bald einzig gangbare Regel. Mehr noch: Mediale Leitorgane werfen aktuell die Frage auf, ob nicht der Homosexuelle gegenüber dem Heterosexuellen klar im Vorteil sei. In einem Vorteil, den die Gesellschaft sich zu Nutze machen müsse. Denn – so liest man staunend – Schwule bringen mit, was Führungskräfte brauchen: Keine festen Familienzeiten! Mehr noch. Wenn und weil sie sich mutig als Schwule geoutet hätten, signalisierten sie ihrer Umwelt, auch mit schwierigen Neuigkeiten offen umzugehen. Dies wiederum schaffe Vertrauen für Zusammenarbeit in weiteren Kontexten. Nun bleibt zwar unklar, warum das Outing als Schwuler schwierig sein sollte, wo doch die Gesellschaft Homosexualität als akzeptabel abgehakt habe. Vielleicht gibt es doch noch restliche Ressentiments, worauf hindeutet, dass die Vokabel vom „Outen“ sich so exzessiver Beliebtheit erfreut – „zugeben“ oder „einräumen“ klängen wohl zu defensiv, „hinweisen“ oder „aufmerksammachen“ zu offensiv? Bernd Schachtsiek vom „Völklinger Kreis“, einem Netzwerk schwuler Führungskräfte, lässt sich jedenfalls mit dem Satz zitieren, Schwule seien durch eine Krise gegangen und gingen deswegen „sensibler mit den Sorgen von Kollegen um“. Sensibler also als andere, die nur heterosexuell sind? Sensibler als Menschen, die feste Familienzeiten respektieren müssen? Nach allem kann nicht wundern, dass nun auch die Frage nach einer sogenannten „Schwulenquote“ in gesellschaftlichen Zusammenhängen wieder lauter diskutiert werden soll. Folglich werden auch Heterosexuelle sich dem Thema stellen müssen: Bin ich bereit, mich mit meiner Heterosexualität zu outen, auch wenn dies aus quotenrechtlichen Gründen die Gefahr heraufbeschwört, einen angebotenen Platz in der Gesellschaft nicht einnehmen zu können? Oder sollte ich lieber über meine Kinder, meine Familie und über meine sexuellen Neigungen insgesamt schweigen, um gegenebenfalls als vermeintlich kinderloser Scheinschwuler nach Beweislastkriterien einen Job oder eine Stelle zu bekommen? Merke: Schwulenqouten sind zwangsläufig immer auch Heterosexualitäts-Begrenzungsgesetze. 09. Dezember 2009 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. 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Mich jedenfalls wundert, warum fast jeder, der seinen Senf zum Thema Homosexualität dazugibt, egal ob pro oder contra, immer nur von Schwulen schreibt. Es gibt auch weibliche Homosexuelle, die nennt man übrigens Lesben. chosy, am 09. Dezember 2009 um 18:50 ( Link ) Man sollte sich hier vielleicht auch erstmals überdenken, mit dem Schema: Heterosexuell und Homosexuell zu denken. Als Anfang ist hier sicherlich Magnus Hirschfeld und Alfred C. Kinsey zu empfehlen, wer sich mehr für die Thematik interessiert. Die Kinsey Skala ist für die sexuelle Orientierung eine viel stichhaltigere und realitätsnähere Einteilung, auch wenn sie längst nicht perfekt ist, da auch diese gewisse Mängel aufweist. chosy, am 09. Dezember 2009 um 18:53 ( Link ) Mich jedenfalls wundert, warum fast jeder, der seinen Senf zum Thema Homosexualität dazugibt, egal ob pro oder contra, immer nur von Schwulen schreibt. Es gibt auch weibliche Homosexuelle, die nennt man übrigens Lesben. Naja, liegt sicherlich auch an der Entwicklung in der ganzen Sache. Die Sexualwissenschaft und die Erkenntnise daraus sind stark männlich gefärbt und auch heute noch stark im Rückstand, was Forschung anbelangt. So gibt es eben mehr Arbeiten zur männlichen "Homosexualität". Radiergummi, am 09. Dezember 2009 um 19:18 ( Link ) Die Quotenregelung: Weder hast du die gleiche Chance noch zählt was du kannst, von Bedeutung ist nur, was du bist. Das Elend der Egalitaristen. Fatal, am 09. Dezember 2009 um 19:30 ( Link ) Ich habe übrigens schon eine Marketingkampagne für alle Frauenquotenregelungen dieser Welt entwickelt. Wenn jemand einen EUrokraten kennt, der wieder zig Millionen für eine Werbekampagne verbraten möchte, soll sich an meine Wenigkeit wenden. EEkat, am 09. Dezember 2009 um 19:40 ( Link ) Ein Fall für die Gender-Forschung. Frauen und Männer sind gleich. Aber: schwule Männer sind besser als Heteros. Sensibler. Kämpferischer. Da soll sich noch jemand zurechtfinden. Und besser riechen tun sie wahrscheinlich auch noch. Was wiederum bei Fußballspielen nicht so gefragt zu sein scheint. Gilt dann auch der Umkehrschluß, wonach Lesben nicht so gut riechen? Auch dann nicht, wenn sie keinen Fußball spielen? Oder nur, obwohl sie keinen Fußball spielen? Naja, ich bin überhaupt nicht sicher, ob nicht doch Lesben Fußball spielen. Und dann sollten sie auch riechen. Sofern es nach der Gender-Forschung ginge. Es gibt erbaulichere Drüsen der Frau, als ausgerechnet die Schweißdrüse. Nur mal so. Wie bin ich darauf jetzt gekommen? EEkat Elisabeth, am 09. Dezember 2009 um 19:53 ( Link ) Machen wirs wie in Uganda. Dann stimmt das eigentümlich freie Weltbild wieder. leewe, am 09. Dezember 2009 um 20:58 ( Link ) Was um alles in der Welt hat das sexuelle Verhalten oder die Neigung oder sonst eine ureigen persönliche Angelegenheit mit der beruflichen Eignung zu tun? Lesezeichen, am 09. Dezember 2009 um 21:11 ( Link ) Au weia, da haben Sie sich aber an ein heißes Eisen gewagt. Passen Sie bloß auf, dass Sie damit nicht auf der Liste der Schwulenhasser ganz oben landen. ;-) Ansonsten kann man der Beobachtung nur zustimmen und das ist m.E. auch noch nicht das Ende der Fahnenstange. Ich denke, bei spätestens der nächsten Rot-Rot-Grünen Bundesregierung wird das volle Adoptionsrecht auch den Homosexuellen zuerkannt und somit dann eine gleich verteilte Quote auf schwul, lesbisch, hetero - um gleich jeder möglichen Diskriminierung und der damit verbundenen Klage entgegenzuwirken. Ob es gut für die Kinder ist, wird nicht gefragt, bzw. man wird den Regenbogenfamilien unterstellen, dass sie das ohnehin besser können, ihre Kinder schöner, klüger, aufgeschlossener, toleranter usw. - kurzum die besseren Menschen werden. Als empfohlenes Zukunftszenario für den besseren Menschen wird es dann die staatlich finanzierte Reagenzglaszeugung mit anschließender Adoption an Regenbogenfamilien geben. Somit kriegen wir die Demographie in den Griff und haben endlich die veraltete, klassische, prügelnde, geistig unterbelichtete, rauchende und saufende "Normalfamilie" vernichtet. Es gibt keine Witwenrente mehr, keine sozialkassenschmarotzernde Hausfrauen, keine päppelnde Eislaufmuttis und keine überehrgeizigen Kinderdriller mehr. Alles abgeschafft zugunsten einer neuen - endlich wohlfunktionierenden - Weltordnung, in der alle gendermäßig gleich sind. Und die Heteros - die schicken wir dann zum Randgruppenberater :-))). Walther, am 09. Dezember 2009 um 22:42 ( Link ) Als Anfang ist hier sicherlich Magnus Hirschfeld und Alfred C. Kinsey zu empfehlen, wer sich mehr für die Thematik interessiert. Au Backe, hier den Kinsey anzuführen. Der ist von seiner Seriosität her mit dem IPPC oder der CRU zu vergleichen. Hier hat die (wer hätte das gedacht) Rockefeller Foundation einen perversen mit Titel dafür bezahlt, ein möglichst wissenschaftlich daherkommendes Zahlenwerk zu erarbeiten, das als Leitrahmen für den kommenden Werteverfall dienen konnte. Gemäß dem Motto: "Mama hat gesagt, geh nicht mit jedem ins Bett, aber der Kinsey hat herausgefunden, dass es für 17 jährige normal ist, häufig wechselnden Geschlechtsverkehr mit Klassenkameraden zu haben - da kann ich das ja jetzt auch machen". Oder der Müll mit der Homosexualitätsskala. Von eins bis sechs, gemäß den drei Besoffskis: "lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul". Am besten noch gaußsche Normalverteilung, lol. Hauptsache, nicht normal heterosexuell - die sind nämlich erst recht latent schwul. Wer sich über Kinsey und sein Werk informieren möchte, dem seien folgende Dokumentationen empfohlen: Wer bei Interesse ein bisschen googelt, kann online als auch in Buchform weiterführende Literatur finden. Johann Hartmann, am 09. Dezember 2009 um 23:39 ( Link ) @chosy Einzel, am 10. Dezember 2009 um 8:06 ( Link ) Nun es wird sich wohl von selbst regeln. Zum eigentlichen Thema habe ich zu sagen, dass ich die Diskussion über sexuelle Neigungen in Bezug auf eine Eignung als Führungskraft in der Wirtschaft für völlig verfehlt erachte. Dass es durch anomalien der Genetik vorkommt, dass sich Lebewesen vom gleichen Geschlecht engezogen fühlen ist wissenschaftlich erwiesen, hilft in Bezug auf die Wirtschaft meines Erachtens aber nicht weiter. Evtl. sollte man sonst überlegen, ob Pädophile, die meines Wissens nach aufgrund kindlicher Fehlentwicklung des Gehirns (Sie bleiben in einer Entwicklungsstufe im Kindesalter hängen in der sie ihre Neigungen und Triebe auf Kinder übertragen und behalten diese dann für ihr späteres Leben) sich weiterhin von Kindern angezogen fühlen, nicht besonders gut geeignet sind sich mit der Kleinkindbetreuung zu befassen. Schließlich müssten sie doch am besten darüber bescheid wissen wie man ein Kind "Gender Mainstream"-konform mit seiner eigenen Sexualität vertraut macht. Stefan Miller, am 10. Dezember 2009 um 8:38 ( Link ) Homer Simpson hat schon alles nötige dazu gesagt: oder kürzer chosy, am 10. Dezember 2009 um 8:40 ( Link )
Schon allein die Betitelung Homosexualitätsskala zeugt von einem Nichtwissen. Die Skala zeigt eben nicht die Homosexualität auf, sondern die sexuelle Anziehung zum gleichen und anderem Geschlecht. Und diese ist meistens weder eindeutig "Heterosexuell" noch eindeutig "Homosexuell". Und das völlige aussenvoralssen von Hirschfeld zum Beispiel verdeutlicht dieses Beispiel noch mehr, wobei bei ihm genug Kritik völlig angebracht ist, da er durchaus einige "fatale Fehler" in seiner Forschung hatte. Und hier mit der Pädophilie zu kommen ist natürlich bezeichnend um einer Person die Glaubwürdigkeit zu stehlen. Erstens ist es sowieso falsch, da es hier vorallem um den Sex von bereits geschlechtsreifen Personen geht und somit wäre dies ganz einfach als Päderastie zu benennen. Kinsey postulierte weder, dass Heterosexualität, noch Homosexualität genausowenig viele Sexpartner normal sind, sie bringen diese Begriffe an und da zeigt, dass sie hier auf einer völlig anderen Ebene diskutieren. chosy, am 10. Dezember 2009 um 8:59 ( Link )
Wo habe ich geschrieben, dass ich es normal empfinde? Es ist schon immer interessant zu sehen, dass sich bei solchen Diskussionen wörter wie normal anschleichen, die bei sowas absolut nichts zu suchen haben. Und genauso wenig habe ich gesagt, dass man dies jeden Tag tut, bzw ob die Veränderung der Sexualität überhaupt so ist, noch dass es jeder tut. Menschen sind verschieden auch in der Sexualität, aber die sexuelle Anziehung findet eben nicht nur da steht, wo es sich darum handelt, mit jemandem ins Bett zu springen. Sexualität spielt auch schon im Kopf ab und diese ist nicht weniger von Interesse, als die ausgelebte Sexualität. @Einzel Wer sich intensiv mit Leuten (Sowohl Heterosexuell auch Homosexuell) unterhält und sich über die Person informiert und klare fragen aufstellt, wird sehr oft die Bestätigung kriegen,d ass es doch irgendwoe eine sexuelle Anziehung zum eigenen, oder anderem Geschlecht gibt. Das heisst nicht, dass diese Seite ausgelebt wird! Aber ich rezitiere mal alle drei: Der zweite warf mir Gender-Mainstreaming Ideologie vor und dazu noch, dass es normal wäre den einen Tag mal mit nem Mann und den anderen Tag mit einer Frau ins Bett zu steigen und dann noch Frauenkleider anzuziehen. Das soll eine Diskussionkultur sein? Wer sich nicht mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzt, sollte gar nicht erst versuchen ein Wörtchen drüber zu schreiben. Nun die haltbarste Aussage, die Genetik. Ja es stimmt, dass Forscher gewisse Gene entdeckt haben, die die Neigung zum gleichen Geschlecht verstärken. Dies ist aber kein Homosexualitätsgen. Es gab viele Studien, die interessantesten sind wohl die Zwillingsstudien, da ist aber sehr schwer zu sagen, inwiefern es genetische Ursachen hat oder eben soziale Sachen. Und der heutige Stand ist da einfach noch nicht gänzlich geklärt und es deutet sehr vieles drauf hin, dass der soziale Aspekt sehr stark ist, was die Ausprägung der sexuellen Orientierung angeht. Aber an den Rest, wer sich nicht ins Abseids schiessen will, soll nicht mit Halbwissen um sich werfen, gemischt mit Vorwürfen, sondern sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das heisst nicht, dass man dann dadurch automatisch überzeugt, aber wenigstens ist die Argumentationskultur eine besser, bzw kann eine bessere sein und man muss sich nicht mit billigen Vorwürfen herumschlagen. eo, am 10. Dezember 2009 um 9:42 ( Link ) Die vielen EEkat, am 10. Dezember 2009 um 13:20 ( Link ) @chosy wann wird Ihr Kopenhagen stattfinden? EEkat Walther, am 10. Dezember 2009 um 13:42 ( Link )
Heiliges queer review steh uns bei! dickbrettbohrer, am 10. Dezember 2009 um 16:58 ( Link ) Wie wär's wenn wir das Körpergewicht zur Religion erheben? Dicke, an die Macht! Quotenregelung für Bäuche - dann brauchen wir keinen "Trick für den flachen Bauch", wie seit geraumer Zeit www-weit angepriesen, schmackhaft gemacht mit hübschen animierten, männlichen bzw. weiblichen Figuren (hat jemand gezählt, ob die Verteilung gendergerecht ist?), die sich wie Luftballons mal aufgeblasen, mal schrumpfen. :))) Überhaupt, der Mensch hat zu viele Geheimnisse. Entreißen wir sie ihm! Klotüren raus! Gemeinschaftsbehausungen her wie in den Dreißigern in Moskau! Brust entblößen, Unterhose runter, Vorspiegelung falscher Tatsachen wird bestraft! EEkat, am 10. Dezember 2009 um 18:58 ( Link ) Körpergewicht als Religion? So ähnlich läuft das doch bereits. In einigen Kulturen ist der Beleibte hoch angesehen. In unserer wird er verdammt. War es nicht Seehofer, der noch als Berliner Minister eine Kampagne gegen Dicke starten wollte? Es zeigt, wie wenig unsere Eliten vom Menschen verstehen, daß sie ihn, seine Bedürfnisse alle über einen Kamm scheren wollen. Das muß man bei einem Seehofer nicht unbedingt verstehen, wo der doch seine eigenen Triebe nachweislich nicht unter Kontrolle hat. Aber dennoch Ministerpräsident der Bayern wurde. Demnächst werden Dicke bei uns als Umweltsäue geführt, weil sie durch Überernährung überdurchschnittlich viel CO2 umsetzen. Die ersten Pädagogik-Maßnahmen haben unsere Qualitätsmedien zur besten Sendezeit bereits unters Volk geblasen. Werdet Vegetarier. Der Vorsitzende des IPCC, ein dünner Inder, hat ja bereits sein Ziel einer vegetarischen Menschheit offen kommuniziert. Der ideale Mensch der Zukunft fährt Fahrrad, stellt Photovoltaik-Anlagen her, ein Vegetarier und bekennender Schwuler. EEkat Fatal, am 10. Dezember 2009 um 20:03 ( Link ) @ Lefty: Du hast nix verpasst. Die Herren ef-ler sehen sich bloß wieder diskriminiert, weil Schwule ihrer Meinung nach nicht genügend diskriminiert werden. Radiergummi, am 10. Dezember 2009 um 20:34 ( Link ) @ chosy soll nicht [...], sondern sich mit der Thematik auseinandersetzen Es besteht keinerlei Notwendigkeit soetwas zu fordern. Im öffentlichen besonders im politischen Raum wird man oft genug gegen seinen Willen dazu gezwungen sich mit Homosexualität auseinanderzusetzen. Und wehe dem, der nicht im Kanon miteinstimmt und möglichst wenig über gleichgeschlechtliche Präferenzen wissen will und es wagt dies auch noch zu äußern. Klassischer Fall von menschlicher Minderwertigkeit, dem es gilt, mit möglichst viel staatl. Gewalt entgegenzutreten! Radiergummi, am 10. Dezember 2009 um 21:01 ( Link ) Stichwort Diskriminierung: dickbrettbohrer, am 11. Dezember 2009 um 5:20 ( Link ) Radiergummi, gut radiert! Walther, am 11. Dezember 2009 um 14:17 ( Link )
Aber mein lieber Radiergummi. Sie sind ein tolles Beipiel für die Leute, die nicht davon Abstand nehmen wollen, eine Famiie zu haben. Sicher sind sie bezahlt von Big Church. Dabi geht es gar nicht darum, was sie hier wollen, die Wissenschaft hat gezeigt, das geht so nicht. Sie wissen schon, Kinsey und so. Da können sie noch so sehr Achten und Kreise drehen, sie Kreationist! Die Science ist gesettled, wie Galilei schon sagte. Während sie sich egoistisch nackte Mädchen vorstellen (oder Kerle?), werden ganz altruistisch Motivierte Zeitgenossen als Schwulen- und Lesbenreferent im AStA tätig. Nehmen sie sich ein Beispiel daran. Schon der alte Platon hat die Knabenliebe gepriesen, und den wollen sie doch nicht in Frage stellen, oder? Sie Sexualitätsleugner sie! *schäum* EEkat, am 11. Dezember 2009 um 17:49 ( Link ) In Zeiten der Umdeutung und Umwertung der Begriffe ergreifen auch Homos die Initiative. Sie stehlen den Normalen den Status ihres Normalseins, indem sie Homosexualität als ebenso normal hinzustellen versuchen. Die Normalen wehren das ab. Zwar haben einige Bedenken, ihre sich selbst verordnete Toleranz zu opfern. Für die meisten Normalos jedoch geht es schlicht darum, Schulterschluß und Schutz in einer großen Mehrheit suchen zu müssen, die sich als normal bezeichnet. Der Mensch sucht und benötigt die Geborgenheit der Masse Gleicher. Dies nun wird zunehmend geraubt, dazu wird auch wieder das trojanische Toleranz-Pferd gesattelt. Dabei können die Homos ihr Ziel, in einer von ihnen umgedeuteten Normalität landen zu wollen, garnicht erreichen, weil sie das Normalsein einerseits leugnen, als nichtexistent behaupten, sie andererseits das Normalsein umzudeuten versuchen, um ebenfalls darin untertauchen zu können. Also wird es in der Masse der Normalen immer eine wärmere Abteilung geben. Homos haben offensichtlich ein besonders starkes Bedürfnis, nicht ohne den Nibus eines Normalseins existieren zu müssen, den sie deswegen rauben, und Homosexualität als ebenfalls normal ausgeben wollen. Falls die nicht sogar penetrieren wollten, so fehlt ihnen offensichtlich die Kraft, mit der Konsequenz ihres eigenen Trieb-Inventars zu leben. Dies in unseren liberalen Zeiten. Die Konsequenzen daraus sind es, was stört. EEkat Tanja Krienen, am 11. Dezember 2009 um 18:36 ( Link ) "Homosexualität ist weder Krankheit noch Verbrechen." Wie kommt der Autor zu dieser Meinung, da er doch Delinquenten jener Art, schon zuhauf sah? Komischerweise beharren H. oft selbst darauf, andere Gene zu besitzen, die sie zu ihrem gelebten Sanguismus führten. Das ist natürlich alles Unsinn, vor allem aber Ablenkung, um die wahren Ursachen zu verschleiern . H. entsteht durch eine beschädigte Sozialisation, meist durch eine Mütter-Kind-Beziehung mit patholischen Nuancen. Das weiß doch jeder Gerichtsdiener. Diese Beziehung geht oftmals mit einer Beförderung des "verwöhnten Kindes" einher - sie bedingen sich gegenseitig bei der Entwicklung der H. und dies kann bei Freud und Adler auf das Vergünglichste nachgelesen werden. Wir sehen diese Faktoren augenscheinlich schon bei der meist vorhandenen Arroganz ohne Grund (will sagen, ohne dass der arrogante Homosexuelle irgendeinen Grund vorweisen könnte, aus dem sich das Überlegenheitsgefühl speist) und so ergibt sich eine signifikante Abweichung, welche die zitierte These unterläuft. Krank oder nur ver-rückt, das ist hier die Frage - Tanja Krienen, am 11. Dezember 2009 um 19:36 ( Link ) Ein komischer Neid wäre das, etwas herzugeben und dann zu schreien. Das machen selbstredend die, die keine sind und die in deinem Ungeiste agieren. Aber so sind die Schwulen: sabbeln ohne Belang dazwischen, weil sie traditionell eher fürs Belanglose zuständig sind. Dabei beleidigen Sie stets, weil sie inhaltlich nichts haben, außer dem Wunsch, man möge ihnen auf den Leim kriechen, aufdass man vergisst, was sie anrichten, waren sie doch maßgeblich an allen relevanten Verbrechen beteiligt (mehr Täter, als Opfer) bzw. lieferten augenscheinlich den (aktiven) Anlass: Reichstagsbrand, Röhm-Putsch, Reichspopogromnacht. Sie schimpfen sich "left Libertarian", sind aber nur der linke Pavian im selbsternannten Zoo und halten sich für "fortschrittlich", nur weil sie sich auf allen vieren, hauptsächlich aber auf dem fünften Bein bewegen. Oceans911, am 14. Dezember 2009 um 11:55 ( Link ) In gewisser Weise existiert schon eine Art Schwulenquote, nämlich in Gestalt des sog. "Gay Index", einer Erfindung des amerikanischen Urbanistikers Richard Florida. Der Gay Index besagt sinngemäß, dass Städte und Regionen langfristig nur dann erfolgreich sein werden und sich als High-Tech-/High-Income-Standort durchsetzen werden, wenn dort ein offenes Klima für Kreative und Schwule herrscht. Dieser Theorie zufolge hat ein hoher Anteil von Lesben und Schwulen einen positiven Einfluss auf die Wirtschaftskraft einer Stadt. Dort, wo die Stadtväter dieser Theorie folgend Maßnahmen ergreifen, um ein solches "schwulenfreundliches" Klima zu erzeugen oder zumindest zu begünstigen gibt es also eine Schwulenquote (wenn auch nicht in dem vom Autor obigen Artikels gemeinten Sinn). Tanja Krienen, am 14. Dezember 2009 um 14:03 ( Link ) Ja, das merkt man überall: am Lärmpegel, an den hübscher werdenden Bahnhofsgegenden, der phantastischen Architektur, der immer schöner gedeihenden Musik, der gediegenen Atmosphäre in den öffentlichen Verkehrsmitteln, des blühenden Müßiggangs der städtischen Bevölkerung zu Lasten der arbeitenden Menschen und der herrlich bunten Paraden in jenen Städten, wo - gewiss, ich zweifele nicht daran - führende Politiker ein Klima dafür erzeugten, nämlich: mit Macht. EEkat, am 14. Dezember 2009 um 21:15 ( Link ) Schwulenquote, Das alte Problem der Schwulen, ihr Schwulsein einerseits als normal hinstellen, sich andererseits aber auch gerne als etwas besonderes herausstellen zu wollen. So ähnlich wurde das ja auch schon in der Einführung thematisert, wonach Schwule sich besonders als Führungskraft hervortun würden. Dier Wahrheit dürfe wohl eher so aussehen, daß in toleranten Gesellschaften das Schwulsein offen gezeigt werden kann, und damit die Schwulen ans Lichjt drängen. Unter Adolf dürfte es genauso viele Schwule gegeben haben wie heute. Nur wäre unter Adolf wohl kein Schwuler auf die Idee gekommen, eine besondere Führungskraft für sich geltend zu machen, oder den Erfolg von Hitler auf eine Schwulenquote zurückzuführen. EEkat Viscount, am 14. Dezember 2009 um 22:17 ( Link ) »Homosexualität ist weder Krankheit noch Verbrechen. Sie ist allenfalls Anderssein als andere. So wie jeder in Bezug auf irgendetwas stets anders ist als andere.« Damit hat Herr Gebauer auf den Punkt gebracht, worauf es ankommt. Der Rest ist Schall und Rauch, das bezieht sich sowohl auf den grotesken Quoten-Vorschlag als auch auf die galligen Ausführungen einer Krienen. EEkat, am 15. Dezember 2009 um 0:41 ( Link ) wobei gallige Ausführungen ja wohl bereits eine Folge sein könnten, verehrter Viscount. Die Eingangs-Bemerkung von Herrn Gebauer, die auch ich als gelungen empfinde, die umfaßt ja beides. Art und Umfang der Selbstdarstellung, sowie das Maß der Bereitschaft zur Gleichgültigkeit. EEkat Tanja Krienen, am 15. Dezember 2009 um 6:57 ( Link ) "die galligen Ausführungen einer Krienen." Friedrich Nietzsche, Arthur Schopenhauer, Karl Kraus und viele andere, hätten sich jedenfalls köstlich amüsiert - darauf kommt es an! Außerdem ist mein Humor eher gälisch, statt "gallisch". Gegenargumente habe ich nicht gelesen. Und was das "offene Schwulsein" angeht, so steht das nicht zur Debatte, sondern jeder weiß, dass dies "offene Leben" fast immer mit einer Penetranz der gezeigten und gelebten Symbolik, "Kulturdarstellungen" und einer unwissenschaftlichen Sicht auf die Bereiche Genetik, Biologie und Psychologie einhergeht. Fast immer! Nur so kann sich die Homosexualität überhaupt rechtfertigen. Im vorgeblich "liberal-konservativen" Bereich dringt man nicht zur Wurzel des Problems, sondern echauffiert sich höchstens über die Oberflächenerscheinungen. Man steht stets auf dem Sprung, benennt manche Probleme richtig (Erziehung, Zerfall der Familien, Tendenzen zur Decadence, Delinquenz), aber sobald die Gründe im Kleinen, im Detail, im Mikrokosmos benannt werden sollen, greift das alte wackelnde Label "Alles geht, nicht unbedingt für mich, aber - was solls?" Gamma, am 17. Dezember 2009 um 0:41 ( Link ) Warum muss sich Sexualität (ob nun homo oder hetero) rechtfertigen? Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Marc , am 09. Dezember 2009 um 17:19 ( Link )
Möglich.
Außerdem sind Väter ja bekanntlich Täter.
Gerade in Zeiten der Überbevölkerung und der Klimaapokalypse!
Und Hetero-Sex ist sowieso sexistisch.