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Islamophobie: Keine Gnade für Geert Wilders und Susanne Wintervon Björn Tscheridse Linke Rassisten messen mit vielerlei Maß „Im heutigen System wäre Martin Luther ein Antisemit.“ Ist es im heutigen System möglich, dass jemand für eine solche komparativ-historische und faktisch richtige Feststellung vor Gericht muss, weil diese Aussage dazu angetan sei, Hass bei allen Protestanten zu schüren? Schließlich ist in unserem System der Ruf einer Person erledigt, welcher der Ruch des Antisemitismus anhaftet. Doch da zu erwarten ist, dass die überwältigende Mehrheit der Protestanten angesichts dieser Aussage nur milde lächeln würden, ist die oben gestellte Frage eindeutig mit Nein zu beantworten: Niemand käme auf die Idee, aus diesem Grunde jemanden wegen Aufstachelung zum Hass oder wegen Rassismus zu verklagen, und wenn doch, dann läge die Aussicht des Klägers, vor Gericht Recht zu bekommen, bei Null. Doch das heutige System bringt es mit sich, dass eine ähnliche komparativ-historisch und faktisch richtige Feststellung ganz anders bewertet wird: „Im heutigen System wäre Mohammed ein Kinderschänder.“ Die österreichische FPÖ-Politikerin Susanne Winter wurde dafür vor zwei Wochen in erster Instanz zu einer Geldstrafe von 24.000 Euro und einer bedingten Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt. Ihre Aussage über den Religionsstifter, der den ehelichen Akt mit einem neunjährigen Mädchen vollzogen hatte, sei volksverhetzend. Auch dem liberalen niederländischen Politiker Geert Wilders droht ein Gerichtsverfahren, denn in seinem Film „Fitna“ legt er nahe, dass bestimmte Koranstellen wie „Tötet die Ungläubigen wo ihr sie trefft“ von gläubigen Moslems als Handlungsanleitung verstanden werden könnten. Beleidigte Moslems, so offenbar die Sorge der Justiz, könnten diesen Wunsch des Propheten dann erst recht in die Tat umsetzen. Die Rechtsprechung in Österreich und in den Niederlanden und wahrscheinlich auch in den übrigen EU-Ländern hängt also davon ab, welche Religion Zielscheibe einer als beleidigend aufgefassten Kritik wird. Das Prinzip der Rechtsgleichheit ist in diesem Falle also aufgehoben. Rechtsgleichheit wäre gegeben, wenn jeder Mensch wegen des gleichen Vergehens gleich behandelt wird, und zwar völlig unabhängig davon, wie viele andere Menschen seine Auffassung in religiöser, politischer oder sonstiger Hinsicht teilen. So müssten zum Beispiel nicht nur Protestanten und Muslime, sondern auch Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters klagen können, wenn ihr Glaube Ziel einer Kritik oder sogar eines historisch und logisch korrekten Vergleichs wird. Es müsste dann entweder der Rechtsgrundsatz gelten, dass die Beeinträchtigung eines wie auch immer gearteten religiösen Empfindens strafbar, oder aber dass so etwas grundsätzlich nicht strafbar ist. Warum wird diese Rechtsgleichheit in der heutigen Rechtssprechung in der EU missachtet, wenn es um Muslime geht? Aus den Begründungen geht hervor, dass man Anhänger des Islams für besonders hassempfänglich hält, und um den inneren Frieden zu wahren, möchte man zu Aufruhr und vielleicht noch schlimmeren Dinge wie Terroranschläge führende „Provokationen“ vermeiden. Wenn man daraus wiederum ein allgemeines Prinzip ableiten würde, müssten zum Beispiel „Rechtsextremisten“ nur sehr emotional reagieren und ein paar beleidigte Bomben werfen, um zu erwirken, dass man Hitler nicht ungestraft „nach heutigen Maßstäben einen Neonazi“ nennen dürfe. Der Grund dafür, dass dies nie passieren wird, ist offenbar, dass man bestimmten Menschen nicht zugesteht, ihre Emotionen in Schach halten zu können. Während jeder Neonazi so bestraft wird, also ob er sich seine Gesinnung aus freien Stücken und bei vollem Verstand zugelegt hat, kommen bei Muslimen allzu oft nicht nur strafmildernde Umstände - wie beim „Komaschläger“ von Köln - zum Tragen, sondern man bestraft lieber präventiv auch diejenigen, durch die sich Muslime zu solchen Straftaten getrieben fühlen könnten. Dem Muslim wird so der Status eines Raubtiers verliehen: Wer den Problembär zu sehr reizt, ist selbst schuld, wenn er von diesem zerrissen wird und muss zudem noch bestraft werden, da er den Problembär dazu zwingt, auch andere Unbeteiligte anzufallen. Die diesem Verständnis vom unbeherrschten südländischen Muselmann zugrundeliegende Haltung beschrieb Wolf Biermann auf überspitzte Weise folgendermaßen: Die Deutschen „halten Araber für affige Wilde, für unmündige Menschen dritter Klasse, an die man noch keine aufklärerisch-humanen Maßstäbe anlegen darf. Die Zuneigung der Deutschen ist eine Art von vormundschaftlicher Verachtung. Der schwärmerische Respekt vor dem Fremdländischen ist nur Bequemlichkeit und Hochmut. Ich sehe im Multi-Kulti-Geschwärme meiner alternativen Zeitgenossen die seitenverkehrte Version des Rassendünkels von gestern.“ Nach „linkem“ Verständnis geht Rassismus also grundsätzlich von Vertretern an sich überlegener Gruppen aus, während die Rassismus-Opfer ihrerseits aufgrund ihrer Unterlegenheit nicht rassismusfähig sind und wenn doch, ihr rassistischer Groll, etwa gegen „die Weißen“, durchaus seine Berechtigung hat. Sehr schön unterstreicht eine solche Meinung die Kolumnistin der „Süddeutschen Zeitung“ Susanne Schneider: „Über Jahrhunderte hinweg hat der weiße Mann die Welt mit viel paffpaff und bummbumm an den Rand des Ruins regiert. Das Prinzip ‚Weißer Mann’, das zeigt die jüngste Geschichte, hat auf fast allen Gebieten abgewirtschaftet: Schnelle, große Autos haben in die Sackgasse geführt, überzogene Renditeerwartungen auch.“ Der „weiße“ Gutmensch hasst sich also selbst dafür, dass er nicht so primitiv, erfindungsarm und erfolgsfrei ist wie jene im Einklang mit der Natur lebenden edlen Wilden, ohne deren raue und archaische Sitten die Welt kulturell gesehen um so vieles ärmer wäre. Würde man heute einen einsamen Kannibalenstamm auf Papua-Neuguinea entdecken, würde dieser von denjenigen, die die Welt von allem Europäischen genesen lassen wollen, wohl sofort unter Naturschutz gestellt werden. Alle Versuche, diesen Menschen ihre Riten abzugewöhnen, würden dann als rassistischer Antikannibalismus gebrandmarkt. Und wehe, jemand wagte es zu behaupten, Menschenfresserei, Inzucht und der Evolutionsvorteil der Herzlosesten würde bei diesem Stamm zu genetischen Veränderungen führen, die zum Beispiel einen niedrigeren IQ verursachen. Ein echter Humanismus sieht anders aus. Der wahre Menschenfreund möchte den Papua-Wilden im Kochtopf ebenso aus seiner misslichen Lage befreien wie die minderjährige Zweitfrau, die nach ihrer Vergewaltigung wegen Ehebruchs gesteinigt werden soll. Der konsequente Antirassist glaubt an die Rechtsgleichheit aller Menschen und beurteilt die Fähigkeit zur Vernunft, zur Selbstbeherrschung, zur Verantwortung für das eigene Tun und somit zur Strafmündigkeit nicht anhand religiöser oder ethnischer Kriterien. Quellen: Die Zeit (21.01.09): „Rechtspopulist“ Geert Wilders vor Gericht ORF (22.01.09): Susanne Winter vor Gericht Süddeutsche Zeitung (20.01.09): Susanne Schneider über den „Weißen Mann“ Die Zeit (26.10.06): Wolf Biermann über den linken Rassismus 05. Februar 2009 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareFatal, am 05. Februar 2009 um 18:14 ( Link ) Die Hingabe linker Gutmenschen für Muslime ist mir ohnehin völlig unverständlich. Verkörpert der Islam nicht gerade das "rückwärtsgewandte" und "piefige", was die Linke an abendländischen Konservativen zu erkennen glaubt und hasst? Gabriele Wöllgens, am 05. Februar 2009 um 18:27 ( Link ) Viele konservative Katholiken lieben die Moslems aber auch. Man schaue sich nur einmal in den aktuellen ef-Pius-Threads um. Juergen , am 05. Februar 2009 um 19:20 ( Link ) Wenn man daraus wiederum ein allgemeines Prinzip ableiten würde, müssten zum Beispiel „Rechtsextremisten“ nur sehr emotional reagieren und ein paar beleidigte Bomben werfen, um zu erwirken, dass man Hitler nicht ungestraft „nach heutigen Maßstäben einen Neonazi“ nennen dürfe. Ich habe selten bei einem so ernsten Thema so herzhaft gelacht. Danke. Ich habe in einem Land, dessen Bevölkerung zu ca. 50% aus Muslimen besteht (Sierra Leone), in einem überwiegend islamischen Haushalt, in dem noch dazu 3 junge muslimische Studenten wohnen ganz selbstverständlich Salman Rushdie's Satanische Verse gelesen. Das hat niemanden gestört. eo, am 05. Februar 2009 um 21:04 ( Link ) Hab keine Zeit Satanas, am 05. Februar 2009 um 21:31 ( Link )
Vielleicht hilft hier eine Ansicht von Mark Steyn (America alone) weiter:
Hierbei wird von unseren links"interelktuellen" nähmlich der Kern der Sache übersehen: Vielleicht wehrt man sich aus "Rassendünkel" nicht gegen den Multikultarismus, aber es fehlt noch das Motiv ihn zu fördern. Womit wir vielleicht wieder bei Gramsci sind. Immerhin brauchten die Sozialisten ja nach der Saturierung der europäischen Unterschicht durch die Errungenschaften der freien Marktwirtschaft ein neues Revoltionäres Potential (vulgo zu erlösende Opfer). Was lag da näher als eine neue Unterschicht zu importieren? Freewheelin Beim Lesen fiel mir eine Frage ein, die uns alle - mich eingeschlossen - angeht: AND WHAT YOU GONNA DO ABOUT IT ? Ich sehe keine Proteste, ich sehe keine nennenswerten Demos, Solidaritätsaktionen oder -aufrufe. Nada - wir sind zu beschäftigt in der Tretmühle, bald 7 Monate für das Finanzamt. Falls es überhaupt Arbeit noch geben wird, über die wir abgezogen werden können. Satanas, am 05. Februar 2009 um 21:59 ( Link ) @Freewheelin Ich erwähnte neulich, daß es immer wieder Fälle gibt, in denen sich Menschen über unsere Politiker und Journalisten aufregen. Machen sie dann in ihrem Freundeskreis Werbung für alternative Medien, verschenken sie Abos, überreden sie die Leute zum Boykott von Medien, die ihrem Auftrag nicht nachkommen etc.. Siechtum, am 05. Februar 2009 um 22:28 ( Link ) Ein kollektiver Steuerstreik wäre die eine gute Lösung. Auch wenn man auf alle Beamten und Politiker losgehen würde, die sich öffentlich zeigen. Kristof , am 05. Februar 2009 um 22:34 ( Link ) Da möchte ich dpch glatt den Titel bemängeln, denn "Islamophobie" trifft auf Wilders und Winter nicht zu. Eher sind die Massenmedien und die s.g. Befürworter der islamischen Zuwanderung islamophob, wenn sie jedwede Diskussion über den Islam zu unterdrücken versuchen. Sie tun dies aus Angst vor der gewalttätigen Reaktion seitens der Moslems. Marco Kanne, am 05. Februar 2009 um 23:19 ( Link ) Freewheelin, da sprichst Du ein ganz wichtiges Thema an. Es geschieht nichts. Doch warum geschieht nichts, obwohl doch allein unter den Lesern der ef hunderte sein dürften, die wollen, dass etwas geschieht. Wenn dem also so ist, dann müssen die Ursachen ermittelt werden, warum geschieht. Die Antwort darauf laut auszusprechen, könnte für manchen schmerzhaft sein. Marco Kanne, am 05. Februar 2009 um 23:20 ( Link ) (...) warum nichts geschieht. (...) Neutrino, am 05. Februar 2009 um 23:26 ( Link ) Die Linken und der Islam – wahrlich eine seltsame Liebesgeschichte. Der hoch verehrte Sigmund Freud hätte sicherlich seinen Spaß daran gehabt, dieses Beziehungsdrama zu analysieren. Man kann nur spekulieren. Auch wenn es in der Beziehung Gemeinsamkeiten gibt wie zum Beispiel die gemeinsame Abneigung gegen das Konzept der Freiheit des Individuums (der allmächtige Staat auf der einen Seite und der allmächtige Allah auf der Anderen), zeichnet sich eher eine Hassliebe ab. Während der Sozialist damit beschäftigt ist, den Marsch durch die Institutionen zu vollenden, schafft sich der Muslim seine eigene Welt. Eine Welt in der die Rechte des Einzelnen keine Rolle spielen, wenn Allah groß ist. Zum Leidwesen der Sozialisten wird für sie keine Ausnahme gemacht. Wenn der Islam einmal eine zentrale politische Rolle in Deutschland spielen sollte, dann wird der Islam sicherlich alsbald die Scheidung einreichen. Und die Sozialisten werden sich allein auf weiter Flur wieder finden, wenn sie vorher die Reste des von ihnen so leidenschaftlich bekämpften Bürgertums endlich besiegt haben. Lechzrinx, am 06. Februar 2009 um 10:31 ( Link ) Das donnernde Schweigen der fundamentalistischen multikulti Feministinnen ala Roth, V. Beck und Schergen zu den frauenverachtenden Kinder- und Zwangsheiraten, Ehrenmorden usw. rundet das Bild der linksfaschistischen Rassisten in erschreckender Weise ab. eine knappe halbe Std.(Kästchen rechts oben): http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/-/id=1895042/nid=1895042/did=3919662/619bci/index.html Doppelmoral: http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0902/20090205_MerkelRatzingerHolocaust.jpg Minarchist, am 06. Februar 2009 um 13:04 ( Link ) "Intellektuelle sind freundlich zum Fremden, nicht um des Fremden willen,sondern weil sie grimmig sind gegen das Unsere und alles begrüßen, was es zerstört." (Botho Strauß) Urs Bleiker, am 06. Februar 2009 um 13:23 ( Link ) Tja, die linken Gutmenschen! Basteln in feministischer Manier aus jedem Mann einen Kinderschänder, die Benennung eines Pädosexuellen (ob er nun einer ist oder nicht) ist jedoch verboten, wenn es nicht ins politische Konzept passt! Interessante Aussagen aus der Urteilsbegründung: Aussagen, die keine kritische Auseinandersetzung mit dem Problem darstellen und ohne erkennbaren Anlass gemacht werden, nur um den Applaus bei den Sympathisanten abzuholen, sind also illegal? Egal, ob sie wahr sind oder nicht (und wenn auch)? Jede Wette, dafür gibt es überhaupt kein Präjudiz. Das hat sich der feine Volksgerichtshofrichter extra für diesen Prozess ganz einfach aus den Fingern gesogen! Stellt Rechtsbeugung in Österreich eigentlich keine strafbare Handlung dar? LePenseur, am 06. Februar 2009 um 13:51 ( Link ) Frage an Radio Eriwan: Stellt Rechtsbeugung in Österreich eigentlich keine strafbare Handlung dar? Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja. Die Straftat verjährt aber mit Verlesung des rechtsbeugenden Urteils. Lalle, am 06. Februar 2009 um 14:03 ( Link ) Irrsinnigerweise sind die Islamfreunde auch für so etwas verantwortlich: http://www.freiewelt.net/blog.php?id=109 A. Lehmann, am 06. Februar 2009 um 14:25 ( Link ) Die Radio Eriwan Witze beschreiben in der Tat immer besser unsere heutige Situation. bernardo, am 06. Februar 2009 um 15:16 ( Link ) Unn? Was mache ma nuh? Satanas, am 06. Februar 2009 um 16:06 ( Link ) @bernardo Könnte man eine Werbekampagne für die publizistischen "Underdogs" organisieren? freischwimmer, am 06. Februar 2009 um 16:25 ( Link ) @ bernardo was wollt ihr denn schon machen? nix! wieso auch? was die mehrzahl der ef-leser einigt, ist, dass man kollektiv gegen etwas ist (und sich dabei so kuschelig unkorrekt vorkommt), es aber keine ziele gibt, für die man sich zusammen einsetzen würde... Satanas, am 06. Februar 2009 um 18:30 ( Link ) @freischwimmer Ein Ziel für das man sich einsetzen könnte, wäre eine Demo so wie diese: http://ef-magazin.de/media/assets/ Ansonsten gibt es mehr Möglichkeiten als dieses Forum, um Gleichgesinnte zu finden. Wenn es aber um eine Begrenzung staatlicher Macht geht, findet man hier durchaus Gleichgesinnte. freiheitistunteilbar, am 06. Februar 2009 um 19:54 ( Link ) @freischwimmer:
Überlassen Sie mal das Kuscheln den Freiheitsfeinden und ihrer Doktrin der politischen Korrektheit. Die Antipode von politisch korrekt ist nicht unkorrekt und Selbstbeweihräucherung hat hier niemand nötig. bernardo, am 06. Februar 2009 um 20:44 ( Link ) @satanas Man kann sich jedenfalls melden, wenn konkret etwas verfassungsfeindliches wie ein rassistisches Urteil o.ä. vorliegt. Zuletzt habe ich jedenfalls an die bayerische Staatskanzlei geschrieben, als der nette Herr zum Migrationsbeauftragten ernannt werden sollte, der in Deutschland die Scharia einführen wollte. Ich scheine nicht der einzige gewesen zu sein, denn wenigstens diesesmal wurde die Ernennung verhindert. okzident, am 07. Februar 2009 um 6:30 ( Link ) Wer nicht langsam anfängt zu handeln macht sich schuldig. Tut ihr das nicht, könnt ihr eines Tages auswandern... Satanas, am 07. Februar 2009 um 17:53 ( Link ) @bernardo Ist sicher besser als nichts, aber wir brauchen noch stärkere Mittel. Die Politiker müssen notfalls gezwungen werden, die Meinung der Bürger zu respektieren. Marlis Tam, am 08. Februar 2009 um 18:51 ( Link ) Hier kann Geert Wilders unterstützt werden: http://www.petitiononline.com/wilders/petition.html Für die Verurteilung in Österreich ist es leider zu spät;( K_Kurz, am 09. Februar 2009 um 22:52 ( Link ) Tja, wieso gibt es so "hohe" Strafen? Vielleicht hat die Regierung wichtige Moslems als Partner, welche sich bei einer Nichtverurteilung schnell aus den Geschäften zurückziehen würden. Das Mundwerk kann eben manchmal teuer werden... Hallo Oxident, existiert noch dein Grüppchen, falls es überhaupt schon mal gegeben hat? Du wirst staunen, wie schnell das auseinander geht, sobald die Juden noch böser auf die Christen werden, gerade in Deutschland. Dann stehst Du nämlich alleine da. Vielleicht flüchtest Du dann zu den Moslems. Deine Beiträge werden immer lächerlicher. Aber bilde dich nur weiter mit YouTube. Du willst kämpfen? Na habadere... okzident, am 10. Februar 2009 um 4:53 ( Link ) ??? Danke für deinen wirklich ausgesprochen guten Beitrag Kurz. Und immer schön halal bleiben... K_Kurz, am 10. Februar 2009 um 4:59 ( Link ) Deine Kommentare kann ja hier niemand übertreffen... Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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LePenseur, am 05. Februar 2009 um 17:58 ( Link )
Ausgezeichnet auf den Punkt gebracht! Chapeau!