André F. Lichtschlag

Jg. 1968, Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "eigentümlich frei", Verleger (ef und Lichtschlag Buchverlag).

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Eva Herman bei Kerner: Neu war nur der Wipperman

von André F. Lichtschlag

Die Rollen waren gut besetzt, doch das Opfer spielte nicht mit

Einige kurze lose zusammengewürfelte Gedankensplitter zur sagenhaften Talkshow gestern Abend brennen mir auf dem Herzen: Selten zuvor war eine eigentümlich frei-Ausgabe plötzlich so brandaktuell wie das Thema „Geschichtsrevisionismus“ in diesem Monat. Es hatte den Anschein, als folgte Johannes B. Kerners Sendung gestern Abend geradezu dem düsteren Drehbuch meines bescheidenen Editorials.

Kerners Zwischenbemerkungen waren an Zynismus kaum zu überbieten: „Ich will Dich hier fair behandeln“, streute er zwischen seine Anklagen. Und: „Hier darfst Du endlich einmal ausreden“, meinte er gönnerhaft, bevor er Eva Herman wieder unterbrach und zur immer gleichen Frage zurückkam. Unweigerlich musste der Filmfreund unter den Zuschauern dabei an die Verhöre von Ulrich Mühe im Stasi-Drama „Das Leben der anderen“ denken. Oder an die ebenso eindrucksvoll verfilmten Verhöre von Sophie Scholl. Das teuflische in solchen Szenen sind die beiläufig eingestreuten Vertraulichkeiten.

Die hysterische Frau Schreinemakers als Chefanklägerin und Kerner als Richter am Volksgerichtshof sagten immer und immer wieder: „Wir haben ihnen Brücken gebaut, aber sie wollen einfach nicht abschwören“. Was bilden sich diese Leute ein? Stellen wir uns vor, Eva Herman hätte sich tatsächlich von ihrer Aussage distanziert. Danach wäre erst recht der unsägliche Alfred Rosenberg-Vergleich gekommen und sie hätte erneut abschwören müssen. Solange, bis sie am Boden liegt. Und schwört sie nicht ab, ist sie erst recht schuldig. Das penetrante Wiederholen der Frage „Wollen sie sich nicht doch jetzt mal korrigieren?“ erinnerte ein wenig an einen weiteren schaurigen Film; an den „Marathon-Mann“ mit Dustin Hoffmann und der Frage des Zahnarztes: „Sind Sie außer Gefahr?“

„Dem Johannes“ war es trotz aller geweckter Jagdinstinkte irgendwie unbehaglich, die immergleiche Frage an „die liebe Eva“ zu stellen, die ihm seine Regie vorgegeben hatte. Am Ende rettete er seine Sendung durch den Rausschmiss Eva Hermans vor dem inszenierten Eklat der Frau Schreinemakers. In den verbleibenden 10 Minuten der Sendung ließ er Frau Schreinemakers, die mit Sicherheit noch eine finale Anklage vorbereitet hatte, kein einziges Mal mehr zu Wort kommen. Wie wäre die Sendung mit einem weniger „netten“ Moderator bei gleicher Regie verlaufen? Kaum auszudenken.

Frau Herman ist nun also ein Nazi, weil sie wie von Spiegel-Online „aufgedeckt“ über die gleichgeschaltete Presse beklagte, wie es sie bei den Nazis auch gab. Deshalb sei „gleichgeschaltet“ böse und sie habe sich „verraten“. Absurder geht es nicht. Meinte man. Bis Prof. Wolfgang Wipperman uns auch diesen Dreh fachmännisch erläuterte. Eva Herman konterte trocken, dass auch der „Spiegel“ den bösen Begriff ständig benutzt habe und im Übrigen dürfe man, wenn man Begriffe verbietet, auch nicht mehr auf der Autobahn fahren. Treffer. „Das dürfen Sie nicht sagen!“ – schrie die Anklägerin entsetzt.

Die tragenden Rollen waren mit Kerner und Frau Schreinemakers gut besetzt. Doch das Opfer des öffentlich-rechtlichen Folterspektakels spielte nicht mit und wuchs an diesem Abend über sich hinaus. Wer sonst wäre vor dieser Szenerie so souverän geblieben? Eine Frage an die Historiker bleibt: Gab es bei Stalins und Hitlers Schauprozessen auch eine vierte tragende Rolle für „den Historiker“?

Schauderhafter noch als die Sendung sind jene Sorte Zuschauer, die sadistisch Beifall klatschen, wenn jemand vorgeführt werden soll. Jene, die sich etwa freuten, als Eva Herman ihren Job verlor. Die sich moralisch aufplustern und sich im Recht „vor der Geschichte“ glauben, wenn Meinungen gezielt kriminalisiert werden. Es stimmt traurig, dass sich manche von ihnen als Freiheitsfreunde verkaufen.

Heute sprach ich mit einem ausländischen Mitbürger aus Osteuropa. Er war völlig eingeschüchtert und meinte, dass eine solche Propaganda-Sendung gegen Ende des real existierenden Sozialismus dort nicht einmal mehr möglich war. Er hat Angst. Er „wusste bisher gar nicht“, dass man in Deutschland „offenbar viele Dinge wirklich nicht sagen darf“.

10. Oktober 2007

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Kommentare

Nico Metten , am 10. Oktober 2007 um 15:50 ( Link )

Ja, eine erbärmliche Inszenierung, die da gestern über die Mattschreiben flimmerte. Wobei ich mich gar nicht unbedingt inhaltlich auf die Seite von Eva Hermann stellen möchte. Es ist zwar nicht alles falsch was sie sagt, vieles ist sogar richtig, aber insgesamt ist sie mir dann doch zu kollektivistisch und staatsgläubig.

Aber darum geht es ja nicht. Es geht um die Diskussionkultur in Deutschland. Und die ist leider sehr schwach. Aber auf der anderen Seite, wo ist es denn wirklich besser? Vielleicht ein bischen in den angelsächsischen Ländern. Aber auch da gilt, dass es Tabus gibt, die man nicht diskutieren kann. Solche Tabus gab es bis jetzt wohl in jeder Kultur. Und ich sehe nicht, dass sich das jemals etwas ändern wird. Die meisten Menschen sind einfach nicht in der Lage Sachverhalte wirklich differneziert zu betrachten. Das ist keine Verschwörung, sondern so sind Menschen nun einmal.
Und genau deswegen finde ich auch die Vergleiche mit Schauprozessen und Verhörmethoden in Diktaturen sehr gewagt. Denn da haben die Betroffenen immerhin eine ganze Menge zu verlieren. Eva Herman hingegen hat nicht wirklich etwas zu verlieren, ausser ihre Staatsgläugibkeit. Und die sollte sie dann auch mal verlieren.
Das Gute an dieser Show war, dass sie so schlecht war, dass selbst Otto Normalbürger gemerkt haben dürfte, was hier abläuft. Ich glaube die öffentlich Rechtlichen haben sich gestern selbst geschadet. Gut so.

Matthias , am 10. Oktober 2007 um 16:00 ( Link )

Sehr schöner Artikel Herr Lichtschlag zu einem erschreckenden Thema - er trifft den Nagel auf dem Punkt.

Man man man, in welchem Land leben wir denn nur? Meinungszensur und Gleichschaltung werden immer frecher und unverblühmter "offiziell" präsentiert. Eine unglaubliche Sauerei - ich wusste gar nicht, dass so etwas möglich werden kann. Wahnsinn! Der Kerner und das Staatsfernsehen müssen weg!!!! Also...unfassbar

Marc-Felix Otto , am 10. Oktober 2007 um 16:04 ( Link )

Schade, dass es nichts Spannenderes zu berichten gibt als langweilige Debatten über ausgelutschte Themen unter Kollektivisten im Zwangsfunk.
Ein weiterer Tag, an dem Irakis von Handlangern der US-Regierung ermordet werden, junge Männer in Deutschland Zwangsarbeit verrichten, allen Menschen in Deutschland die Hälfte ihrer Arbeitsleistung enteignet wird etc. ...

Und an dem Ron Pauls Revolution an Stosskraft gewinnt!

VG M

Nico Metten , am 10. Oktober 2007 um 16:39 ( Link )

@Marc-Felix
und Ed und Elaine Brown verhaftet wurden. Und bis jetzt die Behörden nicht sagen wollen, wo diese sich befinden. Rückschläge muß man dann auch berichten. Aber vielleicht tragen solche Ereignisse dazu bei, dass noch mehr Menschen aufwachen.

Right Wing Libertari , am 10. Oktober 2007 um 16:47 ( Link )

Unser Freisler heisst Schreinemakers!!!

Right Wing Libertari , am 10. Oktober 2007 um 16:51 ( Link )

Zu Wippermann:

http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/18/31a.htm

sofamagnet , am 10. Oktober 2007 um 19:18 ( Link )

Mich erstaunt nur, warum diese Sendung, die doch eine Aufzeichnung war, überhaupt ausgestrahlt wurde. Was soll damit bezweckt werden? Reklame für Frau Herman? Hat sie nicht nötig. Brauchte Frau Schreinemakers mal wieder Geld? So üppig wird das Honorar für die Teilnahme an der Sendung nicht sein.

Also: Warum ist diese Sendung ausgestrahlt worden? Eine Programmänderung wäre normalerweise sinnvoller gewesen, vielleicht auch eine technische Störung.

Luke , am 10. Oktober 2007 um 20:04 ( Link )

Ich frag mich warum Schreinemakers überhaupt eingeladen war, was hatte die neues zu verkaufen? Die spielte halt ihre rinke Rolle im Kollektivisten-Infight (gut zusammengefasst von MFO) und kam danach dankenswerterweise gar nicht mehr zu Wort? Gegangen war sie aber auch nicht. EH ist für mich einfach jmd, der instinktiv tendenziell richtig liegt, aber halt nicht außerhalb von Politik denken kann und auch nur beschränkt clever is. Damit macht sies den Lechten viel zu einfach, sie als Rinke vorm Volksgerichtshof an die Wand zu stellen, weil sich unweigerlich Mutterkreuz & Co. aufdrängen.

Ich würde mir mal wünschen dass einer aufsteht und geht, wenn eine Runde mit Werner Schneyder oder vergleichbaren, rotbraunen Kampfrhetorikern besetzt wär. Die gibts Wahnsinn am laufenden Band, ein Satz nach dem anderen ähnelt da Passagen aus Mein Kampf.

Wieso kriegen diese NaziSozi-Irren nicht mal die Adolf-Zitate um die Ohren geknallt, dass es nur mehr so staubt.

Jack Guerdon , am 10. Oktober 2007 um 20:19 ( Link )

@Nico Metten:

Dass das Thema "Ed und Elaine Brown" jetzt auf einmal überhaupt nicht mehr interessant ist, wundert mich ehrlich gesagt auch. Kein Wort auf all den Blogs, als ob's die nie gegeben hätte. Dabei könnten sie gerade jetzt ein wenig Publicity verdammt gut gebrauchen, und Kontrolle der Behörden durch die Öffentlichkeit.

Roland Woldag , am 10. Oktober 2007 um 21:59 ( Link )

Mache den Selbstversuch:
Stelle Dich vor Durchschnittsbekannte und postuliere deutlich:
Ich bin KEIN Linker.
Darauf folgt dann ganz sicher die Frage ob Du ein Rechter seist.
Auf diese Frage schweige und man wird Dich einen Nazi nennen.
Du wirst kriminalisiert wenn Du nicht bekennst ein Linker zu sein, denn
in Deutschland herrst sozialistische Inquisition, der auch Eva Herman zum Opfer gefallen ist.
Ironie der Geschichte:
In der SBZ war das inthronisierte Regime totalitär und intolerant.
Heute ist es die sozialistisch konditionierte Mehrheitbevölkerung.

Antworte einfach: Ich stehe weit rechts von den Nationalen Sozialisten - denn ich bin ein Libertärer, der roten, braunen, grünen Neosozis den Kampf ansagt.

Spätestens jetzt erkennst Du Deine Freunde.

Stefan Sedlaczek , am 10. Oktober 2007 um 22:20 ( Link )

Habe keinen sogenannten Fernseher, zahle keine GEZ-Erpressungsgelder, habe nichts mitgekriegt, habe nichts verpaßt. Einmal mehr.

D.S. , am 11. Oktober 2007 um 2:00 ( Link )

Grundsätzlich verständlich, @Stefan Sedlaczek, solange man nicht vollständig dergestalt innerlich emigriert, dass man Entwicklungen überhaupt nicht mehr beobachtet. Sonst wacht man am Ende plötzlich im Deportationszug wieder auf.

Und wenn man sich durchliest, was so manches Genderweibchen vom Stapel läßt, finde ich diese Vorstellung leider gar nicht mal so utopisch; In deren Reihen würden sich bestimmt einige finden, die bereit wären "den Job" durchzuführen.

Christian Klein , am 11. Oktober 2007 um 8:47 ( Link )

http://www.welt.de/fernsehen/article1250311/Die_oeffentliche_Hinrichtung_der_Eva_Herman.html

Lesenswert !

Marc-Felix Otto , am 11. Oktober 2007 um 8:51 ( Link )

@ Nico

Absolut - Rückschläge sollten auch berichtet werden. Meine Hoffnung ist, dass die Browns in einem ordentlichen Verfahren freigesprochen werden, wie seinerzeit Tom Cryer.
Nicht, dass ich das für wahrscheinlich halte, aber das wäre natürlich der etatistische GAU. Und eine Steilvorlage für Ron.

Mal schauen.
VG M

Nico Metten , am 11. Oktober 2007 um 10:19 ( Link )

@Mmarc,
die Browns bekommen kein Verfahren mehr. Die sind schon verurteilt. Zu Fünf Jahren Haft wegen Steuerhinterziehung. Der Richter hat Aussagen des Verfassungsgericht vor Gericht nicht zugelassen. Jetzt droht ihnen noch ein Verfahren wegen Verschwörung. Und das könnte sie dann Lebenslänglich kosten.

dietmar frensemeyer , am 11. Oktober 2007 um 14:20 ( Link )

Bewundernswert! Eva Herrmann.
Ich kenne nur ein Beispiel ähnlicher Standhaftigkeit:
"Hier stehe ich, ich kann nicht anders", waren die berühmten Worte Martin Luthers.
Alles andere in diesem Zicken-Zirkus war dagegen unwesentlich. Das Wohlfühl-Niveau der Femegerichtscomparsen wurde danach deutlich: Comedienstadl.

Zentralrat der Luden , am 11. Oktober 2007 um 15:38 ( Link )

Luther war Antisemit. Eva Herrmann aber nicht.

LorenzF , am 11. Oktober 2007 um 15:39 ( Link )

Der Fall Brown beweist: Während alle Welt sich faschisiert, prügeln doitsche Libertäre auf den Antifaschismus ein. Schön blöd!

, am 13. Oktober 2007 um 7:55 ( Link )

@LorenzF
Der s.g. Antifaschismus ist meines Wissens eine Erfindung Stalins !.
Alleine das macht in im höchsten Grade für einen Libertären verdächtig wenn nicht sogar gefährlich.

Im übrigen sehe ich zwischen dem Vorgehen der damaligen Schlägertrupps der SA und der Antifa durchaus parallelen.

Wahr-Sager , am 13. Oktober 2007 um 12:45 ( Link )

Ja, die Sendung mitsamt Moderator und den Empörten war ein Fiasko, dazu braucht man wohl nichts mehr sagen. Aber Einspruch zu folgender Äußerung im ansonsten sehr gelungenen Artikel:

"Schauderhafter noch als die Sendung sind jene Sorte Zuschauer, die sadistisch Beifall klatschen, wenn jemand vorgeführt werden soll. Jene, die sich etwa freuten, als Eva Herman ihren Job verlor."

Es wurde an dieser Stelle geklatscht, weil Eva Herman auf die Bemerkung der selbstgerechten Margarine (Insider-Gag: Stefan Raab), äh, Margarethe Schreinemarkers, warum sie sich als Opfer fühle, damit konterte, ihren Job verloren zu haben.

Thomas Hoenen , am 13. Oktober 2007 um 14:06 ( Link )

Hallo Dumm-Schwätzer, da wurde öfters geklatscht. Nun darfst auch Du Dir raussuchen, welches Klatschen sadistisch war. Wir leben ja in einer Demokratie, gell.

Wahr-Sager , am 13. Oktober 2007 um 23:21 ( Link )

Och, Franz-Josef, habe ich Sie bei Ihrer Ehre gepackt? Geben Sie doch lieber nur Kommentare zu Dingen ab, von denen Sie auch etwas verstehen. Das hier ist aber eindeutig zu hoch für Sie.

Jürgen Voß , am 15. Oktober 2007 um 2:07 ( Link )

"Aus Prinzip dagegen" - im verzweifelten Versuch sich gegen den bermeindlichen Mainstream zu stellen kommen diese Gedankensplitter anscheinend eher von einem Dunkelschlag. Es scheint hier ginge es nicht um eine mittelspannende Sendung mit B-Promis, die sich über ein unbedeutendes Buch einer dringend pr-beratungsbedürftigen mittelmäßigen Autorin unterhalten. Lichtschlag will anklagen und scheint ein wenig neidisch, dass der von ihm verachtete Kerner diese Rolle vor einem Publikum spielt, dessen zahlenmäßige Größe er sich auch erhofft.

Die Hermann "souverän" zu nennen - nun, das nenne ich mal kreativ. Auf der Schreinemakers rumzuhacken nicht eben mutig geschweige denn schwer oder besonders geistreich.

Was dann aber tatsächlich vom Niveau her in diesem "Beitrag" den Tiefpunkt ausmacht, ist der Haken gegen das Publikum. Also mal so rein theoretisch - wenn es also menschen gibt, die sich erlauben andere Urteile für tun und handeln zu fällen als Lichtschlag und wenn diese Menschen dies durch Applaus (viel anderes bleibt einem Publikum in dem Studio nicht) bekräftigen - ist das nicht dann auch schützenswert? Muss jemand dumm sein oder sadistisch? Muss jemand ein Feind der Freiheit sein, wenn man die Beiträge von Frau Hermann für eine Beleidigung für denkende Menschen hält und das nicht auch noch im Zwangspay-TV sehen möchte?

Lichtschlag - um Respekt zu gewinnen reicht es nicht vor Fanboys die Trommel zu schlagen, es muss auch mehr Butter bei die Fische. Dieser "Gedankensplitter" war zu dünn, zu vorhersehbar, zu blass. Das hat man schon besser gelesen.

Marc-Felix Otto , am 15. Oktober 2007 um 14:52 ( Link )

@Nico

War mir so nicht bekannt - in dem Fall ist es ein purer Rückschlag und für die Browns natürlich noch viel mehr.
Das bisschen Publicity wiegt dagegen recht schwach.
:-(

VG M


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