08. Mai 2021

Moderne Geldtheorie Warum diese das Geld zerstören wird …

… und damit auch einen Teil Ihres Lebens

von Doug Casey

Dossierbild
Bildquelle: shutterstock.com

„Put  something in a nutshell“ – etwas in eine Nussschale packen, sagen die Amerikaner, wenn etwas in Kürze auf den Punkt gebracht wird. Der Historiker Gérard Bökenkamp betrachtet in seiner wöchentlichen Analyse Märkte, Mächte und globale Zusammenhänge. Es geht also um die großen Themen, die Entwicklungen in der Politik, der Wirtschaft, den täglichen Wahnsinn und das organisierte Chaos. Es geht um mächtige Irrtümer und ohnmächtige Wahrheiten. Seine Perspektive ist die des Historikers, klassischen Liberalen, politischen Realisten und Skeptikers. Deshalb darf bei allen Betrachtungen der historische Blick aus der Geschichte und der Rückblick in die Geschichte nicht fehlen. Dabei gilt das Motto: Soviel Ernst wie nötig und so viel Humor wie möglich!

Märkte und Mächte wird für Sie wöchentlich bereitgestellt vom Sender Lightbeat Radio und dem Portal eigentümlich frei. Bitte unterstützen Sie unsere alternative Medienarbeit durch eine Spende auf lightbeat-radio.de oder durch ein Abonnement von eigentümlich frei über ef-magazin.de. Helfen Sie uns, die frohe Botschaft auf vielen weiteren Podcasts zu verbreiten: Es gibt immer zwei Wege: Sozialismus oder Eigentum, Politik oder Freiheit.

Die moderne Geldtheorie (MMT) dreht sich um die Vorstellung, dass die Wirtschaft im Allgemeinen und das Geld im Besonderen Kreaturen des Staates sein sollten.

Es ist keine neue Idee – das Meme gibt es in der einen oder anderen Form mindestens seit den Tagen von Marx.

MMT postuliert im Grunde, …

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

Anzeige