12. November 2017

Die Basis freiheitlichen Denkens Libertarismus für die Youtube-Generation, Teil 2

Eine Einführung in libertäre Ideen mit Videos des Mises Institute

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Bildquelle: LvMI/Wikimedia Commons (CC BY 3.0) Zurückhaltend und einflussreich: Murray Rothbard (1926-1995)

In dem Wissen, dass nicht jeder junge Mensch die Zeit und Muße hat, ein 400-seitiges Buch zum Libertarismus zu lesen, hatte ich bereits vor einigen Wochen eine Liste von Videos zusammengestellt, die das freiheitliche Denken, für das auch eigentümlich frei einsteht, anschaulich präsentieren und auf den Punkt bringen sollten. Dort griff ich auf Videos des kanadischen Youtubers Stefan Molyneux zurück, nun sollen es solche aus dem Archiv des amerikanischen Mises Institute sein.

Die Österreichische Schule der Nationalökonomie

Wer sich libertärem Gedankengut annähert, kommt nicht umhin, sich auch mit der Österreichischen Schule der Nationalökonomie zu befassen. Spätestens seit Rothbards Integration der Österreichischen Schule in die Philosophie des (Austro‑) Libertarismus sind diese beiden Denkschulen eng miteinander verbunden, und es ist kein Geheimnis, dass die meisten Libertären sich auch als „Österreicher“ betrachten.

Was also steckt dahinter? Was genau lehrt die Österreichische Schule, und wo beschreitet sie andere Wege als die Hauptstromökonomie? Diese Fragen werden in einer 2011 von Mark Thornton gehaltenen Rede (die wie alle anderen Reden unten verlinkt ist) beantwortet. Dort verweist er unter anderem auf die fundamental verschiedene Herangehensweise der Österreicher. Diese würden nicht alles daran setzen, die Zukunft mit Hilfe mathematischer Modelle vorhersagen zu können, wie es die klassischen Volkswirte täten, sondern sich vielmehr auf die Theorie des menschlichen Handelns, die Praxeologie, konzentrieren.

Ökonomie – das ist freilich auch für Österreicher eine Wissenschaft, nur eben keine empirische, sondern eine solche, die auf der Basis reiner Logik etwas über die Realität zu lehren versteht, ohne dass man dabei auf Beobachtungen angewiesen ist. Diesbezüglich schrieb Ludwig von Mises in seinem 1940 veröffentlichten Opus magnum „Nationalökonomie“: „Nicht aus der Erfahrung können wir solche Erkenntnis schöpfen. So wenig Logik und Mathematik aus der Erfahrung stammen, so wenig stammt das, was wir über das Handeln in seiner reinen Form wissen, aus der Erfahrung. Das Wesen des Handelns erkennen wir als handelnde Menschen aus einem Wissen, das uns vor aller Erfahrung gegeben ist.“

Solche und andere Zusammenhänge erklärt Thornton in seinem 20-minütigen Vortrag. Wem an einer fundierteren Einführung in das Thema gelegen ist, dem sei das von mises.at neu aufgelegte Werk „Ökonomik als Wissenschaft und die Methode der Österreichischen Schule“ von Hans-Hermann Hoppe empfohlen.

Wenn sich nun junge Menschen in ihrer Freizeit mit derart komplexen und theoretischen Gedanken beschäftigen, liegt die Frage nahe, warum sie das tun. Ich denke, ich spreche für viele Libertäre, wenn ich sage, dass der Grund eines solchen Interesses oft in dem mulmigen Gefühl begründet liegt, dass etwas nicht so recht stimmt in unserer Welt.

Das Thema, das mehr als jedes andere ent-täuscht und ein Interesse an freiheitlichen Ideen geweckt hat, ist sicher das des Geldsystems. Diesem nähern sich die Ökonomen des Mises Institute in der Dokumentation „Money, Banking and the Federal Reserve“ („Geld, das Finanzwesen und die Federal Reserve“) an und zeigen auf, wie jenes ungedeckte Papiergeldsystem die wahre Wurzel vieler Probleme ist, denen wir uns heute gegenübersehen. Diesbezüglich heißt es bei Lew Rockwell: „Es ist nichts anderes, als wenn ein Dieb in Ihrem Haus Ihr Geld klaut. Das ist das, was die Federal Reserve macht. Sie entwertet Ihr Gespartes und nimmt Ihnen Ihre ökonomische Sicherheit, und sie sollte daher auch wie eine Institution behandelt werden, die das tut.“

Die österreichische Konjunkturzyklustheorie

Eine große Zäsur im ökonomischen Denken vieler Menschen war sicher die Finanzkrise des Jahres 2008. Da wurde auf jeglichen Kanälen verkündet, dass wir in einer neuen Ära angekommen und die Aufschwünge in Aktien‑, Rohstoff‑ und Immobilienmärkten permanent seien. Kurz darauf stürzten jene Kurse in die Tiefe, Millionen Menschen wurden arbeitslos, und in Ländern wie Spanien und Irland wurden aus ambitionierten Bauprojekten über Nacht Geisterstädte. Wie können vermeintliche „Experten“ so falsch liegen?

Die Österreicher führen dies auf die Intervention der Zentralbank in die Wirtschaft und insbesondere auf ihre Drückung des Zinses zurück. Würden auf dem Kreditmarkt wahre Marktmechanismen greifen, so wäre der Zins ein funktionierender Indikator dafür, wieviel in der Volkswirtschaft gespart wird und wieviel investiert werden könnte. Was Hauptstromökonomen besonders in Krisenzeiten jedoch fordern, ist eine künstliche Senkung des Zinses durch die Zentralbank, sodass die Rezession verlassen und ein wirtschaftlicher Boom eingeleitet werden kann.

Österreicher hingegen argumentieren, dass genau diese Boom-Phase das Problem darstellt. Den Unternehmern wird durch die Verbilligung des Kredits suggeriert, dass mehr Ressourcen zum Investieren bereitstehen, als dies tatsächlich der Fall ist. Es wird also unweigerlich zu der Situation kommen, in der dieses Problem sichtbar wird und sich Investitionen, die zuvor den Schein eines Wohlstandszuwachses abgegeben haben, als Verschwendung von Arbeitszeit und Kapital herausstellen. Darüber hinaus werden „Austrians“ nicht müde, zu erklären, dass der eingangs von klassischen Ökonomen beklagte Abschwung durch vorangegangene Zinsmanipulationen erst hervorgerufen wurde. In einem achtminütigen Video fasst der Historiker und Podcaster Tom Woods dies alles mit der von ihm gewohnten Eloquenz zusammen.

Eine tiefergehende Analyse findet sich in Tom Woods‘ Buch „Meltdown“, das im Jahr 2009 über Wochen auf der „New York Times“-Bestsellerliste stand.

Freiheit in einer unfreien Welt

Diese Videos sollten einen groben Überblick über die Österreichische Schule der Nationalökonomie geben. Nur findet man sich, wenn man sich eingehender mit ihr und den korrespondierenden libertären Theorien befasst, schnell in einer Zwickmühle wieder. Auf der einen Seite meint man institutionelle Schwachstellen und Fehler in unserer Gesellschaft identifiziert zu haben und hat folglich eine Welt im Sinn, in der diese behoben wurden und die Menschen mit einem höheren Maß an Freiheit und Wohlstand leben können. Auf der anderen Seite jedoch wird diese Vision stets von der Realität konterkariert, die sich bisweilen in eine sehr andere Richtung entwickelt. Das sollte uns vom Aktivismus nicht abbringen, zeigt aber doch, dass eine hohe Staatsquote nur eine mögliche Manifestierung der Unfreiheit darstellt.

Daher ist es für Freiheitsfreunde durchaus ratsam, einerseits für die besseren Ideen einzutreten und andererseits danach zu streben, für sich selbst Freiheit in einer unfreien Welt zu schaffen. An diesem Punkt setzte auch Tom Woods an, als er 2016 für das Mises Institute eine Rede mit dem Titel „How I Found Freedom In An Unfree World“ („Wie ich Freiheit in einer unfreien Welt fand“) hielt. Dieser Titel basierte auf dem gleichnamigen Buch des Investors und libertären Präsidentschaftskandidaten des Jahres 2000, Harry Browne, der den Versuch unternahm, seinen Lesern abseits der Politik zu mehr Freiheit und Glück zu verhelfen. Woods setzt genau hier an und zeigt anhand seines Lebens auf, wie er es als lehrender Historiker schaffte, aus der akademischen Anstellung auszubrechen, und sich eine eigene, finanziell unabhängige Existenz aufbaute.

Im Bereich der Weltanschauung geht er auf seinen Weg ein, der mit dem simplen Ablehnen linken Gedankenguts begann und ihn über den Neokonservatismus hin zu Murray Rothbard und dem Libertarismus führte. In dem darauf folgenden zweiten Teil der Rede unternimmt er den Versuch, seinen Zuhörern die unternehmerischen Möglichkeiten, die unter anderem durch das Internet entstanden sind, aufzufächern, und verweist auf seine Versuche, anderen Libertären mit Hilfe von E-Commerce zu einem zusätzlichen Einkommen zu verhelfen.

Krieg

Bezüglich des Themas „Krieg“ veranstaltete das Mises Institute im Jahr 2012 eine Konferenz mit dem Titel „The Truth About War: A Revisionist Approach“ („Die Wahrheit über den Krieg: Ein revisionistischer Ansatz“), die von dem Ökonomen Gary North eingeleitet wurde, auf dessen Ausführungen ich gerne eingehen möchte.

North, den erst die Bekanntschaft mit der Österreichischen Schule der Nationalökonomie davon abbrachte, Historiker zu werden, begann damit, die Einzigartigkeit der Konferenz herauszuarbeiten und zitierte dabei Murray Rothbard, der einmal gesagt hat: „Die noble Aufgabe des Revisionismus ist es, zu ent-täuschen (im O-Ton benutzte Rothbard das eigenwillige Wort ‚debamboozle‘), den Nebel der Lügen und Täuschungen des Staates und seiner Hofintellektuellen zu durchdringen und der Öffentlichkeit die wahre Geschichte über die Natur, die Motivation und die Folgen staatlichen Handelns zu präsentieren.“ Diese Art der Ent-Täuschung sei auch das Ziel jener Konferenz, so North.

Er fuhr fort, indem er seinen Zuhörern zwei historische Fakten darlegte. Erstens: Nach dem Ersten Weltkrieg und durch die gesamten 20er Jahre hindurch fand der Revisionismus unter Historikern und in der Presse großen Anklang, wodurch auch die amerikanische Bevölkerung Wilsons Kriegseintritt im Jahr 1917 mehr als skeptisch gegenüberstand. North nannte hier den Historiker Charles Callan Tansill (dessen Hauptwerk „Die Hintertür zum Kriege“ auch in deutscher Übersetzung erschien), unterstrich jedoch, dass es in jenen Jahren viele vergleichbare und anerkannte Historiker gab, die die offizielle, von oben abgesegnete Geschichtsschreibung ebenfalls in Frage stellten. Zweitens: Im Jahr 1946 fand sich in dem Jahresreport der Rockefeller-Stiftung folgender Satz: „Das Forschungskomitee des Council on Foreign Relations ist der Meinung, dass der revisionistische Journalismus, der auf den Ersten Weltkrieg folgte, nicht wiederholt werden sollte, und glaubt, dass das amerikanische Volk eine klare, kompetente Aussage zu unseren Zielen und Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges verdient.“

Was seitens der Rockefeller-Stiftung folgte, war ein 139.000 Dollar starkes Stipendium (in heutigem Geld entspricht dies knapp zwei Millionen Dollar), aus dem zwei Bücher hervorgingen, die Roosevelts Eintritt in den Krieg verteidigten und bis heute Pflichtlektüre für angehende Historiker sind. Das zweite der beiden Werke wurde kurz nach seiner Veröffentlichung von der American Historical Association (AHA) als das beste akademische Buch des Jahres 1954 ausgezeichnet (auf den Ursprung und die Aufgabe der AHA bin ich bereits in meinem Artikel „Auf den Spuren des Reece-Komitees“ eingegangen). Die Autoren der beiden Werke, Sarell Everett Gleason und William Langer, arbeiteten zur Zeit des Zweiten Weltkrieges für das Office of Strategic Services (OSS), den Vorgänger der CIA.

Sowohl Norths Rede als auch die darauf folgende Konferenz stehen daher in der Tradition der „glorreichen libertären Klassenanalyse“ (Hans-Hermann Hoppe) und komplementieren die libertäre Weltanschauung insofern, als sie die von ihren Mythen befreite Geschichte zur ökonomischen und philosophischen Theorie liefern.

Dieses Kompliment verdiente sich auch Lew Rockwell, der Gründer des amerikanischen Mises Institute, als er im selben Jahr auf einer anderen Konferenz über die Verbindung zwischen dem Krieg und dem Zentralbankensystem redete. Bereits zu Beginn zitierte er dort den libertären Präsidentschaftskandidaten Ron Paul, der einmal so treffend feststellte: „Es ist kein Zufall, dass das Jahrhundert des totalen Krieges auch das Jahrhundert des Zentralbankensystems war.“ Denn auch wenn der durchschnittliche Schullehrer oder Professor dies unerwähnt lässt, so ist es doch eine unumstößliche Tatsache: Müssten Staaten ihre Kriegsausgaben ehrlich (das heißt durch Steuererhöhungen und nicht durch Inflation) finanzieren, so würde dies den totalen Krieg unmöglich machen. Es würde ihn schlicht niemand bezahlen wollen. Nur wenn Staaten die Möglichkeit haben, die Druckerpresse anzuwerfen und den Wohlstand ihrer Untertanen hinterrücks zu verheizen, lassen sich industrielle Massenmorde, wie Europa sie zwischen 1914 und 1918 sowie zwischen 1939 und 1945 durchleben musste, bezahlen und durchführen.

Nachdem er diesen Punkt herausgearbeitet hatte, schloss Rockwell mit den Sätzen: „Die Kriegs- und die Geldmaschinerie sind eng verbunden. Es ist vergebens, die moralischen Grotesken des US-Imperiums zu verurteilen, ohne gleichzeitig ihre Stützstruktur ins Visier zu nehmen, die dies alles erst möglich macht.“

Rothbard und der Blick nach vorn

Unter dieser Überschrift würde ich gerne auf zwei Reden zu sprechen kommen, von denen die erste erst vor kurzem gehalten wurde und in der der Redner, Hans-Hermann Hoppe, auf seine Zeit mit Murray Rothbard zurückblickte. Er erzählte von seiner Studienzeit in Deutschland, seiner Übersiedlung in die Vereinigten Staaten und seinem persönlichen Reifeprozess, den er erst nach dem Zusammentreffen mit Rothbard als beendet ansah.

Er bot darin einen Einblick in ihr persönliches Verhältnis und legte dar, dass es erst Rothbard und dessen germanophile Freunde gewesen seien, die ihm gezeigt hätten, dass er sich für seine deutsche Herkunft nicht schämen musste. In diesem Stil ist auch die gesamte Rede gehalten – äußerst privat und persönlich, jedoch nie ohne den typischen Hoppe-Humor. So beschreibt er sich beispielsweise (in Anlehnung an die Beck‘s-Werbung) als „den kühlen Blonden aus dem Norden“ und stellt fest, dass an dem New Yorker Rothbard, der eher unsportlich und tollpatschig war, kein Soldat verlorengegangen ist. Ebenso sprach er das Thema des Geschichtsrevisionismus an und erklärte, dass es erst sein Mentor Murray gewesen sei, der ihn gelehrt habe, der offiziellen Geschichtsschreibung immerzu wie ein Detektiv zu begegnen. Zitat Hoppe: „Folge dem Geld auf der Suche nach einem Motiv. Wer profitiert, sei es in Geld, Immobilien oder schierer Macht, an dieser oder jener Aktion? Um dies tun zu können, so lernte ich es von Murray, muss man über offizielle Dokumente hinausgehen, über die Hauptstrommedien, die großen und bekannten Namen, die akademischen Stars und die renommierten Publikationen, also über alles und jeden, der respektiert wird und politisch korrekt ist. Man muss auch und ganz besonders auf die Arbeit von Außenseitern, Extremisten und Verstoßenen achten, also auf nicht respektierte und vernachlässigte Personen und obskure Journale, die man ignorieren oder über die man gar nichts wissen soll.“

Nach 55 Minuten Redezeit schloss Hans-Hermann Hoppe damit, dass er einige Sätze an seinen bereits 1995 verstorbenen Freund und Mentor richtete, und verlieh dieser großartigen Rede so ein emotionales und mehr als würdiges Ende.

Mit Murray Rothbard soll dieser Artikel nun auch enden. Dieser hielt im Anschluss an den Zusammenbruch der Sowjetunion eine hoffnungsvolle und Hoffnung spendende Rede für das Mises Institute, in der er den Blick in eine Zukunft richtete, in der, so hoffte und glaubte er, das Konzept des Kommunismus vollends diskreditiert sein würde. Bereits in den ersten Sätzen ordnete er die damaligen Geschehnisse in den größtmöglichen historischen Rahmen ein, als er sagte: „Es zeigt sich, dass der Geist der Freiheit in der Menschheit nicht ausgerottet werden kann.“

Auch wenn sein Optimismus für die folgenden Jahrzehnte aus heutiger Sicht sicherlich zu rosig wirkt, ist es zweifelsohne (und insbesondere für junge Menschen) interessant, diese Worte auf sich wirken zu lassen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es war, die frühen 90er Jahre als Freiheitsfreund zu durchleben. So beschreibt Rothbard unter anderem eine vom Mises Institute abgehaltene Konferenz, bei der sich litauische und russische Ökonomen über das Ende des Sozialismus und den Übergang zur Freiheit austauschten – zu einer Zeit wohlgemerkt, in der es durchaus noch denkbar war, dass die UdSSR ihr Militär in die ehemaligen Satellitenstaaten aussenden würde.

Im weiteren Verlauf der einstündigen Rede folgten Anekdoten zu Ludwig von Mises und der Gründung des nach ihm benannten Instituts durch Lew Rockwell, Ausführungen zu den Irrwegen der Hauptstromökonomie sowie zum sozialistischen Zeitgeist der damaligen Jahre. Rothbard schloss mit der Erkenntnis, dass die Zukunft viel Gutes verspreche, sofern die Libertären nur die Position halten und auch gegenüber größeren Widerständen nicht einknicken würden. Sein Publikum dankte es ihm mit einem stehenden Applaus, der ihn, so scheint es in dem Video, ein wenig beschämte und fast wie einen kleinen Schuljungen aussehen ließ. Aber dass sich seine Aggressivität auf das Berufliche konzentrierte und er privat eher zurückhaltend war, hat auch Hoppe in seiner Rede angesprochen.

„Libertarismus für die Youtube-Generation“

Mark Thornton: „Austrian Economics versus Mainstream Economics“

„Money, Banking and the Federal Reserve“

Tom Woods: „Austrian Business Cycle Theory“

Tom Woods: „How I Found Freedom In An Unfree World“

Gary North: „War Revisionism“

Lew Rockwell: „War And The Fed“

Hans-Hermann Hoppe: „Coming Of Age With Murray“

Murray N. Rothbard: „The Future Of Austrian Economics“


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