22. Juli 2017

Gespräch über Klimawandel Anton und Beate (Teil 2)

Eine leicht verständliche Video-Information für Unkundige und Irregeführte

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Gab es immer schon: Hochwasser

Sie entsinnen sich? Zwei Studienfreunde, Anton und Beate, treffen sich zufällig wieder. Anton ist Diplomingenieur für Hochbau, und Beate arbeitet als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik. Sie kommen auf die Klimaschutzpolitik zu sprechen. Beate kennt sich aus, Anton löchert sie mit Fragen. Über beider Gespräch informiert habe ich im Mai (siehe Link unten). Es war die erste Folge der Aufklärung per Video. Nun ist die zweite fertig geworden. Es geht darin unter anderem um Hochwasser, Klimakonferenzen, um die Frage, ob sich die Wissenschaft wirklich einig ist, sowie um Kohlendioxid (CO2) und seinen Einfluss auf die Pflanzen.

Der Klimavertrag von Paris? Nur eine Absichtserklärung, mehr nicht

Anton erfährt: Hochwasser gab es schon in früheren Jahrhunderten, auch schlimmere als heute, ganz ohne menschengemachtes CO2. Der Pariser Klimavertrag von 2016 ist nichts weiter als eine Absichtserklärung, enthält sogar Ausstiegsklauseln. Die Unterzeichnerstaaten bekunden nur ihren Willen zum Klimaschutz – ob und wie sie das tun, steht ihnen frei, Sanktionsmöglichkeiten gibt es nicht. Also Klimakatastrophe? Die Messungen belegen das nicht. Menschen mit Professorentitel wie die Herren Schellnhuber, Schönwiese, Rahmstorf, Groß, Latif und Edenhofer beschwören sie trotzdem und weichen aus auf „Klimamodelle“. Aber nur diese Professoren kommen in den Hauptstrom-Medien zu Wort, alle anderen, die Gegenteiliges darstellen, existieren für diese Medien nicht, die öffentlichen Manifeste dieser sehr vielen Wissenschaftler werden von ihnen ignoriert.

Falschmeldungen und die Rolle der Journalisten

Anton erfährt: Hinter dem, was der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) durchgesetzt sehen will, steckt das Vorhaben der „Großen Transformation“ der deutschen Gesellschaft mittels „Dekarbonisierung“, der Beirat fordert, das anthropogene CO2 ganz zu verbannen. In seinem Gutachten von 2016 (Seite 26) verlangt er eine neue Erbschaftssteuer. Mit ihr sollten aktuelle Emissionen „als Generationenkomponente bepreist werden“, um eine „historische Verantwortung zu berücksichtigen“. Der Klimaschutz ist ein globales Geschäftsmodell, der „Weltklimarat“ IPCC unwissenschaftlich und einseitig, das CO2 – ob menschengemacht oder nicht – als „Lebensgas“ unersetzbar. Falschmeldungen, heute lieber „Fakes“ genannt, und die Rolle der Journalisten sind weitere Themen, über die sich Anton aufklären lässt.

Sachinformation für Unkundige und Irregeführte

Ich wiederhole, was ich zur Erläuterung schon Ende Mai schrieb: Das Video erklärt, ob der Klimawandel vom Menschen durch das von ihm emittierte CO2 gemacht ist, in ruhiger und verständlicher Form. Für Unkundige und für (von Politik, interessengebundenen Wissenschaftlern und Medien) Irregeführte ist das Video eine vorzügliche sachliche Information, die eigentlich die Medien zu leisten hätten, heute aber, weil verblendet und einseitig nur eigenen Interessen folgend, nicht mehr leisten. Die Verfasser sind der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Heidelberg, und der Diplomingenieur für Elektrotechnik Klaus-K. Maier, Bad Nauheim. Lüdecke schreibt dazu: „Die Bevölkerung wird über Klima, Energiewende und Kernkraft noch nicht einmal in Ansätzen korrekt informiert. Grob falsche oder überhaupt keine Informationen sind in den deutschen Medien die Regel. Aus diesem Grunde erarbeiten wir aktuell eine Reihe von insgesamt sechs Fachinformations-Videos, jedes mit einer Dauer von 15 bis 20 Minuten.“

Diese Video-Folge verdient Verbreitung. Die Medien werden sie verweigern, also muss es individuell über die „Sozialen Medien“ geschehen, also durch jeden und auf seine Weise.

„Anton und Beate“, erster Teil

Youtube: Klima-Folge 1 V1.0

Youtube: Klima-Folge 2 V1.0

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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