12. Januar 2016

Deutschland 2016 Am Abgrund

Silvester war erst der Anfang

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Bildquelle: shutterstock Kaum wehrfähig: Junge Leute in Deutschland

Machen wir uns nichts vor. Und damit sind nicht die hoffnungslosen Gutmenschen gemeint. Sondern jene, die die Lage ohne ideologische Filter und ohne politisch korrekte Denkschablonen einschätzen und beurteilen wollen. Es ist viel schlimmer und es geht viel schneller, als wir befürchtet haben. Silvester 2016 hat ein arabisch/nordafrikanisch/islamischer Mob Europa und der Freiheit den Krieg erklärt. Daran ändert auch nichts, dass die verantwortlichen Politiker in Deutschland diese Kriegserklärung als kriminelle Handlungen verniedlichen und möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen wollen.

Man halte sich die Fakten vor Augen, die die Mainstreammedien, Behörden und Politiker dank des Drucks der sozialen Medien nicht mehr verheimlichen konnten. Im kleinen Bielefeld stürmen rund 500 Mann eine Diskothek. Alleine in Köln sind bereits über 500 Anzeigen eingegangen. Dort rotteten sich nach offiziellen Angaben – und wir wissen mittlerweile, was die wert sind – 1.000 Mann zusammen, um gemeinschaftlich deutsche Frauen sexuell zu belästigen und zu beklauen. Weitere Vorfälle gab es in Hamburg, Salzburg, Stuttgart und vielen anderen Städten. Immer mehr Vorfälle aus ganz Deutschland kommen trotz des Unwillens der Mainstreammedien, darüber zu berichten, nach und nach ans Tageslicht.

Das hat nichts mit Kriminalität zu tun, das sind organisierte kriegerische Handlungen. Angesichts dieser dramatischen Ereignisse sind die Reaktionen der Politik, der Mainstreammedien und der „Zivilgesellschaft“ einfach nur erschütternd. Man steckt den Kopf in den Sand, faselt etwas von männlicher Gewalt im allgemeinen, lanciert frei erfundene Vergewaltigungszahlen vom Oktoberfest, um die Vorfälle zu relativieren, fordert mehr Integrationskurse, neue Verhaltensregeln und will Gesetze verschärfen, obwohl man nicht einmal in der Lage ist, viele der Täter überhaupt aufzuspüren. Alles nur Alibiaktionen zur Unterhaltung des Bürgers, damit er weiter stillhält. Dazu sprechen Politik und andere politisch korrekte Meinungsmacher Denkverbote aus und achten penibel darauf, dass niemand die Massenübergriffe mit islamistischem Terror, Islamismus oder den Migrationsströmen in irgendeiner Weise in Verbindung bringt. Keine Politikerrede, kein Kommentar in der Mainstreampresse ohne besorgten Hinweis in diese Richtung. Solche Überlegungen gelten bereits als schweres Gedankenverbrechen.

Doch die von den Machthabern verordnete Realität ist so weit weg von den Entwicklungen der letzten Monate, den alltäglichen Erfahrungen der Bevölkerung und vom tatsächlichen Ausmaß der Probleme, vor denen wir stehen, dass es sich gar nicht mehr lohnt, darüber auch nur nachzudenken. Dumme Propaganda, reine Zeitverschwendung. Die deutschen und österreichischen Gutmännchen sind, sehr zur Freude der Katze, mit politisch korrekter Toxoplasmose infiziert. Es ist kein Zufall, dass sich diese aggressiven Horden für ihre Übergriffe den deutschsprachigen Raum ausgesucht haben. Man sollte sie nicht unterschätzen, schon gar nicht, wenn man von politischen Dilettanten regiert wird.

In Deutschland und Österreich gibt es aus ideologischen Gründen zu Tode gesparte und nur noch sehr eingeschränkt einsatzbereite Heere. Im Gegensatz zu Osteuropa, Großbritannien oder Frankreich. Auch die Polizeikräfte sind personell ausgedünnt, demotiviert und politisch gesteuert. Den deutschen Männern hat man mit Genderismus und anderen neosozialistischen Absurditäten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten jegliche Kampfbereitschaft und jeden Widerstandsgeist erfolgreich abtrainiert. Man hat ganz bewusst den schwächsten Teil Europas ausgewählt. Hätte es solche Übergriffe etwa in Warschau gegeben, sie wären mit Sicherheit völlig anders ausgegangen.

Die Zahl jener Männer, die im deutschsprachigen Raum in einem möglichen Konflikt Widerstand leisten können und wollen, ist niedrig. Beispiel Österreich: Insgesamt leben hier rund 1,3 Millionen Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren. In dieser Zahl sind aber schon sehr viele Menschen enthalten, die aus ideologischen, kulturellen, ethnischen, religiösen und anderen Gründen keinerlei Loyalität zur Republik Österreich haben. Nur eine eindrückliche Zahl aus einem anderen europäischen Land: In Frankreich sympathisieren 27 Prozent aller (!) Jugendlichen mit dem Islamischen Staat (ICM Research, 2014).

Unter diesen 1,3 Millionen in Österreich lebenden Männern befinden sich auch viele, die keine militärische oder eine ähnliche Ausbildung haben, die körperlich völlig untrainiert und übergewichtig sind, darunter sind auch zahlreiche Gutmännchen, die mental nicht in der Lage sind, irgendeine Art von Widerstand zu leisten oder Frauen und Kinder zu schützen. Stellt man all das in Rechnung, bleiben nur sehr wenige übrig. Und das ist – zumindest außerhalb dieser beiden Länder, weil hier schon Überlegungen in diese Richtung als schwere Grenzüberschreitungen gewertet werden – alles andere als ein Geheimnis.

Dazu kommt, dass es im Gegensatz zu den osteuropäischen Ländern keinerlei Zusammenhalt, keine Solidarität mehr in der Bevölkerung gibt. Nach den Massenübergriffen auf einheimische Frauen war die einzig ernsthafte Reaktion der Politik und ihrer Medien, die Untertanen gegen „Rechte“, also all jene, die sich nicht freiwillig am Multikulti-Altar opfern lassen wollen, einzuschwören. Weder Bundeskanzlerin Angela Merkel noch ihr österreichisches Anhängsel Werner Faymann sind selbst nach dem Horror-Silvester bereit, ihre fatale Politik zu ändern, die Grenzen und ihre Untertanen ernsthaft zu schützen. Man hält am Dogma, es gebe keine Obergrenze, fest.

Demgegenüber steht eine Bewegung, die schon jetzt mitten in Europa über Aktivisten und Sympathisanten in hoher Zahl und über ein unerschöpfliches Reservoir an Nachschub in Asien und Afrika verfügt. Täglich strömen Tausende junger Männer de facto unkontrolliert nach Europa. Wie viele von ihnen bereit sind, sich an solchen Happenings wie in Köln zu beteiligen, ist die große Frage. Andere europäische Staaten blicken jedenfalls mit großer Sorge auf die aus dem Ruder gelaufene Willkommenskultur in Deutschland und Österreich. Die „New York Times” titelt: „Germany on the Brink”, Deutschland am Abgrund, und schreibt: „Das bedeutet, dass Angela Merkel gehen muss – damit ihr Land und der von ihm beherrschte Kontinent keinen zu hohen Preis für ihre gutherzige Narretei zahlen müssen.”

Ja, der Preis den wir zahlen werden, ist sehr hoch. Wer kluge und ehrliche Analysen und Zustandsbeschreibungen über Deutschland und Österreich lesen will, muss mittlerweile auf ausländische Medien zurückgreifen. Und trotz solcher eindringlicher Warnungen glauben Merkel und Faymann weiterhin allen Ernstes, die Wahrheit und die Moral gepachtet zu haben.

Daran wird sich, trotz aller Warnungen aus dem Ausland dank des Unwillens und des Unvermögens der Entscheidungsträger in Berlin, Wien und Brüssel nichts ändern. Dazu kommen in Deutschland und Österreich noch die unfähigen Verteidigungsminister und Regierungen, die selbst jetzt nicht nur nichts gegen die Bedrohung unternehmen, sondern im Gegenteil vor allem gegen die eigenen Bürger vorgehen.

Was zu Silvester passiert ist, war erst der Anfang, ein „harmloser“ Erkundungsangriff, um die Lage und den Widerstandsgeist abzutesten. Es war ein voller Erfolg. Es wird nicht bei Böllern, sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen bleiben. Und dank der vernachlässigten Grenzen ist es auch völlig unproblematisch, sich mit Waffen einzudecken, während man gleichzeitig in Europa mit Hochdruck daran arbeitet, die Bevölkerungen zu entwaffnen.

Natürlich ist es schwierig, den Feind zu fassen, genau zu benennen, wer die Anführer/Drahtzieher sind und ob es überhaupt welche gibt. Denkbar ist auch eine Art Schwarmverhalten. Ein Schwarm, dem sich immer mehr junge Männer aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika anschließen könnten. Justizminister Heiko Maas geht jedenfalls davon aus, dass die Massenübergriffe in vielen deutschen Städten über soziale Netzwerke organisiert worden sind. Es könnte eine ähnliche Bewegung mit ähnlich lockeren Strukturen sein, wie sie im Arabischen Frühling entstanden ist und sich mit einer ungeheuren Dynamik ausgebreitet hat. Was aus diesem von den linken Mainstreammedien anfangs bejubelten „Frühling“ geworden ist, wissen wir. Aber darüber scheint sich in unseren Breiten niemand Gedanken zu machen, weil jede Überlegung in diese Richtung gegen die Dogmen der politischen Korrektheit verstößt.

Man kann nur hoffen, dass hinter verschlossenen Türen von weitsichtigeren und ideologisch unverblendeten Experten bei unseren Behörden, Geheimdiensten und anderen Institutionen sehr wohl solche Szenarien durchgespielt werden und sie einen Plan B entwickelt haben, den man nach der Demontage von Merkel rasch umsetzen kann.

2016 wird ein entscheidendes, ein dramatisches und vermutlich ein blutiges Jahr für Europa. Ich weiß schon, für den gut abgerichteten politisch korrekten Gutmenschen ist das alles gefährlicher Schwachsinn. Ich wünschte, es wäre so. In den vergangenen Jahren sind bisher alle meine Befürchtungen nicht nur eingetreten, sie wurden zumeist sogar weit übertroffen.


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