03. September 2015

Totes Flüchtlingskind Es zerknüllt einem das Herz

Schande über die Propagandisten

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Bildquelle: shutterstock Toter syrischer Junge: Lieber beten als Propaganda betreiben

Das Bild des toten syrischen Jungen, den das Meer an den Strand nahe dem türkischen Ferienort Bodrum gespült hat, zerknüllt einem das Herz. Der Dreijährige war mit seiner Familie vor den Gottesbarbaren des Islamischen Staates geflohen. In Deutschland hätte er Asyl gefunden. Fluch über das Gelichter, das ihn in den Tod getrieben hat. 

Und Schande über diejenigen, die seinen Tod jetzt für ihre Einwanderungspropaganda nutzen, statt das Maul zu halten und ein Gebet zu sprechen, egal was für eins. Kein zurechnungsfähiger Mensch, auch nicht bei Pegida, der AfD und in anderen Etagen der Unterwelt, hat sich nämlich gegen die Aufnahme tatsächlicher Flüchtlinge ausgesprochen (und wenn, dann Schande auch über diese Figuren).

Dieser Artikel erschien zuerst auf Acta diurna.


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