10. Februar 2015

„Unterwerfung“ von Michel Houellebecq Missverstanden und richtungsweisend

Schauen Sie sich, geneigter Leser, einfach in Ihrer beruflichen und privaten Umgebung um ...

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In seinem Roman „Unterwerfung“ hat sich Michel Houellebecq auf literarisch-viertelphantastische Weise eines Themas angenommen, dessen öffentliche Erörterung in allen westeuropäischen Ländern einstweilen noch tabu ist, nämlich der Frage: Was geschieht in diesen Ländern, wenn der stetig wachsende und im Vergleich mit den Eingeborenen vor allem deutlich jüngere muslimische Bevölkerungsteil anfängt, seine Vorstellungen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in die Politik „einzubringen“?

Unsere Progressisten scheinen ja allen Ernstes zu glauben, die Zukunft des Islam in Deutschland werde darin bestehen, dass er zu einer folkloristischen Privatangelegenheit absinkt, von der die Öffentlichkeit allenfalls am leicht veränderten Aussehen mancher „Wort zum Sonntag“-Sprecher etwas mitbekommt. Also dass es anstelle von Kirchen eben da und dort Moscheen gibt, in denen potentielle Grünen- und SPD-Wähler verkehren, die sich ansonsten brav an die Kandare nehmen lassen, mit der restbiodeutschen Volksgemeinschaft gegen „rechts“ kämpfen, sich für soziale Gerechtigkeit, Windräder, Frauenquoten, die Homoehe, Regenbogenfamilien, verschärfte Mülltrennung und den europäischen Finanzausgleich engagieren und bei denen daheim das Grundgesetz, Gott segne es und schenke ihm Heil, einen Sonderplatz neben dem Koran einnimmt. Nach dieser Ansicht werden Zuwanderer, gleich welcher Art und Herkunft, das bisherige Bevölkerungsvolk mit Ausnahme von Pegida, Ratzinger und Waffen-SS einfach eins zu eins ersetzen und sowohl den Fortbestand der Demokratie und des Rechtsstaates als auch der Technik bruchlos bewerkstelligen.

Auf der anderen Seite haben wir bekanntlich die Schwarzseher, die meinen, dass fromme Muslime letztlich nichts als beten, Weiber verhüllen, wegsperren beziehungsweise steinigen, Hände abhacken, unter Allahu akbar!-Geschrei Ungläubigenkehlen durchschneiden und Schweinefleischfresser in Dhimmis verwandeln, also das Grundgesetz sehr großzügig auslegen wollen. Für sie verkörpert der Islam eine Art Barbareneinfall. Diese düsteren Prognostiker sind davon überzeugt, dass mit dem sukzessiven Ersetzen der bisherigen Bevölkerung durch Zuwanderer auch ein Zusammenbruch der bisherigen europäischen Zivilisation einhergehen müsse. Danach werde über den Erdteil gebieten, wer sich im großen ethnischen Bürgerkrieg durchsetzt, beziehungsweise letzterer waltet in Permanenz.

Beide Perspektiven werden in verschiedenen Abstufungen und Härtegraden vorgetragen, beide scheinen mir im Kern vergleichbar unrealistisch zu sein, wenngleich mir die Version, der Westen werde zugleich Sieger und Endziel der Geschichte sein, stets noch eine Nuance weltfremder vorkam.

Selbstverständlich ist in der öffentlichen, nein: veröffentlichten Meinung ganz klar fixiert, welche der beiden Sichtweisen von den Guten und Lobenswerten und welche von den Bösen und Verwerflichen vorgetragen wird. Der aktuelle Kampf zwischen Gott und Teufel findet sozusagen um die angemessene westliche Deutung des Islams statt, wobei die Perspektive des lieben Gottes von fast allen Politikern und Medien vertreten wird – was unsere Politiker parteiübergreifend noch mehr eint als ihre sogenannten Werte, ist ihr allabendlicher kollektiver Einschlafseufzer „Wird schon nicht so schlimm werden“ –, während die Sichtweise Satans vornehmlich im Internet und bei Auftritten von sogenannten Rechtspopulisten zu vernehmen ist.

In diesen wechselseitigen Verblendungszusammenhang platzt nun der vom Zeitgeistgeklingel unbeeindruckte Houellebecq mit seiner durchaus scharfsichtigen Roman-Fiktion, die eigentlich beide Seiten irritieren müsste, aber typischerweise von beiden im Sinne ihrer einmal vorgefassten Meinung vereinnahmt oder bekämpft wird. Die einen wähnen, der Romancier bilde ihre düsteren Vorahnungen literarisch ab, die anderen unterstellen ihm reflexhaft „Islamophobie“ (die Zunahme vermeintlicher Gruppen-Phobien im heutigen Diskurswesen wäre eine gesonderte Betrachtung wert). Beide Seiten irren (auch) hier. „Unterwerfung“ ist ein islamfreundlicher Roman. Der erste literarische Repräsentant des sexuellen Pauperismus und trostloseste Schilderer der Aussterbegeneigtheit des europäischen Menschen stimmt diesmal den Sirenengesang der Erlösung an.

Als dessen beispielhaften Adressaten offeriert er dem Leser seine Hauptperson François. Es handelt sich um eine typische Houellebecq-Figur, wie immer in der Ich-Form erzählend („Elementarteilchen“, sein bester und in gewissem Sinne eigentlicher Roman, bildet die Ausnahme), intelligent und halbwegs gebildet, aber frühzeitig daseinserschöpft und antriebsarm, allein lebend, kinderlos, elternverachtend (also gewissermaßen auch elternlos), glaubenslos, sich selbst geringschätzend, unattraktiv, sexuell unbefriedigt, nihilistisch, etwas angeschmuddelt und leicht versoffen, eine nur innerhalb künstlich geschaffener Bürowelten lebensfähige Existenz, die von der Überzeugung durchdrungen ist, dass mit dem eigenen Ende alle Dinge überhaupt enden. Noch vom Welteroberungsdrang seiner Vorfahren zehrend, konsumistisch, hedonistisch, fremder Leute Errungenschaften vernutzend, aber als Typus bereits im Abstieg befindlich, spürt Houellebecqs literarisches Alter Ego, dass es immer schneller bergab geht, dass also, wie es im Roman in Anspielung auf den berühmten Satz der Pompadour heißt, die Sintflut noch vor dem geplanten friedlichen Ableben kommen könnte. Unterwegs ist sie ja längst, dessen ist sich der Ich-Erzähler sicher, auch wenn er es öffentlich zunächst nicht zugeben würde. François weiß, „dass der sich seit Jahren verbreiternde, inzwischen bodenlose Graben zwischen dem Volk und jenen, die in seinem Namen sprachen – also Politiker, Journalisten –, notwendigerweise zu etwas Chaotischem, Gewalttätigem und Unvorhersehbarem führen musste. Frankreich bewegte sich, wie die anderen Länder Westeuropas auch, auf einen Bürgerkrieg zu, das lag auf der Hand.“ Und ihm ist auch vollkommen klar, dass die Zugehörigkeit zu einer Bürgerkriegspartei keineswegs einer freien Entscheidung entspringen werde, denn: „Im Falle eines ethnischen Konflikts würde ich automatisch zum Lager der Weißen gezählt werden.“

Über diesen Fall mögen vor allem weiße Linke meditieren – für François öffnet sich ein überraschender anderer Weg. Nicht dass bürgerkriegsartige Zusammenstöße zwischen Identitären und Islamisten nicht stattfänden, die Medien verschweigen sie nur einfach, aber was eigentlich geschieht, ist Folgendes: Um einen Wahlsieg des Front National zu verhindern, verbünden sich die vormals etablierten, aber rasant Wählerstimmen verlierenden Parteien mit der Bruderschaft der Muslime, deren Vorsitzender Mohammed Ben Abbas dank ihrer Unterstützung zum Präsidenten der Republik gewählt wird. Danach verändert sich Frankreich naturgemäß, aus François’ Perspektive allerdings fast immer zum Positiven. Er wird schließlich konvertieren, seinen Lehrauftrag an der Sorbonne zurückbekommen und sich mehrere Ehefrauen nehmen, wie andere Professorenkollegen auch. Das Gesindel verschwindet von den Straßen, die Kriminalität lässt nach, die Arbeitslosigkeit nimmt ab, die Familienzulagen steigen (wir kommen gleich zum Grund). Der neue Präsident ist ein moderater Herrscher, der behutsam vorgeht, also den Weg der Korrumpierung jenem der Gewalt entschieden vorzieht. Die Muslimbruderschaft zeigt wenig Interesse daran, die Marktwirtschaft zu bekämpfen, die Rechtsprechung zu islamisieren oder die Leitlinien der bisherigen französischen Außenpolitik grundlegend in Frage zu stellen. Das einzige Ressort, auf dessen Beherrschung sich die neuen Machthaber nachdrücklich kaprizieren, ist die Bildung. „Wer die Kinder unter Kontrolle hat, der hat die Zukunft unter Kontrolle und Schluss“, erklärt ein Beamter. Da die Muslimpolitiker ohnehin das fruchtbarste Segment der französischen Bevölkerung vertreten, ist die sanfte Islamisierung des Landes damit durchgesetzt. Die Betonung liegt durchaus auf sanft.

Houellebecq insistiert darauf, dass der europäische Mensch, dass der gesamte überalterte und mutlos gewordene Erdteil in hohem Maße erlösungsbedürftig geworden ist. Diese Bedürftigkeit hat er bereits in seinen früheren Büchern thematisiert, aber der Weg seiner Protagonisten führte stets nur durchs Nadelöhr des Sexuellen ins temporäre Glück, um nach dem Rausch der Paarung den Kater der Vereinsamung und des Alterns um so entsetzlicher zu spüren. Diesmal bringt er die Erlösung durch den religiösen Kniefall ins Spiel. Die verschiedenen Parteiungen Frankreichs können sich unter einem neuen Stern versöhnen. In der gemeinsamen Unterwerfung unter den Islam finden sie endlich jene Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit, die der Franzose seit 200 Jahren offenbar notorisch sucht.

Es ist eine bekannte seelische Wahrheit, dass die Unterwerfung unter einen Gott den Menschen für alles andere in einer Weise frei macht, um die ein Ungläubiger den Gläubigen nur glühend beneiden kann. Wir befinden uns freilich im frühen dritten Jahrtausend nach Christus und in Westeuropa, wo nicht nur Kampfeswille und Zeugungstrieb erschlafft sind, sondern auch die Fähigkeit des tiefen Glaubens. Mit den Worten „Dieses Europa, das der Gipfel der menschlichen Zivilisation war, ist innerhalb von wenigen Jahrzehnten an sich selbst zugrundegegangen“, beschreibt Rediger, der Rektor der Sorbonne, seine Daseinsgestimmtheit unmittelbar vor seiner Konversion zum Islam. Wenn, wie im Roman geschildert, in unserem Weltteil, beispielsweise in Deutschland, auf dem Wege demokratischer Wahlen irgendwann ein muslimisches Staatsoberhaupt als Muslim an die Macht gelangt und der Wind sich dreht, nicht zuletzt durch einen gewissen Druck junger Männer in der Öffentlichkeit, wird es Massenkonversionen geben wie im März 1933 NSDAP-Eintritte, und wie man damals in alten Kämpferkreisen über die „Märzgefallenen“ spottete, wird man eventuell in Zukunft in traditionell muslimischen Kreisen über die opportunistischen europäischen Konvertiten lästern. Eine solche Unterwerfung macht ja keineswegs im eben angesprochenen Sinne frei, da sie nicht aus wahrem Glauben kommt. Wenn sie dennoch eine Befreiung bedeutet – und das ist in Houellebecqs Darstellung intendiert –, dann deshalb, weil diese Befreiung die weltliche Freiheit selber abwirft und mit ihr all den Ekel, den diese in den vergangenen Dekaden zunehmend zu erzeugen vermochte, all die Zerstörungen und Entwertungen, die sie auf ihrem Siegeszug am Wege zurückließ. Dass es mit dem westlichen Freiheitsverständnis an ein Ende kommen muss, wenn seine Träger allmählich aussterben und deren Platzeinnehmer eine andere Auffassung vom Sinn des Lebens und der Ordnung der Dinge im Herzen tragen, ist aus der pessimistischen Perspektive folgerichtig, zumal eine Bereitschaft, für diese Freiheit wirklich zu kämpfen, bei den meisten Westlern bereits heute kaum zu erkennen ist.

Die optimistische Version läuft indes auf die Verwestlichung der Muslime hinaus. In der Tat würde der Einfluss, den Hunderttausende westeuropäischer Konvertiten auf den Islam nähmen, nicht ohne Folgen bleiben, denn unter den Konvertiten befänden sich Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Unternehmer, Lehrer, Schriftsteller, Künstler und so weiter. Umgekehrt leben viele Muslime seit inzwischen zuweilen Generationen im Westen, und die meisten von ihnen werden sich nicht mehr auf eine Lebensart einlassen, die in Islamabad oder Teheran als verbindlich gälte; die neuen Herrscher müssten auch mit dieser Klientel rechnen. Der Euro-Islam an der Macht wäre zwar alles andere als das, wovon der linke deutsche Multikulturalist träumt, aber er ließe zugleich fast alles unangetastet, was der heutige europäische Durchschnittsmensch, zumal wenn er etwas konservativ ist, für lebenswichtig hält. Er heiligte die Familie und tolerierte die anderen Buch-Religionen. Konsum und Luxus blieben bestehen. Gut, es gäbe in der Öffentlichkeit keine Miniröcke mehr, alle Frauen trügen Hosen oder lange Kleider, die Plakatwerbung würde züchtiger, nackte Frauenkörper verschwänden aus den Medien, ein Dschungel-Camp und ähnlicher Schweinkram fände im TV nicht mehr statt, Homosexualität würde wieder Privatsache (was sie im alten Orient immer war, worauf die zahllosen erotisch aufgeladenen Preisgedichte von Männern auf Männer beziehungsweise Jünglinge hinweisen, an denen sich nie jemand stieß), mit anderen Worten: Die Öffentlichkeit würde entsexualisiert. Sogar ein wenig morgenlandisiert. Der Islam kennt die Trennung zwischen privat und öffentlich noch. Schamlosigkeit gilt für Muslime als Zeichen von Schwachsinn. Dafür wird Halal das neue Bio.

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Einschnitt: In Houellebecqs Brave New Islamic World dürfen Frauen nicht mehr arbeiten. Deswegen geht die Arbeitslosigkeit so stark zurück. Den Preis zahlen die Frauen – also nicht die Frauen an sich, sondern nur diejenigen, die sich durch Arbeit selbstverwirklichen wollen. Die Mütter und sorgenden Gattinnen würden ein glückliches Familienleben führen, entbunden von den Belästigungen der westlichen Freiheit und vom ständigen Zwang, sich entscheiden zu müssen. Sie müssten nicht mehr tagsüber mit Konkurrentinnen in den Wettstreit um Jobs und Männer treten, um am Ende doch nur abends allein vorm Heimkino in ihr Popcorn zu weinen. Was die auf ihre Selbständigkeit beharrenden Frauen angeht, stünde die Frage im Raum, ob sich die Männer von ihnen entsolidarisieren würden, und wahrscheinlich würden viele genau das tun, denn die Aufkündigung des Geschlechtervertrags fand ja längst seitens der Feministinnen und der ihnen aus den Händen fressenden westlichen Politikerkaste statt. Wenn es hart auf hart kommt, hat die westliche Frau bereits heute keine Verteidiger mehr. Jener ritterliche Menschenschlag, der aus einem Übermaß an Kraft und einem damit einhergehenden Bedürfnis nach dem Idealen die Dame schuf, ist längst ausgestorben. Überhaupt sollte man den „Todhass der Geschlechter“ (Nietzsche) nicht unterschätzen.

Natürlich gäbe es noch andere Verlierer, nämlich diejenigen Männer, die sich keine Frauen leisten können, während andere drei oder vier daheim für Erotik, Kulinarik und Kinderaufzucht unterhalten, aber da wir uns in einem islamisch regierten Land befänden, wo zwar weitgehend europäisches Recht gälte, dieses inzwischen allerdings dem rustikalen Verständnis einer virilen Gemeinschaft gemäß durchgesetzt würde, drohte von diesen Verlierern wenig Gefahr, etwa Vergewaltigungen, denn das täten sie nur einmal und dann nie wieder.

Weitere Vorzüge der sanften Islamisierung, um den Houellebecqschen Ariadnefaden beim Weg aus dem westlichen Labyrinth aufzunehmen, wären das völlige Verschwinden eines sozialen Okkultismus namens Gender Studies mitsamt den dazugehörigen Professorinnen und Professorxen. Desgleichen verschwänden Frauenbeauftragte und Gender-Mainstreamerinnen, die Asylindustrie, fast alle Sozialarbeiter, die Antifa, das Glücksspiel, der Christopher Street Day, das große Binnen-I und seine Bastarde, überhaupt viele ästhetische Zumutungen im öffentlichen Raum, wahrscheinlich auch, kein Glück ist vollkommen, der öffentliche Alkoholausschank. Das Oktoberfest? Diese Saturnalie wäre wohl nicht zu halten. An den Universitäten können in Houellebecqs islamisiertem Frankreich zwar nach wie vor Frauen studieren, aber es darf dort keine Vertreterin ihres Geschlechts mehr lehren. Ist das ein Problem? Gibt es große Texte, unsterbliche Werke oder wissenschaftliche Entdeckungen in nennenswerter Zahl von Frauen? Von den bisher 199 Nobelpreisen für Physik entfielen bislang zwei auf  das weibliche Geschlecht, von den 169 für Chemie drei, von den 207 für Medizin und Physiologie elf. Gewiss, Muslime haben noch weniger Nobelpreise errungen als Frauen (es gibt ja auch weniger), aber genau deswegen wird eine weise muslimische Regierung in einem europäischen Land nicht so töricht sein, männlichen westlichen Forschern Steine in den Weg zu legen. Nur werden bei der Immatrikulation bei gleicher Eignung eben keine Konkurrentinnen mehr bevorzugt. Sängerinnen, Instrumentalistinnen, Autorinnen würde es natürlich weiterhin geben, wie überhaupt den Künsten durch das private Mäzenatentum bei gleichzeitigem Verschwinden der staatlichen Förderungen eine große Zukunft ins Haus stünde.

Interessant bei Houellebecq ist auch die Außenpolitik von Präsident Ben Abbas. Er träumt nämlich davon, in der Nachfolge des Kaisers Augustus im Mittelmeerraum ein neues, nur eben islamisches Rom zu errichten. Da wir Eurasia momentan halbwegs erfolgreich kaputtmachen, angeblich um Eumerika zu retten, tatsächlich aber die Amerikaner die heiße Kartoffel Europa sofort fallenlassen werden, wenn ein Eurabia daraus werden sollte, ist dies keine unrealistische Vision...

Schauen Sie sich, geneigter Leser, einfach in Ihrer beruflichen und privaten Umgebung um. Überall sehen sie künftige Konvertiten. Und Frauen, denen ein Kopftuch gut stünde. Oder?

Dieser Artikel erschien zuerst auf Acta diurna.

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