04. März 2014

Amazon, Antaios und eigentümlich frei Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

Antwort eines feisten Aristokraten

Kenner goutieren öffentliche Debatten, wenn sie besonders skurril sind. Und manche Autoren haben einen ganz feinen Humor. Zum Beispiel Martin Lichtmesz, der nicht nur gelegentlich für eigentümlich frei schreibt, sondern auch und vor allem für den Verlag Antaios. Den wiederum hatte der Autor dieser Zeilen am vergangenen Freitag mehrfach öffentlich gegen die Zensurpolitik des Vertriebsriesen Amazon verteidigt. Was nun Lichtmesz (Link unten) Anlass zu einer Retourkutsche bot, indem er den Verfasser nach dessen Einsatz für Antaios allerlei an den Latz wirft wie „Fetisch“, „Vergötzung“, „Naivität“, „Niederknien vor der Gottgleichheit“, „Verwirrung“, „Masochismus“ und dergleichen.

Warum diese außergewöhnliche Form des Dankeschöns? Weil ihm ein Ausdruck im dritten (als Treppenwitz bezeichneten und deshalb eher nebensächlichen) Beitrag nicht gefiel, in dem der geistig irgendwie „verwirrte“ (das natürlich auch) Autor dieser Zeilen einige der Autoren bei Antaios als „feiste aristokratische Geister“ bezeichnete, die „ganz wie die linken proletarischen Brüder seit Jahren gegen Markt, Liberalismus und Kapitalismus wettern“. Mit dem Ausdruck vom „feisten Aristokraten“ muss bei Lichtmesz ein Lämpchen durchgebrannt sein, so dass ihn dieser Kurzschluss eine im Ausdruck acht Seiten starke „Replik“ schreiben ließ, die nicht weniger als viermal wiederkehrend auf den „feisten Aristokraten“ Bezug nimmt. Vielleicht war das aber auch nur ein willkommener Anlass, der Lichtmesz zum Karneval 2014 endlich all das einmal aussprechen ließ, was sich in ihm seit langem über „die Libertären“ angestaut hatte. Dafür spräche, dass der nächste Achtseiter offenbar schon im Kopf sitzt: „Es gäbe zu diesem Thema noch eine Menge sagen, aber ich will für dieses Mal zum Schluss kommen.“

Nun sollte man Autoren, die öffentlich ohne Nachfrage aus privaten Schriftwechseln zitieren, nicht allzu ernst nehmen. Und Kämpfchen bloggender Hähne sind auch der Form halber nicht von Weisheit geprägt. Aber weil immer noch Karneval ist, machen wir hier eben ansatzweise den Matussek-Niggemeier 2.0. Wo beginnen?

Leider hat Lichtmesz die drei seiner Wallung zugrundeliegenden Artikel nicht sehr gut gelesen. Sonst würde er eher nicht darauf hinweisen, dass es schließlich auch (als nächstes) die Libertären treffen könnte. Denn dasselbe hatte der Autor ja schon selbst bemerkt. Lichtmesz hätte auch nicht triumphierend auf Wikipedia gezeigt, wo Libertäre bereits verleumdet werden, denn auch dieser Verweis wurde längst selbst getätigt. Mehr noch, man hatte auch, was Lichtmesz so vehement einfordert, jene als allzu kurzsichtig zur Ordnung gerufen, die den Skandal kleinreden (oder lieber schweigen) und wegschauen („Ich habe mit Amazon nur gute Erfahrungen gemacht!“). Schließlich wurde auch die Analogie zum eigenen Autor Pirincci längst gezogen. Vergessen wir all das und auch gleich einige Nebenkriegsschauplätze wie die Frage, ob es bei der Analyse des Krankheitssyndroms im Westen – Liberalismus oder Sozialismus? – wirklich nur um Begriffe geht.

Konzentrieren wir uns auf die zwei wesentlichen Streitpunkte. Erstens auf die Frage, ob Amazon, Google und Wikipedia als Marktakteure wirklich tun und lassen können sollen, was sie wollen. Für Lichtmesz nämlich ist es „völlig absurd, monopolitisch wuchernde Kraken (wie Amazon, Google, Facebook und so weiter) unter der Kategorie privater Unternehmen zu betrachten“. Und klären wir zweitens die Frage, ob Bücher oder die Veröffentlichung von Meinungen letztlich Waren wie alle anderen sind. Lichtmesz bestreitet dies: „Wenn man Bücher, also Meinungen, Gedanken und Ideen verkauft, dann ist das etwas anderes, als wenn man mit Margarine, Autos oder Fotoapparaten auf den Markt geht. Bücher sind keine Waren wie alle anderen.“

Wobei Lichtmesz bezeichnenderweise offen lässt, was aus dieser scheinbaren Erkenntnis denn nun folgt: Sollen Google, Amazon, Wikipedia und Co. zu Ausgewogenheit oder Warenannahme gezwungen werden? Und wenn ja, von wem? Gälte die Angebotspflicht auch für Kinderpornographie oder Propaganda zu deren „Legitimität“? Und wer entscheidet darüber?

Diese Fragen darf er gerne beantworten. Oder hat er sich nur daran gestört, dass wir Markt und Eigentum so hochgehalten haben? Er meint: „Es muss etwas geben, das über dem bloßen Markt steht, und sei es nur als ethisches Prinzip.“ Nun sind aber Eigentum, Markt und Nichtaggression gerade ethische Prinzipien der Freiwilligkeit, die sich zudem im Lauf der Jahrhunderte überall auf der Welt immer wieder in der Praxis bewährt haben. Die großen liberalen Ökonomen von Hayek bis Hoppe waren und sind nicht nur nebenbei Moralphilosophen. Aber welche Prinzipien genau liegen denn Ihrem Reden und Handeln zugrunde, Herr Lichtmesz?

Belustigt ist Lichtmesz, weil wir moralische Prinzipien auch dann hochhalten, wenn sie uns geschadet haben (Wikipedia) oder als nächste schaden könnten (Amazon). Wir selbst machen ja auch gerne unsere Witzchen über diesen libertären Ansatz über den Dingen, quasi die Schiedsrichterrolle. Aber was wäre die Alternative? Dass wir moralische Grundsätze hochhalten, wenn sie uns nützen, und dieselben verdammen, wenn sie uns schaden? Dass Amazon unsere Bücher gerne aufnehmen, aber nicht ablehnen darf? Dass Wikipedia über uns nur Gutes und über die Gegner Schlechtes schreiben darf? Da sind Kleinkinder in ihrem moralischen Urteil oft weiter.

Natürlich sind Bücher Waren wie Brötchen auch. Das zu bestreiten ist prototypisch genau das, was wir – zugegeben karnevalistisch überspitzt – „feist aristokratisch“ genannt haben. Es ist dann das feiste Aristokratentum von – in diesem Falle eben rechten – Intellektuellen, die glauben, dass Marktgesetze für sie nicht zu gelten haben. Roland Baader hat über das Phänomen einer solchen Selbstüberschätzung ein lesenswertes Buch geschrieben: „Totgedacht – Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören“.

Wären Bücher keine Waren wie Brötchen, wäre dem Verlag Antaios längst weit mehr zugesetzt worden als dies der Fall ist, wenn ein Vertriebspartner die Zusammenarbeit aufkündigt. Götz Kubitschek wird das als Verleger besser verstehen als sein Autor Lichtmesz. Gerade weil Bücher Waren wie andere sind, stehen ihm andere Vertriebswege offen. Und sei es auch nur der eigene, der im Zeitalter des kapitalistisch organisierten Internets auch für Kleinunternehmer so bequem und kundenwirksam wie nie zuvor in der Geschichte zu beschreiten ist. Das ist ja gerade der Treppenwitz: Es gibt eine – auch bei den Freunden von Antaios – weit verbreitete kulturpessimistisch-konservative Larmoyanz, die auf Massenvertriebe wie Amazon oder den Plebs im Internet gerne herabschaut. Und ausgerechnet diese Pappenheimer sind es dann, die Internettagebücher schreiben oder jammern, wenn Amazon die Zusammenarbeit einstellt. Wir wollen an der Stelle ein kleines Geheimnis verraten: Den Treppenwitz vom rechten Aristokraten, der klagt, weil ein amerikanischer Multi den Vertrieb seiner Bücher aufkündigt, haben wir uns gar nicht selbst ausgedacht. Wir fanden ihn in zynischen Kommentaren zum Thema auf nationalkonservativen Plattformen. Geschrieben von den eigenen Leuten, die denselben Widerspruch entdeckt hatten.

Der hauseigene Buchversand von Antaios vertreibt auch Titel anderer Verlage. Das soll nun ausgebaut werden. Bravo. Hier werden Marktchancen erkannt. Antaios vertreibt so unter anderem Bücher des so kleinen wie feinen Karolinger-Verlags. Dessen Gründer Peter Weiß sagte 2006 im Interview bei eigentümlich frei (Ausgabe 65): „Ich will etwa einen Dávila nicht auf so vulgäre Vertriebswege wie Amazon bringen. Das hätte er nicht verdient. Und das würde ihm nicht gerecht werden.“ Weiß hat es sich zwischenzeitlich offenbar anders überlegt, die Karolinger-Titel sind heute über Amazon (noch?) lieferbar. Aber derlei im nationalkonservativen Milieu durchaus verbreitetes „feistes Aristokratentum“, ein närrischer Begriff, den mir der hoch geschätzte Kollege Weiß hoffentlich weniger übel nimmt als der gute Lichtmesz, macht den Treppenwitz der Aufregung um Amazon so humorig.

Lichtmesz bezweifelt den Zusammenhang zwischen Meinungsfreiheit und der Achtung von Privateigentum und Marktprinzip. Als wenn ohne diese Achtung wirkliche Meinungsfreiheit jemals praktiziert oder auch nur möglich gewesen wäre!

Die Bücher von Dávila sind nicht jenseits des Marktprinzips für deutschsprachige Leser wie durch von Zauberhand zugänglich geworden, sondern einzig und allein deshalb, weil der Unternehmer Weiß dies mit dem Einsatz seines Kapitals möglich gemacht hat. Ohne Markt und Eigentum hätten – auch diesseits von Amazon – Kollegen Lichtmesz wie Lichtschlag noch sehr lange auf Dávila warten müssen. Und wer nun meint einwerfen zu müssen, dass ein Ästhet wie Weiß Bücher ja überhaupt nicht zum Geldverdienen verlegt, der zeigt leider nur, dass er das Wesen des Privateigentums nicht verstanden hat, das – und nur das – eben auch jeden Spleen erst möglich macht.

Rechtsnationale und Kulturpessimisten (von denen der verwirrt-libertäre Autor dieser Zeilen so einige persönlich ganz besonders schätzt) mögen über die profanen Profitinteressen und Marktprinzipien denken, was sie wollen. Die meisten geben ohnehin zu, dass sie von Ökonomie kleine Ahnung haben, weil es sie nicht interessiert, Schöngeister eben. In der Praxis sind aber auch sie dann oft schaffende Unternehmer.

Sind, wenn überhaupt, Brötchen nicht wichtiger als Bücher? Erst kommt das Fressen… Aber würden wir nicht auch über den Bäcker lachen, der glaubt, dass nur seine Produkte jenseits von Angebot und Nachfrage – quasi über den Dingen – stehen? Wäre das nicht närrischer Dünkel der feisten Art? Ein Treppenwitz eben, wenn der Verlust eines Vertriebswegs ein solches Milieu daran erinnert, wie gut geldgierige Kapitalisten aus purem Eigeninteresse doch einst auch ihnen in die Kassen gespielt haben.

Kommen wir zum „Monopol“. Vor wenigen Jahren noch gab es weder Google, noch Amazon oder Wikipedia. Damals warnten Lichtmesz’ Vorgänger vor ganz anderen „monopolistisch wuchernden Kraken“, von denen die meisten eiverbibsch längst wieder von der Bildfläche verschwunden sind. Hier rächt sich eben doch, wenn man sich so gar nicht für Ökonomie interessiert und also auch die schlichten Monopolgesetze nicht kennt. Würde man sie kennen, wüsste man, dass die Kraken – zumindest jene ohne staatlichen Sonderschutz – immer und ausnahmslos an ihrer Krakenhaftigkeit zugrunde gehen. Gerade weil sie Monopolisten sind, machen sie Fehler, werden schlechter und teurer. Das ist aufgrund der (fehlenden) Anreize als zeitweiliger Monopolist anders gar nicht möglich. Deshalb verschwinden Monopole von selbst.

Apple und Microsoft sind längst auf dem absteigenden Ast. Auch Wikipedia hat seinen Zenit überschritten. Denunziationen dort wirken, das kann der Autor dieser Zeilen dank einiger Erfahrung berichten, inzwischen als Werbung. (Aufregen darf man sich dennoch darüber, denn auch das dient der Mobilisierung und Werbung.) Viel zu viele Nutzer wittern oder wissen längst, dass jene, die im „Denunziantenstadl“ (unnachahmlich: Klonovsky) angepöbelt werden, „irgendwie interessant“ sein müssen. Und Amazon lebt nun entscheidend von seinem besonders breiten Angebot. Kunden gehen immer noch davon aus, dass zum Beispiel alle deutschsprachigen Bücher dort auch erhältlich sind. Wenn nun Amazon durch den Rauswurf von Antaios und anderen diese besondere Marktstellung riskiert, dann gehört genau das zu den üblichen Fehlern, die Monopolisten irgendwann machen. Besonders anfällig für solche in der Zukunft noch folgendschweren Fehler scheint die besondere Struktur von Amazon zu sein (für Wikipedia gilt das noch stärker), wo keiner richtig zuständig ist. Auf Erklärungen durch Amazon jedenfalls warten verschiedene Redaktionen seit Tagen. Wäre ein Unternehmer zuständig und würde gar mit seinem Eigentum haften, er hätte anders entschieden.

Natürlich gibt es die bösen Absichten derer, die wie auch immer bei Amazon in Deutschland eine Firmen-„Politik“ provoziert haben, die der Riese in den USA so nicht betreibt. Bezeichnend ist aber auch, dass diese Hetzer sich jetzt nicht öffentlich freuen (können). Denn nicht einmal der gemeine Otto-Normallinke hat ein ausgeprägtes Verständnis für Zensurbestrebungen. Wer auch immer bei Amazon entschied, hat offenbar die Marktverhältnisse falsch eingeschätzt, wenn er ein paar linken notorischen Radaubrüdern in deren Forderung nach Zensur nachgegeben hat, die jetzt nicht einmal beistehen, wenn der „rechte Shitsturm“ – wie groß auch immer er faktisch ausfällt, kritische Artikel in der „FAZ“ und in der „Süddeutschen“ beeindrucken durchaus auch größere Unternehmen – jetzt über Amazon hereinbricht. Man wird am Ende durch derlei politische Säuberungen bei Amazon viel Porzellan zerschlagen und keinerlei Reputation hinzugewonnen haben. Und dabei wird das Unternehmen nicht stehenbleiben können. Die Krakeeler werden immer wieder neue Opfer einfordern. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis Amazons Ruf als jener Buchhändler, der alle Bücher liefert, auch in breiteren Kundenkreisen so verlustig gegangen ist, wie dies beim ehemals scheinbar so „neutralen“ Internetlexikon Wikipedia längst geschah. Und auch dort wird es ja nicht besser, sondern immer schlimmer, weil die Geister, die man rief, niemals Ruhe geben. Die böse Absicht gegenüber Antaios oder eigentümlich frei ist das eine. Aber Ökonomen wissen, dass die Ergebnisse politisch motivierter Markteingriffe am Ende oft in die umgekehrte Richtung zeigen. Der Fluch der bösen Tat ist nicht zuletzt eine philosophische, womöglich auch religiöse Erkenntnis.

Bei all dem spielt es kaum eine Rolle, ob nun Amazon oder Wikipedia hundertprozentig reine Marktakteure sind. Das sind sie nicht, wobei vieles gerade im Hinblick auf die Verbandelung mit Geheimdiensten auch Spekulation ist. Entscheidend bleibt, dass sie anders als die bleibenden – weil staatlichen – Monopole keinem Annahmezwang unterliegen und also am Markt verwundbar sind.

Lichtmesz dämonisiert Amazon in einem Atemzug mit der Zentralbank. Wir Verwirrten wollen ihm den Unterschied verraten: Amazon wird per Gesetz gezwungen, das Produkt der Zentralbank (Monopolgeld) anzunehmen. Darüber, dass die Zentralbank ihre Bücher bei Amazon beziehen muss, ist nur wenig bekannt.

Antaios wird die unsägliche Zensur von Amazon am Ende nützen. Tatsächlich stärkt jetzt der Verlag den eigenen Vertrieb. Dazu kommt, dass der Anreiz zum Entstehen weiterer mehr oder weniger nonkonformer Sammelvertriebe (ist nicht der Kopp-Verlag mit einem solchen Konzept bereits heute der zweitgrößte Buchversender nach Amazon?) mit jeder neuen Zensur größer wird, denn der Rauswurf von Antaios bei Amazon war nicht der erste und wird nicht der letzte sein. So erhält auch Antaios durch den Skandal jetzt zusätzliche Aufmerksamkeit und durch den Wegfall des Vertriebskanals ökonomische Anreize, stärkere Gegenstrukturen aufzubauen. Und nebenbei, liebe Freunde: Dass wir Nachrichten und Meinungen verbreiten, die im Mainstream nicht zu finden sind, ist die Geschäftsgrundlage von Zeitschriften wie „Sezession“ und eigentümlich frei. Das ist alles nichts, worüber man nur klagen müsste.

Und schon gar nicht muss man sich darüber mokieren, wenn andere am Markt- und Eigentumsprinzip festhalten und dies auch und gerade im konkreten Fall betonen, in dem man selbst – weil ohne eine solche feste Erdung („das Bild ist viel komplexer, viel verwobener, das eine geht heute fließend in das andere über“) – kalte Füße und einen heißen, natürlich nicht „verwirrten“, Kopf bekommt. 

So, jetzt aber rein ins Kostüm am letzten Karnevalstag: Was werden Sie? Ich gehe heute als feister Aristokrat.

Internet

Martin Lichtmesz: Amazon vs. Antaios und der Glaube der Libertären

Eine (englischsprachige) köstliche Karikatur über die Libertären („24 Types of Libertarian“), die Lichtmesz dankenswerterweise ausgegraben hat


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