23. Dezember 2013

Menschenjagd in Hamburg Frohe Weihnachten, ihr bundesdeutschen Polizisten!

Die Opfer werden von Medien und Politik noch verhöhnt

Polizisten sind die Ausputzer jedes politischen Systems. Das war in der real existierenden DDR nicht anders als jetzt in der DDR 2.0.

Auch unter Honecker ist es für moralisch integere Menschen alles andere als ein leichter Job gewesen, Volkspolizist zu sein. Man wusste um die Lügen der Propaganda, wenn gewaltfreie, friedliche Demonstranten gejagt und eingesperrt wurden. Jene Bürgerbewegten also, die von der Ost-Berliner journalistischen und politischen Schweinebande als faschistoide Aggressoren verhöhnt wurden.

Unter Merkel ist es ähnlich, aber nicht ganz genauso. Hier verniedlicht die Schweinebande die seit Jahren schwersten Ausschreitungen des linken Mobs in Hamburg. (Von der Leyens Truppenbesuch in Afghanistan war ja auch wichtiger.)

Die hiesigen Taliban plünderten, brandschatzten und machten mit Pflastersteinen und Geschossen Jagd auf Polizisten und Passanten. Bilanz alleine des vergangenen Wochenendes: 120 verletzte Polizisten, davon 20 Schwerverletzte. Anschließend wurde nicht etwa monatelang der Aufstand der Anständigen ausgerufen, was geschehen wäre, wenn auch nur ein Zehntel der Gewalt von einer braunen Flora ausgegangen wäre, die es nirgendwo, oder besser: nur in den Köpfen der Politiker und Journalisten, gibt.

Und die rote Flora? Ein seit Jahren besetztes Haus, aus dem heraus nicht nur die Eigentumsrechte mit Füßen getreten werden. Hamburger Polizisten können ein Lied davon singen.

Sie, die immer wieder Leib und Leben riskieren und die zuweilen nur schwer verletzt von der Begegnung mit den Sturmabteilungsmännern unserer Tage heimkehren, müssen anschließend noch Hohn und Spott der Journaille über sich ergehen lassen. Dabei wissen sie wie einst die Volkspolizisten sehr genau und besser als andere, was hier tatsächlich auf ihre Kosten gespielt wird. Insgeheim. Denn äußern werden sie sich über den Terror der Gutmenschen so wenig wie die Volkspolizisten über die Friedfertigkeit der Verfolgten. Sie haben nur diesen einen Job…

So gesehen hatten es die Polizisten in der DDR dann doch leichter. Sie waren Schweine auf Befehl, aber immerhin keine armen Schweine. Wir wünschen allen deutschen Polizisten ein gesegnetes Weihnachtsfest!


Artikel bewerten

Artikel teilen

Facebook Icon Twitter Icon VZ Icon del.icio.us Logo Reddit Logo

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

drucken

Mehr von André F. Lichtschlag

Über André F. Lichtschlag

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige