03. September 2013

Alternative für Deutschland Mut zur Wahrheit!

Wahlkampfauftakt in Düsseldorf

(ef-UW) „Mut zur Wahrheit“ – unter diesem Motto eröffnete die Alternative für Deutschland (AfD) ihren nordrhein-westfälischen Bundestagswahlkampf 2013 am gestrigen Montag in den Düsseldorfer Rheinterassen.

Nachdem AfD-Landesvorsitzender und ef-Autor Prof. Alexander Dilger die zahlreich eingetroffenen Parteifreunde und -anhänger begrüßt hatte, stellten sich Düsseldorfer Kandidaten der AfD den Fragen von ef-Autor Carlos A. Gebauer, den die Partei als Gastmoderator hatte gewinnen können. In die Politik seien sie gegangen, weil sie insbesondere die Euro-Rettungspolitik der Regierung satt hatten, so die übereinstimmende Aussage der Düsseldorfer Kandidaten Kerstin Garbracht und Dr. Ulrich Wlecke. Ein „kleineres Übel“ habe es irgendwann nicht mehr zu wählen gegeben, so Garbracht, es herrsche in Deutschland eine Einheitspartei wie in der DDR. Dr. Wlecke macht klar: Wenn die AfD nach einem Einzug in den Bundestag mit den anderen Parteien nicht vernünftig reden könne, werde sie in die Opposition gehen, denn um Inhalte gehe es, nicht um Pöstchen.

Höhepunkt war der Vortrag des AfD-Bundesvorsitzenden Bernd Lucke. Detailliert legte er die Lügen und Tricksereien der Bundesregierung im Zusammenhang mit der sogenannten „Euro-Rettung“ offen. Weder den Deutschen, noch der Bevölkerung der „Pleitestaaten“ wie Griechenland habe die „Rettung“ etwas gebracht, nur die Banken hätten profitiert. Der Euro habe die Völker Europas einander nicht nähergebracht, sondern gespalten. Abschließend ging Lucke auf das Thema „Auslandseinsätze der Bundeswehr“ ein. Die AfD lehne diese ab, denn die Aufgabe der Bundeswehr sei laut Grundgesetz die Landesverteidigung.


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