30. August 2013

Frank Schäffler Wahlkampfauftakt!

Mut zu Recht und Freiheit

Gestern abend ging die heiße Phase meines Wahlkampfs Schäffler 2013 los: Ich hatte den Kollegen Kubicki aus Schleswig-Holstein zu Gast. Ich teile nicht jede seiner Positionen, bin aber richtig froh, ihn in der Partei und dort im Präsidium zu haben. Er redet nicht nur gut, wie wir alle wissen, sondern auch Tacheles. Das hat ihm gestern jede Menge Applaus eingebracht. Jede Partei, vor allem diese unsere FDP, lebt davon, dass wir unsere Meinung mit Mut und Überzeugung äußern. Das ist wichtig, besonders heutzutage. Denn heute sind liberale Äußerungen unerwünscht, verpönt, werden verspottet und manch einer will uns am liebsten den Mund verbieten. Für uns Liberale gilt immer noch der Satz von René Descartes: „Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“

Mut zu Recht und Freiheit, den ich immer wieder gefordert habe, bringen die 50 ausgewählten Teilnehmer meines Unterstützercamps mit in meinen Wahlkreis. Mit diesem Mut und Engagement sind sie angereist, um Ökonomie, den Euro und Liberalismus zu studieren und in den Atempausen Wahlkampf zu betreiben. Soeben habe ich sie begrüßt, und die erste von zwölf Vorlesungen läuft gerade. Sie können an dem Camp teilhaben: Unter dem unten angegebenen Link können Sie den Blog verfolgen, den die Teilnehmer inzwischen eingerichtet haben. Ich bin gespannt, welche Inhalte sich dort finden werden.

Heute abend präsentiere ich in Bünde meinen Kinospot zur Bundestagswahl im exklusiven Kreis. Er wird ab nächster Woche vor jedem Kinofilm in Herford und Bad Oeynhausen laufen. Er ist bunt, anders und fällt auch ein wenig aus dem Rahmen – und deshalb macht er mir als ein wichtiges Element meiner Wahlkampagne so einen großen Spaß. Achten Sie heute abend auf meine Kommunikationskanäle. Sobald ich den Werbespot auf der großen Leinwand gezeigt habe, ist er auch im Netz zu sehen. Ich bin wirklich gespannt auf die Reaktionen.
Dann geht es munter weiter, denn wir haben uns viel vorgenommen. Am Samstag besetzen wir vormittags die Infostände im Wahlkreis 133. Am Nachmittag folgt dann die große öffentliche Veranstaltung auf dem Alten Markt in Herford. Bei der „Aktion Rettungsschirm“, so haben wir sie bei den internen Planungen genannt, wird Carlos Gebauer einleiten und dann Richard Sulík sprechen, bevor wir in eine Diskussionsrunde auf der Bühne übergehen. Dazu gibt es ein schickes Rahmenprogramm mit einer Kleinkunst-Weltpremiere.

Am Sonntag eilen die Teilnehmer des Camps von Haustür zu Haustür. In Herford – Minden-Lübbecke gibt es keine fünf Millionen Haushalte, so dass wir die SPD nicht übertrumpfen werden. Sollten wir der Konkurrenz überhaupt begegnen, werden wir Beweisfotos machen. Nachmittags unterstützen wir den lokalen Fußballclub Rödinghausen bei seinem Spiel gegen Beckum. Und in dem Sinne geht die Woche betriebsam weiter! Am Montag spricht der geschätzte Professor Habermann zur Zukunft des Wohlfahrtsstaates. Das ist ein öffentlicher Vortrag, auch Sie sind eingeladen. Den Abschluss dieser Intensivwoche begehen wir am Mittwoch, wenn der bekannte Investor Professor Otte kommt, um über das Euro-Desaster zu sprechen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meinen Wahlkampf verfolgen und nach Möglichkeit unterstützen. Durch die zielsicheren Äußerungen von Bundesfinanzminister Schäuble zum nächsten Griechenland-Paket rückt der Euro als Thema in der Endphase des Wahlkampfs in den Brennpunkt. Ich halte es für wichtig, dass die FDP auch in Zukunft einen starken Euro-realistischen Flügel hat. Auf dem Parteitag in Rostock haben wir ein Drittel der Stimmen geholt. Den Mitgliederentscheid haben wir knapp verloren. Das Pendel kann jederzeit in die andere Richtung ausschlagen, denn auch heute noch sind wir stark. Ich möchte, dass dies so bleibt, und dazu bitte ich um Ihre tatkräftige ideelle und nach Möglichkeiten auch finanzielle Hilfe. Wenn man etwas ändern möchte, kann man sich nicht auf Hilfe von Dritten verlassen, sondern muss die Dinge selbst in die Hand nehmen. Wir leben nach dem Credo der Liberalen, denn wir fordern stets Freiheit, die – das wissen wir alle – ohne persönliche Verantwortung nicht auskommt. Nehmen auch wir die Dinge selbst in die Hand, so wie die 50 Teilnehmer des Unterstützercamps, deren vorbildlichem Tatendrang wir alle nacheifern sollten.

Links:

Frank Schäfflers Wahlkampfseite

Blog des Unterstützercamps


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