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In eigener Sache: Focus heute über Wikipedia und ef

von Redaktion eigentümlich frei

Auf Beschwerden von eigentümlich frei reagierte Wikipedia – noch – nicht

In der heute erschienenen Ausgabe des „Focus“ kommentiert Michael Klonovsky die laufende Desinformation über die Zeitschrift eigentümlich frei auf Wikipedia. Er schreibt im Artikel „www.steckbrief.org“ unter anderem: „Die Monatszeitschrift eigentümlich frei“ (ef) ist das Periodikum der Ultraliberalen und Radikalmarktwirtschaftler. Dort schreiben regelmäßig unter anderem der ehemalige BDI-Chef Hans-Olaf Henkel und der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler. Jedes seiner Editorials beendet der Herausgeber André F. Lichtschlag mit den Worten: ‚Kein Fußbreit den neosozialistischen Ausbeutern aller Parteien. Mehr netto!‘ Es gibt eine Fraktion, die das kleine Magazin ärgert. Da man den Libertären aber wenig schaden würde, wenn man ihnen vorwürfe, sie seien prokapitalistisch und antisozialistisch, muss man ihnen unterstellen, sie seien ‚rechts‘ – das gilt ja hierzulande seltsamerweise als anrüchig. Und wo findet sich der ideale Ort für eine solche Brandmarkung? Klar doch, auf Wikipedia. Der Fall ist leider typisch und ein Lehrstück für politische Denunziation.“ – „Im Online-Lexikon steht seit Kurzem in der Kopfzeile des eigentümlich frei-Eintrags, die Zeitschrift werden ‚von Politikwissenschaft und Publizistik in der neuen Rechten verortet‘. Das wäre ein Achselzucken wert, stieße man beim Klick auf ‚Neue Rechte‘ nicht auf die Behauptung, diese Finsterlinge wollten den ‚völkischen Nationalismus‘ reanimieren – Libertären liegen Nationalismus und Sozialismus indes ähnlich fern. Außerdem ist verwunderlich, dass im folgenden Text die FAZ und die ‚Neue Zürcher Zeitung’ mit ganz anderen Einschätzungen zitiert werden, während für die neurechte Verortung linke Randperiodika herhalten müssen.“ – „Ferner fiel den Umschreibern des ef-Eintrages anno 2012 auf, dass anno 2004 der NPD-Vorsitzende Udo Voigt im Heft interviewt worden war, was als Sympathie-Beleg dienen soll. Wer dieser Logik folgte, müsste dann auch die ‚Welt‘ bei der Neuen Rechten unterbringen, denn dort erschien ein halbes Jahr später ebenfalls ein Gespräch mit Voigt.“Im Übrigen sei das ef-Interview im höchsten Maße lesenswert, denn der Interviewer wirft dem NPD-Funktionär nicht wie üblich Nationalismus, Rassismus usw. vor, sondern dass er ein Sozialist sei. Überdies muss man wissen, dass Libertäre nicht nur an die uneingeschränkte Freiheit des Marktes, sondern auch des Wortes glauben und dass ihnen Tabus ebenso ungeläufig sind wie die Idee einer ‚Kontaktschuld‘.“ Klonovsky schließt: „Am ef-Eintrag war unter anderen eine ausweislich ihrer Betätigungsfelder feministische Aktivistin beteiligt, die unter mindestens 31 verschiedenen IP-Adressen Artikel linksscheitelt (ihr Name ist der Reaktion bekannt). Auf Beschwerden von eigentümlich frei reagierte Wikipedia – noch – nicht.“

Internet

eigentümlich frei: Rettet Wikipedia!

12. November 2012

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