05. November 2011

Auszug aus der Print-Ausgabe Die Familie und ihre Zerstörer

ef-Interview mit Manfred Worm Schäfer aus ef 117

Ohne das Internet, sagt man, wären neue Bewegungen wie die amerikanische Tea Party nie entstanden. Dabei sind es immer wieder auch kleine Gruppen oder Einzelkämpfer fernab von organisierten Massen, die im Netz Projekte vorantreiben. Einer von ihnen ist Manfred Worm Schäfer. Der 49jährige Software-Ingenieur betreibt zusammen mit einigen Mitstreitern die Online-Enzyklopädie „Die Familie und ihre Zerstörer“ (unter www.dfuiz.net). Gegenüber eigentümlich frei erläutert Worm Schäfer, was ihn antreibt.

ef: Herr Worm Schäfer, das Online-Buchprojekt „Die Familie und ihre  Zerstörer“ wächst ständig und umfasst schon fast eintausend Seiten. Seit wann arbeiten Sie an diesem Projekt?

Worm Schäfer: Es wird wohl Anfang 2009 gewesen sein, dass ich die erste Version ins Internet gestellt habe. Seitdem wächst es – auch dank vieler Helfer – kontinuierlich weiter und hatte bald die ursprünglich geplanten 300 Seiten überschritten.

ef: Gab es einen konkreten, vielleicht sogar persönlichen Anlass für die Beschäftigung mit dem Thema?

Worm Schäfer: Tatsächlich mache ich mir Notizen bereits seit der Trennung von meiner Frau im Jahr 2001.

ef: Dazu kommt, dass Sie selbst auch ein Scheidungskind sind, oder?

Worm Schäfer: Richtig, Worm ist übrigens der Name meines Vaters und Schäfer der Geburtsname meiner Mutter. Meine Eltern wurden geschieden, als ich etwa zwei oder drei Jahre alt war. Ich bin dann bei meinem Vater aufgewachsen, wobei meine Mutter totgeschwiegen wurde. Irgendwann war die Erinnerung weg und die Überraschung groß, als ich mit 18 Jahren auf dem Geburtsschein einen mir fremden Namen las. Ich habe dann meinem Namen Manfred Worm noch den Namen meiner Mutter angehängt, weil ich ihr einen sichtbaren Platz in meinem Leben zurückgeben wollte. Angeregt wurde ich dazu durch das spanische Namensrecht, in dem die Frau auch nach Heirat und Scheidung ihren Namen nicht ändert.

ef: Sie waren durch die Scheidung Ihrer Eltern bereits vorgeprägt, als Sie selbst eine eigene Scheidung erlebten?

Worm Schäfer: Zuerst einmal heiratete ich. Ich war frommer Christ und auch um das Kind der alleinerziehenden Mutter sehr besorgt, das nach eigenen Worten glücklich darüber war, endlich „einen Vater zu haben wie andere Kinder auch“. Ich bin auch fest davon überzeugt, meine Frau anständig behandelt zu haben. Umso unvorbereiteter überraschte mich dann die Rolle der feministischen Helferindustrie, die meine Frau dahingehend manipulierte, unsere Ehe gegen die Wand zu fahren.

ef: Weshalb Sie sich ausführlicher mit der feministischen Ideologie beschäftigten?

Worm Schäfer: Zuerst mit der Rolle von Frauenhäusern, dann mit der Ideologie. Dies begleitete meine Trauerarbeit, denn die Scheidung verletzte mich tief. Ich wurde daran erinnert, wie ich selbst um meine Mutter betrogen wurde, und nun erlebte ich, wie das Kind meiner Frau um einen Vater betrogen wurde. Ich begriff, dass Vaterschaft nur nach Gutdünken der Mutter möglich ist. Das machte mich sehr nachdenklich.

ef: Dürfen wir mehr über Ihre Scheidung erfahren, um Sie und Ihre Beweggründe besser verstehen zu können?

Worm Schäfer: Wissen Sie, meine Exfrau simulierte einen Versöhnungsversuch, weil sie bei der Trennung nicht bedachte, dass sie noch kein eigenständiges Aufenthaltsrecht hatte. Als ich sachlich blieb und auf ihre Verführungsversuche nicht reagierte, vergewaltigte sie mich im Schlaf.

ef: Wie bitte?

Worm Schäfer: Ich wachte erst auf, als sie mein Ding schon in ihrem Ding drin hatte.

ef: Ich bitte Sie!

Worm Schäfer: Sie brauchte ein Kind mit einem Deutschen, um damit ihr Aufenthaltsrecht zu sichern. Hätte ich gewusst, dass eine Frau einen Mann im Schlaf vergewaltigen kann, hätte ich die Frau nicht bei mir übernachten lassen.

ef: Haben Sie Ihre Exfrau angezeigt?

Worm Schäfer: Ein Rechtsanwalt riet mir davon ab. Die Frau war zu dem Zeitpunkt im Frauenhaus und hatte damit die Opferrolle sicher. Vor Gericht hätte der vom Staat bezahlte gegnerische Anwalt bestätigt, dass es eine Vergewaltigung gegeben habe. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass ich die Frau vergewaltigt habe und nicht umgekehrt. Denn erstens vergewaltigen nur Männer, und zweitens verwinden Männer nicht, wenn eine Frau sie verlässt. Ich wäre bei einer Anzeige Gefahr gelaufen, selbst ins Gefängnis zu kommen.

ef: Jetzt sagen Sie nur noch, die Frau wurde dabei schwanger.

Worm Schäfer: Sie wurde es! Frauen kennen ihre fruchtbaren Tage. Aber danach entschloss sie sich zur Abtreibung, weil sie fürchtete, mit dem ungeborenen Kind abgeschoben zu werden und in ihrem Heimatland mit zwei unehelichen Kindern dazustehen. Von dieser Entscheidung war ich als Mann auch ausgeschlossen. Aber es war meine Krankenkassenkarte gefragt, und so wurde die Abtreibung ohne Mitspracherecht meinerseits von meinen Krankenkassenbeiträgen finanziert. Sie können sich sicher vorstellen, dass ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Ich wunderte mich jeden Tag mehr, in was für einem Land ich überhaupt lebe, in dem Frauen beliebig alles anstellen können, ohne dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen. Und in dem Männer all dies ungefragt und ohne Mitspracherecht finanzieren müssen. Ich bin deshalb der Überzeugung, dass der Feminismus antiemanzipatorisch ist, weil er Frauen davon abhält, Verantwortung für ihr Leben übernehmen zu müssen. Er hilft, negative Konsequenzen auf Männer abzuwälzen.

ef: Sie staunten und vertieften sich in die hinter allem stehenden Ideen?

Worm Schäfer: Ich las Matthias Matusseks „Die vaterlose Gesellschaft“, Simone de Beauvoirs „Das andere Geschlecht“, Alice Schwarzers „Der kleine Unterschied“ und der „Der große Unterschied“ sowie Esther Vilars „Der dressierte Mann“ und wunderte mich, warum in der Öffentlichkeit die Familienzerstörung, die Bevorzugung der Frau und die Rechtlosigkeit des Mannes nicht thematisiert werden. Weil ich aus Trauer und nahe dem Nervenzusammenbruch die Berufsarbeit aufgeben musste, erhielt ich Zeit, mich weiter in das Thema einzugraben. Je tiefer ich in den Ursachenzusammenhang der Familienzerstörung vordrang, desto mehr interessierte es mich. Das Thema ließ mich fortan nicht mehr los. Als Christ, der jeden Sonntag in die Kirche ging, war ich vorher wohl zu naiv und gutgläubig, um die Veränderungen in unserer Gesellschaft wahrzunehmen.

ef: Sie gehen jetzt nicht mehr in die Kirche?

Worm Schäfer: Das ist mir zu persönlich, hier bitte ich um Verständnis. Lassen Sie mich lieber den Fortgang meiner Beschäftigung mit dem Thema erklären. Zuerst erfolgte diese Art von Aufarbeitung nur für mich, quasi als Selbstvergewisserung, nicht an meiner Scheidung schuldig zu sein.

ef: Dieser Gedanke belastete Sie?

Worm Schäfer: Sehr stark sogar. Das Problem ist: Das Christentum arbeitet stark mit den Elementen Sünde und Schuld. Sie wissen schon: ewige Verdammnis und so. Je schuldbeladener die Menschen, desto glanzvoller die Befreiungstat Jesu am Kreuz. Die katholische Kirche pflegt die Schuldgefühle ihrer Gläubigen in den Beichtstühlen. In den freikirchlichen Gemeinden, in denen ich verkehrte, war das „öffentliche Bekennen“ vor der Gemeinde Praxis. Ich habe das im Nachhinein als sehr problematisch empfunden. Ich habe auch erfahren, dass Scheidungskinder sehr oft Schuldgefühle entwickeln, wenn Vater und Mutter sich trennen. Ich kann nur vermuten, dass dies unbewusst auch meine Schuldgefühle verstärkt hat. Angesichts von rund zwei Millionen Scheidungswaisen in Deutschland halte ich das übrigens für ein schwerwiegendes Problem unserer Gesellschaft.

ef: Sie gingen dann mit Ihren Überlegungen an die Öffentlichkeit.

Worm Schäfer: Ich stöberte im Internet, fand weiteres Material, las die Internetseite trennungsfaq.de und kam irgendwann zu dem Schluss, dass viele Teilthemen zwar gut abgearbeitet sind, aber eine verbindende Zusammenschau aller Teilaspekte fehlte. Weil die gesellschaftliche Situation von Feministinnen einseitig aus der Sicht der Frau, von Männer- und Väterrechtsgruppen hingegen aus der Sicht der Männer beschrieben wird, entschloss ich mich, die Position der Familie einzunehmen und aus dieser Perspektive die Auswirkungen der Familienzerstörung auf Frauen, Männer, Kinder und die Gesellschaft insgesamt zu beschreiben.

ef: Wer sind denn nun diese Zerstörer der Familie? Muss man als Beteiligter nicht bei sich selbst anfangen?

Worm Schäfer: Sicher. Ich habe als frommer Christ früher immer geglaubt, dass es die private Entscheidung eines jeden Ehepartners ist, seine Ehe zu pflegen oder an die Wand zu fahren. Diese persönliche Verantwortung gibt es auch, und das sollte man auch nicht außer acht lassen und pauschal auf die „Gesellschaft“ schieben. Aber an meinem eigenen Beispiel habe ich erleben müssen, dass es Umstände gibt, die einen zum Passagier der Ereignisse machen. Wobei: Den persönlichen Anteil an einer Scheidung muss ein jeder mit sich selbst ausmachen. Der Ansatz des Buchprojekts ist aber gesellschaftskritisch und nicht therapeutisch.

ef: Was oder wer kommt als Zerstörer dazu?

Worm Schäfer: Lange Zeit vermutete ich, dass der Feminismus der größte Familienzerstörer ist. Dies, weil nach feministischer Ansicht Ehe und Familie erfunden wurden, um die Frauen zu versklaven und zu unterdrücken. Die feministische Agenda will deshalb Ehe und Familie abschaffen. Die christliche Dichotomie von „Gut“ und „Böse“ wird dabei von den feministischen Dogmen vom „weiblichen Opfer“ und dem „männlichen Täter“ ersetzt. Bei der Lektüre von „Das andere Geschlecht“ erkannte ich, dass das ideologische Grundgerüst des Feminismus aus der sozialistischen Gedankenwelt stammt. Beispielsweise Friedrich Engels schrieb in „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats“ explizit, dass die Ehe die Unterjochung des Weibes unter den Mann und quasi den Ursprung für die kapitalistische Ausbeutung darstelle.

ef: Gibt es andere Zerstörer?

Worm Schäfer: Auf der Festlegung von der Frau als Opfer und des Mannes als Täter wurde eine Opferkultur entwickelt und – angefangen mit den Frauenhäusern – eine Helferinnenindustrie aufgebaut, die hervorragend an der Familienzerstörung verdient. Es werden frustrierte Ehefrauen und -männer in die Eskalation getrieben, um damit neue Kunden zu gewinnen. Somit ist das Zerbrechen von Familien ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, auch abseits ideologischer Gründe. Vielen Familienzerstörern geht es ganz profan um Job- und Einkommenssicherung. Sie schwimmen nur auf der ideologische Welle mit, weil es dem Geschäft dient. Dazu kommt: Ein bedeutsamer Teil der Helferinnenindustrie besteht aus Juristen. Die Tatsache, dass sich seit 1950 die Anzahl der Juristen verzehnfacht hat, ist nicht zu unterschätzen. Auch die Tatsache, dass rund 20 Prozent der Bundestagsabgeordneten Juristen sind. Das prägt nicht nur das Familienrecht und die Familienrechtsprechung negativ, sondern auch andere gesellschaftliche Bereiche bis hinein in die Europäische Union. Der Staat spielt nun auch im privaten familiären Umfeld den Richter, weil das Familienoberhaupt abgeschafft wurde. Es ist bezeichnend, dass die Rolle des Familienoberhaupts nicht für Frauen geöffnet wurde. Das hätte für Frauen ja Übernahme von Verantwortung bedeutet. Der politische Bereich ist natürlich auch ein treibender Faktor, genauer gesagt der politische Wille, die Familie auf ein Konzept zu reduzieren, in dem „alle aus einem Kühlschrank essen“. Familiengründung ist nicht mehr das Stiften von Verwandtschaft zwischen zwei Herkunftsfamilien durch die Heirat einer Tochter und eines Sohnes, sondern die von der staatlichen Bürokratie definierte Bedarfsgemeinschaft.

ef: Sie sprechen von „der Politik“. Aber die gibt es doch als einheitliche Stimme kaum.

Worm Schäfer: Hier schon. Die Familie hat keine Lobby. Feministinnen haben es geschafft, aus den Frauenunterorganisationen der im Bundestag vertretenen Parteien eine Art Einheitspartei zu bilden. Eine Opposition gibt es de facto im Bereich Familienpolitik nicht. Sozialistische Konzepte wie Frauenquoten und das Verbringen unserer letzten Kinder in staatliche Kinderdepots wurden inzwischen auch in der konservativen CDU mehrheitsfähig. Ich glaube kaum, dass dies Frauen und Männer motivieren wird, Kinder zu zeugen.

ef: Gibt es noch weitere Familienzerstörer?

Worm Schäfer: Oh ja, mit der Homo-Lobby wird ein weiterer Hebel angesetzt, um mit Umdeutung und Neudefinierung der Ehe die Familie zu zerstören. Aus der Ehe, also der Verwandtschaftsbeziehung zwischen zwei Familien, wird ein Konkubinat gemacht. Unverbindliches Motto: „Wir sind jetzt zusammen!“ Oder: „Ich habe mich getrennt!“ Zwischen einem Konkubinat mit heterosexueller und homosexueller Prägung besteht dann tatsächlich kein signifikanter Unterschied mehr. Das ist der Tod der Ehe per Definition. Aber verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Mir liegt es fern, Homosexuellen die Schuld am Niedergang der Familie zu geben. Nur: Sie werden instrumentalisiert, wenn beispielsweise auf europäischer Ebene daran gearbeitet wird, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ verschwinden zu lassen. Es muss daran erinnert werden, dass jeder Schwule und jede Lesbe ausnahmslos einen Vater und eine Mutter haben. Das darf nicht ausgeblendet werden, wenn beispielsweise ein Adoptionsrecht für Homosexuelle gefordert wird. Wenn erst die Worte „Vater“ und „Mutter“ aus den Kinder- und Schulbüchern entfernt sind, dann wird die orwellsche Vision wahr werden: Man wird Familie nicht einmal mehr denken können, weil die Begriffe fehlen.

ef: Die Familienzerstörer sind also Politiker, Feministen, Homo-Lobbyisten, Juristen, Berufe der Helferindustrie und Familienrichter, die alle auf ihre Weise von der Familienzerstörung profitieren und von der Substanz leben, die Familien in der Gesellschaft aufgebaut haben. Was passiert, wenn diese Substanz aufgebraucht ist? Was kommt nach der Familie?

Worm Schäfer: An dieser hoch spannenden Frage arbeite ich gerade. Wer weiß das schon so genau, was danach kommt? Früher wurden Kinder in Familien großgezogen, und die Familie war die soziale Sicherheit, in Krankheit, Armut und Alter. Heute sollen Kinder in staatlichen Kinderdepots betreut werden, die Sozialsysteme haben die Sicherungsfunktionen der Familie übernommen. Man könnte von daher sagen, dass der Sozialstaat quasi die Funktionen der Familie übernimmt. Nicht umsonst heißt es „Vater Staat“ – der Staat als Super-Nanny, als Nachfolgeinstitution der Familie. Es ist aber zu befürchten, dass der Staat damit überfordert ist.

ef: Was aber, wenn die Substanz restlos aufgebraucht ist?

Worm Schäfer: Das Problem ist ja gerade, dass dieses Von-der-Substanz-leben verdrängt wird. Was dies bedeutet, erleben wir aktuell in der Finanzpolitik. Das Problem wird durch die Fähigkeit der Menschen verschärft, sich an gesellschaftliche Randbedingungen anpassen zu können. So verstärken sich negative Trends. Die Griechen hat ein falsches geldpolitisches Anreizsystem letztlich nur dazu gebracht, sich noch „besser“ in ihrem korrupten System einzurichten. So verkehrt sich eine gut gemeinte Absicht in eine negative Entwicklung, und in der Familienpolitik verhält es sich ähnlich. Alleinerziehende haben sich gut eingerichtet, mit staatlichen Transferleistungen oder Unterhaltszahlungen von Exgatten nach der Familienzerstörung zu leben. Für diesen Lebensentwurf werden ständig neue Anreize geschaffen. Deshalb legt die derzeitige Rechtslage für einen Mann mit Kinderwunsch einen Lebensentwurf nahe, bei dem er Frau und Kinder komplett vom Staat finanzieren lassen kann. Dazu muss er nur eine eigene Wohnung behalten, und die Mutter muss seine Vaterschaft gegenüber dem Jugendamt verschweigen. Sie kann ohnehin nicht zur Preisgabe des Namens des „Erzeugers“ gezwungen werden. Staatliche Transferleistungen und eine hervorragend organisierte Helferinnenindustrie werden sich seiner Frau, einer vermeintlich „alleinerziehenden Mutter“, annehmen. Den Unterhalt von Frau und Kindern übernimmt damit die Allgemeinheit, dazu die Mietkosten für die Wohnung seiner Frau, die dann gemeinsam als Zweitwohnsitz im Grünen genutzt werden kann. Zum Vergleich: Einem geringverdienenden Mann, der aufstockende Leistungen von der ARGE bezieht, werden nur 90 statt 100 Prozent des Regelsatzes für die Ehefrau angerechnet, weil er mit ihr zusammenlebt. Auch die 125 Euro im Monat Alleinerziehendenzuschlag bekommt die Familie nicht. Jetzt komme ich zurück auf Ihre Frage, mit einer Gegenfrage: Vielleicht kommt nach [...]

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in eigentümlich frei Nr. 117.


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