30. Juni 2011

Zwischen Kirchenspaltung und neuen Allianzen Warten auf Benedikt

Stehen die deutschen Katholiken vor einem Schisma?

Wir leben in einer Wendezeit. Die SPD vertritt nicht mehr die Arbeiter, die CDU wurde zur vierten Kolonne der Sozialdemokratie. Die FDP ist lange nicht mehr liberal, grün sind sie alle. Was gestern Spaß machte, verbietet morgen schon die schwarz-grüne Koalition. Eben noch eng verbunden Geglaubtes trennt sich, lange Verfeindetes findet zusammen. Das gilt nicht nur für Parteipolitik.

Auch die religiösen Verhältnisse beginnen zu tanzen. Etwa gegenüber und mit dem Islam – für die einen der grüne Teufel, für die anderen der Bruder im Zwist mit den zeitgeistigen Ersatzreligionen. Und immer wilder tanzen Christen auch untereinander. Selten war mehr Bündnis und Ökumene. Und kaum je zuvor so viel Trennung und Friktion.

Spaltung? Unmittelbar vor dem Papstbesuch stünden die deutschen Katholiken kurz davor, berichteten übereinstimmend Mitte Juni die italienische Tageszeitung „La Stampa“ und das Münchner Magazin „Focus“. Ein neues Schisma fürchte niemand weniger als die römische Kurie in einem inoffiziellen Dossier zur Situation in Deutschland, das beiden Blättern zugespielt wurde. Schließlich, so führt der Kulturjournalist Alexander Kissler im „Focus“ aus, sei der Eindruck „keineswegs neu, dass sich unter dem einen katholischen Dach zwei Kirchen versammeln: eine romtreue und eine romkritische, eine weltumspannende Papstkirche und ein nationalkirchlicher Sonderweg.“ Neu sei nur „die Vehemenz“, mit der nun beide Richtungen aufeinanderträfen. Bei einer Tagung der Generalvikare aller deutschen Bistümer Anfang Juni in Hamburg sei es zu einer Grundsatzdebatte gekommen, bei der die Mehrheit dafür plädiert habe, „um den Preis nationaler Alleingänge Dogmen und Traditionen über Bord zu werfen“ und sich „weiter zu säkularisieren und zu demokratisieren“, schreibt Kissler. Einflussreiche Kräfte innerhalb der deutschen katholischen Kirche, Kissler spricht von einem geheimen „Netzwerk“, nähmen um weiterer Modernisierung willen „den Bruch mit der Weltkirche zumindest in Kauf“. Dabei solle „der Zölibatsgedanke geschliffen, die mehrfach für unmöglich erklärte Frauenordination vorangetrieben, der Papst mannigfach in die Ecke getrieben werden“. Die „progressistischen Kreise“ unter anderem „in der deutschen Bischofskonferenz“, „im Jesuitenorden“, „in der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung“, im „eher antirömischen Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands“ hätten bereits in einer „professionell aufeinander abgestimmten Kampagne Anfang 2011 ihr Meisterstück abgeliefert“. Worauf die besorgte Zentrale in Rom und also auch Kissler anspielen: Erst erschien ein Brandbrief von acht katholischen CDU-Politikern gegen den Zölibat. Zu den Unterzeichnern zählten Bildungsministerin Annette Schavan sowie Bundestagspräsident Norbert Lammert. Und dann, so zählt Kissler auf: „Eine Woche später wurde eine angeblich unbekannte Stellungnahme des jungen Joseph Ratzinger zur selben Thematik präsentiert. Wiederum genau eine Woche später wetterten 144 deutschsprachige Theologen und Religionspädagogen in einem Memorandum gegen den moralischen Rigorismus der Kirche und forderten verheiratete Priester und Frauen im kirchlichen Amt.“

Der „Focus“ nennt exemplarisch auch die Gegenspieler, nämlich „Einzelkämpfer wie Martin Mosebach und Robert Spaemann“, welche „die Tradition hochhalten und vor einem Abstieg der Kirche in die Tiefen der wohlmeinenden Vereinsmeierei warnen.“ Aber: „Die Mehrheit der deutschen Bischöfe scheint bisher nicht bereit, diesen anstrengenden Weg wider den Zeitgeist mitzugehen.“ Zu den Einzelkämpfern, die dagegen halten, gehören auch der „FAZ“-Feuilletonist Lorenz Jäger sowie dessen Kollege vom „Spiegel“ Matthias Matussek. Der Autor des Buchbestsellers „Das katholische Abenteuer – eine Provokation“ schimpfte im Juni seinen Arbeitgeber ein „antikirchliches Kampfblatt“ und sorgte damit für Irritationen. Für den Internetblog „Achse des Guten“ kommentiert auch er die drohende Spaltung der deutschen Katholiken: „Die Lageeinschätzung des Vatikans über das deutsche Tohuwabohu“ sei „brandheiß und niederschmetternd zutreffend“. In Deutschland werde längst „an einer anderen, einer neuen Kirche“ gearbeitet: „Offenbar wirkt der evangelische Kirchentags-Enthusiasmus stilbildend auch für den Reformkatholizismus. Auch hier gibt es das Interesse an Bauklötzen und selbstgebastelten multikulturellen Hobbykeller-Religionen.“ Matussek hält „verwegen“ dagegen: „Sollte man es als Katholik nicht mal wieder mit so exotischen Sachen wie dem Kreuzzeichen oder dem Credo, mit Eucharistie oder Marienandacht versuchen?“

Die nationale katholische Kirche, sagt der zuweilen eines elitären Dandytums verdächtigte Journalist, sei „seit den nachkonziliaren Unruhen zusehends verödet und trivialisiert und protestantisiert, und auf vulgär-politische Kampagnen reduziert, alles mit dem Ziel, die aus den kahlen Kirchenräumen davonlaufende Klientel mit theologischen Billigangeboten und weltanschaulichen Sonderaktionen zurückzuholen.“

Der Hamburger Vorzeigeautor weist nur halb scherzhaft einen anderen Weg, die Gegenspaltung: „Wäre es nicht prima, für eine Weile auf Strategiepapiere zur Ökumene zu verzichten und stattdessen, jetzt kommt’s – einfach das Personal auszutauschen?“ Also: „Jene Teile der deutschen Katholiken, denen der Glaube zu schwer geworden ist, könnten doch unter herzlichem Beifall und Dank für ihr Engagement auf ihrem Weg nach draußen verabschiedet werden, hinaus auf den bunten evangelischen Kirchentags-Markt der Möglichkeiten. Wo sie sich austoben können mit Tantra-Feminismus und Sandkastenspielen für ältere Männer und, wenn sie Glück haben, gemeinsamen Gebeten mit Margot Käßmann und den Taliban.“ Dafür, so bietet Matussek an, „könnten wir Traditions-Katholiken doch den lutherischen Traditionalisten, die sich dort drüben nach mehr Ernst sehnen und denen das Abendmahl und die Liturgie wichtig ist, Asyl anbieten. Den Papst verehren sie heimlich ohnehin schon längst.“ Dann nämlich könnten „wir Katholiken wieder gemeinsam mit unserem Papst lachen und uns auf den Besuch des Heiligen Vaters freuen, auch wenn er hier bereits jetzt mit massiven Protestaktionen der schwul-lesbisch-grün-alternativ-atheistischen Szene zu rechnen hat. Aber Benedikt hat schließlich auch die ähnlich ausgerichteten Aktivisten auf der britischen Insel schachmatt gesetzt, und zwar durch nichts als sein freundliches Auftreten und seine glasklare Botschaft.“

Die große Anziehungskraft Papst Benedikts auf jene anderen, traditionsverbundenen Christen überall auf der Welt geht weit über die hier von Matussek eingeladenen Lutheraner hinaus. In bereits zwei großen Wellen wechselten in den vergangenen Monaten amerikanische und vor allem britische Anglikaner, darunter auch Bischöfe und zahlreiche Priester, über zur römisch-katholischen Kirche – aus Protest gegen weibliche Bischöfe und homosexuelle Geistliche in der anglikanischen Kirche. Benedikt selbst hatte den Übertritt in der eigens geschaffenen Apostolischen Konstitution „Anglicanorum Coetibus“ möglich gemacht. Die neuen katholischen Bischöfe mit Frauen und Kindern stehen diesbezüglich unter Ausnahme-recht. Auch Teile des anglikanischen Ritus durften sie mit in die neue, alte Mutterkirche bringen. Die Anglikaner waren vor der hier praktizierten Anschlussökumene – und sind es in verbliebenen Teilen noch heute – ähnlich tief gespalten zwischen Modernisten und Traditionalisten wie die katholische Kirche in Deutschland.

Klar unter den Fahnen der Tradition stehen zwei weitere, von Benedikt heftig umworbene Gruppen. Zum einen die in Frankreich besonders starke Priesterbruderschaft St. Pius X., die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil im Wendejahr 1968 unter Bischof Marcel Lefebvre an der traditionellen lateinischen Liturgie festhielt. Ihnen reichte Benedikt mit der Aufhebung der Exkommunikation ihrer vier Bischöfe im Januar 2009 öffentlichkeitswirksam die Hand. Nun wird mit den Traditionalisten aus den eigenen Reihen in Rom über eine geordnete Rückkehr verhandelt, wobei Benedikt entgegenkommend nicht nur bereits im Juli 2007 in seinem „Motu proprio Summorum Pontificum“ den traditionellen Messritus als „außerordentliche“ zweite Version erlaubt hat, er schob am 13. Mai 2011 auch noch die Ausführungsverordnung „Universae Ecclesiae“ nach, die sich tatsächlich vor allem gegen die deutschen Bischöfe und deren Verweigerungstaktik gegenüber dem alten Ritus richtet – und diesen weltweit unterstützt.

Noch wichtiger sind Benedikt die aufstrebenden orthodoxen Kirchen Osteuropas, die ebenfalls wenig mit zeitgeistigem Kulti-Multi und Schnulli-Bulli anzufangen wissen. In seinem jüngsten Interviewbuch mit dem Journalisten Peter Seewald spricht Benedikt vom russischen Patriarchen Kyrill I. als einem besonderen „Freund“. An der Vorbereitung eines historischen Gipfeltreffens zwischen Benedikt und Kyrill in Rom oder Moskau wird hier wie dort intensiv gearbeitet. Bereits beim „Treffpunkt Weltkirche“ im März dieses Jahres in Würzburg wurde von Metropolit Hilarion Alfejew, dem „Außenminister“ der russisch-orthodoxen Kirche, sowie dem als höchstem Ökumene-Vertreter der katholischen Kirche dafür zuständigen Kardinal Kurt Koch eine „strategische Allianz zwischen katholischer Kirche und Orthodoxie“ beschlossen. Metropolit Alfejew führte aus, dass große Gemeinsamkeiten „in der Verteidigung von Grundwerten wie Ehe und Familie“ bestünden. Und „angesichts des Wertezerfalls des ehemals christlichen Europas“ komme es nun darauf an, „das Christentum als eine Kirche in der Nachfolge Christi zu stärken“. Als großen Schwachpunkt nennt der Russe „eine innere Zersetzung des Christentums, die Aufgabe traditioneller Positionen und eine zusehende Relativierung christlicher Werte“. Große Teile des Protestantismus – „mit Ausnahme deutscher Evangelikaler“ – kritisiert Bischof Hilarion stark. Sie hätten eine „Light-Version des Christentums entwickelt“, das „ohne Bindung an christliche Moralnormen auskommt“. Im November 2009 hatte Alfejew verkündet, den Kontakt der russisch-orthodoxen Kirche zur Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) abzubrechen, nachdem diese mit Margot Käßmann eine geschiedene Frau an ihre Spitze gewählt hatte. Die Orthodoxen fragten sich, „ob es sich bei der EKD überhaupt noch um Kirche“ handele.

Genau diese Frage stellten nach dem evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden auch andere. Selbst der linksliberale „Tagesspiegel“ bemerkte: „Eigentlich stört Jesus hier.“ Peter Hahne, evangelischer Fernsehmoderator und Buchautor, kommentiert für die evangelikale Zeitschrift „Idea Spektrum“: „Noch nie habe ich erlebt, wie von extrem links bis ganz rechts Kommentatoren soviel Hohn und Häme ausschütten. Von Polit-Propaganda für Klein Fritzchen ist die Rede, von wohltönender Falschheit, von grotesken Belanglosigkeiten.“ Diese deutsche evangelische Kirche, so ihr Mitstreiter Hahne, habe „wieder mal alle Klischees erfüllt: Spießbürgerlich-reaktionär hechelte man dem Zeitgeist hinterher“ mit „Quotenquatsch und Atom-Gejammer: nach der Selbstsäkularisierung nun die Infantilisierung“.

Natürlich kann man wie in Dresden geschehen zu jedem Alltagsproblem von linkshändigen, fahrradfahrenden Homosexuellen einen neuen „Workshop“ gründen und den Atomausstieg auch noch einmal im kleinen Kreis bei einer Tasse Tee beschließen, natürlich kann man auf der anderen Seite über Abtreibung, Demographie, Familie und Privateigentum lieber schweigen. Aber sollte nicht Gott wenigstens noch eine Nebenrolle zukommen? Der Vegetarierbund serviert auf seinen Tagungen ja auch kein Steak Bleu. Und Motivwagen der Anonymen Alkoholiker sind im rheinischen Rosenmontagszug eher selten zu sehen. Eine Kirche des Zeitgeists ist überflüssig. Und peinlich. So wie katholische Pfarrer, die einst von der Kanzel aufforderten, CDU zu wählen. Nur hat man damals dort weder das Wahlprogramm vorgebetet, noch die Eröffnungsrede des Parteitags am Altar nachgesungen.

Laut Wahlanalysen der Konrad-Adenauer-Stiftung stehen evangelische Christen in ihrem Wahlverhalten inzwischen den Konfessionslosen und Atheisten näher als den Katholiken. So haben bei der vorletzten Landtagswahl in Rheinland-Pfalz nur 44 Prozent der Katholiken den Wahlsieger Rot-Grün gewählt, aber 49 Prozent Schwarz-Gelb. Bei den Evangelischen (57 Prozent) und den Konfessionslosen und Atheisten (60 Prozent) siegte Rot-Grün um Längen vor Schwarz-Gelb (Evangelische 33 Prozent, Konfessionslose 25 Prozent). Bei der jüngsten Landtagswahl im kleinsten Bundesland derselbe Befund: In Bremen wählten die Katholiken zu 50 Prozent Rot-Grün, also wiederum in ganz anderem Ausmaß als Evangelische (62 Prozent) und Konfessionslose und Atheisten (63 Prozent). Andererseits wählte damit – erstmals? – auch eine Mehrheit unter den deutschen Kirchensteuer-Katholiken die von der EKD und den Gottlosen bevorzugten Parteifarben.

Überhaupt die Kirchensteuer: Als Papst Benedikt „vor einigen Jahren durchblicken ließ, dass er Kirchenzugehörigkeit und Steuer nicht verknüpft sehen wollte, erbleichte das deutsche Episkopat“, berichtet Matthias Matussek in seinem Buch. „Doch nicht nur die katholischen Kirchenoberen wurden nervös, auch in den Reihen der Protestanten gab es eine Menge besorgter Gesichter. Dabei weiß jeder, dass dieser deutsche Weg eine Ausnahme ist. Überall sonst gibt es Frömmigkeit auch ohne Steuer, ohne dieses erkaltete Christentum per Staatseinzug. Und sie ist oft fröhlicher als bei uns.“ Matussek habe „in Rio und in New York in Gemeinden gelebt, die womöglich aus genau diesem Grunde so vital waren, weil sie ihre Kirche mit freiwilligen Spenden und tätiger Hilfe stützen, ja stützen müssen. Dass bei uns nur derjenige die Sakramente erhält, der die Zwangsabgabe zahlt, ist eine moderne Form von Ablasshandel. Es ist ein theologischer Skandal, den erstaunlicherweise auch die Protestanten stillschweigend mittragen, gerade sie, die sich doch einst im Protest gegen den Ablass erst gründeten.“ Doch vor allem, so Matussek, „tragen diesen faulen Frieden unsere lautstarken Reform-Katholiken mit, die Anti-Römer, die Honoratioren unseres Zentralkomitees genauso wie die dauerprotestierenden Sandalenträger der Kirche von unten.“ Da ist es wieder, das geheime Netzwerk gegen Rom. Gründet es am Ende auf einer weltweit einmaligen Staatsnähe ihrer Kirche? Auf milliardenschweren Pfründen, die sie um jeden Preis verteidigen wollen?

Vieles ist im Fluss. Strategische Allianzen sind hier wie dort möglich, Trennungen nicht unwahrscheinlich. Der eingangs erwähnte Kollege Kissler hat kürzlich auf der Webseite „The European“ die Gründung der „Selbständigen Vereinigten Käßmann-Küng-Kirche, kurz: KKK“ empfohlen: „Befragt man Margot Käßmann zu ihrem Glauben, redet sie von Sex und Afghanistan. Will man von Hans Küng etwas über Gott wissen, spricht er von Sex und Zölibat. Wäre es nicht an der Zeit, die klassische Frage von Jörg Zink ‚Die eine Kirche, wann endlich?’ zu beantworten? Dann fände sich unter dem Banner zweier populärer Gesichter auf breitem, also kleinstem theologischen Nenner zusammen, was heute schon zusammengehört: Schroffe Papstkritik, moralisches Laissez-faire, linkspolitisches Besserwissertum, zuverlässig hoher Ton und ein treuherzig vorgetragener Vulgärpazifismus.“ Als „Motto zum Gründungsparteitag der KKK“ empfiehlt Kissler: „Friede, Freude, Fantasie – tu, was du willst, es schadet nie.“ In der KKK, klärt der Autor auf, feiere man dann „gewiss bald schon Regenbogen- und Menschheitsfeste zu Ehren von Mutter Natur, Heiliger Geistin und Gott Unterleib. Man wird vom Wanderprediger Jeschua erzählen und dessen Einsatz für eine menschengerechte Welt, von der alleinerziehenden Mutter Maria und dem Gesprächskreis der Apostel und Apostelinnen. Doch irgendwann, kurz vor Sonnenuntergang, wird ein vorlautes Kind den Finger heben, den Hals in die Höhe recken und laut und staunend ausrufen: Aber der Kaiser hat ja gar nichts an! Und dann wird es uns allen wie Schuppen von den Augen fallen, und Glaube wird wieder Glaube sein und Christus wieder Christus und Teelicht wieder Teelicht.“

Zuvor aber kommt Benedikt im September nach Deutschland. Evangelikale, Piusbrüder, Orthodoxe und Lutheraner freuen sich auf einen, der ihnen die Hand reicht. Er ist auch ihr Papst. Und Käßmann und Küng? Lammert und Schavan? Die EKD und der BDKJ? Die deutschen Bischöfe? Das kann ja heiter werden.

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Diesen Artikel finden Sie gedruckt zusammen mit vielen exklusiv nur dort publizierten Beiträgen in der am 1. Juli erscheinenden Juli-August-Ausgabe eigentümlich frei Nr. 114


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