01. Januar 2011

Schließung des Kommentarbereichs Erste Reaktionen

Lob und Tadel

Wir selbst waren auf die Reaktion auf die Schließung des Online-Kommentarbereichs sehr gespannt. Daher schließen wir auf ein Interesse auch unserer Leser und dokumentieren im Folgenden alle ersten 17 Zuschriften in der Reihenfolge des Eingangs (bereinigt um Namen und persönliche Anmerkungen sowie in einem Fall um Beschimpfungen).

Die konkreten Hinweise werden wir in unsere weiteren Überlegungen zum Thema einbeziehen. Ein erster Schritt wird sein, den Platz für Leserbriefe in unserem Magazin deutlich zu erhöhen.

Hier also die erwähnten Maileingänge:

1.

Ein kluger Schritt.

2.

Ich habe gerade ihren Artikel zur Schließung der Kommentarfunktion gelesen und wollte Sie gerne einmal auf ein kleines Startup aus Amerika hinweisen, dass sich genau diesem Problem widmet, dass sie beschrieben haben. Da die meisten Blogbetreiber und die meisten Redaktionen nicht die Lust und den Nerv haben, alle Kommentare zu moderieren und die Spreu vom Weizen zu trennen, ist die clevere Idee, dass Nutzer die Kommentare für gut oder schlecht befinden und Diskussionen in Threads gegliedert werden.

Die Software gibt es als Plugin für Wordpress und sollte sich leicht in ihre Wordpress-Plattform integrieren lassen.

htttp://www.disqus.com/

3.

Schade, dass Sie ich entschlossen haben, den ef-online Kommentarbereich zu schließen. Die Gründe sind nachvollziehbar, dennoch geht für mich persönlich ein Stück Diskussionskultur dahin - obwohl ich fast ausschließlich passiv mitlas. Mir beleuchteten einige Kommentare eine erfrischend andere Sichtweise zum Thema und brachten mich nicht nur einmal dazu, einen Standpunkt zu überdenken. Selbstverständlich machen Sie mit Ihrem Eigentum, was Sie mögen. Vielleicht wäre es auch eine Option gewesen, Kommentatoren nur noch mit Klarnamen und bekannten Mailadressen (also ohne mail.ru und Konsorten)  freizuschalten sowie bei Verstoß gegen die Richtlinien konsequent zu kicken. Wie dem auch sei: Ich finde es schade.

4.

Ich bin etwa seit einem knappen Jahr stiller Leser von ef online. Ihren mutigen Schritt zur Schließung des Kommentarbereichs begrüße ich. Man sieht in vielen Foren, vor allem bei der WELT, dass das Niveau der ganzen „Zeitung“ herabgezogen wird durch die Heerschar von Taugenichtsen, die, allzeit präsent und sich für „das Volk“ haltend, ihr sinnloses Dasein mit Leserkommentaren aufmöbeln wollen.

Bereits seit Einführung des Privatfernsehens hat sich etwas ganz Entscheidendes in den deutschen Medien geändert: Es kommen die Dümmsten zu Wort. Vorher wusste man gar nicht, wie dumm der Mensch sein kann und dass es eine so große Schar von Dummköpfen gibt. Mit dem Internetzeitalter scheint das Ganze nun endgültig zu kippen: Die Normalen kommen gar nicht mehr zu Wort, sondern nur noch die Deppen und die Psychopathen. Die wiederum treffen im Internet fast ausschließlich auf ihresgleichen und meinen daher – siehe oben – alle würden so denken wie sie.

5.

Ich beziehe mich auf die Schließung des ef-Kommentarbereichs und halte Ihre Entscheidung für richtig und gut begründet.

Das sagt Ihnen eine, die sich erst kürzlich angemeldet hatte, um den krass unsachgemäß Argumentierenden in die Parade zu fahren, es aber angesichts der Masse an Material, auf das dieser Sachverhalt zutreffen sollte, genervt resignierte ...

6.

Sie haben den Kommentarbereich auf ef-online.de geschlossen. Dafür habe ich angesichts der von Ihnen löblicherweise dargelegten Probleme sogar Verständnis. Schade finde ich es, dass alle bisherigen Kommentare ebenfalls „futsch“ sind, wie man bei Ihnen im Rheinland wohl sagt. Vielleicht wären diese auf CD/DVD ja sogar ein Geschäft. :-)

7.

Gestern mittag habe ich mich über das zunehmend unterirdische Niveau im Kommentarbereich auf ef-online unterhalten. Die nun erfolgte Maßnahme war allein aus haftungstechnischer Sicht das einzig Vernünftige!

8.

Es ist sehr schade, dass Sie den Kommentarbereich schlosssen, aber ich kann dies verstehen. Man hätte vermehrt darauf achten sollen, dass die eigentliche Richtlinie, die besagt, man solle sich mit dem Klarnamen anmelden, nicht so aufgeweicht wird. Vielleicht versuchen Sie es ja nach einer gewissen nochmal und richten sich an diesem Prinzip aus. Die Schwierigkeiten entstammen, verzeihen Sie mir, der tendenziell anarchistischen Zustände, die auch bis zu einem gewissen Grad mit der Ideologie verknüpft sind. Wenn man glaubt, alles stehen lassen zu müssen und nirgendwo eingreift, wird alles vergiftet. Im Grunde ist es doch kindisch, wenn wir meinen, Freiheit für alles und jeden wäre ein höheres Gut, als eine angemessene Moderation, resp. Erziehung. So ist es auch in der Gesellschaft. Sie sehen zunehmend, dass das Prinzip des „Laufen lassen“ und „Alles geht“ zu immer größeren Probemen führt. So ist es doch auffallend, dass sich die Lösungsansätze nicht zu mehr „Liberalität“ verschieben, sondern Maßnahmen gefordert sind. Ein nicht geringer Teil der Forumsuser besteht letztlich aus Menschen, die nie wirklich erwachsen wurden und Regeln immer als eine böse Sache ansehen. Das ist solange kein Problem, wie sie andere nicht maltraitieren oder denunzieren können. Dieser Punkt aber war schon lange überschritten.

9.

Ich bedaure es sehr, daß Kommentare geschlossen wurden. Ich habe davon regen Gebraucht gemacht und bin mir keiner Schuld bewußt (jedenfalls nicht was Unflätigkeit) angeht. Meine

Kommentare waren sicherlich nicht in PC verpackt aber ich denke, das meinten Sie nicht.

10.

Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr es mich gefreut hat, die Nachricht gerade zu lesen. Ich gehöre zu den ersten im Web (ca. seit 1995) und habe das Thema x Jahre durchlitten. Genau das, was Sie schreiben, habe ich jahrelang am eigenen Leib erlebt und immer dasselbe Gefühl gehabt.

11.

Ich dacht mich trifft der Schlag zu dieser Kollektivbestrafung. Das es nicht zu schaffen war, die zum Teil ordinären Kommentare einiger Kommentatoren vor Veröffentlichung zu entfernen finde ich schade und hätte meiner Meinung nach auch nichts mit Zensur zu tun gehabt.

12.

Der Kommentarbereich ist in der Tat verzichtbar. Wie wäre es aber mit einer Art Leserbriefecke wie in jeder seriösen Zeitung ? Den ein oder anderen Kommentator würde ich sonst schon vermissen.

13.

Ihren Entschluss zur Schließung des Kommentarbereichs beurteile ich positiv.  Der stetige Abfall des Niveaus ließ mich zuletzt selten mitlesen und noch seltener selbst schreiben. Meines Erachtens fiel der Beginn dieser Abwärtsspirale mit der Ankunft eines Profilneurotikers zusammen, aber das ist nur meine bescheidene persönliche Ansicht.

Jedenfalls begrüsse ich die Entscheidung ausdrücklich. Auch wenn ich es schade finde, auf diese Weise eventuell nicht mehr in den Genuss kontroverser Meinungen zu kommen. Eine ganze Zeit lang hatten wir überzeugte Monarchisten im Kommentarbereich (z. B. Jürgen Hodler & co.) die immer wieder eine interessante Perspektive einbrachten. Ich wünschte, man könnte diesen Teil aus dem Kommentarbereich irgendwie im Magazin einbinden.

Vorschlag: Wie wär's, wenn sie in unregelmäßigen Abständen einfach einige Zuschriften (weitgehend anonymisiert) auf der Webseite in Form eines Eintrags „Lichtschlag's Briefkasten“ öffentlich beantworten würden?

Andere Leser hätten die Möglichkeit ihre Meinung zu diesem Thema einzusenden und die Chance eines Austausches bliebe bestehen. Die Trolle wären aber außen vor, stattdessen würde sachliche Diskussion im Sinne aller interessierten Leser im Vordergrund stehen. Man könnte dies auch zur Korrektur oder für nachträgliche Informationen zu einem Artikel gebrauchen. Vielleicht wäre dies ein guter Mittelweg?

Ansonsten: Lassen Sie sich nicht von den Zensur-Schreiern unterkriegen! Schon gar nicht, wenn diese ihr Verhalten damit legalisieren wollen, dass sie vor 375 Jahren mal irgendeinen Interviewpartner für EF rangeholt haben.

14.

Für mich machte der Kommentarbereich wenigstens 50% meines Interesses an der online Ausgabe Ihres Magazins aus, denn gerade dieser war von herausragender Qualität. Üblicherweise fanden sich unter den ohnehin interessanten und informativen Beiträgen Ihrer Autoren eine Unmenge an wenigstens gleichwertigen Kommentaren, die redaktionelle Beiträge ergänzten, ausweiteten, kritisierten oder sogar auf ein anderes Level hinsichtlich der jeweiligen Thematik hoben. Ich würde sogar behaupten, dass viele Überlegungen der qualitativ höherwertigen Kommentare indirekt mit zur Qualität folgender redaktioneller Beiträge beitrugen.

Wenn viele Kommentare zur Wertminderung ihres Eigentums bzw. zum beschmutzen desselben führten, dann war diese Art der Kommentare dazu geeignet, den Wert Ihrer Seite deutlich zu steigern.

Offenkundig bemessen Sie die Wertminderung durch den Kommentarbereich höher als die resultierende Wertsteigerung durch Kommentare.

Ich als Nutzer Ihrer Seite sehe das eher umgekehrt und bitte Sie darum Ihre Entscheidung nocheinmal zu überdenken und vielleicht nach einer gewissen Zeit den Kommentarbereich wieder zu eröffnen.

Was die Problematik der „schlechten Kommentare“ anbelangt, würde ich behaupten, dass eine freiwillige Moderation, das Problem weitestgehend und ohne großen Aufwand lösen kann. 1-2 regelmäßige Kommentatoren mit der Befugnis im Namen der Seite auf problematische Kommentatoren einzuwirken und unflätige Kommentare zu löschen und die Problemverursacher sollten bald die Lust verlieren.

15.

Der für die meisten Benutzer unerwartete Schritt, den Kommentarbereich in der Online-Ausgabe von eifrei gänzlich zu sperren, ist aus den von Ihnen genannten, m. E. zutreffenden Gründen nachvollziehbar und verdient Respekt. Ihre Vermutung, die Auswüchse in der Form des Miteinanderumgehens habe „gar mit dem Wesen der Demokratie zu tun“, teile ich ganz und gar, weshalb die Niveausenkung eine unvermeidliche systemimmanente Folge ist, die durch kein wie auch immer aufgestelltes Reglement vermieden werden kann.

Die Zumüllung der Kommentarspalten in den vergangenen Monaten hat, wie ich beobachten konnte, so manch gebildeten Kommentator vertrieben. Die Sperrung muß man deshalb begrüßen, und für den Moment sehe ich dazu keine Alternative.

Das Internet hat neben seinen großen Vorteilen hinsichtlich des Informationswertes ebensogroße Nachteile. Abgründe scheinen sich zu öffnen. Die Eigentumsgrenzen im Bereich des geistigen Besitzes verwaschen, Pöbler und Abmahner sind die Totengräber einer der letzten Bastionen geistigen Eigentums und dessen schriftlicher Darstellung. Man muß sich deshalb fragen, ob die virtuelle Welt der Meinung im Internet tatsächlich Bestand haben wird, oder ob nur ein spezieller Teil des öffentlichen Diskurses dort überleben kann. Allgemein habe ich – nach meinem bescheidenen Dafürhalten – den Eindruck, daß die erste Euphorie des Gedankenaustausches längst verflogen ist. Ein Text im www ist und bleibt eine Chimäre, ergo unbefriedigend. Allein das gedruckte Wort zählt.

Zur Anonymität: Diese wird hauptsächlich in Anspruch genommen, um ungestraft das tun zu können, was man unter Preisgabe der Persönlichkeit nicht wagen dürfte. Vandalismus breitet sich dort aus, wo der Vandale keine Strafe befürchten muß: im anonymen Rahmen. Sehr schön und teilweise mit erheiternden Anekdoten beschreibt Leopold Kohr („Das Ende der Großen“) die Wurzeln der Sittlichkeit als fehlende Möglichkeit, ungestraft Böses zu tun. Allein die erwarteten Folgen sind es, die den Menschen zur Raison bringen. Wir tun Dinge, die wir tun können, sofern uns keine Strafe droht. Mit anderen Worten: alles, wozu der Mensch die Macht hat es zu tun, wird er auch irgendwann tun. Die anonymen Pöbeleien im Netz sind eine Art Moral Hazard: man vergnügt sich auf Kosten Dritter, denn auch das Beleidigen ist vielen verstümmelten Zeitgeistern ein Vergnügen bereitendes Herzensbedürfnis.

Meiner Meinung nach ist es nicht der Weisheit letzter Schluß, die Möglichkeit zur Kommentierung ganz entfallen zu lassen. Ohne solche ist jedes periodisch erscheinende Presseerzeugnis steril. Wenn dem Bedürfnis der Leser, sich spontan zu einer Meldung zu äußern, nicht mehr stattgegeben wird, ist ein Rückgang des Interesses zu befürchten. Was am meisten gesucht wird, sind ja die Meinungsäußerungen der Mitmenschen – sie sind Rückversicherung und Gradmesser für die eigene Sichtweise. Der Mensch kann nun einmal nicht aus sich selbst heraus ein Weltbild entwerfen, er braucht dazu den Spiegel der anderen. Können Sie nicht langfristig einen Kommentarbereich öffnen, der wie bei FreieWelt.net erst nach einer strengen (!) Überprüfung des Inhalts freigeschaltet wird? Was nicht gleichbedeutend mit Zensur ist! Fragwürdig und peinlich sind ja gerade auch Kurzkommentare vom Format „Prima!“ – „Weiter so!“ etc. Grundsätzlich sollten inhaltsleere Plappereien außen vor bleiben.

16.

Vielen Dank für Ihren Beitrag: ,In eigener Sache: über die Schließung des Kommentarbereichs'. Ich hatte tatsächlich erwogen, EF zu abonnieren, trotz mancher Seltsamkeiten. Mit Ihrer Aneinanderreihung von Beschimpfungen haben Sie mich nachhaltig von meinen Illusionen befreit.

Sie haben Recht: in den Systemmedien wird tatsächlich immer mehr der Kommentarbereich geschlossen. Warum nur?

Ist es nicht tatsächlich so, daß die Verhältnisse durchaus das normale Maß verlassen haben und unerträglich werden? Wie kann es sein, daß man bei uns für freie Meinungsäußerung über 10 Jahre in den Knast wandert? (Ich bin kein Anhänger von Horst Mahler!)

Wie kann es sein, daß wir uns grundgesetzwidrig in einem Krieg wiederfinden? (Es handelt sich nicht um Karamellbonbon-Import, sondern um einen Krieg!) Wie kann es sein, daß wir unsere Souveränität und unsere erarbeitete Leistung nun auch noch offen und direkt unter Bruch des (ebenfalls aufoktruierten)  Lissaboner Vertrags an die EU abgeben müssen?

Wie kann es sein, daß bei uns eine Hexenjagd auf Schornsteinfeger, Kindergärtnerinnen und Mütter stattfindet, weil diese die falsche Gesinnung haben? Wie kann es sein, daß man offen einen Angriffskrieg gegen den Iran fordern darf?

Ohne Zuspitzung ist es überhaupt nicht mehr möglich, in diesem Wahnsinn Gehör zu finden. Und ja, ich bin feige, wenn Sie es so wollen. Ein einziger Strafprozess (z.B. nach dem erneut verschärften Volksverhetzungsparagraphen) würde mich und meine Familie ruinieren, selbst wenn ich ihn gewinnen würde, ich arbeite (wie viele) bereits 70h in der Woche, und habe weder Nerven noch Zeit übrig, einen solchen Prozess durchzustehen.

Dank des Internet haben wir Unzufriedenen die Möglichkeit, unser lauter werdendes Grummeln (Volker Zastrow) mehr oder weniger anonym zu artikulieren, und ich bin optimistisch, daß das noch einige Zeit so bleiben wird.

Dieses Grummeln drückt sich durchaus in der Masse der -oft auch bösartig formulierten- Kommentare aus, welche bei brisanten Themen in der Regel zu 99% der verordneten Meinung widersprechen.

Selbst eifrigste Zensur kann diesen Umstand nicht verbergen, weshalb tatsächlich Kommentarbereiche immer mehr geschlossen oder gar nicht erst eröffnet werden.

Es bereitet allerdings nur wenige Umstände, ein Portal zu wechseln.

Dieses Grummeln ist für unsere herrschende Kaste auf jeden Fall bedrohlicher, als die wenigen mutigen oder auch spinnerten Persönlichkeiten, welche meinen, über Parteiarbeit eine Änderung erreichen zu können, sich aber regelmäßig schnell in Abgrenzungen, Streitereien und Absurditäten verfangen. […]

Allerdings die Dreistigkeit, mit der Sie Ihre Leser beschimpfen (Ihre Leser sind sicher eher gut gebildet!), welche bitte Ihre Meinung lesen sollen, ansonsten aber die Klappe zu halten haben, steht unserer gesellschaftlichen (und politischen) Verfassung, wie sie sich in Gesetzen, Handlungen und Äußerungen darstellt, und wie sie großartig treffend von dem schon zitiertem Volker Zastrow beschrieben wurde, nichts nach.

Das Internet ist gerade nicht eine Zeitung, und die Kommentare sind ein fester Bestandteil der Meinungsbildung, wie sie auf einer Website abläuft.

Sie werden häufig von durchaus sachkundigen Menschen geäußert, welche niemals die Zeit (oder auch den Mut) hätten, einen Leserbrief zu verfassen.

Die sogenannten ,Trolle' sind dabei in den letzten Jahren sukzessive immer weniger geworden. Zeitungen, welche den Kommentarbereich schließen, werden sicher zu bloßen Meldungsagenturen verkommen.

17.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung! Als langjähriger Leser des Magazins kann ich nur bestätigen, dass das im Großen und Ganzen nicht mehr „gepasst“ hat.


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