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![]() Jahrgang 1962, ist ein deutscher Philosoph, Soziologe und Autor populärwissenschaftlicher Bücher. ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
Wissenschaft: Die Feigheit der deutschen Professorenvon Alexander Ulfig Warum Akademiker Angst vor Gleichstellungsbeauftragten haben Die Gleichstellungspolitik zeichnet sich durch einseitige Förderung und Bevorzugung von Frauen aus. Sie gewinnt in allen Bereichen der Gesellschaft immer mehr an Einfluss. Nirgendwo wird sie so vehement realisiert wie an den Universitäten. Nirgendwo stößt sie aber auf so wenig Kritik und Widerstand wie im akademischen Bereich. Ich möchte hier der Frage nachgehen, warum Wissenschaftler, insbesondere die Entscheidungsträger in der Wissenschaft, nämlich die Professoren, nichts gegen das Treiben der Gleichstellungsbeauftragten an den Universitäten unternehmen. Haben sie die Ideale der Wissenschaft wie Unparteilichkeit, Unvoreingenommenheit und weltanschauliche Neutralität vergessen? Haben sie vergessen, dass in der Wissenschaft nur die Leistung und nicht die Gruppenzugehörigkeit zählen sollte? Sind sie nicht in der Lage, die männerdiskriminierenden Maßnahmen der Gleichstellungspolitik zu durchschauen? Oder haben sie bloß keinen Mut, sich mit der Gleichstellungspolitik kritisch auseinanderzusetzen? Das Schweigen der Wissenschaftler verwundert, da in der Öffentlichkeit die Meinung herrscht, dass sie, insbesondere die Professoren, nicht nur die Klügsten im Lande sind, sondern auch moralische Autoritäten darstellen. Auch die sogenannten „kritischen Wissenschaftler“, die ja sonst jeglichem Zeichen von Ideologie und Ungerechtigkeit nachspüren, schweigen zu der feministischen Ideologie und ihrer gleichstellungspolitischen Institutionalisierung. Fakt ist, dass jegliche Kritik an der Gleichstellungspolitik im akademischen Bereich tabuisiert wird. Bekannt wurde der Fall eines Mainzer Soziologieprofessors, der in einem noch im Internet kursierenden Aufsatz den Gender-Mainstreaming als „totalitäre Steigerung der Frauenpolitik“ bezeichnet hatte. Er wurde daraufhin von der Universitätsleitung angewiesen, den Aufsatz von seiner Internet-Seite zu entfernen. Der Wissenschaftler schweigt bis heute zu diesem Thema, und zwar aus Angst um seine Arbeit und seine Nachtruhe. Nicht wenige Wissenschaftler engagieren sich sogar für die Gleichstellungspolitik. In ihrem Eifer übertreffen sie noch die professionellen Wächterinnen des Gleichstellungssystems. So sprach sich vor kurzem Ernst Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, in einem „Zeit“-Artikel mit Nachdruck für die Einführung von Frauenquoten in der Wissenschaft aus. Er schlägt vor, „Zielgrößen“ für diese Quoten zu vereinbaren und „Sanktionen für das Nichterreichen dieser Ziele“ festzulegen. Für ihr Engagement gibt es erstens eine pragmatische Erklärung: Sie erhoffen sich davon eine Sicherung ihrer Position und bessere Aufstiegschancen. Zweitens ist es psychologisch zu deuten: Der israelische Historiker Martin van Creveld behauptet in seinem Buch „Das bevorzugte Geschlecht“, dass sich Männer für Frauen auch dann engagieren, wenn es ihnen persönlich oder ihrem Geschlecht schadet, weil sie damit eine Schuld zurückzahlen. Schließlich wurden sie von Frauen zur Welt gebracht und von ihnen erzogen - die Stärke der Frauen ist das schlechte Gewissen der Männer. Das Leid, das Männer Frauen angeblich zugefügt haben, soll kompensiert werden. Viele Männer fühlen sich dazu verpflichtet, Frauen entgegenzukommen, ihnen zu helfen, sie besonders zu fördern. Doch Psychologen und psychologische Laien wissen, dass es nicht richtig ist, sich von Schuldgefühlen leiten zu sein. Schuldgefühle nützen niemandem, weder dem, der sich Schuldgefühle macht, noch dem, dem tatsächlich oder angeblich Schaden entstanden ist. Sie verhindern eine offene und konstruktive Auseinandersetzung mit Problemen und lähmen überdies das Handeln. Rechtlich sind Wissenschaftler gegenüber den Maßnahmen der Gleichstellungspolitik wehrlos. Das einzige Mittel gegen ihre offene Diskriminierung sind Klagen gegen Entscheidungen von Einstellungs- bzw. Berufungskommissionen. Dieses Rechtsmittel nehmen nur Wenige in Anspruch, weil sie Angst vor dem Gleichstellungssystem haben und nicht als Frauenfeinde bezeichnet werden möchten. Gegen solche Klagen wird folgendermaßen argumentiert: Aufgrund Artikel 3 des Grundgesetzes, Absatz 2 sei der Staat zur Beseitigung tatsächlich bestehender Benachteiligungen verpflichtet. Die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen sei eine solche Benachteiligung, die beseitigt werden müsse. Und das reicht dann auch schon aus. Es ist daher höchste Zeit, dass männliche Wissenschaftler ihre Schuldgefühle und ihre Angst überwinden, sich organisieren und gemeinsam politische Forderungen stellen. In Analogie zu Frauenräten könnten an den Universitäten Organisationen entstehen, in denen alle benachteiligten Männer (Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren) ihre Arbeit konsolidieren würden. Ihre vordringliche Aufgabe wäre es, auf männerdiskriminierende gesetzliche Maßnahmen und konkrete Fälle von Männerdiskriminierung zu verweisen. Sie könnten ferner Druck auf universitäre Entscheidungsgremien (Präsidium, Senat, Fachbereichsrat), wissenschaftspolitische Institutionen (DFG, Wissenschaftsrat) und bildungspolitische Institutionen des Bundes und der Länder (Ministerien) ausüben. 25. Juli 2010 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. 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Juli 2010 um 14:49 ( Link ) Themenwunsch : könnt Ihr akademisch geschulten Leute mal diese http://www.ca-ira.net/ bolschewistischen Hetzer zerlegen ? Danke TNG, am 25. Juli 2010 um 15:27 ( Link ) "Wes' Brot ich ess, des Lied ich sing'", das ist der eine Grund. Der andere ist dass den Bildungseinrichtungen die Aufgabe zukommt den Genederismus schon in der Ausbildung, nicht nur der universitären, in den Köpfen zu verankern. Das Wirtschaftssystem verlangt nach charakterlichen Eigenschaften die eher Männern als Frauen zueigen sind, darin ist der Grund zu suchen warum Frauen in höheren Etagen unterdurchschnittlich vertreten sind. Es erklärt ebenso, dass es durchaus etliche Frauen erfolgreiche Frauen in diesem System gibt. Es geht nicht um das Geschlecht, es geht um die Eigenschaften eines Individuums ob es für eine Position geeignet ist oder nicht. Der Universitätsbetrieb ist von diesen Mechanismen nicht in dem Maße betroffen. Diese Argumentation kann dort nicht fruchten, allein bleibt der Hinweis dass Männer aufgrund ihres Geschlechtes benachteiligt werden, was in unserer Gesellschaft weithin als Kolateralschaden im Kampf für das Gute angesehen wird - auch von Männern, ob der grossen Schuld die ihnen ab Geburt aufoktroyiert wird. Als Paradebeispiel sei das System Merkel genannt. Die Rücktritte ab Friedrich Merz bis in die heutigen Tage sind nicht Ergebnis kontroverser innerparteilicher Auseinandersetzungen, sondern liegen in Mobbing begründet. Konflikte werden nicht mehr ausgetragen, sondern nach aussen hin der Status Quo bewahrt, nach innen hin aber intrigiert das es nur so kracht. Unsere Gesellschaft hat die Fähigkeit verloren sich Konflikten zu stellen, was Vorraussetzung zur deren Lösung wäre. Das ist den Genderisten auch alles bekannt, daher versuchen sie das System nach ihren Vorstellungen zu gestalten, nicht der Konflikt soll gelöst werden, sondern er soll durch staatl. Eingreifen erst garnicht entstehen, was dann in politischen Forderungen wie der Frauenquote in Vorstandsetagen gipfelt. Das alles ist Teil des neuen Selbstverständnisses des Staates, der sich nicht mehr als treuhänderischer Verwalter der geg. Umstände begreift, sondern als Gestalter ohne Einschränkung von Allem & Jedem, selbst vor biologischen Gegebenheiten wie dem Geschlecht und der Fortplanzung macht er nicht mehr halt. Das Naturgesetze sich von der Politik unbeeindruckt zeigen kommt den Allmächtgen nicht in den Sinn, das Scheitern dieses Systems wird die Folge sein. Mittlerweile fährt die Gesellschaft in Form von Geburtenrückgang und der Moral des "anything goes" die ersten üppigen Ernten dieser Saat ein. Nonkonformist, am 25. Juli 2010 um 15:30 ( Link ) Die Feigheit der meisten dt. Professoren mit der Jan-Matthis Weng, am 25. Juli 2010 um 16:46 ( Link ) " is a contradiction in terms" --Ayn Rand Dr. Spiele, am 25. Juli 2010 um 17:54 ( Link ) Wichtiger wäre es bei weitem, ihre Feigheit gegen Neurotiker sind nach psychiatrischen Kriterien eher solche, die Schuld zwanghaft verleugnen, was umso mehr der Fall sein dürfte, wenn es sich um mehrere Millionen ermordete Mitbürger handelte. Alles, alles steht und fällt mit dem weiteren Fest= Nun beruhigen Sie sich doch! Fritz the cat, am 25. Juli 2010 um 19:43 ( Link ) re Dr. Spiele : doch doch , den Hitler gab`s schon , und er taucht immer dann auf wenn wir ein Sommerloch haben . Le Pen sagte mal : Auschwitz sei eine Fußnot der Geschichte ; das sehe ich ähnlich ; niemand bestreitet , daß in A. 6 bis 7 Mio. Juden ermordet wurden , aber ich als Privatperson entscheide ob ich mich damit befasse . Viele Bolschewisten wollen ihre Verbrechen nicht wahrhaben und leugnen den kausalen Nexus , hier ist ein Problem . Niemand hat die Absicht eine rote Erziehungsdiktatur zu errichten . In 10 Jahren spricht niemand mehr über Auschwitz , da müssen sie dann schon googeln um ne Info zum Thema zu finden . Ludwig, am 25. Juli 2010 um 20:33 ( Link ) @ Dr.Spiele Reductio ad Hitlerum. Nonkonformist, am 26. Juli 2010 um 0:55 ( Link ) Hitlers Verbrechen sind nicht singulär, sondern mit Fraggel, am 26. Juli 2010 um 2:11 ( Link ) der Bericht ist heute nicht mehr erhältlich, außer Oh je, oh je. Ich bin ja für sowas immer zu haben - aber das ist ja nun eine sehr schwache Quelle :) Nonkonformist, am 26. Juli 2010 um 20:16 ( Link ) @Fraggel: Mein Gott, seid ihr alle behindert? Jan-Matthis Weng, am 26. Juli 2010 um 21:45 ( Link ) Die Deutschen sind nicht zu Illiberalen umerzogen worden, insofern braucht uns das hier eh nur nachrangig zu interessieren. Nonkonformist, am 26. Juli 2010 um 23:15 ( Link ) @Jan-Matthis Weng: Sie interssiert nicht die Tatsache, daß wir seit mehr als 60 Jahren belogen Fraggel, am 26. Juli 2010 um 23:29 ( Link ) Herr Nonkonformist, eignen Sie sich bitte einen anderen Ton an. Fritz the cat, am 26. Juli 2010 um 23:43 ( Link ) re Nonkonformist : Danke für die Vorlage : Sarkozy : gleiches Schema wie bei Wilders , nur auf einer höheren Ebene : man stelle sich mal vor : will er doch die Kanacken mit dem Hochdruckreiniger wegblasen ; den Spruch hätte sich in der brd nicht mal ein NPD Funktionär herausgenommen , den hätten sie wegen Volksverhetzung auf den pc Scheiterhaufen gestellt . ( wobei die Ankündigung einer Zwangsmaßnahme gegen Gewalttäter ganz gewiss völlig legal ist) . CRS rein . Knüppel frei , ab in den Knast , rosa Strampelanzug an ; 40 homoerotische mullah in einer Zelle , das passt . In Paris kann kein Jude auf die Straße gehen , der bekommt sofort Dresche von den Nordafrikanern , ob dies nun als Begründung ausreicht die Staatskampfmaschine aufzufahren möge jeder für sich entscheiden . FAKT ist : die mullahs in Frankreich stehen beim mossad und einigen pro-jüdischen Organisationen auf der Abschussliste . ( an das Thema trauen sich arte nrd wdr und co nicht heran ) Jan-Matthis Weng, am 27. Juli 2010 um 11:13 ( Link ) Nonkonformist schrieb am 26. Juli 2010 um 23:15 @Jan-Matthis Weng: Sie interssiert nicht die Tatsache, daß wir seit mehr als 60 Jahren belogen und manipuliert werden? Das kommt darauf an, wann und wo und in welchem Zusammenhang. Sollte jemand einen Artikel zur Umerziehung schreiben, dann kann man dort darüber diskutieren: Methoden & Techniken, Hintergründe, Personen, Organisationen, Institutionen, Folgen, Paradechancen deutscherseits... Ist das Thema der Genderismus an den Hochschulen, dann braucht es uns nur nachrangig zu interessieren. (Nicht? Aus welchen Gründen?) Und wird diskutiert auf ef-magazin, der Netzpräsenz eines Politischen Magazins, braucht uns das auch nur fallweise zu beschäftigen. Gleichwohl dürfen Sie hier 'türlich schreiben, worüber Sie wollen. jens, am 28. Juli 2010 um 14:24 ( Link ) ...wer sich nur ein wenig mit den Geschlechtern auskennt- weiß, wie sie evolutionsbedingt gefühlsmäßig und geistig gestrickt sind, kann sich ausrechnen, wie lange es noch dauern wird, bis die Frauen die Macht in allen Bereichen übernommen haben und uns Männer nur noch die Drecksarbeit überlassen- Zangswehrdienst, Stahlöfen, Strassenbau, Müllabfuhr usw. Das Fortlaufen der Politiker wird nicht nur von Mobbing aus, begünstigt und herbeigeführt, sondern auch von der weiblichen Begabung, den ausgeprägten männlichen Beschützerinstinkt zu wecken- "würdest Du mir mal helfen....!" und ist er dazu- angeblich- nicht fähig, wird er als Versager niedergemacht und der weiblichen Hinterlist, die bestimmt keine Verleumdung von mir ist, können Männer nur schwer etwas dagegen setzen, im Intigrieren sind sie uns weit überlegen. Ich hoffe, die männlichen Wissenschaftler werden anfangen, sich gegen eine Übermacht der Frauen zu wehren- nur zusammen wird es uns gelingen, uns nicht auch noch in diesem Bereich unterdrücken zu lassen. Und es gibt mehr Forsch(er)innen als der Allgemeinheit vorgegauckelt wird. Übrigens, die meisten Erfindungen werden von Männer erschaffen! Alle meine Artgenossen, sollten sich zu einem Generalstreik zusammen schließen- und mal für einen Tag ihre Arbeit niederlegen- keine Müllabfuhr, keine Piloten, keine Fernfahrer, Hoch- und Tiefbau, keine Vorlesungen der Professoren, auch die Zwangswehrpflichtigen sollten auch ihren Versklavungbefehl nicht befolgen und zu der Verwendungs- Musterung nicht erscheinen. ...schön, wenn man/n noch träumen kann! Für Deutschland gilt für Männer bald nur noch eines, ihr Heil in der Flucht zu suchen und ihre Koffer zu packen oder sich endlich zu wehren. In diesem Land haben die Männer versagt, ich sehe, wie ungerecht, wir Männer behandelt werden und trotzdem können die Feministen sagen, was sie wollen, sie haben Recht, ein riesen Komplex unserer westlichen Gesellschaft. Ihr wollt den Mann als Frau? Frauen wie Männer?- dann macht nur so weiter, es geht schon lange nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern Überberechtigung der Frau: Frauenquoten, Ungleichbehandlung beim Sorgerecht, schlechte Behandlung der Jungen in der Schule. Alles Tatsachen- entweder, es ändert sich bald radikal etwas im Verständnis oder wir werden bald eine verd.... arme Gesellschaft haben. Auch Frauen, die "nur" zu Hause bleiben wollen, um sich um die Kinder zu kümmern, werden von den Emanzen angegriffen und als minderwertig diskriminierd oder als Unterdrückte des Mannes bezeichnet..... "Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist." Jan-Matthis Weng, am 28. Juli 2010 um 16:52 ( Link ) jens schrieb am 28. Juli 2010 um 14:24 Übrigens, die meisten Erfindungen werden von Männer erschaffen! "Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen, und menschliche Erfindungen hätten mit der Zähmung des Feuers ihr Ende genommen. Darüber hinaus, dass eine Höhle ihnen Schutz biete, verlangen sie von ihr nur, dass sie um einen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau." - Cicero ;-) ohmannohjens, am 28. Juli 2010 um 18:52 ( Link ) .Zitat von Drachenkatz: "ein Mann in einer Gruppe Frauen- macht sich lieber gleich davon .......und zuviel Frauen in einer Gruppe - bringt immer nur Streit ...........umgekehrt - läuft es viel besser" Frauen arbeiten lieber mit vielen Männer zusammen als mit vielen ihrer Artgenossinnen- die Gründe hierfür brauche ich nicht anzuführen, die dürften jeden bekannt sein. Ist der Mann wirklich der machtbessenere Unterdrücker des weiblichen Volkes? Oder steht die Frau, wenn sie in einer Machtpositions "einquotiert" wurden ist, ihm in nichts nach- überflügelt ihn sogar noch mit geschminkt lächelden Gesicht? Frauen üben sehr gerne Macht aus, siehe, die Exehefrauen von ihnen entsorgten Väter, die verzweifelten um das Umgangsrecht für die Kinder kämpfen müssen, die plötzlich nur noch IHRE Kinder sind, weil Mann nur fünf Minuten Spaß an ihrer Zeugung hatte und der schwerste Teil ihnen einverleibt wurden ist und sie die schmerzhafte Geburt noch erleiden müsssen. Und ihm wird das dann bei einer Trennung sehr teuer angerechnet- bis zu den Einkommen, die er haben könnte, wenn er sich einen Zweitjob suchen würde- eine zweite, dritte.... Arbeit ist zumutbar...... Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in BerghöhlenDas könnten wir doch jetzt auch noch austesten, wie ich bereits oben geschrieben habe, sollten alle Männer mal streiken und ihre Arbeit niederlegen- und die Frauen auf die Jagd schicken, Häuser bauen lassen- alle Arbeiten, die sie uns gnädigerweise überlassen, sollten sie übernehmen....bis bei den Tunnelbauer oder im Kohlebergwerk usw. die Quote auch per Gesetz beschlossen wird...... „Das bevorzugte Geschlecht“, dass sich Männer für Frauen auch dann engagieren, wenn es ihnen persönlich oder ihrem Geschlecht schadet, weil sie damit eine Schuld zurückzahlen. Schließlich wurden sie von Frauen zur Welt gebracht und von ihnen erzogen - die Stärke der Frauen ist das schlechte Gewissen der Männer....dem ist nichts mehr hinzuzufügen- außer, man/n sollte sich das schlechte Gewissen abgewöhnen, damit wir überleben können. Ich möchte, nicht in eine weiblichen Din- Norm abdressiert werden, sondern das bleiben, was die Natur aus mir gemacht hat- einen Mann. Und das will ich auch bleiben und ausleben....... ohmannohjens, am 29. Juli 2010 um 10:03 ( Link ) Es gibt mehr Akademik(er)innen als Akademiker- vielleicht liegt es daran, dass die männlichen Gelehrten sich nicht wehren dürfen- können. Eine geschlossene Frauenfront mit einer "Gleichstellungs"- Beauftragtin als Begleitschutz hat so manchen Mann schon zum Schweigen gebracht und in die Flucht geschlagen. In den Universitäten gehen sie "mitunter" auch nicht besonders simperlich mit den Männer um! Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Jochen Trebmann, am 25. Juli 2010 um 8:41 ( Link )
Autor Ulfig schreibt:
Das war noch nie anders. Sogenannte Wissenschaftler, die als akademische Lakaien dem Staat in Universitäten und sonstigen Systemeinrichtungen zu Diensten sind, waren schon immer weltanschaulich besonders beflissen. Vor 150 Jahren beschworen diese den Bürokratenstaat, vor 75 Jahren die Deutsche Physik und heute den Genderismus.
Zumindest gilt das für die meisten Akademiker. Es geht natürlich auch anders, es gibt die Streitbaren, beispielsweise Prof. Gerlich aus Braunschweig, der sich der Weltanschauung vom anthropogenen Klimawandel so richtig heftig in den Weg stellt. Natürlich wird er gemobbt, da wird gehauen und gestochen, doch Gerlich, den alten Haudegen, ficht das nicht an. Konsequent erarbeitet er wissenschaftliche Beweise gegen die politische These vom "Klimawandel". Im Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, einer Art Bischofssitz der Klimahysteriker, kommen sie ganz schön ins Schwitzen.
Dennoch: die Masse der sogenannen Wissenschaftler ist ein Haufen von dummen Feiglingen, die ihre Vorlesungen erst abschrieben und dann auswendig lernten, und ansonsten mit Intrigen ihre Karriere befördern möchten.
So sieht das aus in diesem Land. Genderismus ist halt ein Thema, mit dem sich die akademischen Speichellecker besonders hervortun können. Damit muß man leben, denn noch nie war es anders im sogenannten akademischen Bereich.