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![]() Jg. 1973, Amerikanist, freier Journalist, lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg. ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
ARD-Dokumentation: Kulturkampf an der Schulevon Ronald Gläser Aufruf zu einer geordneten Segregation Heute Nacht lief die Dokumentation „Kampf im Klassenzimmer“. Der Film wurde vom attraktiven Sendeplatz 23.45 Uhr auf den ebenso zuschauerfreundlichen Sendeplatz 0.15 Uhr verschoben. Also muss er ja besonders politisch unkorrekt sein, dachten viele interessierte Zuschauer und blieben solange wach oder standen extra wieder auf. Gemessen an diesen hohen Erwartungen war der Streifen unterhaltsam, aber auch nicht umwerfend gut. Der 45-minütige Film handelte von einer Hauptschule in Essen, in der deutsche Kinder in der Minderheit sind. Gezeigt wurde alles, was damit verbunden ist: jugendliche Machos mit Migrationshintergrund, eingeschüchterte deutsche Schüler, ratlose Lehrer. Ein deutsches Mädchen (Julia) ist ihrem palästinensischen Freund zuliebe zum Islam konvertiert. Die anderen, weniger anpassungsfähigen deutschen Jugendlichen kriegen auf die Fresse, wenn sie nicht parieren. „Seit der fünften Klasse werden wir als Nazis beschimpft“, klagt das eine Mädchen über die alltägliche Diskriminierung. Ein Araber erklärt, warum die deutschen Mädchen, die schon vor der Ehe Sex haben und in die Disko gehen, Schlampen sind: „Das Problem ist: Hier in Deutschland gibt es so viele Freiheiten.“ Deutsche Mädchen seien dreckig: „Ich hasse es, wenn Frauen feiern gehen und kurze Miniröcke tragen.“ Szenen mit brutalen Prügeleien oder wüsten Beschimpfungen gab es allerdings nicht zu sehen. Eigentlich wurde die meiste Zeit ganz sachlich miteinander gesprochen. Was nicht heißt, dass es Übergriffe an der Schule nicht gegeben hat. Am Ende berichtete Sebastian („wurde schon oft verprügelt“) über die Zeit nach den Dreharbeiten im Klassenzimmer: „Als die Kameras weg waren, wurden wir sofort wieder als Ausländerfeind attackiert.“ Der ganze Filmbeitrag ist eigentlich ein Appell für die Privatschule und eine geordnete Segregation, die ja auch jetzt schon auf dem Schulhof herrscht. „Ich fühle mich hier als Ausländer“, sagt Schüler Sebastian, der mit seinen deutschstämmigen Mitschülern auf dem Pausenhof nichts zu sagen hat. Die Kinder der Migranten würden dann – wenn überhaupt – in Schulen gehen, die auch ihren Eltern zusagen, weil es dort weder weibliches Lehrpersonal gibt noch Sport- oder Schwimmunterricht. Dort könnten sie den ganzen Tag Koranunterricht erhalten und so viele Gebetsräume einrichten, wie sie wollen. Die deutschen Schüler würden an ihren Schulen das lernen, was ihre Eltern für richtig halten und würden nicht durch die Sprachschwierigkeiten von oder Übergriffe durch Migranten vom Lernen abgehalten. Die aufstiegswilligen Migranten könnten ihre Kinder auch an einer solchen Schule unterbringen, aber die Schulleitung wäre bemüht, nur so viele Migranten zuzulassen, dass eine Integration noch möglich ist. Andernfalls würden sie die lernwilligen deutschen Schüler an die Konkurrenz verlieren – und das wäre schlecht fürs Geschäft. Wer sagt eigentlich, dass wir an öffentlichen Zwangssammelschulen auf Steuerzahlerkosten schwererziehbare Jugendliche zehn Jahre lang durchschleusen müssen? 22. Juli 2010 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann oder Michael Klonovsky schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareEFV, am 22. Juli 2010 um 14:18 ( Link ) Klingt aufs Erste nicht unvernünftig, hat aber einen riesigen Haken: Wir kommen die Deutschen dazu, nachdem ihre Eltern schon die Privatschule finanziert haben, danach die Muslime ein Leben lang durchzufüttern, weil sie nach ihren Koranschulen außer zum Beten zu nichts zu gebrauchen sind? Man kann sie schon in eigenen Schulen zusammenfassen, aber die Regeln müssen auch dort wir bestimmen. Carl, am 22. Juli 2010 um 15:09 ( Link ) Wieso bei einer Privatschule stehenbleiben? Ich finde einer gewissen Klasse sollte man ein Privatland angedeihen lassen. Soll man den Briten die Sandwich-Inseln abkaufen und all jenen, die die Zustände hier nicht mit ihrem Glauben oder Wertesystem vereinbaren können, und das müssen nicht einmal ausschließlich Mohammedaner sein, dorthin verbringen. Binnen Wochenfrist wären die Probleme gelöst, und zwar so oder so. Dr. Spiele, am 22. Juli 2010 um 15:38 ( Link )
kfa, am 22. Juli 2010 um 15:41 ( Link ) Ich frage mich, wie eine "geordnete Segregation" aussehen würde. Da werden Steine fliegen, wenn nicht mehr, da bin ich mir ziemlich sicher. Kristof, am 22. Juli 2010 um 15:43 ( Link ) Privatschule, Segregation? emil63, am 22. Juli 2010 um 15:51 ( Link ) Was mir bei der ganzen Diskussion hier zu kurz kommt, ist die Sicht auf diese verlorene Generation auch an jungen Ausländern/entspr. Stämmigen. Auch sie sind doch Menschen ohne Perspektive. Ich meine, wir können sie nicht einfach wegschieben und die Tür zu machen. Um mich nicht falsch auszudrücken: Die jetzige Situation geht auf Kosten der Deutschen und ihrer Kinder und ist absolut unhaltbar. Gutmenschenlösungen haben nichts gebracht und werden nichts bringen, außer der Zwangskollektivierung aller schon von der "Krippe" an. Wer ein wenig Führungserfahrung hat, weiß, daß eben auch eine klare Ansage erforderlich ist. Wer Katzen besitzt, weiß, daß sie den Menschen dressieren, um Futter zu bekommen. Wie wir es drehen oder wenden: (Nur) Ohne unser bisheriges Sozialsystem werden auch die, die jetzt durch die Sozialleistungen ausgegrenzt werden, wieder selbstbestimmte Menschen sein können. Das ist in erster Linie eine Chance für die bisher zur Lethargie oder zur Gewaltausübung hin "Geförderten". Na ja, schöne Utopie, in der Realität sollten wir schon mal an Fluchtgold und -colt denken. Frank Drescher Stefan Miller, am 22. Juli 2010 um 16:13 ( Link ) da wird eine Provokation der GEZ-Sender gezeigt und alle fallen drauf rein. In meiner Nachbarschaft (Neubausiedlung mit Rheinhäusern mitten in Deutschland) gibt es eine Menge Muslime, bei manchen wird abends gemeinsam gebetet, Frauen im Keller natürlich und dennoch sind deren Kinder völlig normal. Sie sind sogar sehr gut erzogen, kümmern sich um jüngere Kinder, wenn diese mitspielen. Meine Kinder spielen oft mit ihnen. Da gibt es keine Probleme. Es gibt hier übrigens auch viele Kinder mit spanischen, portugiesischen, koreanischen, polnischen und was weiß ich was noch Wurzeln und bisher keine Absonderung. Elisabeth, am 22. Juli 2010 um 16:22 ( Link ) „Ich hasse es, wenn Frauen feiern gehen und kurze Miniröcke tragen.“ Das könnte doch 1:1 von Herrn Lichtschlag stammen. Knud Anders, am 22. Juli 2010 um 17:08 ( Link ) Das Problem wäre schnell zu lösen: Alle Angehörigen des öffentlichen Dienstes (ab gehobener Laufbahn), namentlich der Ministerialbürokratie, sowie alle Mandatsträger auf Landes- und Bundesebene werden dazu verpflichtet, ihre Kinder nicht länger auf Privat- und Eliteschulen gehen zu lassen, sondern in Regelschulen mit besonders hohem Ausländeranteil. Wäre das nicht ein wunderbarer Beitrag zur Integration? Der Nachwuchs aus tolerant-weltläufigen, wohlhabenden und behüteten Häusern würde doch das Niveau schlagartig heben und einen äußerst positiven Einfluß auf die Problemschüler haben. Diesen kleinen Beitrag zu einem besseren Miteinander wird man unseren staatlich besoldeten Eliten doch wohl abverlangen dürfen. Der Hinweis, damit würde die Entscheidungsfreiheit der Eltern beschneiden, zieht nicht: Lieschen Müller oder Fritz Schulze aus Duisburg-Marxloh und Berlin-Kreuzberg können und dürfen sich die Schule ihrer Kinder auch nicht aussuchen. Und: Es geht doch um eine gute Sache, da wird sich wohl kein Staatsdiener querstellen wollen, oder? Olaf Janowski, am 22. Juli 2010 um 17:09 ( Link ) Man könnte statt Segregation auch das böse Wort Apartheid verwenden. Und die vollzieht sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern durch die ganze Bevölkerung. Und nicht nur national, sondern international (Auswanderung). Martin Meyer, am 22. Juli 2010 um 17:19 ( Link ) Im Kommentarbereich wird auf BILD-artigem Niveau häufig von "wir" und "unserem Eigentum" geredet, auf dem "andere", "Fremde" oder "Feinde" nicht geduldet werden müssen. Olaf Janowski, am 22. Juli 2010 um 17:27 ( Link ) Martin Meyer: Viele verkaufen ihre Hütten, Landbesitz und Privatwald und ziehen demnächst um. Olaf Janowski, am 22. Juli 2010 um 17:28 ( Link ) Ach und: Die gute alte "Bildzeitungsniveau-Keule" vermisse ich schon seit Anfang der 90er... danke für das deja vus! vonclausewitz, am 22. Juli 2010 um 17:35 ( Link ) @ Knud Anders Von dieser Massnahme wäre tatsächlich nur kurzfristig eine pädagogische Wirkung zu erwarten. Langfristig würde sich ein System entwickeln, in dem einige öffentliche Schulen eben etwas "öffentlicher" sind ans andere, und der veflixte Zufall die Sprösslinge der Nomenklatura in diesen konzentriert. So existiert etwa das Netzwerk der Europöischen Schulen, welche den Nachwuchs des Personals aus Bürokratie und int. Organisationen mit dem Abitur versorgt. Der Anteil der eingeschulten Knaben und Mädchen (7. Lebensjahr), welche mit dem Abitur abschliessen, bewegt sich ungefähr zwischen 80-90%. In Brüssel alleine gibt es vier dieser Einrichtungen. Meine Wenigkeit hat selbst an einer solchen Schule das Baccalauréat erworben. Der Ausländeranteil ist natürlich gewaltig, doch ist so gut wie kein Gesindel vorhanden. Die Ausbildung in Fremdsprachen ist erstklassig, auch wenn mit fanatischer Europropaganda erkauft. Martin Meyer, am 22. Juli 2010 um 17:55 ( Link ) Viele verkaufen ihre Hütten, Landbesitz und Privatwald und ziehen demnächst um. Tja, wenn diese vielen Leute in ihren Hütten, auf dem Landbesitz und im Privatwald gerne unter sich waren, war das wohl eine suboptimale Entscheidung. Außer natürlich sie kaufen sich woanders neuen Boden. Aber das ist, wie gesagt, deren Bier. Ach und: Die gute alte "Bildzeitungsniveau-Keule" vermisse ich schon seit Anfang der 90er... danke für das deja vus! Ach iwo. Das ist ein stets anwendbarer Evergreen und passt wie die Faust aufs Auge. vonclausewitz, am 22. Juli 2010 um 18:58 ( Link ) @ U Sieh an, das mit der EZB-Kindergarten wusste ich nicht... Der Besuch einer internationalistischen "Eliteschule" hat mich schon früh von der dringenden Notwendigkeit starker nationaler Identitäten, Grenzen und Kulturen überzeugt. Die Einsicht der Nichtexistenz einer "europäischen" Identität oder gar des Weltbürgertums hat nichts mit Xenophobie zu tun, obwohl solche Schulen ihren Anteil an Schwergewichts-Rassisten erzeugen. Im Übrigen kann sich die Privilegierung auch als Bärendienst erweisen. Das erste Semester eines anspruchsvollen Studienfachs habe ich mit einer extrakurrikularen mathematischen Aufholjagd verbracht. Paoyue, am 22. Juli 2010 um 19:08 ( Link ) Man sollte für einen Hilfsfond Spenden sammeln, der drangsalierten Schülern aus Ghettoschulen den Besuch einer Privatschule ermöglicht. Das ginge ganz ohne Staat. Winfried Klemm, am 22. Juli 2010 um 20:40 ( Link ) Man muss es in Kulturbegriffen sehen, wenn es um Ausländer geht. Mein Sohn geht in eine Schule mit wenigen Ausländern in der Klasse, die deutsch sprechen und keine Araber sind, keine Probleme. Es ist wie in der Chemie, die Menge, die Zusammensetzung und die Art der Vermischung, das ist die Frage. Kurz gesagt, Ausländer mit einem hohen Assimilationsfaktor haben meist auch mehr Intelligenz. Jochen Trebmann, am 22. Juli 2010 um 21:59 ( Link ) Auch das gibt es mittlerweile in diesem Land! Zwei türkische Fußball-Erstligavereine meinten, sie müßten in Deutschland ein Fußballspiel austragen. Die Folge: kriegsähnliche Zustände in Mönchengladbach. Kurt_G Macht hoch die Tür, die Tore weit auf .. Türken kommen im Dauerlauf. Wie war das noch damals? ... Da in Solingen, als ein Haus brannte? Kohl gab den Befehl an die Polizei des Landes die randalierenden türkischen Horden nicht festzunehmen oder anders zu diziplinieren. Man befahl sie randalieren zu lassen. Dieser Freibrief gilt noch heute sagte ein Türke unlängst zu mir. Nach dieser Tat, so Kohl damals sinngemäß, hätten Türken ein Recht auf ihre Rage. Die Polizei griff damals nicht ein als die türkischen Horden, hysterisiert Amok durch Solingen liefen und alles was Deutsch war in Stücke schlugen. Im Nachhinein kam der Verdacht auf dass die Täter nie und nimmer Nazis waren ........ Was ist anders zu damals und heute? Ach ja, Kohls Sohn heiratete eine Türkin zu seiner Hochzeit er aber nicht fuhr. SystemSturz, am 22. Juli 2010 um 22:57 ( Link ) @ Stefan Miller da wird eine Provokation der GEZ-Sender gezeigt und alle fallen drauf rein. Jaja, dieser kleine unerhebliche Teil: Quote der Nichtdeutschen in Hessischen Untersuchungsgefängnissen: 92% Quote der muslimischen Drogenhändler in Berlin: mindestens 95% Quote der Anhänger muslimischen Glaubens in Berliner Gefängnissen: cirka 90% Na, erkennen Sie vielleicht einen Zusammenhang? Haben wir hier ein kleines unerhebliches Problem? VG SS Konservativer, am 23. Juli 2010 um 0:38 ( Link ) Ich meine, wir können sie nicht einfach wegschieben und die Tür zu machen.Warum nicht? Sie sind hier in Deutschland, haben somit ihre Chance gehabt, etwas aus sich zu machen, und haben sie nicht genutzt. Ab damit und die nächsten bitte. Noch finden sich auf dieser Erde genug Migrationswillige, die sich die Finger danach lecken würden, in D durch fleißige Arbeit zu etwas zu kommen und sich bereitwillig zu integrieren. Marlene, am 23. Juli 2010 um 2:51 ( Link ) Also ich finde, daß Emil63 ziemlich nah am Entstehen des Problems liegt. Durften diese Leute sich denn frei ein Umfeld suchen, oder wurden sie erstmal in Sozialwohnungen gepfercht? Könnten die "Einwanderer" - also definitiv b e v o r sie in die staatlichen, deutschen Fittiche genommen wurden, nicht sogar Abstand von den bestehenden (also in deren Heimatland) Verhältnissen gesucht haben? Es ist doch kein Pappenstiel mal einfach so auszuwandern! Was die erste Generation betrifft, so scheint diese relativ gut integriert gewesen zu sein, auch Muslime. Und dann kamen die Sozialklempner und Relativisten In der BRD und danach die arbeitslosen Sozialisten (Eliten) unserer Vorgängerregierung in den östlichen Ländern. Also ich habe den Bericht auch gesehen und für mich war das ansich nichts neues. Aber ich glaube, daß den einzelnen Kindern der Migrazis doch ein Spiegel vorgehalten wurde, der sie zum Nachdenken anregen wird. Und meine Bewunderung für einzelne Lehrer dieser Schule, so mutig zu sein. Über die Verwerfungen, die das Fiat-Imperium USA dazu beigetragen hat (daß die Religion in den Musel-Ländern einen derartigen politischen Stellenwert bekommen hat), will ich mich jetzt auch nicht mehr äußern, ganz zu schweigen vom deutschen Heil des Sozialismus. Das überlasse ich gern den Beleseneren in diesem Forum, sofern diese hier noch vorhanden sind. Radiergummi, am 23. Juli 2010 um 3:15 ( Link ) Auch ein Privatschulsystem würde die vorhandenen und sich vergrößernden Probleme mit vornehmlich islamischen Migrationshintergründlern nicht lösen, ja nicht einmal abmildern. Ich persönlich kann die Aufregung auch nicht nachvollziehen. Es wird der Tag kommen an dem auch die Mehrheit der EF-Leser erkennt, dass dies kein Schul- oder Integrationsproblem ist, sondern ein Grundsätzliches. Bis dahin, geht weiterschlafen und träumt was Schönes. Stefan Miller, am 23. Juli 2010 um 8:09 ( Link ) @SystemSturz Ebenherz, am 23. Juli 2010 um 9:18 ( Link ) Im 17. Jahrhundert erlebte die Niederlande eine Zeit, die heute als 'De Gouden Eeuw' - das goldene Jahrhundert bekannt ist. Fuehrende Wirtschaft und erste Seemacht in der Welt zu sein, verhalf dem kleinen Land zu einem nie gekannten Wohlstand. Stefan Miller, am 23. Juli 2010 um 9:52 ( Link ) jegliche Vergleiche mit der "glorreichen" Vergangenheit sind verfehlt, denn heute ist es grundsätzlich anders. Es gibt keine Not, außer in den Ländern, aus denen die Migranten kommen und damit können diese gezwungenermassen den bereits vorhandenen Wohlstand nicht noch höher heben. anders macht für mich das was gerade geschieht keinen Sinn. JMW, am 23. Juli 2010 um 10:16 ( Link ) Radiergummi schrieb am 23. Juli 2010 um 3:15 Auch ein Privatschulsystem würde die vorhandenen und sich vergrößernden Probleme mit vornehmlich islamischen Migrationshintergründlern nicht lösen, ja nicht einmal abmildern. Doch, würde es: für die Kinder und Jugendlichen an diesen Schulen. (Ein Schritt nach dem anderen, bitte!) JMW, am 23. Juli 2010 um 10:17 ( Link ) Stefan Miller schrieb am 23. Juli 2010 um 8:09 Ich schätze den Anteil der Migranten in der BRD realistisch auf 40%-60%. Kein Witz. Dann muss Nordostholstein eine Ausnahme sein: Ich schätze den Anteil der (phänotypisch als solche erkennbaren) Migranten auf nicht höher denn 10 vH Einwohnern. Selbst wenn man richtigerweise davon ausginge, Zuwanderung konzentriere sich in den Städten, wird man kaum auf über die Hälfte(!) der Wohnbevölkerung kommen. Kann Ihre Schätzung insofern nicht nachvollziehen. JMW, am 23. Juli 2010 um 10:19 ( Link ) Konservativer schrieb am 23. Juli 2010 um 0:38 Ab damit und die nächsten bitte. Noch finden sich auf dieser Erde genug Migrationswillige, die sich die Finger danach lecken würden, in D durch fleißige Arbeit zu etwas zu kommen und sich bereitwillig zu integrieren. Möchten wir denn hundert Millionen fleissige und integrierte Chinesen, Inder, Malayen usw. hier haben? Stefan Miller, am 23. Juli 2010 um 10:20 ( Link ) kaum über die Hälfte befindet sich genau zwischen 40%-60%. Wir haben also gleiches geschätzt. JMW, am 23. Juli 2010 um 10:39 ( Link ) = man wird es kaum schaffen, auf die Hälfte der Wohnbevölkerung zu kommen Hans Meier, am 23. Juli 2010 um 11:01 ( Link ) In NRW gibt es die Institution "RAA", die vor Jahrzehnten auch als regionale Schulverwaltung zur Ausländerintegration bezeichnet wurde (im Internet recherchierbar). Für viele GEW-Angehörige, stellt dieser Beitrag eher eine "provokative Darstellung" in einer "konstruierten, untypischen Situation" dar. Stefan Miller, am 23. Juli 2010 um 11:10 ( Link ) JMW Möchten wir denn hundert Millionen fleissige und integrierte Chinesen, Inder, Malayen usw. hier haben? irrelevant, denn niemand hier wird gefragt: ein weiterer Hinweis daß die Weltregierung tatsächlich existiert und funktioniert. Rüdiger Märzen, am 23. Juli 2010 um 11:18 ( Link ) Ich sehe das Problem ganz anders. Die erste Generation von Migranten kam in einer Zeit als man einfach noch anständig war und so auch mit den Mitmenschen umgegangen ist, egal ob aus Ostanatolien oder Südspanien. Man kam wegen eines sicheren Jobs und hat sich bemüht Anschluss zu finden, was auch den meisten ganz gut gelungen ist. Dann kam die zweite und dritte Generation, die durch die gesellschaftlichen Verhältnisse in der BRD versaut wurden, keine Moral, kein Anstand, das lernt man heute, ob als Migrant oder Deutscher, gepaart mit dem Rückgang allgemeinen Wohlstands und weg von der 2/3 Demographie (2/3 Mittelstand und 1/3 Unterschicht) sowie dem Wachsenden Rassismus. Dann noch die generell von Hause aus schlechtere, wenn auch nicht schlechte, wirtschaftliche Lage der Migrantenfamilien - ein REzept für soziale Probleme. Plötzlich wird von Integration gesprochen, von Neonazis (in der ExDDR) und vom Kampf der Kulturen. Das gesamte Klima wirkt sich verheerend auf die sozial schwächeren Schichten aus, mit Geld, einem großzügigen Familienhaus von der Oma und tiefer Verwurzelung in der Region kann man einiges an Problemen ausbügeln. Das konnten aber die Einwanderer der 2 Generation nicht und so bekommen die aus der dritten Generation massive Probleme. Auf der Suche nach Ersatzidentitäten findet eine Abspaltung statt einer Assimilation statt. Dann kommt noch das Aussehen, ausl. Namen, was auch nicht unbedingt die Akzeptanz bei den Eingeborenen z.B. bei der Ausbildungsstellensuche erleichtert. Zusammenfassend würde ich sagen, dass die Migrantenkinder einfach anfälliger für negative Veränderungen in der GEsellschaft sind und dies jetzt aubaden, weil ihnen das ursprüngliche Sozialnetz (staatliche Sozialleistungen sind hier nicht gemeint) fehlt. Deutsche Problemkinder- und Jugendliche, die genauso versaut werden, werden da leichter aufgefangen und müssen auch nicht eventuelle religiöse Diskrepanzen meistern. Jan-Matthis Weng, am 23. Juli 2010 um 11:18 ( Link ) Die Frage soll aufzeigen, dass das Problem nicht notwendig nur gesehen werden muss in schlecht integrierten Zuwanderern mit ungenügender Ausbildung usw.; Nicht, dass man mich da missversteht: Sollte es sich auf natürlichem (<-!) Wege ergeben, dass die Mitteleuropäer aussterben, dann ist das eben so. Gefallen muss mir das allerdings nicht! Und solange das durch politische Massnahmen in irgendeiner Weise gefördert wird, behalte ich mir vor, entweder diese politischen Massnahmen anzugreifen zum Zwecke der Abschaffung oder, sollte das nicht gehen, fallweise ebenso zu politischen Massnahmen zu greifen. Solange 99 vH der Leute hierzulande der Ansicht sind, private Vorlieben zwangsstaatlich allen anderen aufdrängen zu dürfen, gilt das für meine Präferenz des Fortbestehens desjenigen anthropologischen Subtyps, dem ich angehöre, selbstredend genauso. eo, am 23. Juli 2010 um 12:28 ( Link ) ---Aufruf zu einer geordneten Segregation--- Ein erster Schritt. Dr. Spiele, am 23. Juli 2010 um 13:12 ( Link ) ein weiterer Hinweis daß die Weltregierung tatsächlich existiert und funktioniert. Ja sicher. Ich habe sogar ein paar Konten bei der Weltregierung. Jan-Matthis Weng, am 23. Juli 2010 um 13:43 ( Link ) 1. Wer soll denn wohin disloziert werden? 2. Wie ist denn da so der Service im Vergleich zu, sagen wir, der Sparkasse? Konservativer, am 23. Juli 2010 um 18:26 ( Link ) Möchten wir denn hundert Millionen fleissige und integrierte Chinesen, Inder, Malayen usw. hier haben? 100 Millionen sind gleich ein bisschen viel. Aber bis zu 10 Millionen bildungs- und leistungswillige würde ich nehmen, wenn ich im Gegenzug die ganzen desintegrierten "Südländer" los werde. Jan-Matthis Weng, am 23. Juli 2010 um 22:17 ( Link ) Dravidas, Chinesen aller Art und Südostasiaten würden den Genpool erheblich mehr durcheinanderwürfeln als bspw. armenide oder orientalide Türken oder Araber. Ein schwieriger Tausch also! Wenn es wirklich nicht anders gehen sollte, könnt ich mich mit ein paar Millionen Nordindiden wohl anfreunden. Allein, warum sollten die herkommen? Jan-Matthis Weng, am 23. Juli 2010 um 22:21 ( Link ) Ein paar Gurkhas könnten wir auch brauchen. Brian Hawke, am 30. Juli 2010 um 2:04 ( Link ) @Knud Anders Das Problem wäre schnell zu lösen: Alle Angehörigen des öffentlichen Dienstes (ab gehobener Laufbahn), namentlich der Ministerialbürokratie, sowie alle Mandatsträger auf Landes- und Bundesebene werden dazu verpflichtet, ihre Kinder nicht länger auf Privat- und Eliteschulen gehen zu lassen, sondern in Regelschulen mit besonders hohem Ausländeranteil. Unabhängig vom fragwürdigen Erfolg einer solchen Regelung, wie vonclausewitz bereits treffend formulierte, vonclausewitz Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Stefan Miller, am 22. Juli 2010 um 13:54 ( Link )
wer einen Rekorder programmieren kann ist im Vorteil
Annette Schavan und die deutsche Gesetzgebung sagt das.
Springt jetzt jeder ef-Autor drauf? Wie wäre es mit einem anderen Thema. Brunner und seine Schläge(r) z.B.