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Aktuelle Nachricht – Die Eidgenossenschaft wappnet sich: SVP fordert Verfassungsänderung für Grenzgebietevon Redaktion eigentümlich frei Statt die Schweiz der EU könnten ausländische Regionen der Schweiz beitreten (ef-DF) Führende SVP-Politiker fordern eine Verfassungsänderung, nach der Regionen angrenzender EU-Staaten als Schweizer Kantone den Beitritt zur Eidgenossenschaft beantragen können. Eine entsprechende Motion wurde von SVP-Mitgliedern unterschrieben. Aus Frankreich sollen das Elsass, Jura, Ain und Savoyen, aus Italien Aosta, Bozen und Varese, aus Österreich der Vorarlberg und aus Deutschland Baden-Württemberg beitreten dürfen. Die Menschen jener Regionen litten unter ihrer nationalen und europäischen politischen Klasse und wünschten eine "Demokratie der Nähe mit menschlichem Antlitz". Im Norden Italiens sind sezessionistische Bestrebungen nichts unbekanntes. Im föderal verfassten und ehemals aus unabhängigen Kleinstaaten bestehenden Deutschland besteht zumindest eine wenn auch verschüttete Tradition der Abspaltung und Eigenständigkeit. Frankreich ist seit jeher zentralistisch geprägt. Mit der Europäischen Union verfolgen die Mitgliedsländer die gegenläufige Politik. Statt veränderlicher Zugehörigkeit einzelner Regionen zu verschiedenen supranationalen Organisationen und subsidiärer Selbstbestimmung werden immer mehr Entscheidungen verbindlich und einheitlich für alle Mitglieder geregelt. Einer Abstimmung mit den Füßen wie es der SVP-Vorschlag vorsieht wird dadurch der Boden entzogen. Quelle SVP will der Schweiz Nachbargebiete einverleiben 11. Juni 2010 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann oder Michael Klonovsky schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareVincentVeritas, am 11. Juni 2010 um 13:42 ( Link ) Ein Experiment, das klappen könnte, würde ich sagen. Das Besondere an der direkten Demokratie in der Schweiz ist, dass die Kantone über weitgehende Autonomie verfügen. Jedes Kanton hat sein eigenes Parlament, seine eigene Regierung, eigene Polizei, etc. Absprachen auf BUNDESebene gibt es nur durch bestimmte Konkordate. Ganz anders in der schon zentralistisch anmutenden BRD mit ihren Möchte-Gern-Diktatoren. Ich könnte noch weiter schwärmen: Volksbegehren, Milizsystem, obligatorische (d.h. verpflichtende) Volksabstimmungen über Gesetze, die die Regierung erlässt! Ein Traum! Goldelse, am 11. Juni 2010 um 14:01 ( Link ) Aber vermuselt ist die Schweiz doch auch schon! Da kann mit dem Selbstschutz etwas nicht stimmen. Man wünscht sich doch ein Land zusammen mit seinen Landsleuten, deren Kultur und Tradition. Was aber weltweit zu beobachten ist, ist die Durchmischung verschiedener Ethnien und Religionen, das wird böse enden, auch in der Schweiz, DAMIT müsste aufgehört werden!!! Kurt_G da überlege ich glatt nach Konstanz oder etwa auch nach Ueberlingen zu ziehen. Aber leider ist der oben geschriebene Bericht entweder Satire oder ne Ente auf jeden Fall einfach nur genial. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 14:19 ( Link ) Mal on topic konkret: Wenn noch nicht kurzfristig realistisch, dann aber auf mittlere Sicht ist ein Beitritt des Freistaates Bayern, des Freistaates Sachsen, Badens, Württembergs und der Gebiete des ehemaligen Volksstaates Hessens (1923-1946) / Grossherzogtums Hessen-Darmstadts (Südhessen, Mittelhessen mit Frankfurt u. Offenbach, Rheinhessen von Frankenthal über Mainz bis Bingen, Westerwaldkreise) zur Confoederatio Helvetica sinnvoll. Quasi "Kerneuropa" im kantonalen Aufbau. Sukzessive die (Wieder-) Einführung der direkten Demokratie und der Volksbewaffnung. Man kann das dann psychologisch geschickt als relaunch "Mitteleuropäische Konföderation" forzieren. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 14:21 ( Link ) Der Austritt aus der NATO und der EU ist dann natürlich obligatorisch. Die Einführung des Franken unausweichlich. ingo60, am 11. Juni 2010 um 14:22 ( Link ) plus natürlich Tirol, inkl. Süd~ Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 14:29 ( Link ) Nehmen wir Österreich und Slowenien dazu. Dáccord. Soslan Khan Aliatasi, am 11. Juni 2010 um 14:29 ( Link ) Und wir in der Steiermark werden im Regen stehen gelassen :-(( Auch wir wollen wieder in Freiheit leben können! hein, am 11. Juni 2010 um 14:33 ( Link ) Darauf warte ich seit Jahren. Nehmt bitte auch Schleswig-Holstein, Dithmarschen hat eine lange Tradition des Freiheitskampfes, wir bieten der Schweiz einen Zugang zu Nord- und Ostsee. MaedchenSteffi, am 11. Juni 2010 um 14:46 ( Link ) Berlin muss auch beitreten dürfen. Hört sich gut an Berlin (Schweiz). TylerDurden, am 11. Juni 2010 um 14:51 ( Link ) Super Idee! Gefällt mir... wird nur leider nicht machbar sein :( vonclausewitz, am 11. Juni 2010 um 14:58 ( Link ) Eine gute Idee. Bevor wir jedoch eine Föderation der Vernunft bilden müssen wir Helveten unsere eigene kriminelle Regierung loswerden. Der gegenwärtige Bundesrat gehört in den Bärengraben. Ponder, am 11. Juni 2010 um 15:03 ( Link ) Berlin muss auch beitreten dürfen. Hört sich gut an Berlin (Schweiz). Warum sollte man sich dieses Loch bitte an die Beine binden? Wenn die Schweizer klug sind, dann lassen sie es bei den genannten Regionen (vielleicht noch mit Ausnahme der Region, die sich heute auf Teile der historischen Kurpfalz, des Bistums Speyer und des Herzogtums Zweibrücken erstreckt, mithin also die Südpfalz bis Worms). Gäbe mit dem Elsass einen schönen, kompakten Block - inkl. wirtschaftlich starken Gegenden, wie Ludwigshafen (BASF) und touristisch interessanten Gebieten (Südpfalz, Elsass). Sie können ja ins schöne Baden ziehen. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 15:13 ( Link ) @ Ponder: Die Gebiete des eh. Ghz. Hessen-Darmstadt (Rheinhessen, Starkenburg-Südhessen) gehören unbedingt dazu. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 15:15 ( Link ) Und so dumm ist die Idee der SVP wirklich nicht, ganz im Ernst. Ponder, am 11. Juni 2010 um 15:23 ( Link ) Die Gebiete des eh. Ghz. Hessen-Darmstadt (Rheinhessen, Starkenburg-Südhessen) gehören unbedingt dazu. Da würde man sich mit Offenbach und Teilen Frankfurts aber eine gewaltige Hypothek aufladen. Als Bedingung sei noch genannt, dass man vorher bitte das politische Establishment gen Norden, ich empfehle Berlin, entsorgt. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 15:23 ( Link ) Das künftige Kantonalwappen des Kantons Hessen:
Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 15:27 ( Link ) Da würde man sich mit Offenbach und Teilen Frankfurts aber eine gewaltige Hypothek aufladen. Automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft bekommen ist nicht, aber alles was vor dem 1.1. 1999 die Deutsche Staatsbürgerschaft hatte UND seinen Wohnsitz im Gebiet des eh. GHz. Darmstadt hatte. Die Transferleistungen werden dann natürlich sofort eingestellt.
Als Bedingung sei noch genannt, dass man vorher bitte das politische Establishment gen Norden, ich empfehle Berlin, entsorgt. Oder in die Toskana. Das hätte den Vorteil, das ein Grossteil des politischen establishments dort bereits über "Notbehausungen" verfügt. Ponder, am 11. Juni 2010 um 15:44 ( Link ) Automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft bekommen ist nicht, aber alles was vor dem 1.1. 1999 die Deutsche Staatsbürgerschaft hatte UND seinen Wohnsitz im Gebiet des eh. GHz. Darmstadt hatte. Sie (und viele andere) verkennen IMHO, dass wir ein Problem der Unterschicht (inkl. Migranten, die prozentual signifikant zu dieser zählen) und kein reines Migrantenproblem haben. Man muss sich hier gar nicht exponieren: Staatsbürgerschaft bekommt, wer ohne Transferleistungen der Schweiz für sich selbst sorgen kann, mit Ausnahme der Rentenansprüche, die von der BRD in Schweizer Franken auszuzahlen sind. Mir ist ein arbeitender Türke, Spanier, US-Amerikaner oder sonstwer doch lieber, als eine autochthone Sozialhilfe/Hartz-IV-Dynastie. hetman, am 11. Juni 2010 um 15:59 ( Link ) Königreich Hannover ist dann hoffentlich auch dabei. Griba, am 11. Juni 2010 um 16:08 ( Link ) Ein schöner Traum fürwahr. quer, am 11. Juni 2010 um 16:10 ( Link ) Der Grundgedanke für den deutschsprachigen Raum besteht darin, den Stamm der Allemannen endlich wiederzuvereinen. Es ist der einzige deutsche Stamm, welcher derzeit in 5 Nationen aufgespalten ist: In D, CH, FL, F und A. Das widerspricht per se dem Selbstbestimmungsrecht. Dem steht andererseits nicht entgegen, daß somit nur der allemannische Teil von BW ein Beitrittsrecht zur CH hätte und in z.B. 3 - 4 Kantonen organisiert sein könnte. Im Übrigen wäre sowas lediglich ein Anknüpfen an tausendjährige Geschichte des Hl. Röm. Reiches mit seiner konföderalen Tradition und Struktur, die sich in der CH bis zum heutigen Tage erhalten hat. Eine Rückkehr und -besinnung zu den Wurzeln deutscher Staatlichkeit und seinen Bürgerrechten. Dr. Spiele, am 11. Juni 2010 um 16:25 ( Link ) Allemannen sind kein Volksstamm, sondern eine Krankheit. Otto, am 11. Juni 2010 um 16:31 ( Link ) Ich melde hiermit den Beitritt der Freien und Eidgenössischen Stadt Magdeburg an. Wir verlassen die Preussische Provinz Sachsen, die für uns nach Aufhebung des Erzbistums ohnehin immer eine Verlegenheitslösung war. Wann soll der OB am Rütli erscheinen? PS: Warum sollte die CH auf Alemannen beschränkt sein? Franzosen, Italiener und Rätoromanen sind doch auch schon dabei? Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 16:36 ( Link ) @ quer: Weitgehende Zustimmung. Das hat nämlich nichts mit "Grossdeutschen Träumen" sondern vielmehr mit Vernunft zu tun.
Staatsbürgerschaft bekommt, wer ohne Transferleistungen der Schweiz für sich selbst sorgen kann, mit Ausnahme der Rentenansprüche, die von der BRD in Schweizer Franken auszuzahlen sind. @ Ponder: Chapeau, ein noch besserer Vorschlag! .
Sie (und viele andere) verkennen IMHO, dass wir ein Problem der Unterschicht (inkl. Migranten, die prozentual signifikant zu dieser zählen) und kein reines Migrantenproblem haben. Wenn man den Terminus Prekariat weiter fasst (also inkl. der niederen Beamten- und Verwaltungsangestelltenschicht, die z.B. wegelagernd im Auftrag der Behörden (Finanzämter, Ordnungsämter) in der Tradition des urdeutschen, so zivivilisierten Raubrittertums dem braven Bürger auflauern, dann haben Sie allerdings recht. quer, am 11. Juni 2010 um 16:38 ( Link ) "...Warum sollte die CH auf Alemannen beschränkt sein?.." @Otto, wenn man den deutschsprachigen Raum nimmt, dann schon. Es geht dabei auch um Verträglichkeiten und Mentalitäten. Aus dieser Perspektive gesehen, machte auch das vormaige burgundische Savoyen und das eh autonome Aosta einen Sinn. Urs Bleiker, am 11. Juni 2010 um 16:39 ( Link ) Ich habe mich schon umgehört! Wir jetzigen Schweizer wollen aus dem deutschsprachigen Raum nur Baden-Württemberger, Bayern und Österreicher! Sorry! Es soll eben kein Mentalitätstuttifrutti werden. Der gesamte Alpenraum und der süddeutsche Raum geht, der Rest gehört nicht zusammen! Das soll eben keine zweite EU werden! Mittel- und Süditalien geht nicht, nur der Norden mit einer mitteleuropäischen Mentalität. Norddeutschland geht nicht. Preussen geht nicht. Ossis gehen nicht. Franzosen ausserhalb des Alpenraums gehen nicht! quer, am 11. Juni 2010 um 16:50 ( Link ) Kurzfassung: VincentVeritas, am 11. Juni 2010 um 16:57 ( Link ) @ Urs Bleiker: Danke für die Ehrung, dass Bayern auch mitmachen dürfe. ;-) Ich dachte schon, ich müsste jetzt umziehen. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 16:57 ( Link ) Man kann ja schon mal klein anfangen und Volksabstimmungen in Gebieten wie z.B. dem Hegau / Singen-Hohentwiel organisieren. Es gibt in der Tat mehrere noch deutsche Gebiete, die sich traditionell eher zur schweizer Seite hin orientieren. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 17:04 ( Link ) Hier ist eine schöne Karte von Allemannien:
Grossansicht: Grossansicht Allemannien Da ungefähr sind die realistischen zukünftigen Aussengrenzen der Schweiz, in der Tat! Ponder, am 11. Juni 2010 um 17:18 ( Link ) Es soll eben kein Mentalitätstuttifrutti werden. Ich könnte auch mit einem föderierten Süddeutschland leben. Es muss ja gar nicht sein, dass man von einer großen Bundesrepublik zur nächsten wechselt. Ich glaube, Bayern, Badener, Schwaben, Franken, Pfälzer und Hessen sind auch ohne Schweiz existenzfähig. Heißt ja auch nicht, dass man sich nicht gut verstehen kann. Otto, am 11. Juni 2010 um 17:37 ( Link ) @ Urs OK. Verstehe. Urs Bleiker, am 11. Juni 2010 um 17:58 ( Link ) @ Otto Ist nichts persönliches! Nichts für ungut!!! ;-) Carl, am 11. Juni 2010 um 17:58 ( Link ) Ich würde gerne mit meiner Nachbarschaft als exterritoriales Gebiet jenseits der Bodensees, sozusagen Übersee, beitreten. Wo kann ich mich dafür anmelden? Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 18:03 ( Link ) Ich würde gerne mit meiner Nachbarschaft als exterritoriales Gebiet jenseits der Bodensees, sozusagen Übersee, beitreten. Wo kann ich mich dafür anmelden? Hegau oder Ortenau oder Allgäu? Marc-Felix Otto, am 11. Juni 2010 um 18:04 ( Link ) Unter dem entsprechenden WeltOnline-Artikel: Ich gelange immer fester zu der Auffassung, dass wir dank des aktuellen "Medienbruchs" (print/unidirektional hin zu digital/interaktiv) eine neue Aufklärung inkl. neuer politischer Strukturen sehen werden. Die Anfänge sind allerorten sichtbar. So geil! Haiduk, am 11. Juni 2010 um 18:08 ( Link ) Für Baden-Württemberg würde sich das schon lohnen: es ist kein Zufall, daß Mappus vor dem BVerfG gegen den Länderfinanzausgleich klagen will. Urs Bleiker, am 11. Juni 2010 um 18:18 ( Link ) @U Das ist doch Schnee von gestern...... ;-) JMW, am 11. Juni 2010 um 18:30 ( Link ) Wir Nordlichter können dann unseren eigenen Nationalstaat aufmachen, eine "nordische Schweiz", eine "Confoederatio Waterkantia" vun Düünkarken tot Königsbarg! :D vonclausewitz, am 11. Juni 2010 um 18:42 ( Link ) Wie wärs damit: Tausche Baden-Württemberg gegen 34.000 verdiente SP Mitglieder. Die fühlen sich in der EU ohnehin wohler. Deal? eierlegendewolfmilchsau, am 11. Juni 2010 um 19:05 ( Link ) Es mutet schon komisch an: Jene politischen Kräfte, die nach Leibeskräften für die Ausdehnung der EU plädierten - ja, die gibt's auch unter den Eidgenossen - finden es nun völlig abstrus einen solchen Vorschlag zu bringen. Nun, wie dem auch sei: Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist "die andere EU". Die lebenswertere EU. Die "bessere" da freiheitlichere EU (Obwohl sie nun auch die Heizpilze wegen den Eisbären verbieten wollen). Warum - und das Völkerrecht kann nicht dagegenhalten - soll BW oder Bayern nicht zur Schweiz stossen können. Die Bayer haben übrigens diese Opt-out-Klausel. Es spräche gar nichts dagegen. eierlegendewolfmilchsau, am 11. Juni 2010 um 19:07 ( Link ) vonclausewitz Na, auf einen solchen Deal wird nicht mal ein sonnenbrillentragender Blinder nachts im Tunnel eingehen... uranium, am 11. Juni 2010 um 19:10 ( Link ) Endlich mal eine erfreuliche Nachricht. Das Ende der EUdSSR wird kommen. Als Oesterreicher muss ich mich fuer mein Land (bzw fuer das, was nach Lissabon noch davon uebrig ist) nur noch schaemen. Ich will Schweizer werden Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 19:11 ( Link ) Tausche Baden-Württemberg gegen 34.000 verdiente SP Mitglieder. Die fühlen sich in der EU ohnehin wohler. @ v. Clausewitz: Wohin mit denen? Sollen wir in Hessen die Marmorsteinbrüche im Lahntal und die Eisenerztagebaue im Lahn-Dillkreis reaktivieren? "STASI in den Tagebau ...." (Gesang der Demonstranten 1989 Montags in Leipzig) Floristo, am 11. Juni 2010 um 19:11 ( Link ) No Deal! eierlegendewolfmilchsau, am 11. Juni 2010 um 19:13 ( Link ) - Kanton Baden-Württemberg Das wär so meine Wunschliste.... Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 19:15 ( Link ) Bitte noch den Kanton Starkenburg-Rheinhessen dazu, dann passt das! eierlegendewolfmilchsau, am 11. Juni 2010 um 19:16 ( Link ) Mindestanforderungen an eine Kantonsverfassung: Sie muss demokratisch sein. Mehr nicht. Steht so in der aktuellen Bundesverfassung. Es gälte: Volkscharakter sei beizubehalten. (bspw. Voralberger dürften weiterhin VA-Berger sein). In DIESEM Sinne: Mehr Ausländer in die Schweiz! Mehr! Mehr! eierlegendewolfmilchsau, am 11. Juni 2010 um 19:19 ( Link ) Auf vielfachen Wunsch noch dazu: - Kanton Starkenburg In einer Volksabstimmung wäre zu entscheiden, ob es ein gemeinsamer Kanton oder zwei separate Kantone entstehen würden. SOLCHE Neu-Schweizer wünsch' ich mir! uranium, am 11. Juni 2010 um 19:20 ( Link ) Aber bitte keine weiteren Harmonisierungen mit EUdSSR oder UNO. Die Schweiz soll dauerhaft frei bleiben. eierlegendewolfmilchsau, am 11. Juni 2010 um 19:21 ( Link ) Ich kriech' langsam den Gehweh (Grössenwahn) LOL =D Na, wenn der EU die EU um die EUOhren fliegt, dann sind das vielleicht gar keine Träumereien mehr. Der Bundesrat wäre gut beraten, mindestens mal Pläne für ein solches Eventualszenario auszuarbeiten. Ich meine, wir reden ja dauernd vom Beitritt. Wieso nicht mal mit umgekehrten Vorzeichen? eierlegendewolfmilchsau, am 11. Juni 2010 um 19:24 ( Link ) uranium Nee du! Wir bräuchten die alten Geschichtsbücher. Dort erklären sie nämlich noch, warum wir frei sein wollten. Das muss dann den "Neubürgern" mal ordentlich eingebläut werden (den bestehenden Bürgern gleich auch mal wieder) und dann, hoppla, die EUdSSR auf den Müllhaufen der Geschichte, mit dem Barröschen als Kirsche obendrauf, quasi on top with his bottom. Soslan Khan Aliatasi, am 11. Juni 2010 um 19:29 ( Link ) Ich könnte mir vorstellen, daß sich die vier österreichischen Urkantone einbringen: Träumen wird man doch noch dürfen… Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 19:32 ( Link ) ... dann wird sicher auch die "Anna Bella" nur noch im Berliner Bahnhofsbuchhandel zu beziehen sein und die Taschenmunition kommt dann von den Zeughäusern dahin zurück, wo sie mal war ... Daddeldu, am 11. Juni 2010 um 22:01 ( Link ) Wenn eine Region zu einem anderen Land will, ist das ganz leicht. Die Esten hatten zu Sowjetzeiten mal einen guten Weg ausgeknobelt: Gegen 12.00 Uhr Mittags wollte man an Moskau die Unabhängigkeitserklärung schicken. Um 24.00 Uhr erklärt Estland Schweden den Krieg. Und Tags drauf um 12.00 Uhr telegrafiert man nach Stockholm die bedingungslose Kapitulation. Realist, am 11. Juni 2010 um 22:11 ( Link ) Eine sehr lobenswerte Initiative der SVP. Ich habe keine Lust mehr von dem dünngeschissenen Gesindel, das sich in Berlin eingenistet hat und Regierungs- sowie Oppositionsbänke naßfurzt, regiert zu werden. Fraggel, am 11. Juni 2010 um 22:14 ( Link ) Na, da sind wir ja noch zur rechten Zeit in die Nähe von Bobenheim-Roxheim gezogen. vonclausewitz, am 11. Juni 2010 um 22:45 ( Link ) @ Realist Das dünngeschissene Gesindel gibt es bei uns auch. Nur hat es aufgrund der Staatsorganisation nicht dieselbe destruktive Kraft. Viele Schweizer werden auch langsam wütend, insbesondere auf die Regierung. Naja, 2011 sind ja Wahlen. ajk, am 11. Juni 2010 um 22:47 ( Link ) Super, das will ich auch. :) Hey Urs du bist ja speziell beim auswählen.. Süditrol gehört auch dazu. Es ist eh auffällig wenn man auf den "Währungskarten" sieht, welche Länder denn Plus beim Euro machen. Ist irgendwie immer die Karte des "Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation". Seltsam... Also Bayern könnte der Schweiz den Krieg erklären und dann 10 Stunden später die Kapitulation einreichen. :) Aber in Bayern braucht es einen König. Und die Parlamentsstruktur müsste sich wohl ändern, sonst würden die "grossen Kantone" zu viel Einfluss bekommen, in den USA gibt es ja das gute System mit den zwei Häusern.. Volksbewaffnung wäre ganz ganz wichtig, man weiss ja das es Millionen von zweifelhaften Personen gibt (AntiFA, Graue Wölfe) die versuchen ihr Ding durchzuziehen.. Ein neues Mittelalter beginnt.. Hurra! Rex Bavaria! :) quer, am 11. Juni 2010 um 22:53 ( Link ) "Naja, 2011 sind ja Wahlen." Dann könnten die Chancen, sich beitrittswilligen Territorien entlang der Grenzen zu öffnen, erheblich wachsen. Viele Bürger in BS, BL, AG, SH, TG und SG sähen ihre nächsten Verwandten und Familienmitglieder lieber im gleichen Staatsverband. Umgekehrt wird es denen auf der anderen Seite des Rheins und Bodensees genauso gehen. Olaf Janowski, am 11. Juni 2010 um 23:01 ( Link ) Ich freue mich dann auch besonders auf das "Erste Frankfurter Knabenschiessen" in Sachsenhausen mit einem Volksfest, dass den vormaligen Wäldchestag ersetzen wird ... Ponder, am 11. Juni 2010 um 23:03 ( Link ) Na, da sind wir ja noch zur rechten Zeit in die Nähe von Bobenheim-Roxheim gezogen. Hach ja, laue midsommernächte am Silbersee. Das waren noch Zeiten. Kurt_G ich fürchte - vorher wird Steinis Vorschlag - oder auch Drohung die Kavalerie zu schicken, Wirklichkeit. In den afghanischen Bergen hat man in den letzten Jahren ja genug Erfahrung im Stürmen von Gipfeln und Führen eines Krieges in den Bergen sammeln dürfen. /zyn schami, am 11. Juni 2010 um 23:43 ( Link ) Aktuell 65 Kommentare zu diesem Thema, mit diesem 66. Ein Thema also, welches offensichtlich die Massen in Bewegung bringt. Sezession ist augenscheinlich nicht nur in Belgien ein Thema, um der europäischen rot-grünen Diktatur die kalte Schulter zu zeigen. Ich hoffe es gelingt. hoeppe, am 11. Juni 2010 um 23:43 ( Link ) Jetzt ist hier nur noch Idiotenkarneval… Ich habe ja nichts gegen einen fürstlichen Befreiungsschlag. Habe aber gestern auf Phönix zufälligerweise etwas über die Geschichte der Separatistenbewegung im Rheinland nach dem 1. Weltkrieg erfahren. Die haben sich aufgeführt wie die Taliban, Terroranschläge ohne Ende, die Separatisten wollte keine Sau… und keine Sau in Hessen oder sonst wo will zur Schweiz. Da wo man ist will man seine Ruhe haben, so zumindest mein Ansinnen. Kreuzweis, am 11. Juni 2010 um 23:49 ( Link ) etwas OT: Wurde hier bereits auf diese Petition zum Homeschooling hingewiesen? http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/717-aktuell/4285-petition-an-den-bundestag-hausschulen-erlauben Um Unterstützung wird gebeten! vonclausewitz, am 11. Juni 2010 um 23:52 ( Link ) Da mache ich mir gar keine Sorgen. Ohne gültige Schadstoffplakette und Autobahnvignette dürfen die Leopard 2 und Marder ja nicht über die Grenze. Andererseits wäre es eine gute Gelegenheit, meine Sammlung um ein G36 zu erweitern. Olaf Janowski, am 12. Juni 2010 um 0:01 ( Link ) ich fürchte - vorher wird Steinis Vorschlag - oder auch Drohung die Kavalerie zu schicken, Wirklichkeit. In den afghanischen Bergen hat man in den letzten Jahren ja genug Erfahrung im Stürmen von Gipfeln und Führen eines Krieges in den Bergen sammeln dürfen. @ Kurt: Die Schwyzer Geheimwaffe: Einfach Schilder für die Bundeswehrkavalleristen aufstellen ... BETRETEN DER ALMWIESEN POLIZEILICH VERBOTEN Olaf Janowski, am 12. Juni 2010 um 0:06 ( Link ) Ich wollte eigentlich schreiben: DAS BETRETEN, BEREITEN UND BEFAHREN DER ALMWIESEN POLIZEILICH VERBOTEN So, das wars dann wohl mit dem deutschen Blitzkriegchen gegen die Schwyz .. Hermann_der_Cherusker, am 12. Juni 2010 um 10:04 ( Link ) Was ist schon die Schweiz ;-) Ich bin für ein eigenständiges Westfalen. Westfalen hat ca. 8 Mio Einwohner und wäre Münster wäre die Hauptstadt und es gibt sogar freigeistig, am 12. Juni 2010 um 13:36 ( Link ) Ich wäre ja für ein unabhängiges Vogtland in loser Föderation mit allen freundlichen, nicht-interventionistischen Nachbarn ;-) Blöd ist halt nur, dass die Hassliebe der Deutschen ihrem Staat gegenüber so stark ist, dass die Bundesregierung wohl breite Unterstützung hätte, wenn sie allen "Verrätern" die der BRD den Rücken zukehren wollen, die Fremdenlegion auf den Hals schickt (geht ja glücklicherweise dank neuer EU-Verfasung). Olaf Janowski, am 12. Juni 2010 um 15:52 ( Link ) Warum kommt mir der Ausspruch von Franz Josef Strauss immer wieder immer öfter in den Sinn: "Wenn dereinst Deutschland darniederliegt wird die Rettung aus den bayerischen Bergen kommen!" Gar nicht sooo unrealistisch mittlerweile. JMW, am 12. Juni 2010 um 19:09 ( Link ) Da würd ich sogar eher auf den Kyffhäuser wetten... Olaf Janowski, am 12. Juni 2010 um 20:25 ( Link ) Nun, die bayrischen Gebirgsschützen werden der Eidgenossenschaft den Krieg erklären und sich 12h später kampflos ergeben. vonclausewitz, am 12. Juni 2010 um 21:05 ( Link ) Ein getürketer Coup d´Etat wäre auch ein vortrefflicher Weg um sich der Staatsschulden zu entledigen. Könnte Charles Taylor nicht für ein paar Tage das Management von Berlin/Bonn übernehmen? ulex, am 13. Juni 2010 um 0:58 ( Link ) Hmm, dann muss Bayern den Württembergern halt erstmal den Krieg erklären, um sich ein Stückchen Bodensee zu sichern um beitreten zu können... - aber die Idee der SVP hat Charme, sollte aber um wirklich Wirkung zu entfalten auf beliebige Freistaaten ausgeweitet werden. Wenn irgendwelche Inseln in der Karibik zu Frankreich gehören, warum sollte dann die Freie Hansestadt Hamburg nicht ihren Beitritt zur Schweizer Eidgenossenschaft erklären dürfen? Würde für die Schweiz auch den freien Zugang zur See gewährleisten.... ulex, am 13. Juni 2010 um 0:59 ( Link ) Hmm, dann muss Bayern den Württembergern halt erstmal den Krieg erklären, um sich ein Stückchen Bodensee zu sichern um beitreten zu können... - aber die Idee der SVP hat Charme, sollte aber um wirklich Wirkung zu entfalten auf beliebige Freistaaten ausgeweitet werden. Wenn irgendwelche Inseln in der Karibik zu Frankreich gehören, warum sollte dann die Freie Hansestadt Hamburg nicht ihren Beitritt zur Schweizer Eidgenossenschaft erklären dürfen? Würde für die Schweiz auch den freien Zugang zur See gewährleisten.... Olaf Janowski, am 13. Juni 2010 um 2:48 ( Link ) ulex, sie werden lachen: Es gibt etliche Schweizer Enklaven am Rheintal und im Hegau auf Deutschem Boden und eine Deutsche Enklave auf schweizer Boden. Singen-Hohentwiel warmeines Wissens nur Millimeter davon weg, sich nach dem Krieg der Schweiz anzuschliessen. Man müsste mal ernsthaft ausloten, ob solche grenznahen Volksabstimmungen heute noch möglich sind. Kaefer, am 13. Juni 2010 um 3:50 ( Link ) Sicher, ihr wollt gerne weglaufen, fliehen, die besten Rettungsboote ergattern. Grade die Schweizliebe haben ja die Popliteraten und Linke, wie Gerhard Seyfried vorweggenommen, als es ihnen dann doch "zu bunt" wurde, in Berlin z.E.. Kann ich auch verstehen. Ihr habt keinen Mumm, keinen Schneid. Raffe, Schaffe, Weglauffe. Aber was ist denn, wenn ihr in eurem Großkanton umzingelt seid, von der Nordtürkei und Magreb-Frankreich. das bis Holland reicht, und dann hinter dem Kanal Neu-Pakistan? Und die heißblütigen Jungs dann mal an das Tor eurer Feiglingsburg klopfen? Versucht ihr dann Söldner zu kaufen? Seid nicht "werfähig", also nicht mannhaft. Schafft es ja nicht mal, in Friedenszeiten (!) in einer Demokratie (!), auch nur einen Haufen zu organisieren, der eure Interessen öffentlichkeitswirksam kommuniziert. Was die dummen Kommis in jeder Kreißstadt ohne Probleme mit 30 Paukern hinbekommen. "Vergesst alle Regeln, geht ran an den Feind!" Mobilis in mobile Die mongolischen Horden haben keine Burgen gebaut, sondern Raum gegriffen, mit Schweifscharen vorweg. Gut mit solchen nomadischen See- und Steppenmännischen Konzepten können bäuerliche Bergbewohner und Mannweiber nichts anfangen. Ist mir klar. Da ihr eben alle völlig verweibt und pazifiziert und mit militärischen Vorgehensweisen und Weisheiten nicht vertraut seid, bzw. diese ablehnt, - weswegen euch die "neutrale" Schweiz ja auch so behagt - bringt es ja auch nichts, euch zu sagen, dass es ziemlch dumm ist, sich allein auf Rückzug, Verschanzung und Eingrabung zu verlassen. Wenn der Feind das ganze Umland kontrolliert, kann er locker 30 bis 100 Jahre Belagerung aushalten. Aber gut, ihr seid Mittelstandstypen. Kein Husar oder Dragoner. Bürgerliche Öko-Kleinbauern, semi-verbeamtete Kleinkrämer, die Kleingärten bestellen und schon darüber debattieren ob sie Taschenmesser mit sich führen dürfen. Denkt immer an die Chinesen. Die Bauern und Händler und Eunuchen haben auch eine Mauer gegen die Mongolen gebaut, die ihnen nichts genutzt hat. oder um es so zu sagen: You can run but u can not hide Gott, wie nieder muß man als Gote kommen, um sich den Schweizern (!) anzudienen... den Schweizern! Selbst eure süddeutschen suebischen, bayrischen oder ostmärkischen Vorfahren, die ja schon im 18.Jahrhundert im Grunde nicht mehr satisfaktionsfähig waren (während die USA damit begannen es zu werden), würden sich im Grabe umdrehen... *augenrollen* quer, am 13. Juni 2010 um 10:02 ( Link ) @Kaefer, Sie gehen von falschen Prämissen aus. Das ist eben der Prüfstein für die Reife, sich dem Schweizervolk anschließen zu können/dürfen: Der Grad und die Rangstelle, welche der Begriff und Inhalt der Freiheit bei den Interessierten einnimmt und wie er mit eben diesem Inhalt, wie ihn Schweizer sehen, kompatibel ist. Und gerade das Bekenntnis für die Freiheit impliziert auch, sie entschlossen und wehrhaft gegen Dritte zu verteidigen. Nicht Memmen werden ihr Ziel erreichen, Eidgenossen zu werden (wollen), sondern das genaue Gegenteil davon. Mit anderen Worten: Das Bekenntnis zur Freiheit muß mit der unbedingten Bereitschaft einhergehen, diese mit ALLEN Mitteln auch zu verteidigen. Mehr noch: Der Rang der Freiheit muß alles andere - insbesondere sog. "soziale Gerechtigkeit" und was es an Versprechungen und einzufordernden Wohltaten noch so alles gibt - großflächig überdecken. Der Partner der Freiheit heißt deshalb grundsätzliche (Bereitschaft zur) Eigenverantwortung. Und alle, die da glauben dies leisten zu können, mögen sich am Art. 6 und am Art. 41, Abs. 4 der Eidgen. Bundesverfassung orientieren. Wer das unterschreiben kann, oder gar noch ausdrücklicher zu formulieren geneigt ist, der ist reif, ein Eidgenosse werden zu können. Und nur dem wird man es auch von den Alt-Eidgenossen abnehmen. quer, am 13. Juni 2010 um 10:24 ( Link ) "Es gibt etliche Schweizer Enklaven am Rheintal und im Hegau auf Deutschem Boden und eine Deutsche Enklave auf schweizer Boden." @Olaf Janowski, ich muß auch lachen. Enklaven sind solche Flecken, welche voll von anderem Staatsgebiet völlig umschlossen sind. Eine davon wurde im Staatsvertrag 1966 zwischen BRD und CH bereinigt: Der Verenahof (D) umschlossen vom Kt. SH (CH). Im Austausch durch ca. 40 ha. an der Kantonsgrenze zugunsten von D. Auf deutschem Gebiet gab und gibt es keine CH-Enklaven. Seither bestehen noch zwei Enklaven innerhalb der CH: Büsingen (D), Kr. Konstanz, unmittelbar neben Schaffhausen und Champione (I) mitsamt Mussolini-Triumpbogen am Luganer See gelegen. SystemSturz, am 13. Juni 2010 um 10:56 ( Link ) Man erinnere sich bitte der beiden ersten Zeilen unserer Hymne: Deutschland, Deutschland über alles, Was wollen wir in der Schweiz? Müssen wir uns irgendwo angliedern? Sind wir nicht mehr Mann's genug unsere Probleme selbst zu lösen? Sucht Ihr einen neuen Herren? Nur weil der Herr der Schweiz seine Sklaven weniger tritt? Lasst uns nach Berlin ziehen und einen Herren installieren, der unseren Vorstellungen entsprict und weisungsgebunden ist! Aúfräumen im eigenen Laden ist besser als mit einem anderen (kleineren) Laden fusionieren zu wollen. VG SS Marc Schilling, am 13. Juni 2010 um 11:45 ( Link ) @JMW "Wir Nordlichter können dann unseren eigenen Nationalstaat aufmachen, eine "nordische Schweiz", eine "Confoederatio Waterkantia" vun Düünkarken tot Königsbarg! :D" Das ganze können wir dann ja wieder Preussen nennen. Der Name wäre ja zur Zeit noch frei und die Bayern im Süden schimpfen so ja eh alles was aus dem Norden kommt. freigeistig, am 13. Juni 2010 um 12:12 ( Link ) @Kaefer Die mongolischen Horden haben keine Burgen gebaut, sondern Raum gegriffen, mit Schweifscharen vorweg. Tja, da unterscheidet sich eben das Denken. Ich als Libertärer will mir eben kein Imperium erobern und herrschen, sondern lediglich auf meinem Land nach meinen Vorstellungen leben. Und dieses Recht würde ich sehr wohl selbst in aller Konsequenz verteidigen. Ich ziehe also die Burg der plündernden Reiterhorde vor. Aber auf dem Gebiet des EU-Imperiums ist es aufgrund der unzähligen Gesetze und Verordnungen nicht möglich, wirklich Herr über sein Land zu sein. Al_Bore, am 13. Juni 2010 um 12:50 ( Link ) @SystemSturz "Lasst uns nach Berlin ziehen und einen Herren installieren, der unseren Vorstellungen entsprict und weisungsgebunden ist!" Von wo aus wollen Sie denn losziehen und was sind denn "unsere" Vorstellungen? Von meinen bayerischen Wurzeln her würde ich sagen: Ihr Berlin können Sie gerne behalten! Da ist mir schon aus Mentalitätsgründen eine wie auch immer geartete Bindung an südliche Staaten bzw. Kantone tausendmal lieber. SystemSturz, am 13. Juni 2010 um 16:45 ( Link ) @ Al_Bore Jaja, die Bayern mit ihrer großen Schweizer Geschichte... Meine schlesischen Wurzel möchten gerne Heim ins Reich... Willkommen in der Realität und die heißt "Berlin". Sie können träumen was Ihnen beliebt - Ihr, mein, unser Problem ist Berlin. Ich will Berlin auch nicht geschenkt haben - aber es ist da - auch wenn ich mir die Augen zuhalte. Und ehe ich mich in irgendwelchen Phantasien ergebe, räume ich doch lieber in meinem Laden auf. Was "unsere Vorstellungen" angeht: Es mag im Detail Unterschiede geben aber grundsätzlich stehen die meisten Kommentare für: Also alles was uns brD (Berlin) derzeit nicht liefert. Von wo aus Sie starten sollen? Nehmen Sie doch Ihren Heimatort. Sie müssen auch nicht sofort los (es sei denn Sie wollen zu einer öffentlichen Fußballübertragung). Sie werden es wissen, wenn die Zeit gekommen ist. VG SS Dr. Spiele, am 13. Juni 2010 um 17:43 ( Link ) Gott, wie nieder muß man als Gote kommen, um sich den Schweizern (!) anzudienen... den Schweizern! Amen! Al_Bore, am 13. Juni 2010 um 21:12 ( Link ) Und eben die frohe Botschaft, daß bei den belgischen Parlamentswahlen die flämischen Separatisten im Norden mit Abstand stärkste Kraft geworden sind. Es tut sich was. Allerdings nicht bei uns. Ich glaube nicht, daß wir ohne Totalzusammenbruch, also aus eigenem Antrieb heraus, das hier diskutierte Traumszenario einer Sezession der deutschen Südbundesländer erleben werden. Dazu ist unser Schafsvolk zu zentralistisch verkorkst. Olaf Janowski, am 13. Juni 2010 um 21:57 ( Link ) Man hat auch den Zerbruch von Yugoslawien und der CSSR bis Ende der 80er für unmöglich gehalten - und auch die Wiedervereinigung Deutschlands mit Mitteldeutschland. Es ist wirklich nichts unmöglich und AUCH die Umstände müssen nicht so kommen wie Sie, Al_Bore, befürchten. Ich halte dagegen! Realist, am 13. Juni 2010 um 22:01 ( Link ) So ist's. Kommt Zeit, kommt Rat. JMW, am 13. Juni 2010 um 22:29 ( Link ) Marc Schilling schrieb am 13. Juni 2010 um 11:45 Das ganze können wir dann ja wieder Preussen nennen. Der Name wäre ja zur Zeit noch frei und die Bayern im Süden schimpfen so ja eh alles was aus dem Norden kommt. Eieiei, "Preussen", nee, muss nicht sein, danke. Preussen ist mir zu sehr Berlin. :) Nennen können wir uns "Norddeutscher Bund" oder "Niederdeutscher Bund" odgl. Hauptstadt: Entweder Hamburg oder der Wohnort des jeweiligen Präsidenten. Marc Schilling, am 13. Juni 2010 um 22:57 ( Link ) Mir sind die aktuellen traurigen Zustände in Berlin zwar durchaus bewußt, aber so sieht es doch mittlerweile überall in Deutschland aus. Berlin hätte in diesem verbleibenden norddeutschen Raum die größte Symbolkraft und historische Bedeutung und ist auch die größte Stadt. Und Hamburg, ohje, die Linke Szene und die Zustände dort sind ja fast noch schlimmer. Darauf kann ich auch gerne verzichten. Dann muß das wohl ein Niederdeutscher Bund bleiben, der nur den Nordwesten des Landes umfasst. :) Al_Bore, am 13. Juni 2010 um 23:20 ( Link ) @Olaf Janowski "Ich halte dagegen!" Ich wünsche Ihnen von Herzen, daß Sie gewinnen, wetten möchte ich lieber nicht ;-) SystemSturz, am 14. Juni 2010 um 18:15 ( Link ) @ JMW Da würd ich sogar eher auf den Kyffhäuser wetten... Lach... Habe ich jetzt erst gesehen... Ich habe am Wochenende nachgeschaut - die Raben sind weg! 1817 von Friedrich Rückert „Der alte Barbarossa“: Der alte Barbarossa, Er nickte als wie im Traume ajk, am 15. Juni 2010 um 10:04 ( Link ) Jaja, die 1.WK Anti-Preussen-Propaganda (Preussischer Militarismus) wirkt bis heute.. /ajk Nelson Holzapfel, am 21. Juni 2010 um 22:44 ( Link ) "Die SVP würde gerne Baden-Württemberg der Schweiz angliedern." So kann man das eigentlich nicht formulieren. Das klingt so, als ob die SVP territorial-expansionistische Ambitionen hätte. Dazu ist die SVP aber zu kleinkariert, und verkappte Nazis sind es wirklich nicht. Die Idee der SVP war folgende: In Anbetracht der Tatsache, dass die protofaschistische und verfassungsfeindliche EUdSSR die Absicht hegt, die Eidgenossenschaft langfristig als finanzielle Melkkuh "heim ins Reich" zu holen, hat sich die SVP gedacht, man könnte den Spiess vielleicht auch umdrehen und proaktiv gegensteuern, bevor es zu spät ist. Da ja die Bevölkerung der süddeutschen Protektorate möglicherweise auch Interesse daran hat zu entdecken, worum es sich bei echter direkter Demokratie handelt, und was es bedeutet tatsächlich politisch repräsentiert zu werden, könnte sie auf die vielleicht Idee kommen aus der EUdSSR auszutreten, und sich stattdessen der helvetischen Eidgenossenschaft, dem "gallischen Dorf" anzuschliessen. Die Schweiz, die in den vergangenen Jahren bekanntlich bereits hunderttausende deutscher Flüchtlinge aufgenommen hat, möchte diese Fluchtwelle etwas eindämmen, indem man den süddeutschen Protektoraten die Möglichkeit bietet quasi in toto, inklusive Territorium durch einen Austritt aus der EUdSSR in das gelobte Land des Enzians zu fliehen. Dieses Angebot war durchaus nicht im Sinne US-imperialistischer Ambitionen gedacht, sondern muss verstanden werden als freundschaftliches Angebot an die badischen Nachbarn im Rahmen des progressiven Konzeptes einer zentraleuropäischen Regio, also eines gemeinschaftlichen Wirtschaftsraumes, basierend auf den Prinzipien von Solidarität, Freundschaft und konstruktiver autonomer Kooperation. Im Idealfall könnte diese zeitgemässe Konföderation sich zu einem Nukleus einer zukunftsträchtigen, basisdemokratischen und föderalistisch Strukturierten "Eidgenossenschaft der europäischen Staaten" entwickeln, quasi als Alternative zum gegenwärtigen Projekt der totalitär und verfassungsfeindlich orientierten Freimaurer-Satanisten und Illuminati-Luzifer-Anbeter und deren Schattenregierungen. Dieses Angebot soll gerade denjenigen entsprechen, die sich keineswegs in die reaktionäre Isolation einer nationalstaatlichen Inselmentalität vergraben wollen, sondern weltoffen und progressiv über nationale Grenzen hinaus freundschaftlich kooperieren wollen, aber auch keinerlei Interesse daran haben, sich dem neuen Babylon der verlorenen Seelen unterzuordnen. Es ist gedacht als Gegenentwurf zu nationalistischem Rückzug einerseits, und protofaschistischen grossimperialen Ambitionen andererseits. Deutsche, die die Fähigkeit klaren Denkens noch nicht völlig verloren haben, und weder für das "neue Rom" Amerikkkas in Afghanistan mit Hilfe völkerrechtswidriger Kriege Frauen und Kinder ermorden wollen, um die dortige CIA-Opiumproduktion zu fördern, aber auch erkannt haben, dass man sich isoliert der heimtückischen Macht der EUdSSR auf Dauer nicht wird zur Wehr setzen können, haben möglicherweise ein Interesse daran, sich diesen Vorschlag ernsthaft durch den Kopf gehen zu lassen. Da die BRD als souveräner Staat faktisch leider nicht mehr existiert, ist zu befürchten, dass auch eine gewaltige Zustimmung der Schwaben zu diesem Projekt die Politkommissare des Zentralorgans der EUdSSR keineswegs dazu bewegen dürfte, den süddeutschen Lohn- und Steuersklaven die Verwirklichung dieses Wunsches zu erlauben. "Wo würden wir denn da hinkommen, wenn die Menschen tatsächlich etwas zu sagen hätten?" Ob die Helveten einen Anschluss des Schwabenlandes allerdings mehrheitlich akzeptieren würden, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Selbstverständlich werden sich die üblichen Verdächtigen und Agents Provocateurs der Schattenregierung sehr darum bemühen, dieses gut gemeinte Angebot mit ihrem giftigem Sarkasmus lächerlich zu machen oder die Bevölkerung darüber schlicht im Dunkeln zu lassen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Illuminati die Zerschlagung der Schweiz als souveräner Nationalstaat fest eingeplant und teilweise bereits erfolgreich umgesetzt haben, wäre eine solche Konföderation Zentraleuropas letztlich die vermutlich einzig mögliche Existenzgarantie für die ursprüngliche libertäre Eidgenossenschaft. Gruss NH Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Frank, am 11. Juni 2010 um 13:28 ( Link )
Eine logische Entwicklung. Um es mit Herbert Frahm zu sagen: Da wächst zusammen, was zusammen gehört.