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Aktuelle Nachricht – Amoklauf in Nordengland: Wiederbewaffnung der Bevölkerung „schützt vor Massenmord“

von Redaktion eigentümlich frei

Stellungnahme der UK Libertarian Alliance

(ef-RG) Anlässlich des heutigen Amoklaufs in Nordengland fordert Sean Gabb, Direktor der „UK Libertarian Alliance“, die Legalisierung des Waffenbesitzes im Vereinigten Königreich, da dies die einzige Möglichkeit für Normalbürger sei, sich gegen „Schusswaffenmassaker“ zu schützen. Weiter meinte Gabb:

„Die Libertarian Alliance stellt fest, dass in einem Land, wo Menschen sich selber bewaffnen dürfen, diese Taten nur mit größter Schwierigkeit hätten vollzogen werden können. Wie wir hören, konnte Derrick Bird, der Mörder, völlig unbehelligt in Whitehaven herumfahren und Menschen wahllos erschießen. Keines seiner Opfer war in der Lage, das Feuer zu erwidern. Nur als bewaffnete Polizei schließlich am Ort erscheinen konnte sah er sich gezwungen, zu verschwinden.“

Gabb verweist darauf, dass bewaffnete Zivilisten in den Vereinigten Staaten „mindestens einen Campus-Amoklauf vorzeitig beendet“ haben. Ähnliches treffe auf Israel zu, wo viele Zivilisten bewaffnet umhergehen. „Nur in einem Land wie England, wo die Leute systematisch entwaffnet worden sind, kann sich ein Mörder wie ein Fuchs inmitten von Hühnern bewegen.“

Die Libertarian Alliance glaubt, dass alle Waffengesetze von 1920 an aufgehoben werden sollten. Ebenso sollten die weitgehend ineffektiven Gesetze von 1870 und 1902 aufgehoben werden. Es soll wieder für Erwachsene möglich sein, so der Direktor der libertären Denkfabrik, einen Waffenladen zu betreten und ohne Vorzeigen eines Ausweises so viele Schusswaffen und so viel Munition zu kaufen wie ihr Geldbeutel hergibt. Außerdem, meint Gabb abschließend, „sollte es ihnen möglich sein, bei der Verteidigung von Leben, Freiheit und Eigentum, zu Hause und in der Öffentlichkeit, tödliche Gewalt anzuwenden.“

Quelle:

“Cumberland Shootings: Gun Bans Mean More Gun Crime”

02. Juni 2010

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