08. Mai 2010

Brave New World Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher

Steuerzahler müssen ihre Indoktrination gleich selbst finanzieren

(ef-AFL) „Warum muss der Frosch, den die Prinzessin im Märchen an die Wand wirft, sich eigentlich unbedingt in einen schmucken Prinzen verwandeln – und nicht in eine schöne Frau?“, fragt das Deutschlandradio. Und meldet: „In Norwegen könnte sich das bald ändern. Die Regierung fördert nämlich Kinderbücher, in denen sich gleichgeschlechtliche Paare ineinander verlieben. Die ersten beiden vom Kinder- und Gleichstellungsamt finanzierten Geschichten heißen ‚König und König’ und ‚Malins Mutter heiratet Lisa’.“ Damit, so das Deutschlandradio, trage man in Norwegen „der neuen Realität Rechnung, dass immer mehr Kinder heute mit schwulen oder lesbischen Eltern aufwachsen.“ In Norwegen gelte seit anderthalb Jahren die „geschlechtsneutrale Ehe“.


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