19. März 2010

Menschengemachter Klimawandel Gaiadämmerung

Wenn Naturgottheiten ihre Priester im Stich lassen

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, so Mojib Latif, damals Klimatologe am Max-Planck-Institut für Meteorologie im Jahre 2000. Seitdem die kleine Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts endete, steigen die meisten lokalen Bodentemperaturen. Dieser Anstieg beschleunigte sich seit 1910; Kohlendioxid in der Atmosphäre begann ab ca. 1950 signifikant zu steigen. Von 1940 bis 1970 herrschte eine Abkühlungs-, danach eine Erwärmungphase; letztere dauerte bis etwa 1998 an und setzt sich seitdem praktisch nicht mehr fort. Alarmistische Klimatologen behaupten, jene jüngste Erwärmung sei durch den menschengemachten Anteil am Kohlendioxidanstieg verursacht – im Gegensatz zu vorhergehenden Erwärmungsepisoden. Gebiete man dem nicht Einhalt, würde bald ein „Wendepunkt“ erreicht. Die globale Erwärmung sei danach nicht mehr zu stoppen.

Wissenschaftler anderer Disziplinen bieten andere Erklärungen für die Erwärmungsepisoden an: Änderungen der Wolkenbedeckung, ausgelöst durch Änderungen der als Wolkenkeime wirkenden Partikeldichte, die ihrerseits von der Sonnenaktivität beeinflusst würde (Svensmark und Calder 2007). Auch regelmäßig wiederkehrende Änderungen von Winden und Meeresströmungen wie der Nordatlantischen Oszillation, der Pazifischen Dekadischen Oszillation und der El Niño / Südliche Oszillation wurden als alternative Erklärungen genannt. Beispielsweise betont der australische Meteorologe Bill Kininmonth die Rolle der Ozeane für das Weltklima. Beide Theorien haben den Vorteil, das Ausbleiben der Erwärmungen seit 1998 zu erklären; sie lassen sich sogar kombinieren: Danach wären es Änderungen in Sonneneinstrahlung und Reflektivität der höheren Breiten, welche in der Vergangenheit zu Änderungen der Meerestemperaturen führten (Stott et al 2007).

„Kinder werden einfach nicht wissen, was Schnee ist“

Mit Hilfe ihrer Modelle sagten die Alarmisten voraus, dass besonders die Winter wärmer und schneeärmer würden: Die winterliche Schneebedeckung ginge auf beiden Erdhalbkugeln mit steigendem Kohlendioxidgehalt zurück, und zwar um 20 Prozent bei einer Verdoppelung des CO2-Gehalts (Boer et al 1992). Beispielsweise nähmen nach dem Modell des Hadley Centre zwar die Niederschläge im Winter zu, das meiste davon fiele jedoch als Regen; insbesondere die Schneemassen über Europa, Nordamerika und Westasien würden zurückgehen (Essery 1997). Alle Modelle, die für den vierten IPCC-Bericht hinzugezogen wurden, sagten übereinstimmend einen Rückgang der Schneebedeckung voraus. Es wurde daher sogar vorgeschlagen, die Schneebedeckung als Indikator für den Klimawandel zu verwenden (Gong und Frei 2005). „Kinder werden einfach nicht wissen, was Schnee ist“, so David Viner von der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia (zitiert nach Onians 2000). Wenn es dann einmal doch schneite, würde daher Chaos herrschen.

Nachdem der meteorologische Winter bereits mit dem Monat Februar endete, können wir Bilanz ziehen: Dieser Winter übertraf sogar die Schneerekorde der Winters 2007/2008; und jener war bereits der schneereichste der Nordhalbkugel seit 1978. Ab Mitte Dezember 2009 brach in unseren Breiten ein Winter ein mit so viel Schnee wie seit über zwanzig Jahren nicht mehr. Er ließ die Reisenden des Eurostar-Zuges 16 Stunden im Ärmelkanal-Tunnel feststecken. In den Niederlanden wurde Wetteralarm ausgelöst und der öffentliche Verkehr kam zum Erliegen. In Deutschland waren Ortschaften von der Umwelt abgeschnitten und den Streuwagen in den Städten ging das Salz aus.

Bereits 2008 erklärten die Alarmisten, bei solch kurzen Zeitabschnitten handele es sich „um kurzzeitige Variabilität“, eben: Wetter. Auch der Frage nach der Bedeutung der letzten Monate liege „natürlich eine Verwechslung von Klima und Wetter“ zugrunde, so beispielsweise Klimatologe und Merkel-Berater Rahmstorf. Die Antwort auf die Frage nach dem ungewöhnlich schneereichen Winter 2009/2010: Die globale Erwärmung ginge weiter, besonders warm für die Jahreszeit sei es über dem arktischen Ozean, in Kanada und Grönland gewesen – was in diesem Fall offenbar als Klima und nicht mehr als Wetter gilt. Nehmen wir einmal an, dass sich über Kontinente monatelang erstreckende, ungewöhnliche Schneefälle tatsächlich als bloßes „Wetter“ abgetan werden können: Wo blieb in den letzten Wintern der vorausgesagte Schneemangel? Selbst wenn man die besonders schneereichen Winter 2007/2008 und 2009/2010 als klimatisch bedeutungslose „Wetterereignisse“ fortlässt, kann man keinen abnehmenden Trend erkennen. Wo bleibt die Bestätigung der Modelle?

Manche Alarmisten versuchen immerhin zur Sache zu argumentieren: Regelmäßig wiederkehrende Änderungen von Winden und Meeresströmungen wie der Nordatlantischen Oszillation, der Pazifischen Dekadischen Oszillation (PDO) und der El Niño / Südliche Oszillation wurden herangezogen, um die Abweichung der Wirklichkeit von ihren Modellen zu erklären. Doch das sind Mechanismen, die eingestandenermaßen nicht menschengemacht und stärker als jeglicher Kohlendioxid-Effekt sind. Sie können besonders im Falle der PDO durch die Computermodelle nicht erklärt werden.

Von „postnormaler Wissenschaft“ zum säkularen Kult

Wissenschaftliche Hypothesen misst man an ihren Voraussagen: Treten diese nicht ein, gilt die Hypothese als widerlegt. Die Verfechter der Hypothese menschengemachter globaler Erwärmung sagten dramatisch steigende globale Temperaturen voraus. Die globalen Temperaturen sind seit 1995 sogar nach den Worten Phil Jones’ nicht mehr statistisch signifikant gestiegen. Ihre Modelle sagten eine besondere Erwärmung der unteren Troposphäre über den niedrigen Breiten voraus. Diese ist nicht vorhanden. Sie sagten eine „positive Wasserdampf-Rückkopplung“ voraus. Eine solche gibt es nicht.

Und sie sagten schneearme Winter voraus, die genauso wenig eintraten wie ihre übrigen Voraussagen. Sie akzeptieren das Kriterium wissenschaftlicher Aussagen nicht, die widerlegbar sein müssen – und sie tun das hoch offiziell: „Wir erkennen, dass – im Unterschied zum klassischen Konzept Poppers (1982) – unser Bewertungsprozess nicht so klar ist wie eine bloße Suche nach 'Widerlegbarkeit'“. Wenn die Wahrheit nicht mit den beängstigenden Vorhersagen ihrer Computermodelle mitspielt, werden stets neue kompensierende Faktoren herangezogen, selbst wenn es sich dabei um eben jene Faktoren handelt, mit denen Skeptiker Alternativen zu den Modellen anbieten. „Klimamodellierer mogeln schon so lange, dass das nahezu respekatbel wurde“, wie Wissenschaftsjournalist Richard Kerr erkannte. Ganz im Sinne der „postnormalen Wissenschaft“, nach welcher Wissenschaftler nicht nach Wahrheit, sondern nach Bestätigungen „richtiger“ Ansichten suchen. Denn: „Wissenschaftler und Politiker müssen Wahrheit gegen Einfluss eintauschen“, so Mike Hulme vom Tyndall Center for Climate Change Research. Dann aber sind Klimamodelle nichts anderes als das in Formeln gegossene Weltbild ihrer Schöpfer.

Humbug rein, Heilslehre raus

Es kann für solche Leute nicht leicht sein, dem ins Auge zu blicken. Zumal wenn ihr Ruf, ihre Karrieren, staatlichen Fördermillionen und Hoffnungen auf gesellschaftliche Änderungen von ihren Klimamodellen abhängen. Deshalb machen sie weiter, obgleich die Naturgottheiten ihre Priester verlassen haben. Glauben im Angesicht widersprechender Tatsachen ist aber nicht Wissenschaft; es ist das Kennzeichen eines Kultes.

Andere Kennzeichen neben dem Glaubensbekenntnis, das umso inbrünstiger ausfällt je dringender die Wirklichkeit widerspricht, sind Ritus, Opfer, Verfolgung Abtrünniger und die Sehnsucht nach einem spirituellen Führer. Den Ritus durfte die Öffentlichkeit verfolgen, als Ende letzten Jahres die globale Priesterschaft zum Welt-Hochamt nach Kopenhagen reiste. Sie benötigten ca. 1200 Limousinen – so viele, dass die dänischen Autovermieter sich in den Nachbarländern versorgen mussten – und 120 Jets, was dazu führte, dass zahlreiche Flüge auf Flughäfen der Umgebung umgeleitet werden mussten, alles dies nur um die schweren Opfer für uns zu besprechen, die um des Klimas Willen leider notwendig seien.

Was das Opfern angeht: Im antiken Rom wurde verfolgt, wer dem Gottkaiser nicht opferte. Auch der Sozialismus ist eine Variante dieser Heilslehren, die etwas „Heiliges“ vor Eigentum, Freiheit und Leben setzen. Heute werden wir im Namen des grünen Glaubens unterworfen, kontrolliert und ausgebeutet. Es ist, wie der amerikanische Autor und Blogger Lew Rockwell bemerkte, als ob Sozialisten entdeckt hätten, dass ihr Plan Armut erzeugte, ihren Namen in Umweltschützer umwandelten und Armut zu ihrem Ziel erklärten.

Wahrheitssuchende aus den eigenen Reihen werden als Abtrünnige verfolgt, wie beispielsweise Bjørn Lomborg (s. Schoenbrod 2002). Und nach dem spirituellen Führer wird unverholen gerufen: „Die einfache Wahrheit ist, dass wir einen Propheten brauchen. Wir brauchen einen leidenschaftlichen, glaubwürdigen Wissenschaftler, der ansprechen und überzeugen kann – nicht weil er den Weltuntergang in blutigen Einzelheiten, sondern in einfachen überwältigenden Worten predigt. Wir müssen gelehrt werden zu glauben durch einen wahrhaft Gläubigen in einer Welt, in der Glauben die tödliche und fehlende Zutat ist“, so der Journalist Peter Preston im „Guardian“.

„Ich sehe nur noch mit Erstaunen, nicht mehr mit eigentlichem Verstehenwollen zu, wie noch die kindischen, ja viehischen politischen Triebe sich als Weltanschauungen geben, ja die Gebärden von Religionen annehmen“, erschrak einst Hermann Hesse.

Fazit: Woher noch Hoffnung?

Deutschen Energieverbrauchern werden im Namen des „Klimaschutzes“ jedes Jahr Milliarden genommen; ausgerechnet die Ärmsten spüren dies am meisten. Denn wie soll das im Ruhestand lebende Ehepaar seine Wohnung heizen, wenn sie von einer unveränderten Rente leben müssen, die Politik aber ihre Energiekosten vervielfacht? Ihr Schulmonopol missbraucht die Politik und missioniert Kinder im Öko-Unterricht (s. Maxeiner und Miersch 2010). Mit der Wind- und Solarindustrie werden staatsabhängige Wirtschaftszweige auf unsere Kosten ernährt, mit dem Emissionshandel ein ebenso wirkungsloses wie riskantes Spielfeld für ohnehin wackelige Finanzinstitute geschaffen. Und damit zeigt sich die Politik immer noch nicht satt.

Gibt es Hoffnung? Nicht durch irgendwelche Wahlen. Union und FDP legten im Koalitionsvertrag fest, unsere „Treibhausgasemissionen“ im Vergleich zu 1990 bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken. Dieses Ziel, so der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, werde „ohne Wenn und Aber“ verfolgt. Die Materialien für den Öko-Unterricht kommen aus dem Hause des Ministers Norbert Röttgen (CDU). Die Wähler haben den Ökologismus mit ihren Stimmen zur Staatsreligion erhoben. Noch wähnt sich die Politik im Besitz des langfristig unverzichtbaren Fundamentes ihrer Kontrolle: des Einverständnisses der Regierten.

Doch dieses Fundament bricht, jeden Tag um ein Stück mehr. Technologische Tatsachen bereiten grünen Theokraten Albträume: Die Kosten des Zugangs zu den Informationskanälen der Regierten fallen. Jahrhundertelang ruhte die Vormacht der jeweils Etablierten auf ihrer Fähigkeit, allein diese Kosten zu tragen. Doch heute begrenzen nicht mehr die Budgets für Öffentlichkeitsarbeit, nicht mehr die Kosten für Vereinnahmung der Presse diesen Zugang, sondern Zeit, Kreativität – und Glaubwürdigkeit. Manchmal sind es zwar Gespenster, denen Skeptiker in den Blogs nachjagen: Zum Beispiel ist nicht bewiesen, dass der „Marsch der Thermometer“, die Auslassung bestimmter Messstationen für die Berechung globaler Erwärmung, statistisch relevant ist. Doch skeptische Blogger wie etwa Steve McIntyre verdienten sich durch Hartnäckigkeit, Fairness und Verständlichkeit das Vertrauen einer wachsenden Netzgemeinde; jedenfalls verweigern sie nicht stur die Herausgabe ihrer Rohdaten und Methoden („Warum sollte ich Ihnen das überlassen, wenn Sie bloß Fehler darin finden wollen?“, so Klima- „Wissenschaftler“ Phil Jones vom Hadley Meteorological Centre auf Anfragen) oder sie stellen ihre Gegner auch nicht auf eine Stufe mit Holocaust-Leugnern (Liedke 2009).

Die Politik und ihre Journalisten befinden sich heute in einer ähnlichen Lage wie die Kirche und ihre Priester bis zum 31. Oktober 1517: Um das Jahr 1400 konnte nur jeder Hundertste lesen. Bis zum 15. Jahrhundert gab es praktisch keinen Privatbesitz an Büchern. Literatur wurde meist mündlich weitergegeben. Damals wurden die Meinungen der Leute durch Priester gebildet, die sie von der Kanzel belehrten. Was sie predigten, musste die Gemeinde glauben. Dann schuf Gutenberg die Druckerpresse mit wiederverwendbaren Lettern. Eines Morgens heftete ein Theologie-Dozent 95 Thesen gegen den kirchlichen Ablasshandel an die Schlosskirche Wittenbergs. Einige Bekannte vervielfachten sie mit Hilfe der neuen Technologie, ebenso wie später die deutsche Bibelübersetzung des Herrn Dozenten hunderttausendfach verbreitet wurde. Das Informationsmonopol der Kirche war gebrochen. Die Welt sollte nie mehr die gleiche sein.

Damals baute die Kirche auf die exklusive Information von Analphabeten durch ihre Priester. Heute baut die Politik auf die exklusive Information digitaler Analphabeten durch ihre Journalisten. Dieses Fundament zerfällt. Millionen lasen in Blogs von den Machenschaften der grünen Priester, von fabrizierten Hockeyschlägerkurven, Climategate, Himalayagate, Amazongate, von der Verwicklungen des IPCC-Vorsitzenden Pachauri usw. Und sie melden sich zu Wort.

Die Hoffnung, lieber Leser, das sind Sie!

Internet

Vergleich vorhergesagter und gemessener Schneebedeckung für Nordamerika bei Wattsupwiththat

Stefan Rahmstorf in seinem Blog über den vergangenen Winter

Schneebedeckung Nordhalbkugel 1967-2010

Edgar Gärtner über das antiwissenschaftliche Paradigma der „post Nomral Science"

Offener Brief an den umweltpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

Climategate-Zeittafel im ScienceSkeptical Blog

Hintergründe von Himalayagate beim Kopp-Verlag

Meldung über Amazongate im Telegraph

Artikel über Pachauris Verwicklungen im Telegraph

Literatur

G. J. Boer, N. A. McFarlane, M. Lazare (1992): Greenhouse gas-induced climate change simulated with the CCC second generation general circulation model. J. Climate 5(1992): 1045-1077m ("The simulated accumulation rate of permanent snow cover decreases markedly over Greenland and increases slightly over Antarctica. Seasonal snow and sea ice boundaries retreat (...)")

R. Essery (1997): Modeling fluxes of Momentum, sensible heat and latent heat over heterogenous snow cover. Quart. Roy. Meteor. Soc. 123(1997): 1867-1883

G. Gong, A. Frei (2005): Decadal to Century Scale Trends in North American Snow Extent in Coupled Atmosphere-Ocean General Circulation Models. Geophys. Res. Lett. 32 (2005) ("Two 21st century emission scenarios with realistic (moderate or significant) greenhouse gas emission rates produce decreasing NA-SCE trends, while one unrealistic scenario with fixed concentrations produces little or no NA-SCE (North American snow cover extent) trend. These results suggest that snow cover may be a sensitive indicator of climate change.")

Klaus Liedtke (2009): Editorial. In: National Geographic Deutschland (Februar 2009) ("Skepsis ist schließlich die Mutter aller Wissenschaft. (...) Aber gilt das auch für Holocaust-Leugner, für Klimaskeptiker, für Evolutionsgegner? Der Holocaust ist eine unwiderlegbare historische Tatsache, der Klimawandel eine tausendfach dokumentierte Entwicklung, zu der wir alle erheblich beitragen.")

Dirk Maxeiner, Michael Miersch (2010): Klima-Propaganda im Klassenzimmer. In: Die Welt (11.2.2010) Online: http://www.welt.de/debatte/kolumnen/article6351369/Nachhaltige-Erziehung-zum-oekologischen-Untertan.html (Stand: 11.2.2010)

Charles Onians (2000): Snowfalls are now just a thing of the past. In: The Independent (20.3.2000) ("According to Dr David Viner, a senior research scientist at the climatic research unit (CRU) of the University of East Anglia,within a few years winter snowfall will become 'a very rare and exciting 'Children just aren't going to know what snow is,' he said.")

Peter Preston (2010): Wanted: an eco prophet. In: The Guardian (7.3.2010) Online: http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/mar/07/climate-change-inertia-prophet

David Schoenbrod (2002): The Mau-Mauing of Bjørn Lomborg. Commentary, 114 (2002): 51-53

Lowell Stott, Axel Timmermann, Robert Thunell (2007): Southern Hemisphere and Deep-Sea Warming Led Deglacial Atmospheric CO2 Rise and Tropical Warming. In: Science 317 (27.9.2007): 5846 ("Deep sea temperatures warmed by ~2°C between 19 and 17 ka B.P. (thousand years before present), leading the rise in atmospheric CO2 and tropical surface ocean warming by ~1000 years. The cause of this deglacial deep water warming does not lie within the tropics, nor can its early onset between 19-17 ka B.P. be attributed to CO2 forcing. Increasing austral spring insolation combined with sea-ice albedo feedbacks appear to be key factors responsible for this warming.")

Henrik Svensmark, Nigel Calder (2007): The Chilling Stars: A New Theory of Climate Change. London: Icon Books, 2007. ISBN-1840468157


Artikel bewerten

Artikel teilen

Facebook Icon Twitter Icon VZ Icon del.icio.us Logo Reddit Logo

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

drucken

Mehr von Jörg Janssen

Über Jörg Janssen

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige