Edgar L. Gärtner

Jahrgang 1949, Hydrobiologe, Wissenschaftsautor.

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IPCC: „Climategate“ und „Post Normal Science“

von Edgar L. Gärtner

Warum die Forscher besser im Elfenbeinturm aufgehoben sind

09. März 2010

Der britische Star-Blogger James Delingpole hat kürzlich entdeckt, dass die durch den „Climategate“-Skandal publik gewordenen Datenmanipulationen des „Weltklimarates“ IPCC nicht auf die Bosheit und Verlogenheit von Einzelpersonen zurückgehen, sondern System haben. Dieses beruht auf einer theoretischen Begründung, die die neo-marxistischen Wissenschaftsphilosophen Silvio Funtowicz und Jerome Ravetz schon im Jahre 1991 lieferten. Nach dem von den beiden für Situationen höchster Ungewissheit vorgeschlagenen Konzept der „Post Normal Science“ (PNS) brauchen sich die Forscher nicht mehr an der regulativen Idee der Wahrheit zu orientieren. Vielmehr sollen sie auf die Qualität ihrer „Erzählung“ (narrative) achten. Während „normale“ Naturwissenschaft nach dem inzwischen schon als „klassisch“ genannten Modell im Buch „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ von Thomas S. Kuhn (1962) im Rahmen eines allgemein anerkannten Paradigmas auf experimentellem Wege nach reproduzierbarem, wirtschaftlich nützlichen Wissen sucht, orientiert sich „post-normale“ Wissenschaft an neuen Leitbildern wie „Vorsorge“, „Klimaschutz“ und „ökologische Nachhaltigkeit“ oder auch "soziale Gerechtigkeit".

Die herkömmliche Wahrheitssuche kann/soll im Grunde genommen verdrängt werden durch die diskursive Einigung auf etwas, das als Wahrheit gelten soll. So wird ergebnisoffene Wissenschaft am Ende durch politisch nützliche Fiktionen einer geschlossenen Welt ersetzt. Die Grenze zwischen gutmenschlicher Selbsttäuschung und organisierter Irreführung der Öffentlichkeit wird fließend. Es erscheint auf der Grundlage des PNS-Konzepts durchaus erlaubt, die direkte oder indirekte Ermittlung von Temperaturdaten so zu manipulieren, dass sie in die Geschichte von der menschlich verursachten globalen Erwärmung passen, da es den postnormalen Wissenschaftlern ja in erster Linie darum geht, „guten“ politischen Zielen wie der massiven Subventionierung unwirtschaftlicher „erneuerbarer“ Energien oder dem CO2-Emissionshandel zum Durchbruch zu verhelfen. So entstand die berühmt-berüchtigte „Hockeyschläger“-Kurve der Temperaturentwicklung in den letzten tausend Jahren.

Allerdings stieß die Idee einer „Post Normal Science“ auch auf Seiten der politischen Linken keineswegs auf ungeteilte Zustimmung. Zumal bei den Sozialdemokraten gab es zu Beginn des 21.Jahrunderts noch eine einflussreiche Strömung, die sich auf die Wissenschaftstheorie Karl Poppers berief. Angeführt wurde diese Strömung von keinem Geringeren als Helmut Schmidt. Hintergrund war die mit der Verabschiedung des Godesberger Programms verbundene Distanzierung der SPD vom Marxismus. Diese wiederum hatte nicht nur mit dem Widerspruch zwischen dem Nachkriegs-Wirtschaftswunder und der marxistischen Verelendungstheorie zu tun, sondern auch – was inzwischen weitgehend in Vergessenheit geraten ist – mit der Selbstentlarvung der nihilistischen Motive der Gründerväter Karl Marx und Friedrich Engels in deren erst im 20. Jahrhundert veröffentlichten Briefwechsel. Dessen kompromittierender Inhalt war trotz der vom Herausgeber Karl Kautsky und dessen Nachfolgern ausgeübten verschämten Zensur nach und nach bis zum sozialdemokratischen Fußvolk vorgedrungen. Jedenfalls gehörte Edelgard Bulmahn, die Bildungs- und Forschungsministerin der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder, wie ich von ihr persönlich weiß, zu jenen Sozialdemokraten, die sich, obwohl dem linken Flügel der SPD angehörend, mit grüner Ideologie nur schwer anfreunden konnten, weil sie wie ihr Ehemann stark beeinflusst war von Popper.

Auch in der in Deutschland schon im Zusammenhang mit der 1987 eingesetzten Bundestags-Enquête „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“ besonders früh staatlich mit Milliardenbeträgen geförderten Klimaforschung gab es noch bis zum Beginn dieses Jahrhunderts in den Naturwissenschaften viel Skeptizismus und zum Teil offenen Widerstand gegen die Politisierung der Wissenschaft im Sinne des PNS-Konzepts. Zu erwähnen ist hier insbesondere das Buch „Klimafakten“ von Ulrich Berner und Hansjörg Streif, zwei Forschern an der dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellten Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover. Diese an bewährten Prinzipien und Gütekriterien naturwissenschaftlicher Forschung orientierte Bestandsaufnahme, die zu einer Art Indizienbeweis für den dominanten Einfluss der Sonnenzyklen auf das irdische Wettergeschehen gelangte, gab Anlass zu wachsender Skepsis in der Öffentlichkeit und zu einer kritischen Anfrage des CDU-Abgeordneten Axel Fischer im Deutschen Bundestag. Um die Wogen zu glätten, setzte Edelgard Bulmahn den interdisziplinär zusammengesetzten Sachverständigenkreis „Globale Umweltaspekte“ (SV GUA) ein.

Zu dessen Mitgliedern zählte mit dem bekannten Bielefelder Wissenschaftssoziologen Peter Weingart auch ein mit der von Funtowicz und Ravetz angeregten „neuen Wissensordnung“ sympathisierender Vertreter der Linken. Weingart gehörte allerdings gleichzeitig zu jenen, die die mit dem Ende des Kalten Krieges verbundene Aufgabe des Leitbildes der Forschungsfreiheit und der regulativen Idee der Wahrheit im Westen bedauerten und eindringlich davor warnten, dass das PNS-Konzept die Gefahr des Verlustes der Glaubwürdigkeit der Wissenschaft gegenüber dem gesunden Menschenverstand von Laien birgt. Wie berechtigt diese Warnung war, zeigt der „Climategate“-Skandal.

Der Ende 2003 vorgelegte Abschlussbericht des von Edelgard Bulmahn eingesetzten Sachverständigen-Gremiums unter dem Titel „Herausforderung Klimawandel“ zeugt denn auch von der Konfusion, die die „post-normale“ Politisierung der Forschung schon damals in den Naturwissenschaften angerichtet hatte. Um den argumentativen Eiertanz dieses Wissenschaftlergremiums angesichts des wachsenden politischen Drucks zu dokumentieren, zitiere ich im Folgenden aus einem Unterkapitel meines Buches „Öko-Nihilismus“ (2007), das sich mit dem PNS-Konzept auseinandersetzt.

Schon die Vorbemerkung des Berichts „Herausforderung Klimawandel“ enthält den Hinweis, statistische Untersuchungen zeigten keine Korrelation zwischen der Häufigkeit von extremen Wetterereignissen und der Entwicklung der bodennahen Durchschnittstemperatur. Das Gremium beklagte des weiteren, Politik und Medien hätten sich in den letzten Jahren darauf versteift, im Klimawandel etwas Böses zu sehen, das es zu verhindern gelte – koste es, was es wolle. Doch es sei gar nicht möglich, den Klimawandel aufzuhalten: „Die bisherige pauschale Annahme, dass Klimaänderungen ‚negativ’ zu sehen seien, sollte durch eine vorurteilsfreie Sicht ersetzt werden, da es nicht um ‚gut’ und ‚schlecht’ geht, sondern darum, wie mit dem, was da kommt, rational umgegangen wird“ (S. 52).

Das Kioto-Protokoll vom Dezember 1997 sei jedenfalls nicht geeignet, das Klima zu stabilisieren. Es habe lediglich politische Bedeutung, denn vor dem Jahr 2050 sei von der Umsetzung der in Kioto eingegangenen Reduktionsverpflichtungen kein Einfluss auf die Entwicklung der globalen Durchschnittstemperatur zu erwarten. Ohnehin sei dieser Mittelwert für die Ökologie und die menschliche Gesellschaft belanglos. Vielmehr komme es auf die lokalen Auswirkungen des Klimawandels an, die aber kaum absehbar seien.

Dabei stellten die Ratsmitglieder die dem Abkommen von Kioto zugrunde liegende Annahme, zumindest die bis zum Ende des 20. Jahrhunderts gemessene leichte Erwärmung der Erde gehe überwiegend auf das Konto industrieller CO2-Emissionen zurück, nicht grundsätzlich in Frage. Das scheint aber von vornherein festgestanden zu haben; stringent herleiten lässt sich dieser Schluss aus den Aussagen der Studie keineswegs. Denn immerhin gingen die Forscher davon aus, die Erwärmung in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts gehe wahrscheinlich nicht auf den umstrittenen „Treibhauseffekt“, sondern auf verstärkte Sonnenaktivität zurück. Sie geben auch offen zu, dass die Ergebnisse der von ihnen untersuchten mathematischen Klimamodelle entscheidend von geschätzten Eingabegrößen abhängen und dass die Modellrechnungen gleich mehrere Unbekannte (wie Veränderungen der Landnutzung, etwa durch Urbanisierung oder Waldrodung, des Aerosol- und Wasserdampfgehalts der Atmosphäre beziehungsweise der mittleren Wolkenbedeckung der Erde unter dem Einfluss von Schwankungen der Sonnenaktivität und der kosmischen Strahlung) enthalten, deren potentieller Einfluss auf die Entwicklung der globalen Durchschnittstemperatur wahrscheinlich größer ist als der angenommene Einfluss anthropogener „Treibhausgase“. Sie wiesen auch darauf hin, dass das bislang wärmste Jahr seit Menschengedenken (1998) mit Sicherheit nicht auf CO2, sondern auf ein El Niño-Ereignis zurückgeht.

Zudem scheint es in den letzten 10.000 Jahren mehrmals deutlich wärmer gewesen zu sein als heute: „Rekonstruktionen belegen, dass die Alpen während der letzten zehntausend Jahre wiederholt nahezu frei von Gletschern waren“, heißt es in der Studie (S. 43). Baumleichen, die man heute infolge des Abschmelzens von Gletschern in den Alpen weit oberhalb der aktuellen Schneegrenze findet, sprechen da übrigens für sich. Auch eine Rekonstruktion des Wechsels von Kalt- und Warmzeiten in den letzten 400.000 Jahren aufgrund von Bohrkernen des Antarktis- oder Grönland-Eises erlaube es nicht, die Rolle von CO2 für die Entwicklung der globalen Durchschnittstemperatur zu klären, stellte der Beirat fest, zumal die in der Studie (S. 33) abgebildete Temperaturkurve der CO2-Kurve immer vorauseilt und somit darauf hinweist, dass die CO2-Zunahme der Erwärmung folgte und nicht umgekehrt.

Unter normalen Umständen dürfte also kaum jemand großes Aufheben von der CO2-Erwärmungs-Hypothese machen. Sie würde wohl gerade noch für diskussionswürdig erachtet. Doch die Klimaforschung sei eben keine normale Naturwissenschaft, sondern Post Normal Science (PNS), meinten die Sachverständigen. Unter „postnormal“ verstehen sie folgende Situation: „Große Unsicherheit und hohe Risiken sind miteinander gekoppelt. Die Unsicherheit kann nur in einem beschränkten Maße durch weitere Forschung vermindert werden; oftmals erhöht die Forschung die Unsicherheit im Umgang mit dem Problem als Ganzes.“ (S. 53) Daraus folge: „Wissenschaft ist nicht mehr der wichtigste gesellschaftliche Ratgeber, und wissenschaftliche Argumente sind nicht die einzigen, die in den Köpfen der Wissenschaftler wirken. Klimaforschung wird damit zu einem sozialen Prozess, und in einem demokratischen System ist es angezeigt, den Beratungsprozess und seine Dynamik im Hinblick auf vorgefasste Meinungen [...] zu analysieren. [...] Es ist an der Zeit, die Forschung programmatisch neu zu gestalten, d.h. in einem genuinen transdisziplinären Verbund, um Öffentlichkeit und Politik über die Problematik der Klimaänderung ‚holistisch’ beraten zu können“, forderte der SV GUA (S. 54).

Doch mit diesem Hinweis haben die Wissenschaftler ein Fass aufgemacht, das sich als Büchse der Pandora erweisen könnte. Denn es geht dabei nicht lediglich um die Einsicht, dass die (Natur-) Wissenschaft niemals zur einzigen beziehungsweise ausschlaggebenden Informationsquelle für individuelle und kollektive menschliche Entscheidungen werden kann. Es geht vielmehr um die Frage, welcher Stellenwert dem freien Markt als Informationsquelle und damit der individuellen Freiheit im Verhältnis zu politischen Vorgaben und zu den Ratschlägen politisierter Naturwissenschaftler und davon abgeleiteten quasireligiösen Vorstellungen eingeräumt wird.

Was unter „Post Normal Science“ aus der Sicht der heute dominierenden Politischen Ökologie zu verstehen ist, hat Hans-Jochen Luhmann, Abteilungsleiter im Wuppertal Institut für Klima-Umwelt-Energie, in einer in der Nummer 4/2003 der Zeitschrift für Umweltpolitik und Umweltrecht (ZfU) erschienenen Rezension eines Buches von Peter Weingart et al. offenbart: „Es ist die Handlungs-, die politische Perspektive, die die Naturwissenschaft einnimmt (und sie dadurch zur Umweltwissenschaft mutieren lässt) und die es ihr zugleich ermöglicht, aus dem viel reicheren Geflecht von Ursachen, welche sich rein naturwissenschaftlich gesehen anbieten, einzelne auszuzeichnen und sie als ‚die’ Ursachen zu kennzeichnen. Insofern ist das framing zwar eine Leistung der Naturwissenschaft, (…). Aber die Beschränkung ihrer Definitionsfreiheit [...] ergibt sich erst dadurch, dass sie eine Handlungs-, d.h. eine pragmatisch/politische Perspektive einnimmt – also dadurch, dass die Naturwissenschaft zur Umweltwissenschaft wird.“ (S. 521). Das erinnert unwillkürlich an die „deutsche Physik“ in Hitler-Deutschland oder an die stalinistische Scharlatanerie des russischen Biologen Trofim Lyssenko in der Sowjetunion. Und zwar vor allem deshalb, weil hier das „framing“ nicht in erster Linie den Bedingungen des freien Marktes, sondern Politik und Wissenschaft (oder was man dafür hält) zugeschrieben wird.

Wohl um sich von dieser durchaus naheliegenden Interpretation des von ihm ersonnenen Konzeptes zu distanzieren, hat der inzwischen über 80-jährige Jerome Ravetz in einem Gastbeitrag auf dem führenden Skeptiker-Blog „Watts Up With That“ (WUWT) versucht, Lehren aus „Climategate“ zu ziehen. Darin erklärt er das nicht entschuldbare Verhalten der Klimaforscher um Phil Jones (University of East Anglia) und Michael Mann (University of Virginia) dadurch, diese hätten „normale“ und „missionierende“ Wissenschaft in unzulässiger Weise in einer „post-normalen“ Situation miteinander verknüpft. Damit legt er seinen Lesern nahe, „Climategate“ wäre vermeidbar gewesen, wenn die nun kompromittierten Forscher nur konsequent „post-normale“ Wissenschaft betrieben hätten.

Er unterschlägt dabei die Erkenntnis, dass sich die Politisierung der Wissenschaft nicht in erster Linie in den Ergebnissen naturwissenschaftlicher Forschung niederschlägt als vielmehr in deren Fragestellungen. „Wer fragt, der führt“, lautet nicht von ungefähr eine der wichtigsten Management-Regeln. Mit anderen Worten: Ravetz tut so, als gäbe es die heutige global ausgerichtete Klimaforschung und den „Weltklimarat“ IPCC sowie die Fragen und Forschungsaufgaben, mit denen sie sich hauptsächlich beschäftigen, auch ohne die nun schon über 100 Jahre alte Weltstaatsidee und das dahinter stehende Weltmachtstreben einer selbsternannten Elite. Dass dem nicht so ist, ist schon daraus ersichtlich, dass der Klimabegriff naturwissenschaftlich sauber nur regional definierbar ist - und zwar als jeweils typischer Jahresgang von Temperatur und Niederschlag. Ein „Weltklima“ gäbe es ohne den IPCC und die hinter seiner Gründung stehenden politischen und wirtschaftlichen Interessen gar nicht. Der inzwischen auf der Abschussliste stehende IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri hat das selbst unfreiwillig bestätigt, indem er das von ihm geleitete zwischenstaatliche, d.h. politische Gremium aus Funktionären, Diplomaten und Forschern mit dem Hinweis verteidigte. „Wenn es den IPCC nicht gäbe, warum sollte sich dann irgendjemand um den Klimawandel sorgen?“

Doch statt sich kritisch mit der raison d’être des IPCC zu beschäftigen, schmeichelt Jerome Ravetz der Blogosphäre, die bei der Entlarvung des Klimaschwindels tatsächlich eine Schlüsselrolle gespielt hat, indem er den skeptischen Bloggern vorschlägt, sich im Rahmen einer „extended peer community“ an der „Wissensqualitätsprüfung“ zu beteiligen. Zu fragen, ob es Wissenschaft und Gesellschaft nicht besser täte, wenn die Forscher wieder in den Elfenbeinturm zurückkehrten, kommt Ravetz offenbar gar nicht erst in den Sinn.

Internet

Wohin mit den Zweifeln?

James Delingpole’s Blog

James Delingpole: ‘Post-normal science’ is perfect for climate demagogues – it isn’t science at all

Climate Change and the death of science

Silvio Funtowicz and Jerome Ravetz: Values and Uncertainties

Jerome Ravetz: Plausibility and the Blogosphere in the Post Normal Age

Diesen Beitrag gibt es auf Deutsch in der „Weltwoche“ unter dem Titel „Die Lehren aus Climategate“ 

Ulrich Berner/Hansjörg Streif (Hrsg.): Klimafakten

BMBF: Herausforderung Klimawandel

Peter Weingart: Die Stunde der Wahrheit? Zum Verhältnis der Wissenschaft zu Politik, Wirtschaft und Medien in der Wissensgesellschaft

Peter Weingart et al.: Von der Hypothese zur Katastrophe. Der anthropogene Klimawandel im Diskurs zwischen Wissenschaft, Politik und Massenmedien

Edgar L. Gärtner: Öko-Nihilismus. Eine Kritik der Politischen Ökologie

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