04. April 2009

Nato-Gipfel Brennendes Straßburg

Warum nennen die Medien den linken Terror nicht beim Namen?

Hundertschaften der inzwischen europaweit organisierten neuen SA-Burschen prügeln, plündern, brandschatzen. Flammen schlagen aus Hotels, Tankstellen, Geschäften. Autos brennen zu Dutzenden. Die Menschen in den Straßen sind verstört. (Die Regierenden weit weg.) Es ist wie ein plötzlicher brutaler Krieg, der hereingebrochen ist.

Das ist kein Bericht aus Afrika. Und auch keine Meldung aus Bosnien mehr. Straßburg brennt. Heute.

Und die deutschen Medien? Meldung Nummer eins: Wolfsburg schlägt die Bayern. Meldung Nummer zwei: Rasmussen wird Generalsekretär. Meldung Nummer drei: Lidl sammelt Daten. Am Rande: „Randale in Straßburg“.

Von wem? Das wird wie immer vernebelt. Die rotsozialistischen Banden werden den erschrockenen Zuschauern verniedlicht als „Jugendliche“, „Globalisierungskritiker“, „Demonstranten“ oder „Autonome“ präsentiert. Gefährlich, das sind nur die „Rechten“, die braunsozialistischen Konkurrenten. Meldung fünf: NPD-Parteitag. Sehr böse!

Und der Terror-Mob? Der wird noch gebraucht. Schließlich alles schon mal dagewesen, dass SA-Schläger später für die Regierung die Drecksarbeit machen. Geschichte wiederholt sich.   

Man sieht sich also. Zunächst wieder am ersten Mai in Berlin. Dann heißt es wie jedes Jahr: Abwracken ohne Prämie. Die Straße frei den „jugendlichen“ Bataillonen…


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