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![]() Jg. 1968, Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "eigentümlich frei", Verleger (ef und Lichtschlag Buchverlag). ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
Kernig: Eva Herman vor dem VolksgerichtshofHut ab vor dieser Frau! Diese „Talkshow" spricht für sich. Das beinahe unglaubliche Stück öffentlich-rechtlicher Fernsehgeschichte – es war voraussichtlich der letzte Auftritt von Eva Herman im deutschen TV – ist derzeit noch komplett auf http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/335636?inPopup=true abrufbar. Vermutlich nicht mehr lange. Zu deutlich sind die Analogien zu den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte – wenn auch ganz anders, als es uns die Regie vorspielen wollte. 10. Oktober 2007 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. 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Oktober 2007 um 11:40 ( Link ) Bei allem Verstaendnis fuer die Kritik am Offentlich-Rechlichen Fernsehen, aber mir ist der angedeutete Kollektivismus, das von Bodo zurecht angesprochene 'wir' der Eva Hermann zutiefst zuwider. Familienbild hin und her - wenn Frau Hermann dem Post-68er Familienbild eine staatliche Korrektur verpassen will, dann heisst das nur, dass das Pendel des Kollektivismus in die andere Richung ausgelenkt wird und das kann ein Anhaenger der Freiheit wohl nicht gutheissen, oder doch? JKG , am 10. Oktober 2007 um 11:51 ( Link ) @dagny. Auch wenn man nicht mit den Thesen von Herman übereinstimmt, so ist die Art wie man ihr umgeht schäbig. dagny , am 10. Oktober 2007 um 11:55 ( Link ) @JKG Da ich im Ausland verweile, bekomme ich das nicht mit (und vermisse auch das OR Fernsehen nicht.) inside-blog.de , am 10. Oktober 2007 um 12:01 ( Link ) Kerner vs. Eva Herman: Im Zweiten prangert man besser!... Man kann ja über die Bücher und gewagten Thesen von Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Herman durchaus sehr geteilter Meinung sein. Doch was sich Kollege Kerner da in seiner Show erlaubt hat, ist nicht mehr grenzwertig sondern schlichtweg total ... Friedrich Herberg , am 10. Oktober 2007 um 12:11 ( Link ) Kerner sollte bei seinen Kochsendungen bleiben. Gesellschaftspolitische Themen sind für ihn eindeutig eine Nummer zu groß. Sein Bemühen, es seinen Oberen bezüglich der Politischen Korrektheit recht zu machen, war körperlich zu spüren. Das eingespielte Originalzitat von Eva Hermann hat deutlich gezeigt, dass sie die NS-Zeit NICHT verharmlost geschjweige denn preist. Aber auch zum Textverständnis ist ein Mindest-IQ sowie die Erfahrung im Erfassen nicht ganz einfacher Texte unbeedingt notwendig. Christian Hoffmann , am 10. Oktober 2007 um 14:18 ( Link ) Der Fall Herman ist vor allem interessant, weil er geradezu ein Experiment in selektiver Wahrnehmung ist. Wer sich vom undefiniert-wabernden Konservatismus der Hermanschen "Thesen" angesprochen fühlt, wird in der Dame eine Heldin des (wie auch immer gearteten) Wertekampfes sehen. Berufsantifaschisten werden in ihr den Beweis der Existenz brauner Gesinnung in den Mainstream-Medien entdecken. Was mir jenseits des Theaters gestern mal wieder auffiel, ist wie unglaublich wirr, pseudo-sozialistisch und unausgereift die Thesen von Herman sind. Die Frau hätte nie den Versuch unternehmen sollen, ein gesellschaftspolitisches Buch zu schreiben - diese Aufgabe hat sie offensichtlich überfordert. Wer aus dem überforderten Dummchen jedoch eine Art Heldin zu basteln versucht, entlarvt sich selbst und tut der Akteurin keinen Gefallen. Eckard Müller , am 10. Oktober 2007 um 14:26 ( Link ) Habe es mir auch mal angesehen - trafen sich da nicht rechte und linke Freiheitsfeinde und gerieten wie üblich nur darüber aneinander, wessen Kollektivismus der bessere sei? LePenseur , am 10. Oktober 2007 um 14:49 ( Link ) @Christian Hoffmann: Ihre Meinung über den "undefiniert-wabernden Konservatismus der Hermanschen “Thesen”" in Ehren — doch darum geht es nicht! Es sollte — nein: muß! — in einem liberalen Rechtsstaat zulässig sein, auch "undefiniert-wabernden Konservatismus" zu vertreten, ohne dafür auf miese Weise aus seinem Beruf gekantet zu werden, ohne dafür medial gehetzt zu werden! Wer das nicht akzeptiert, hat meines Erachtens ein Problem mit der Meinungsfreiheit und glaubt offenbar, daß diese nur für p.c.-konforme Äußerungen Geltung hätte. Nur: so eine Meinungsfreiheit ist die seinerzeitiger Delinquenten vor dem Inquisitionstribunal — "Er hätte doch seinen Häresien abschwören können und wäre dann mit Vermögenseinzug und Klosterhaft davongekommen, aber so ..." — mit anderen Worten: gar keine! Was mir an Ihrem Statement noch auffällt: offenbar verfügen Sie über herausragende psychologische Fertigkeiten in der Ferndiagnose von Intelligenzquotienten! Ich würde mich nach Durchsicht der gestrigen Sendung nämlich nicht getrauen, Frau Herman einfach als "überfordertes Dummchen" zu bezeichnen. Auch wenn mir (oder Ihnen) ihre Ansichten nicht zusagen — nicht jeder, der meine/Ihre Ansichten nicht teilt, ist deshalb schon ein Dummchen. Denn gegenüber den polemisch-untergriffigen Statements eines Herrn Kerner oder einer Frau Schreinemakers hatte ich bei Frau Hermans Entgegnungen wirklich nicht das Gefühl, daß das Diskussionsniveau gesunken wäre. Wie intelligent Sie, sehr geehrter Herr Kollege Hoffmann, sind, entzieht sich meiner Einschätzung — ich habe eben, im Gegensatz zu Ihnen, keine gleichgeartete ferndiagnostische Begabung. Doch wenn ich daher auch nichts über Ihre Intelligenz-Niveau zu sagen vermag: daß Sie über ein beachtliches Präpotenz-Niveau verfügen, wenn Sie Frau Herman einfach als überfordertes Dummchen abqualifizieren, glaube ich mit ziemlicher Sicherheit erkennen zu können. Christian Hoffmann , am 10. Oktober 2007 um 15:13 ( Link ) @LePenseur: Das haben wir doch nun wirklich langsam durch. Herman hat 40 Minuten lang ihren Unsinn verzapfen dürfen. Es war nicht Kerner, sondern die Mitdiskutanten, die mit Herman nicht mehr reden wollten - das ist deren gutes Recht. Menschen, denen Hermans Thesen gefallen, können sie jederzeit hören, sehen und lesen - wie das Beispiel der jubelnden PaläoKatholiken ja zeigt. Auch Frau Herman hat kein Recht auf einen Arbeitsplatz, sie hat kein Recht auf Medienpräsenz. Ihre tatsächlichen Rechte, einschliesslich der Meinungsfreiheit, sind und bleiben durch diese "Affäre" völlig unangetastet. Sie ist nicht ein Opfer sondern ein fleissiger Teilnehmer eines Medienhypes. Wie manche Beobachter, wie hier leider auch André, aus ihr daher eine Mischung aus verfolgter Unschuld und tampferer Freiheitskämpferin basteln können, lässt sich m.E. tatsächlich nur noch mit "Verfolgungspathologie" erklären. Friedrich Herberg , am 10. Oktober 2007 um 16:39 ( Link ) @Christain Hoffmann, Ob Frau Herman überfordert war, vermag ich nicht zu sagen. Aber ihre Gesprächspartner waren es allemal. Keiner von ihnen hat den Inhalt des eingespielten Original-Zitats auch nur annähernd verstanden oder war es etwa böser Wille, dass man ihr Aussagen vorhielt, die sie nicht getätigt hat? Ronald Solz , am 10. Oktober 2007 um 16:59 ( Link ) @ Herr Hoffmann: Ihre Aussagen sind einfach nur niederträchtig! Ihr "Linkslibertären" seit die fünfte Kolonne der linken Meinungsdiktatur! LePenseur , am 10. Oktober 2007 um 17:01 ( Link ) @Christian Hoffmann: Auch Frau Herman hat kein Recht auf einen Arbeitsplatz, sie hat kein Recht auf Medienpräsenz. Ihre tatsächlichen Rechte, einschliesslich der Meinungsfreiheit, sind und bleiben durch diese “Affäre” völlig unangetastet. Ganz richtig! Auch Max Liebermann zum Beispiel hatte kein "Recht auf einen Arbeitsplatz" — damals, 1933. Und das war ja dann anscheinend gut so, nicht wahr? Und auch der Komponist Franz Schreker hatte kein Recht auf Medienpräsenz, der durch die Unlust der Nazis, weiterhin über seine Opern zu diskutieren, als Direktor der Berliner Musikhochschule zurückgetreten wurde (und 1934 zwangsweise in den Ruhestand versetzt), hätte auch nicht gleich so hysterisch an einem Herzinfarkt zu sterben brauchen! Dergleichen trotzig-kindliche Reaktionen sind fast schon traurig zu beobachten ... Bevor Sie mir jetzt "Verharmlosung des Nationalsozialismus" vorwerfen, schicke ich gleich nach: natürlich war das, was die Nazis 1933/34 mit Liebermann und Schreker aufführten, ungleich schäbiger als das, was Kerner & Co (und die restliche Gutmenschenfraktion) jetzt mit Herman aufführen. Aber es geht in die selbe Richtung, zwar graduell, nicht aber prinzipiell verschieden. Ich finde es sehr bedenklich, wenn man einer Frau Herman wegen einer Meinungsäußerung (die sich ja wohlgemerkt keineswegs gegen ihren Arbeitgeber richtete!), den Job kündigt. Und ich finde es noch bedenklicher, wenn angebliche Libertäre das mit dem Hinweis, sie habe weder ein Recht auf den Arbeitsplatz, noch ein Recht auf Medienpräsenz, ganz okay finden. P.S.: Es war übrigens Max Liebermann, der 1933 den mittlerweile wohlbekannten Satz sagte: "Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte". Christian Hoffmann , am 10. Oktober 2007 um 19:05 ( Link ) @Friedrich Herberg: Das "Originalzitat" ist auch dermassen wirr, dass es kaum zu verstehen ist (s.a. hier: http://www.bissige-liberale.com/2007/10/10/nochmal-eva-herman-und-die-nazis/). Ich kann gut nachempfinden, warum manche Beobachter Hermans Aussage als eine Exkulpation der Werte im Dritten Reich aufgefasst haben. Man muss Frau Herman schon sehr wohlgesonnen sein, um dies anders zu sehen. In der Sendung folgten dann ja noch andere hirnerweichende Schnitzer (braune Keule, Autobahn, Gleichschaltung und und und). All dies zeigt, dass Frau Herman entweder tatsächlich ein seltsames Geschichtsbild hat, oder aber (und das ist meine wohlmeinende Interpretation) überfordert ist. @Ronald Solz: Ein in der Tat überzeugender Einwand... @LePenseur: Ach, Frau Herman wurde also aufgrund eines Gesetzes entlassen? Das "Anti-Blondinen-Gesetz" vielleicht? >>Aber es geht in die selbe Richtung, zwar graduell, nicht aber prinzipiell verschieden. Wenn ich mir in den Finger schneide, geht das graduell auch in die selbe Richtung, wie wenn ich erstochen werde. Dennoch hat beides nicht viel miteinander zu tun. Wenn Sie Frau Hermans Rauswurf mit der Judenverfolgung im Dritten Reich derart vergleichen (im Sinne von "graduell" gleichsetzen), dann ja, verharmlosen Sie diese Verbrechen. Schön, dass Ihnen das immerhin selbst auffällt. (Ich liebe ja diese "Disclaimer" à la "Ich bin zwar kein Nazi, aber ...".) Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, haben die Hoppe-Segregations-begeisterten Rechtskonvertiten unter den Libertären als allerletzte eine logische Grundlage für eine Kritik am Rauswurf Hermans. Aber ein selektiver Einsatz für Rechte ist immer ein Zeichen für eine nahende Entledigung von lästigen Prinzipien... Friedrich Herberg , am 10. Oktober 2007 um 20:07 ( Link ) @Christian Hoffmann: Wenn Sie außerstande sind, den Sinn eines Zitats zu erfassen, berechtigt Sie das noch lange nicht, alles möglich hineinzuinterpretieren. Christian Hoffmann , am 10. Oktober 2007 um 20:09 ( Link ) @Friedrich Herberg: Mir war nicht bewusst, dass Sie Berechtigungen für die Wahrnehmung von öffentlichen Äusserungen verteilen. Hm, vielleicht ist ja doch was dran, an den ganzen kruden Nazi- und Volksgerichtshof-Vergleichen hier... Christian Klein , am 10. Oktober 2007 um 22:20 ( Link ) Unglaublich was da ablief. Vor allem mit dem "gleichgeschaltet" war ja lustig. Gleichgeschaltet = NS-Wort. Ok, das stimmt. Aber jede Zeitung benutzt diesen Begriff öfters mal. Hitler hat auch Messer und Gabel benutzt, wieso essen wir jetzt nicht alle mit chinesischen Stäbchen ? Mei oh mei ... Bin alles Andere als ein Konservativer (ich kam über "links", über die Grünen sogar zum Libertarismus !!!), aber bei sowas könnte ich ausrasten ... geban , am 11. Oktober 2007 um 0:20 ( Link ) hallo herr hoffmann, mir gingen die: "wir sollten"- oder "es müßte ein ausgleich zwischen familien..."-attitüden von frau herman auch gegen den strich, weil ich in diesem "anklageforum" bei kerner mit ihr fieberte und hoffte, daß sie damit nicht argumentiert. sie tat es. schade, aber egal. mit freundlichen grüßen geban Thomas Hoenen , am 11. Oktober 2007 um 1:04 ( Link ) Die Gleichschaltung der Medien war ein erklärtes Ziel der National-Sozialisten. Wenn Eva Herman von Gleichschaltung spricht, benutzt sie nicht nur ein Nazi-Wort,sondern benennt evtl. aktuelle Medienpolitik. Das tut der öffentlich-rechtlichen Antifa, die es sich im Zwangsgebührenturm bequem gemacht hat, und von dieser Position aus zb. seit Jahren unisono auch neue "deutsche" Kriege rechtfertigt, möglicherweise etwas weh. Von Gleichschaltung darf eben keine Rede sein, und wo das böse Wort herausrutscht, Intelligentere Medieninternazis hätten Frau Herman in diesem Zusammenhang vorgeworfen, die Nazigleichschaltung der tausendjährigen Medien zu Ungunsten bestehender Verhältnisse verharmlost zu haben, aber bei all der abgetakelten Atemlosigkeit war der Atem geriatrischer und grenzdebiler TeilnehmerInnen auch dafür wohl zu kurz. Mehr war ja auch nicht nötig: Wenn schon Begriffe aus der Bedeutung gelöst werden können, fällt das mit etwas anspruchsvolleren, aber ebenso eindeutigen Schachtelsätzen umso leichter. Um einmal die Dialektik zu bemühen: Von solcher Perfektion der Propaganda konnten die Nazis natürlich nur träumen, wie auch so manche Linkslibertäre, weshalb sie hier vermutlich auch so eifrig mitmarschieren. Etwas weiter gedacht, ist ein solches System selbstverständlich zutiefts schizophren, und wesentlich bestimmt von eben der Verfolgungspathologie, die es besonders seinen unbedarften, nämlich vergleichsweise einfach gestrickten KritikerInnen in stalinistischer Manier projektiv konzidiert. Seine tiefe Spaltung löst es, indem es Das beruht aber leider auf Gegenseitigkeit, und so kann ich Frau Herman nur wünschen, dem etatistischen Irrsinn in ihr selbst adieu zu sagen, andererseits wünsche ich ihr natürlich weiter eine gute Auflage. Geht ja alles vorbei. Mal sehn, wie nostalgisch der Eine oder die Andere in 30 Jahren, unter chinesischer Herrschaft, auf solche freiheitlichen Blüten wie Kerner&Co. zurückblickt. Dann kann die Antifa evtl. auch mal wieder was anderes tun, als gegen Pissrinnen zu schwimmen. Christian Hoffmann , am 11. Oktober 2007 um 1:10 ( Link ) @geban: Ich verstehe zugegebenermassen deinen Einwand nicht wirklich - wo baue ich Mauern gegen wen auf? Aber ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wo ausgerechnet Frau Herman sich gegen den Staat stellt? Sie liefert doch nur das argumentative Futter für den Familien-Faschismus von Frau von der Leyen. Sie argumentiert dabei durch und durch kollektivistisch ("WIR sterben aus"). Sofern ihren Aussagen überhaupt ein Sinn zu entnehmen ist, fordert sie staatliche Wohltaten wie Krippenplätze und ein "Müttergehalt". Herman mag also anti-PC sein - anti-Staat ist sie keineswegs. (Was vielleicht dem einen oder anderen Libertären zu denken geben sollte, der ausgerechnet Eva Herman zu einer Heldin der Freiheit hochstilisieren will...) LePenseur , am 11. Oktober 2007 um 8:38 ( Link ) @Thomas Höhnen: Von solcher Perfektion der Propaganda konnten die Nazis natürlich nur träumen, wie auch so manche Linkslibertäre, weshalb sie hier vermutlich auch so eifrig mitmarschieren. Perfekt auf den Punkt gebracht! Und zugleich alles wesentliche aussagend an die Adresse von Sie kennen vielleicht den Satz, daß Gott die Menschen auch dadurch strafen kann, daß er ihre Wünsche erfüllt. Mit Ihrem Wolkenkuckucksheim-Libertarianismus sind Sie dem schon beachtlich nahegekommen. Ich wünsche (Menschenfreund, der ich irgendwie doch bin) Ihnen nicht, daß jene Radikalutopie, von der Sie offensichtlich träumen, zu Ihren Lebzeiten in Erfüllung geht. Christian Klein , am 11. Oktober 2007 um 8:42 ( Link ) Herr Hoffmann, inhaltlich stimme ich ihnen vollkommen zu, ich würde Frau Herman auch nicht als Freiheitskämpferin ansehen. Keineswegs. Aber sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass auf ne Minderheit immer Konformitätsdruck ausgeübt wird. Daran ist aber nicht mal so sehr der Etatismus schuld, sondern die Menschen selbst. Diesen Druck wird es immer geben, selbst in einer Anarchie wohl, ist m.E. soziokulturell und anthropologisch begründet und weniger systemimmanent. Hier müssten sich die Menschen mal verändern. Viele Liberale und Libertäre haben das schon geschafft. Trotzdem bleibt es richtig, diese spiessige PC, hysterische Nazirufe und die oft verzerrte Mediendarstellung zu kritisieren. Christian Hoffmann , am 11. Oktober 2007 um 14:35 ( Link ) @Christian Klein: Dem kann ich weitgehend zustimmen, allerdings halte ich eine menschliche Gemeinschaft ohne ein gewisses Mass an Konformitätsdruck für unmöglich. Hierzu habe ich mit Matt Jenny in der letzten eifrei ja etwas geschrieben. @LePenseur: Ich kann nicht behauten, dass ich aussterbe. Ich sterbe irgendwann, sicher - c'est la vie. Das geht aber weder Frau Herman noch Frau von der Leyen an. Mein Sterben ist hoffentlich auch kein Vorwand für die Installation neuer Deutschenzuchtprogramme, wie sie wohl beide Damen vor Augen haben. Weder unsere ohnehin maroden und abschaffungsüberfälligen Sozialsysteme noch der Glaube einiger Zuwanderer ändert hieran etwas. Aber wenn Sie sich solche Sorgen um die arische Rasse oder was immer machen, können Sie sich gerne zu einem freiwilligen Zuchtprogramm melden. Frei nach dem Motto: Ich habe nichts gegen Kollektivismus, solange er freiwillig ist. Zentralrat der Luden , am 11. Oktober 2007 um 14:39 ( Link ) Besonders Frauen kommen ohne ein gewisses Maß an Konformitätsdruck völlig durcheinander, da stimme ich ihnen voll zu, Herr Hoffmann! Zentralrat der Luden , am 11. Oktober 2007 um 14:41 ( Link ) Und wer Frauen an der Ausübung gutbezahlter Berufstätigkeit hindert, indem er sie an den Herd und ins Ehebett zwingt, ist ein erzreaktionärer Faschist und Freiheitsfeind! LePenseur , am 11. Oktober 2007 um 16:26 ( Link ) @Christian Hoffmann: Thomas Hoenen , am 11. Oktober 2007 um 20:36 ( Link ) aus dem Kernerforum :-) Schützenhilfe für den NDR oder worum es wirklich ging * von: prawda2 Das einzige Ziel der gestrigen Sendung war die von Frau Herman auszusprechende Entschuldigung. Zum Verständnis: Frau H. prozessiert gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber wegen ungerechtfertigter Kündigung und hat dabei die allerbesten Karten. Der AG kann nur gewinnen, wenn er nachweisen kann, dass sich Frau H. tatsächlich n@ziverherrlichend geäußert hat, was nach Aktenlage unmöglich ist. ... Wenn Frau H. sich allerdings öffentlich "entschuldigt", dann gibt sie im Umkehrschluss genau das zu. Nichts anderes hatte die Sendung zum Ziel, was auch an der Zusammenstellung der Gäste, sowie dem Verlauf zu erkennen war !! Ich bin davon überzeugt, Herr Kerner hat im vollen Bewußtsein dieser Sachlage gehandelt und ist als Moderator solche einer Sendung untragbar. PS: Bin gespannt wie lange die Zensoren benötigen diesen Beitrag zu löschen! http://www.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/5/0,1872,5249317,00/F264/msg1332416.php geban , am 13. Oktober 2007 um 11:15 ( Link ) @christian hoffmann, mit freundlichen grüßen geban Wahr-Sager , am 13. Oktober 2007 um 12:35 ( Link ) @Christian Hoffmann: "@LePenseur: Ich kann nicht behauten, dass ich aussterbe. Ich sterbe irgendwann, sicher - c’est la vie. Das geht aber weder Frau Herman noch Frau von der Leyen an. Mein Sterben ist hoffentlich auch kein Vorwand für die Installation neuer Deutschenzuchtprogramme, wie sie wohl beide Damen vor Augen haben. Weder unsere ohnehin maroden und abschaffungsüberfälligen Sozialsysteme noch der Glaube einiger Zuwanderer ändert hieran etwas. Aber wenn Sie sich solche Sorgen um die arische Rasse oder was immer machen, können Sie sich gerne zu einem freiwilligen Zuchtprogramm melden. Frei nach dem Motto: Ich habe nichts gegen Kollektivismus, solange er freiwillig ist." Ärmliche Argumentation. Irgendwie schwingt in diesem Absatz ein Hauch von Rassismus mit. Für "Antifaschisten" gilt dieser ja bekanntermaßen nur als Einbahnstraße. Thomas Hoenen , am 13. Oktober 2007 um 14:03 ( Link ) Was meinte eigentlich Senta Berger, als sie sagte, sie müsse jetzt gehn, oder aber man mache die Talkshow so, wie besprochen? 30 Sekunden später wars dann wie besprochen, Na, Glückwunsch. Initiative , am 17. Oktober 2007 um 18:31 ( Link ) http://www.evaherman.net/ http://evahermanfanclub.foren-city.de Burkhard Grafenstein , am 01. November 2007 um 15:52 ( Link ) Tragen nicht Überschriften wie "Eva Herman vor dem Volksgerichtshof" anläßlich einer Talkshow zu einer Verhamlosung des Nazi-Terrors bei? Wer eigentümlich frei abonniert hat, kann sich jedenfalls die Lektüre von "Titanic" sparen. Jurij Below , am 02. Januar 2008 um 1:59 ( Link ) IST ZENTRALRAT DER JUDEN EINE STAATSINSTITUTION? Bürger dürfen Fragen stellen und auch dies und jenes kritisieren. Das tun Sie aber LOKAL (bei der lokalen Presse oder in noch relativ toleranten Foren im Internet). Die Meinung der Bürger werden DEUTSCHLANWEIT in überregionale Presse ist nicht gefragt. Selbstbehaptete Berichterstatter, die in Nahmen des Volkes sprechen und ebenfalls Urteile abgeben bei unsere passive Demokratie zum einem Standart entwickelt. Selbst die Nachrichten werden zu oft zwecksentfremdet und bereits statt schlichter Information bekommt der Bürger ein Urteil mit allen Adjektiven und "einzig richtigen Erläuterungen" dazu. Sogar die "Kommentatoren", die das nachträglich machen dürfen, nicht manche Dinge aus der Sicht der Bürger tun, sondern aus gerade vorfertigen Wertschätzungen: diese sei richtig jenes "falsch". Man hat Verständnis dafür, wenn eine staatliche Institution z.B. Innenministerium oder alle mögliche Vertreter des Volkes das tun. Man hört ganz selten auf die Minderheiten von Griechen, Italiener, Portugiesen, Vietnamesen oder Türken, dass sie in Namen des Staatsvolkes (Deutschen! sage ich falls jemand noch nicht wissen sollte, dass in jedem Land die Bürger des Landes, die Kultur und Gesetze und auch Staatsinteressen zu vertreten hat) sprechen darf. Selbst wenn Vertreter der Gemeinden der Nationalminderheiten haben Recht in Namen mancher Bürger sprechen, die immer noch, trotz Ihrer formalen Zugehörigkeit zu Deutschen, mehr zu ihre Kultur oder Traditionen bleiben. Normalerweise die Stimmen derer werden als lokal bewertet und eben haben kein institutionaler Charakter. Einzige Ausnahme bildet sich Zentralrat der Juden. Zwar vertritt solche weit weniger als 15% der jüdisch stammenden Bürger, aber jeder Äußerung derer wird sofort als wichtig bezeichnet und findet statt in allen Medien des souveränen Staates namens Deutschland. Wie es dazu gekommen wissen die Bürger Deutschland gut genug. Nur die erste Nachkrieggeneration neigt sich allmählich zu Ende, also Generation 40er, die erst in die Welt nach 1940 gekommen ist. Gleich ist auch die zweite Nachkriegsgeneration zählt sich nicht gerade zu einer „nicht mehr jungen“. Das sind die Menschen, die in 60er geboren und stehen kurz vor dem Rentneralter. Dennoch Zentralrat der Juden in Deutschland spricht immer noch von Opfer des Nationalsozialismus und bemüht sich um einfach ausgedruckt im Sinne „Nie vergessen, nie vergeben“. Klar vergisst man oft etwas, was für ihn nicht mehr relevant ist, aber soll man dazu in einem christlichen Land, wo Vergeben zu einer der wichtigsten Errungenschaften des Christentum gehört „nie vergeben“ und immer noch mit Schuldgefühle leben? Der Vorgänger von Charlotte Knobloch - in seiner Rede am 9. November 2000 in Berlin sagte: „Und dabei meine ich nicht nur meine Generation, die die Hölle des Holocaust mitmachen musste. Ich meine auch unsere Kinder und Enkelkinder.“ Man konnte vermuten, dass er nicht als Bürger eines christlichen Landes sprach, sondern sogar dabei auf Talmud verwies. Wenn stimmt das, dass vor 70 Jahren Intoleranz zu Andersgläubigen als eine der wichtigsten Grund werde, dass die Deutsche durch Hass zur „judobolschewistischen Tyrannei“ sich leicht umstimmen lassen, dann ist ja nun talmudistische Prinzip unbedingt zum Hass gegen dem evangelische Prinzip führen sollte? Das ist nur ein religiös-philosophische Aspekt des Problems. Außerdem gibt es auch ein juristisch-gesellschaftlicher Aspekt. Demnach es sind nicht verwert in Deutschland verschiedenen moralische Institutionen beliebig zuzulassen nur im Sinne des Grundgesetzes und zwar nach Artikel 3 [Gleichheit vor dem Gesetz] in dem „Niemand darf wegen… seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen BENACHTEILIGT oder BEVORUGT werden“. Von dem BENACHTEILIGT macht auch Zentralrat der Juden in Deutschland gern Gebrauch. Aber versucht doch als BEVORZUGT Ausnahme von Regel machen. Das gibt dem ZRJ ein Recht immer wieder die Deutsche „zu belehren“ (Helmut Kohl, 1983 zu damaligen Vorsitzender Ignaz Bubis). Der ZRJ macht nur ihre „private Meinungen“ über welche Politiker; Künstler oder Literaten gehen müssen, und die Medien in Deutschland macht eine nach dem anderen „politische Skandale“ gegen Rainer Werner Fassbinder, Pater Basilius, Bundestagspräsidenten Jenninger, Möllemann, Landowsky, Walser, Abgeordneten Hohmann, General Günzel, Fritjof Mayer (Spiegel-Redakteur), Norbert Blüm, Rita Süssmuth, Günther Grass, Ministerpräsidenten Oettinger, Eva Herman oder Kardinal Meisner (geschweige von Hunderten weniger bekannten Bürger). Ein Grund dafür: die Medien sind freiwillig oder gezwungen der ZRJ als höhere Institution als Bürgerversammlung, Präsident oder Kanzler berücksichtigen. Es wäre dabei nicht so schlimm, wenn die Medien mehr Rücksicht auf das Volk nehmen könnten, sobald unser Grundgesetz und sonstige Gesetze noch nicht offiziell aus Kraft getreten sind. Ich werde nicht zum Prophet, wenn ich sage, eines Tages das Spielchen mit Sonderrechte des ZRJ wird mehr als zumutbar, sondern nicht mehr annimbar. Das ist die Logik der Geschichte. So zeigt uns alte und neue Zeit der Menschheit. Ich würde mich wünschen die Holocaustkeule bzw. Vergangenheit nicht mehr in Wege eines souveränes Staates wie Deutschland stehe. Dafür braucht man sich nicht rechts oder links orientieren, sondern sich wohl in eigener Kultur und Traditionsumgebung fühlen. Leichter Umgang mit den vorgefertigten Schubladen wie etwa „braune Ecke“, „Neonazi“ und sonstigen Hexenjagdarten man soll lieber mit eine offene Diskussionen statt einer „Wortwahl“ und „Sprachpolizei“ (Jörg Schönbohm, 2007) zu klären. Bedarf dafür ist offensichtlich dringend. Jurij Below, freier Journalist Jurij Below , am 18. Januar 2008 um 7:07 ( Link ) EVA HERMAN: DAS PROBLEM BLEIBT Drei Monate - Proteste, drei Monate - Versuche herum zu reden, Drei Monate - Schweigen der Intellektuelle. Der Fall Eva Herman zeigte außerdem die Mutlosigkeit der INTELLEKTUELLEN und nicht nur in Deutschland. Nur im Bereich des nationaldenkenden Journalismus (welche insbesondere in Deutschland als „rechtsextremistisch“ bewertet ist) konnte man klare Worte darüber hören. Bedeutet das etwa, dass so genannte „Globalisierung“ in diesem Fall durch Doktrin der „politischen Richtigkeit“ in die Richtung Despotie marschiert) Antwort heißt leider – JA. Dieser monstreusen Dogmatismus, hat ja in seiner Vollkommenheit als MAULKORB für Millionen freien Menschen real geworden und des Holocaust wegen nun die Meinungsfreiheit zum Null und Nichte gemacht. In Angesicht bedrohten „Kampf der Kulturen“ ist ja zu einer Voraussetzung der GLEICHSCHALTUNG der Presse geworden und scheintoten KOMMUNISMUS nun eine typische für Bolschewismus Gehirnwäsche zum Alltag zu installieren versucht. Ich habe keine Angst von WORTPOLIZEI und sage etwas verständiger: der Fall Eva Herman ist nicht anderes als ein Versuch zu ENTARTEN der FREIHEIT als solche. Denn ich dieser Art des Terrors bereits in der UdSSR erlebt, wo eigentlich bereits 1929 der Komplex der „politischen Richtigkeit“ entstanden ist. Die Zeit der intellektuellen Rechtfertigung des TOTALITARISMUS ist damit wie nie zuvor, trotz des GULAG ist zurückkehrt. Man merkte schon wie den Holocaust einen „Konkurrenten“ abgeschafft hat und sich selbst als „größte Verbrechung aller Zeiten“ gefeiert. Unter diesen Umständen alle Versuche mit der Vergangenheit zu beschäftigen sind durch „Empörung“ werden massiv mit den einzigen Argument „Relativierung von Holocaust bekämpft. Deutschlands Praxis der Bekämpfung des „Historischen Revisionismus“ erstmal nach 60 Jahren der Kriegsende entwickelt sich zu Muster für alle. Deutsche Regierung, EU, Intellektuelle wollen das nicht sehen. Denn Logik der von eigenem Volk verschwiegenen durch Medien Prozesse im Frühjahr 2007 hat praktisch Beweismittel bei der Rechtsprechung abgeschafft durch den „PC“ Begriff „Offenkundigkeit“. Es tobt im Lande ein Krieg gegen die freie MREINUNGSÄUSSERNG und niemand will das sehen. Die HOLOCAUST-KEULE ist zu Argument geworden. Ganz naiv viele Bürger loben nur Eva Herman für den MUT etwas zu sagen. Und merken damit nicht, dass wenn um etwas zu sagen oder kritisieren man in einem Rechtsstaat einen MUT braucht, dann liefert man Beweis dafür, dass dieser Staat ist kein Rechtsstaat, sondern leidet an Meinungsdiktatur. Aber man vergisst oft, dass in unseren noch nicht aus der Kraft gesetzten Verfassung Artikel 20 [Grundlagen staatlicher Ordnung. Widerstandsrecht] durch: Deswegen ich sehe Notwendigkeit einer solchen gewaltlosen Widerstand, damit unser Volk, bzw. Politiker, Journalisten, Schriftsteller, Künstler nicht augrund dessen, was sie gesprochen, Geschrieben oder in Bild, Ton oder anderen medialen Möglichkeiten GEÄUSSERT haben, mit den Maßnahmen wie in Fall Eva Herman „gelyncht“ oder zum Schweigen gebracht wurden. Zuvor wurden schon nicht nur unser Bundestagspräsident Dr. Philip Jenninger, oder Martin Hohmann oder Journalist Fritjof Meier, bzw. Künstler und Schriftsteller öffentlich „gelyncht“ oder „fernsehtot“ wie Eva Herman gemacht, sondern auch nur wegen ihrer Meinung inhaftiert. Bitte Unterstützen Sie die Bürgerinitiative gegen die Medienmanipulation: Rathausstraße 82 http://meine-meinung.forumieren.de Die Zeit der Nichtsehens, Nichtshörens und Nichtswissens ist vorbei. Ich appelliere nicht nur an Tausenden Menschen, die bereits seine deutliche Meinung offen gesagt haben, sondern vor allem an unsere Intellektuellen und Politiker. Machen Sie mit. Unterstützen Sie unsere mündigen Bürger und sichern Sie damit, dass Sie selbst und Ihre Kinder in Freiheit weiter leben können. Jurij Below Thomasvilnius , am 20. Januar 2008 um 11:43 ( Link ) Schön, dass Jurij Below die Diskussion wieder aufgenommen hat. Hoffentlich wird die Mahnwache ein Erfolg. Offene Frage an Jurij: Bist Du selbst Jude, um Dir eine solch kritische Haltung zum Zentralrat zu erlauben? Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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LePenseur , am 10. Oktober 2007 um 9:38 ( Link )
Marshall McLuhan hat einmal gesagt, daß moralische Empörung eine der gängigen Methoden sei, auch einem Idioten Würde zu verleihen.
Die Würde des Menschen ist bekanntlich unantastbar. Begnügen wir uns daher mit der Feststellung: Kerner ist ein würdiger Fernsehmoderator — und halten uns nicht mit der Frage auf, wessen er würdig ist — es steht vermutlich nicht dafür ...