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Auswanderung: Ein offener Brief an die Deutsche Regierungvon Patrick Harsch Und Tschüss! Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Müntefering, nun ist es so weit. Ich habe Deutschland 29 Jahre nach meiner Geburt verlassen, endgültig. Nachdem ich mein Ingenieursstudium erfolgreich abschloss, werde ich in der Schweiz eine Stelle antreten. Ich gehe nicht nur deshalb in die Schweiz, weil sie landschaftlich möglicherweise reizvoller ist als Deutschland. Nein, der Hauptgrund meines Fortganges sind Sie beide, es ist die deutsche Politik im Allgemeinen. Damit freilich nicht nur Ihre, sondern auch die Ihrer Vorgängerregierungen. Seit Jahren betreiben Menschen wie Sie eine „Politik“, welche die fundamentalen Probleme dieses Landes nicht zu lösen vermag. Möglicherweise wollen Sie diese auch gar nicht lösen, dabei sind die Fehlentwicklungen Deutschlands seit langem evident: Bürokratie, unnötige und falsche Gesetzen, unzählige Zwänge, enorme Steuer- und Abgabenlasten zehren den Wohlstand der Deutschen Nation auf und vernichten täglich unzählige Arbeitsplätze. Die notwendigen Maßnahmen sind seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten bekannt. Doch statt endlich die notwendigen politischen Weichenstellungen anzugehen, schieben „verantwortliche Politiker“ wie Sie selbige vor sich her und drücken sich vor ernsthaften Lösungen, indem sie sich auf Nebenkriegsschauplätze konzentrieren. Ich erkenne weder bei Ihnen, noch Ihren Vorgängerregierungen den tatsächlichen Willen, überhaupt etwas an der mittlerweile sogar im Ausland so genannten „deutschen Krankheit“ zu ändern. Zu wichtig sind Ihnen wohl Ihre persönlichen und amtlichen Pfründe. Vermutlich ist es die Angst um Ihre Wiederwahl, welche Sie nur Scheinmaßnahmen ergreifen lässt, welche die systematischen Missstände der deutschen Wirtschafts-, Arbeits-, Sozial- und Finanzpolitik jedoch nicht tangieren. Die Folgen dieser Untätigkeit sind erdrückend. Es ist Ihnen sicher bekannt, dass in Deutschland über neun Millionen Menschen ohne Beschäftigung sind. Mit Mindestlöhnen, Kündigungsschutz, Gesundheitsfonds, „paritätischer Mitbestimmung“ und ähnlichen ökonomischen Grausamkeiten scheinen Sie dieses Problem bewusst verschlimmern zu wollen, als wären die deutschen Sozialsysteme nicht ohnehin rettungslos marode. Ludwig Erhard hat solche Nachfolgeregierungen nicht verdient! Im Bereiche der Staatsverschuldung sind Sie gänzlich ohne Initiative. Die Verschuldung der BRD beträgt am heutigen Tage etwa 1,54 Billionen Euro, vor Pensionslasten. Rechnet man diese ein, so steigt der Betrag auf mindestens sechs Billionen Euro. Ich frage Sie, wie Sie gedenken, dieses Problem zu lösen? Selbst wenn man das aktuelle Volumen des Bundeshaushaltes für die nächsten 55 Jahre in die Schuldentilgung steckte (ohne weitere Ausgaben für andere Bereiche,) könnten die fälligen Zinsen nicht bedient werden. Tatsächlich scheint dieses Problem auf fiskalischem Wege nicht mehr lösbar zu sein. Vermutlich bleibt allein der Ausweg über die Notenpresse und eine folglich erhöhte Inflation. Ich für meinen Teil gedenke nicht, meine Arbeitskraft und Lebenszeit an dieses Himmelfahrtskommando zu verschwenden. Warum sollte ein Mensch meines Alters für eine Staatsverschuldung aufkommen, die durch den rücksichtslosen Sozialhedonismus früherer Generationen verursacht wurde? Aus Dankbarkeit für das Erbe kollabierender und unfinanzierbarer „Sozialsysteme“? Einer der Nebenkriegsschauplätze, über den man beinahe täglich wohlklingende amtliche Verlautbarungen vernehmen kann, ist die sogenannte Industrie- und Innovationspolitik. Doch selbst hier schaffen es die deutschen Regierungen beständig, die innovativsten Techniken aus Deutschland hinauszujuridizieren. Dank Ihrer Politik haben sich Zukunftsbereiche wie die Biotechnik, die Gentechnik oder die Medizinforschung längst aus Deutschland verabschiedet. Die deutsche Politik hat ein technikfeindliches Umfeld geschaffen, ja geradezu eine Technikphobie ausgelöst. Noch vor wenigen Generationen war Deutschland das fortschrittlichste und innovativste Land der Welt. Erst Politiker wie Sie konnten es schaffen, dies mit Verboten, Regulierungen, Steuern und unnötigen Gesetzen zu verkehren. Der „Ausstieg“ aus der Nuklearenergie, den Ihre Regierung vorantreibt, ist angesichts mangelnder Versorgungsalternativen nur ein Beispiel für die zahlreichen politischen Fehlentscheide. Ein anderes ist die deutsche Transrapidtechnik, welche, nachdem sie zuvor Jahrelang mit Steuergeldern aufgepäppelt wurde, nun unversehens fallengelassen wird. China, Indien, Norwegen, Kanada und sogar die Schweiz werden Ihnen für die Arbeitsplätze dankbar sein, die Sie so dort schaffen. Dank Ihnen befindet sich Deutschland „im Schlafwagen der Globalisierung“ („Der Spiegel“). Welch verheißungsvolle Zukunft für ein Volk von 82 Millionen Menschen. Selbstverständlich belastet das technikfeindliche Klima in unserem Land auch die deutsche Forschung. Nicht zuletzt die hiesige Lehre befindet sich in einem miserablen Zustand, wobei „Pisa“ nur der Gipfel des Eisbergs sein dürfte. In der deutschen Bildungspolitik herrscht vorsintflutliche Planwirtschaft; Eigenverantwortung und Privatinitiative werden systematisch behindert und entmutigt. Dabei schafft man Eliten eben nicht per Regierungsbeschluss, sondern durch Entlassung der Schulen und Hochschulen in die finanzielle und personelle Eigenverantwortung. Es ist kaum noch zu ertragen, einen deutschen Politiker das Wort von der „wichtigsten Ressource Bildung“ im Munde führen zu hören. Die deprimierenden Folgen der deutschen Politik ziehen dabei immer aberwitzigere staatliche Interventionen nach sich. Kapitalflucht, Schwarzarbeit, Arbeitslosigkeit, eine regelrechte Verelendung breiter Bevölkerungsschichten („Prekariat“) lösen bei Politikern wie Ihnen unvermeidlich den fast schon reflexhaften Ruf nach immer noch mehr Staat, noch mehr Entmündigung und Enteignung aus. Die Staatsquote in Deutschland beträgt heute sagenhafte 56 Prozent, Tendenz steigend. Einige Ökonomen sprechen schon ab 50 Prozent von Sozialismus, die Rede von der „DDR light“ scheint nicht mehr unangebracht. Glauben Sie etwa tatsächlich noch daran, dass sich die längst ruinierten deutschen Sozialsysteme dadurch retten lassen, dass man immer noch mehr Geld hineinpumpt? Ich kann für meine Person nicht akzeptieren, dass ein Großteil meines Einkommens in sozialen „Sicherungssystemen“ versickern soll, welche mir nie etwas anderes als Unsicherheit werden bieten können. Ein leckes Schiff wird nicht wieder seetauglich, indem man es neu anstreicht. Wie Sie wissen, treibt Ihre Politik jährlich mehr als 145.000 Deutsche ins Ausland, die meisten von ihnen gut ausgebildete Akademiker. Sie alle kehren Deutschland den Rücken, weil sie für sich in diesem Land keine Zukunft mehr sehen. Wie ich haben viele einfach die Nase voll vom billigen politischen Aktionismus, der die Probleme nicht löst, sondern diese vielmehr beständig verschlimmert. Für die meisten Menschen ist es schlicht nicht akzeptabel, 50 Prozent der eigenen Lebensarbeitszeit dafür zu vergeuden, die Fehlleistungen der Politik zu finanzieren. Gerade intelligente und gebildete Bürger erkennen dies, sie verlassen Deutschland. Ausgerechnet aus dem Munde der Politik dann noch den Ruf nach „Solidarität“ zu vernehmen, erleichtert den Abschied. Ich kann nicht mehr ernsthaft darauf hoffen, dass Sie sich in absehbarer Zeit vom Allmachtsanspruch der Politik verabschieden und auf die Gewissenhaftigkeit der Bürger vertrauen werden. Der Weg, den Sie gegenwärtig beschreiten, führt leider einmal mehr in die falsche Richtung. Kann es da noch ernsthaft verwundern, dass mittlerweile mehr als 50 Prozent der Bürger an der Sinnhaftigkeit der Demokratie zweifeln? Wollen Sie unbedingt als die Insolvenzverwalter der Bundesrepublik in die Geschichte eingehen? Das Lesen deutscher Zeitungen schlägt politisch interessierten Bürgern (eine bedauerlicherweise absterbende Gattung) derweil nur noch auf das Gemüt. Die täglichen Meldungen des regierungsamtlichen Gemurkses und Gewürges rauben einem die letzte Hoffnung auf eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Wende in Deutschland. Dabei verzeichnet Kanada seit Jahren Haushaltsüberschüsse, in der Schweiz herrscht Vollbeschäftigung, osteuropäische Ökonomien wachsen zweistellig. Es bedarf eines hohen Drucks, einen Menschen dazu zu bewegen, seine Heimat zu verlassen. In meinem Fall haben Sie durch staatlichen Zwang, Regulierung, Steuer- und Abgabenenteignung das hinnehmbare Niveau überschritten. Ich sehe in diesem Land keine Zukunft mehr für Menschen, welche Freiheit, Selbstverantwortung und Eigeninitiative schätzen. Mit Bedauern stelle ich fest, dass Sie offenbar nicht vorhaben, an den hier geschilderten Umständen etwas nennenswertes zu ändern. Nichts an Ihren Aktivitäten deutet darauf hin, dass Sie diese Absicht überhaupt verfolgen. Dennoch verbleibe ich in stark begrenzter Erwartung einer sich von Standardfloskeln abhebenden Antwort, hoffnungsvoll, Patrick Harsch. 22. Februar 2007 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann oder Michael Klonovsky schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentaredagny, am 22. Februar 2007 um 18:29 ( Link ) Tsss. Sich so einfach aus dem Generationenvertrag verabschieden. Und ausserdem ist das unpatriotisch. Akademiker die hier eine kostenlose Ausbildung erhalten haben und Auswandern wollen, sollen dennoch hier Steuern zahlen müssen. Wo kämen wir denn da hin, wenn sich alle so verhielten? ............... Marc Andreas Albrech, am 22. Februar 2007 um 20:25 ( Link ) Wählen Sie mich! Es muß verhindert werden, daß solche Vaterlandsveräter Jahrzehnete alle Vorzüge unseres Staats ausnutzen, um sich dann ins Ausland zu verabschieden! Daher ist es zwingend notwendig, eine Auswanderungssteuer zu erheben, damit diejenigen, die treu und pflichtbewußt zu einer Nation mit großer Vergangenheit, dem Land der Dichter und Denker stehen wenigstens eine Entschädigung von diesen parasitären Auswanderern erhalten. Nicht nur, daß diese die Vorteile unserer Sozialsysteme genutzt haben, um die uns die Welt beneidet, nein: sie gehen in andere Länder um dort mit Technologien zu arbeiten, von denen wir bereits wissen, daß sie schädlich sind. Was machen denn die Ingenieure in China? Sie arbeiten an Arbeitsplätzen deren Strom von Kernkraftwerken kommt. Somit tragen diese Auswanderer dazu bei, daß Umweltverschmutzung und soziale Probleme zu uns schwappen um unsere Nation weiter zuschwächen. Und ich wette, sie stimmen mir zu: so kann es nicht weitergehen!!!!!! Nico Metten, am 23. Februar 2007 um 12:37 ( Link ) Hier etwas kleines zum Thema Deutsche in der Schweiz http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/104929/index.html Friedrich Herberg, am 23. Februar 2007 um 12:56 ( Link ) Dem Problem lässt sich doch ganz einfach beikommen. Das Beispiel kennen wir aus dem eigenen Land. Die Lösung heißt: Und dann kann keiner der auf Kosten der hiesigen Werktätigen ausgbildeten Sozialschmarotzer mehr REPUBLIKFLUCHT begehen. Wacht auf, Verdammte dieser Erde!!! Duepmann, am 25. Februar 2007 um 11:26 ( Link ) Richtig Pattrick, aber sollten wir nicht lieber die MdB und MdL hinausjagen statt selber zugehen (bzw. meine Kinder, bin 62 alt und überlege nach Tschechien zu gehen - die Schweiz der Rentner) Eva Scharbatke, am 25. Februar 2007 um 13:39 ( Link ) Wenn mich nicht alles täuscht, hat die Schweiz, im Gegensatz zu Deutschland, einen Mindestlohn. Und das ist nur das erste Beispiel, das mir gerade ins Auge fiel. Sie ist reicher als wir, weil unser Geld da lagert. Aber fundamental anders? Wohl kaum! Marc-Felix Otto, am 25. Februar 2007 um 21:21 ( Link ) Herzlich willkommen, Patrick, falls es Dich in den Zürcher Grossraum verschlägt, lass Dich doch mal bei unserem liberalen Stammtisch dort blicken. Datum/Ansprechsperson dazu in der eigentümlich frei. Ja, es ist schön(er) hier. Viele Grüsse, Marc-Felix Otto, am 25. Februar 2007 um 21:38 ( Link ) ... oh, der Autor des Artikels kennt unseren Stammtisch wohl bereits (hatte den Namen überlesen) und muss insofern nicht mehr extra eingeladen werden. Sorry. VG MF Der Eichberger, am 27. Februar 2007 um 20:07 ( Link ) Wunderbar auf den Punkt gebracht. lh, am 16. März 2007 um 9:26 ( Link ) bitte Quellen anführen (z.B. für die Staatsquote) hans-georg, am 09. Mai 2007 um 21:39 ( Link ) Deutschland geht unter hans-georg, am 09. Mai 2007 um 21:43 ( Link ) Gruß an alle Spitzel Christina, am 28. Juli 2007 um 0:08 ( Link ) Marc, viel Glück. Du hast die richtige Wahl getroffen. In Deinem Alter würde mich hier auch nichts mehr halten können. Ich muss noch ein paar Jahre hakeln. Von daher lohnt es sich nicht mehr, die Kurve zu kratzen. Dein Brief an unsere politischen Egomanen hat die Situation in D auf den Punkt gebracht. Leider aber liegt die deutsche Bevölkerung scheinbar im Dauerkoma, anstatt diese Gesellen zum Teufel zu jagen. Also, genieße Dein Leben und laß es Dir draußen gut gehen. Vor allem, laß Dir niemals einreden, Du seist unpatriotisch. Unpatriotisch sind diejenigen, die uns regieren, und zwar durch die Bank. Christina, am 28. Juli 2007 um 0:10 ( Link ) Sorry, Patrick, Du warst natürlich gemeint. Es ist schon etwas spät ;-) Christina, am 28. Juli 2007 um 0:12 ( Link ) Marc, einen größeren Blödsinn habe ich bis dato in meinem Leben noch nicht gelesen. Die Vaterlandsverräter - wenn ich diese Floskel einmal bedienen soll - die sitzen bei uns in der Regierung, und zwar beginnend ab Kohl parteiübergreifend. ulla, am 05. Februar 2008 um 21:40 ( Link ) hallo, habe mit gr. Interesse den Bericht gelesen und muss leider zustimmen, dass es wohl so ist in Deutschland. Luca, am 22. März 2008 um 18:37 ( Link ) Von aussen (Schweiz) betrachtet, ist das Kernproblem in Deutschland der fehlende Fiskalföderalismus. Sprich: Die Gemeinden und Bundesländer sollten ihre Steuern selber und frei erheben können und in Konkurrenz zueinander stehen.Ausserdem sollten die direkten Volksrechte ausgebaut werden. Dies würde das Vertrauen in den Staat wieder stärken und die Politiker an eine kürzere Leine nehmen. Siehe Schweiz :-) Jürgen, am 04. Mai 2008 um 10:49 ( Link ) Einen Brief an die Merkel könnt Ihr euch sparen denn da haben fast 15000 Bürger schon gemacht, darauf wird gar nicht reagiert, da könnt Ihr den auch in den Papierkorb werfen, das ist das selbe. Gianna, am 02. August 2009 um 13:51 ( Link ) Ich denke auch, dass man sich einen Brief an Frau Mergel sparen kann. Es nützt auch nichts, eine andere Partei zu wählen. Wenn es einen anderen Bundeskanzler gibt / andere Partei, dann geschieht dasselbe wie jetzt, nämlich nichts für die Bürger. Man kann nur noch auswandern. Es müßten sich alle Hartz IV Empfänger und Gleichgesinnte zusammentun. Ein einzelner kann gar nichts erreichen. Man bräuchte eine Revolution. Wir haben längst keinen Rechts- und Sozialstaat mehr. Der ist im Recht, der den besseren Rechtsanwalt bezahlen kann. Wir haben eher einen Überwachungsstaat. Ich stimme Jürgen (vorheriger Kommentar) voll und ganz zu. Die haben die Macht und können tun was sie wollen. Sie können sich nehmen was sie wollen (letztes Beispiel: Dienstwagen der Ministerin in Alicante). Das ist nur ein Beispiel, das bekannt wurde, weil der Dienstwagen gestohlen wurde. Es handelt sich nur um die Spitze eines Eisbergs. Für was alles die Steuergelder ausgegeben werden, erfährt der Bürger doch gar nicht. (Beispiel: Vor einigen Jahren wurde im TV berichtet, dass sich die Abgeordneten /Europa Sitzungsgeld und Reisekosten nur durch Einschreiben in Listen erhalten). Ich war in den letzten Jahren im Ausland, bin jetzt in Deutschland. Was ich hier vorfinde, sind ganz schreckliche Zustände und nur Vorschriften gegen den kleinen Bürger. Man wird bevormundet und überwacht. Bei dem was aus Deutschland geworden ist kann man sich doch nur noch die Kugel geben, wenn man hier leben muß. Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Eckard Müller, am 22. Februar 2007 um 16:27 ( Link )
1. Ich kann nur jedes einzelne Wort unterstreichen.
2. Daß ich im Lande bleibe ist lediglich ein weiterer Beweis für die Möglichkeit einer inneren Emigration.
3. Unter dem Deckmantel der angeblichen Verhinderung einer angeblichen Klimakatstrophe wird soeben eine weitere Strangulationsrunde eingeläutet.
Fehler machen kann jeder, daraus nie lernen vor allem Politiker.
E. Müller