03. Dezember 2020

Corona-Impfung Bei bedrohlichen Nebenwirkungen schlagen Sie Herrn Spahn oder seinen Virologen!

Oder besser noch: Unterzeichnen Sie die Petition zum Stopp sämtlicher Corona-Impfexperimente

von Rüdiger Pötsch

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Bildquelle: Dmitrii Pridannikov / Shutterstock.com Dr. Wodarg und Dr. Yeadon raten eindringlich: Lassen Sie sich nicht gegen Corona impfen!

Es war schon immer eine der gesellschaftspolitisch gefährlichsten Handlungen, medizinische Entscheidungsbefugnis über Patienten auf Nichtmediziner – und hier besonders auf Politiker – zu übertragen.

Vorsicht vor grob fahrlässiger Aufklärung der Bevölkerung durch die Physikerin und ihren Bankkaufmann im Rahmen ihrer nichtärztlichen, virologisch unterstützten Regierungsversuche. Halten Sie sich bei ernsten Gesundheitsproblemen von dieser Regierung fern!

Der Drosten-PCR-Test steht infolge totaler medizinischer Unbrauchbarkeit kurz vor seiner Liquidierung; die Folgen der volkswirtschaftlichen Schäden durch die aus diesem Test entstandenen restriktiven Maßnahmen sind derzeit noch unkalkulierbar.

Diese Regierung ist weder kompetent noch befugt, Sie – und uns alle – medizinisch zu beraten! Eine Beratung, die bei 97 Prozent falsch positiven Ergebnissen zum Freiheitsentzug in Form von Quarantäne führt, bedarf dringend einer vertieften wissenschaftlichen und vor allem kriminaltechnischen Analyse auf der Basis der Arbeit von Jaafar et al. (Link findet sich am Ende des Artikels). Das alles hindert unsere Bundesphysikrepublikgesundheitsführerin nicht daran, schon vor der Freigabe von Impfstoffen, die in einem nie da gewesenen Expressverfahren aus dem Boden gestampft wurden, mit der Errichtung von Impfzentren zu beginnen. Hoffentlich werden hierbei Schock- und Aufwachräume nicht vergessen!

Bei der Diskussion über Impfnebenwirkungen spielt natürlich die kurze Zeit zwischen Produktion und Zulassung eine wesentliche Rolle.

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar plädiert für die Kommunikation unerwünschter Impfstoffwirkungen und hält die zu erwartenden Nebenwirkungen zwar nicht für gefährlich, spricht aber dann von „irgendwelchen komischen Meldungen“ in den Medien.

Prof. Eva Hammers, Allgemeinmedizinerin und Mitglied der Ständigen Impfkommission, spricht offen über mögliche Langzeitfolgen der allzu schnell produzierten Impfstoffe. „Es ist unsicherer als sonst“, äußert sie in „Hart aber fair“ und weist auf die fehlenden Nachbeobachtungszeiten hin.

Wegen erheblicher Nebenwirkungen scheiterten bisher alle Impfstoffkandidaten gegen die „Verwandten“ von Covid-19, wie zum Beispiel Sars, Mers oder RSV. Sie wurden niemals zugelassen. Denn alle diese Impfstoffe, egal ob aus viralem Vektor, DNA, RNA oder Protein, konnten, unabhängig von ihrer Verabreichung, zu der gefährlichen Nebenwirkung ADE (Antibody-Dependent Enhancement = antikörperabhängige Verstärkung) führen oder gar den lebensbedrohlichen sogenannten „Zytokinsturm“ auslösen.

Seit 2002 scheiterten circa 30 Impfstoffkandidaten schon im Tierversuch. Bei einem Impfstofftest an Kindern gegen RSV (Respiratory Syncytial Virus) erkrankten alle Kinder, zwei verstarben.

Ein Tierversuch im Januar 2017 scheiterte in einer RNA-basierten Studie. Die Versuchstiere erkrankten bei einer späteren Infektion schwerer als beim ersten Viruskontakt an einer verstärkten Lungenentzündung. Die Immunantwort des Körpers war nicht gestärkt worden, sondern die Virus-Toxine konnten leichter in die Zellen eindringen.

Notabene: Die freiwilligen Versuchspersonen der Studien zu Covid-19-Impfstoffen wurden nicht in verständlicher Form auf dieses Risiko hingewiesen.

Das Phänomen ADE ist also nicht neu und beruht auf Fehlfunktionen des Immunsystems. Für den ADE-Effekt sind insbesondere ältere Menschen anfällig, also ausgerechnet jene Personengruppe, die durch SARS-CoV-2 besonders gefährdet ist und deshalb durch eine Impfung bevorzugt geschützt werden soll.

Bei den bisherigen Studien haben sich infektionsverstärkende ADE-Antikörper noch nicht gezeigt. Allerdings wurden diese Studien mit dem Wuhan-Virus durchgeführt, während jetzt bevorzugt die Mutante D614G eingesetzt wird („Telepolis“).

Bei genauer Analyse der Fehlschläge der letzten Jahre stellt sich die Frage nach dem Sinn einer Impfstoffproduktion, bei der im Schnellverfahren – ohne die drei üblichen klinischen Phasen – eine Vaccine auf den Markt gepresst wird, die dann auch noch bei der für Nebenwirkungen empfindlichsten Bevölkerungsgruppe der Hochbetagten zuerst verimpft werden soll.

Wen wundert es da, dass die beiden hochkarätigen Experten Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Michael Yeadon am 2. Dezember 2020 den sofortigen Stopp aller Corona-Impfexperimente bei der EU-Zulassungsbehörde verlangten und eine Petition lanciert haben, die ab sofort zur Unterzeichnung bereitsteht. Die hier bereits erwähnten Probleme und noch weitere werden detailliert angesprochen. Alle Leser sind gebeten, die Petition zu unterzeichnen.

Besonders pikant wird das ganze Geschehen für jeden Arzt, der die Spritze verabreicht hat: Ist der Hersteller durch Gesetz von Haftung freigestellt, muss der Arzt dem impfgeschädigten Patienten einen „neuen Körper“ verschaffen!

Arbeit von Jaafar et al.

Corona Transition

Wodarg-Yeadon-Original-Petition in englisher Sprache

Word – Komplette E-Mail-Vorlage für die Petition


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