08. August 2020

Umweltpolitik à la Habeck und Baerbock Grünland

Ein „Hoch“ auf unser grünes Naturschutzduo

von Rüdiger Pötsch

Artikelbild
Bildquelle: Bildagentur Zoonar GmbH / Shutterstock.com Gefährliche Windkraft: Geliebte „Vogelschredder“ der Grünen

Ein Windrad steht im Walde – der Natur zum Graus:
Zerhackt in jeder Stunde Insekten, Vögel, Fledermaus.

Es grünt so grün, wenn Roberts Phrasen glühen,
es grünt so grün, wenn Habecks Blüten blühen.
Die Liebe zu dem Vaterland,
ist’s; was er „stets zum Kotzen“ fand.

Mit Deutschland etwas anzufangen –
die Kunst ist ihm bis heut’ entgangen.
Verrat am Volk kann es nicht geben,
gibt’s doch kein Volk – hört man ihn reden.

Die Zeit der In-ku-ba-tion – erklärt er froh –
kann man mit „Social Distancing“ verdoppeln – oder so.
Medizinisch geht das nicht – was kümmert’s ihn –
hilft ihm zur Not doch stets die Annalena aus Berlin.

Die Kobolde aus allen Batterien setzt sie frei –
im Kampf gegen die Klimaleugner sind die gern dabei.
Und fehlt bei Dunkelflaute mal der Strom,
holt ihn die Baerbock aus dem Netz – die findet ihn dort schon.

Nicht nur ein Windrad – sondern dreißigtausend –
zerhacken tonnenweise Fauna, die Natur erträgt es grausend.


Artikel bewerten

Artikel teilen

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Anzeige