19. Juli 2020

Verfassungsbruch in der Flüchtlingspolitik MERKE-LEY

Ein paar Zeilen zu unserer „selbstherrlichen Kanzler*in-Demokratie“

von Rüdiger Pötsch

Artikelbild
Bildquelle: chrisdorney / Shutterstock.com Heinrich Heine: „Denk ich an Deutschland in der Nacht …“

Es gibt ein Politik-Gewerkel,
fein inszeniert von „Angie“ Merkel.

Begeht zunächst Verfassungsbruch,
doch damit ist’s noch nicht genug.
Udo di Fabio klärt das auf,
doch Merkel setzt noch einen drauf:

Vom Verfassungsschutz den Maaßen,
lässt sie aus dem Sessel blasen,
als der zeigt, dass er versteht,
wie sie mit Seibert Wahrheit dreht.

Es soll ein Rockkonzert mit Toten Hosen,
den Tod von Chemnitz übertosen.
Der Totentanz soll überdecken,
von wem in wem die Messer stecken.

Links-grüne Multi-Kulti-Horden
bewerten trauern schlimmer wohl als morden.
Wer deutsches Erbe will nicht schützen,
dem wird auch Heine nichts mehr nützen:

„Denk’ ich an Deutschland in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht.“


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Rüdiger Pötsch

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