21. November 2017

Nebenbeschäftigung mit Wirkung Wer möchte (werk-) täglich selbständig eine alternative Presseschau auswählen und einlesen?

eigentümlich frei sucht helfende Stimme

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Bildquelle: shutterstock On Air: Ein neuer Stern am alternativen Medienhimmel

eigentümlich frei möchte eine regelmäßige alternative Presseschau produzieren und sucht dafür einen Video- oder Audiopionier mit guter Stimme und starken Ideen. (Werk‑) täglich soll eine Sendung produziert werden, die in einem neu gegründeten Internet-Radiosender frei erstausgestrahlt wird (und zusätzlich dann für ef-Abonnenten als Text, idealerweise auf Video und ohnehin per Podcast abrufbar sein könnte). Womöglich wird die Sendung auch in einem Internet-Fernsehsender täglich ausgestrahlt.

Was wollen wir? Eine Lesung nach Art der täglichen Presseschau im Deutschlandfunk wie beispielsweise hier zu sehen und zu hören:

http://www.deutschlandfunk.de/presseschau-aus-deutschen-zeitungen.2287.de.html

Natürlich werden die Quellen aber ganz andere sein, nicht die Mainstreampresse von den schrumpfenden Großen bis zu den alten Regionalzeitungen, sondern bei uns die aufstrebenden alternativen Medien von den Gedruckten bis zu den bedeutenderen Blogs. Also nicht „FAZ“, „taz“, „Welt“, „Süddeutsche“, „Darmstädter Echo“, „Märkische Oderzeitung“, „Rheinische Post“ oder „Reutlinger Generalanzeiger“, sondern „Junge Freiheit“, „Junge Welt“, „Sezession“, „Tichys Einblick“, „Achse des Guten“, „Novo“, „Jouwatch“ oder, ach ja, eigentümlich frei (und viele andere von rinks bis lechts, nur nicht Hauptstrom).

Wir suchen eine junge Dame oder einen alten Herrn oder andersherum oder einen Vertreter moderner Geschlechtsimitationen, der oder die markante Zitate in etwa der jeweiligen Länge wie im Deutschlandfunk aussucht, thematisch interessant bündelt und sprachlich elegant verbindet, vorliest und per Mikro sowie idealerweise Kamera aufzeichnet. Die angestrebte Länge einer Sendung liegt zwischen 10 und 15 Minuten. Bei den Videoaufzeichnungen sollte der oder die Vortragende nur zu Beginn und am Ende kurz im Bild zu sehen sein, bei den Meldungen sollten die entsprechenden Texte beziehungsweise Internetseiten als Quellen eingeblendet werden.

Natürlich suchen wir jemanden mit viel Freude an dieser Arbeit – aber der Aufwand (ein bis zwei Stunden am Tag) soll auch im Rahmen unserer Möglichkeiten entschädigt werden. Wir denken an eine langfristige Zusammenarbeit. Wer Lust hat, dieses neue Kapitel in der ef-Geschichte federführend mit anzugehen, der produziere bitte eine Probesendung (ohne aufwendiges Intro oder Outro) und sende das Ergebnis bis zum 6. Dezember an radio@ef-magazin.de.

Wir freuen uns auf Ihre Meldungen!


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