19. Mai 2017

Martin Buber und seine Nachfolger Existentialismus als Philosophie der Begegnung

Die Beziehungsstörung der Moderne

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Bildquelle: Wikimedia Commons {{PD-Art|1= PD-old-auto|deathyear=unknown|country=Israel}} Philosoph der Begegnung: Martin Buber (1878-1965)

„Alle Menschen wollen geliebt werden, von anderen gebraucht werden. Deshalb blicken sie auf den anderen. Für uns allein sind wir einsam, und deshalb ziehen wir uns an. Dies bedeutet es, Mensch zu sein. Das ist es, wie der Mensch lebt. Eine einzelne Hand kann nicht klatschen“ – Tetsuya Takahashi

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