03. März 2017

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Kleine Verfassungskunde

Das deutsche Volk hat von alldem wenig mitbekommen

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Bildquelle: shutterstock Freie Selbstbestimmung: Deutsches Volk

Kowalskys kleine Verfassungskunde:

Aufgrund der kriegsbedingten Okkupation des Territoriums von Deutschland in den Grenzen von 1936 kamen die westlichen Besatzungsmächte überein, einen (West-) Staat namens „Bundesrepublik Deutschland“ zuzulassen. Das sogenannte „Grundgesetz“ diente als konstituierende Verfassung am 8. Mai 1949. Die alliierten Vorbehalte blieben bestehen.

In den Folgejahren bis heute änderte beziehungsweise ergänzte man diese Verfassung in den Artikeln 3, 10, 11, 12, 12a..., 13, 16, 20a, 21, 22, 23, 28, 29, 33, 39, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 76, 77, 80, 84, 85, 87, 87c, 87d, 91a, 91b, 93, 96, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 118a, 115, 125a, 125b, 125c, 143, 143c. Diese Aufzählung ist nicht vollständig.

Klammheimlich änderte man mit der sogenannten Wiedervereinigung 1989 auch die Präambel dieser „heiligen“ Schrift.

Immer noch ist das deutsche Volk in seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen von einem Willen beseelt. Aber die Verkündung, dass das Grundgesetz nur solange gälte, wie das gesamte Volk „in freier Selbstbestimmung“ sich eine Verfassung geben würde, strich man heraus. Jetzt will das Volk angeblich ein gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa sein.

Das deutsche Volk selbst hat naturgemäß von alldem wenig mitbekommen. Da die Machthaber den Staat in einen nahezu perfekten Überwachungsstaat ausgebaut haben, wissen im Grunde genommen die Geheimdienste und angeschlossene Verbrecherorganisationen mehr über das Volk als das Volk über die Machthaber und ihre willkürliche Rechtsetzung.

Grundsätzlich geht mir das alles am Arsch vorbei. Trotzdem plädiere ich für eine Verfassungsänderung in Form einer Differenzierung mit folgendem Wortlaut: „Das deutsche Volk kategorisiert sich in freier Selbstbestimmung in Vergewaltiger und Nicht-Vergewaltiger. Es ist vom Willen beseelt, sich gegenseitig zu ficken. Das Nähere regelt ein Gesetz.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.


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