27. April 2016

Offener Brief an die Kanzlerin „Ich will mich in meinem Land heimisch fühlen“

Griechenland-Krise, Ukraine-Krise, Homo-Ehe, Asylpolitik

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Merkels Vorgänger: Otto von Bismarck

Wer regiert, bekommt von den Regierten Briefe. Auch Bundeskanzlerin Merkel bekommt sie. Es sind derart viele, dass sie selbst keinen beantworten kann, oder allenfalls nur wenige. Aber sie könnte antworten lassen. Derartige Antworten sind gemeinhin höflich und freundlich gehalten, aber für den Empfänger in ihrer Geschmeidigkeit mehr oder minder inhaltsleer – immerhin jedoch: Es ist eine Antwort. Wer das weiß und nicht völlig ungelesen bleiben will, der greift lieber zu dem Mittel des Offenen Briefes. Wenn ihn schon der Adressat nicht zur Kenntnis nimmt, geschweige denn beantwortet, dann sollen ihn möglichst viele andere Bürger lesen. Von dieser Briefsorte gibt es ebenfalls sehr viele. Einen solchen Brief an die Kanzlerin hat auch ein CDU-Mitglied geschrieben, beruflich als Selbständiger tätig. Verschickt wurde er schon am 27. Januar dieses Jahres. Aber an Aktualität hat der Brief noch immer nichts verloren. Hier ist er. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

Ich habe keine Häuser angezündet, bin nicht auf die Straße gegangen…

„Guten Tag, Frau Dr. Merkel! Als Glied des Souveräns und als Mitglied der CDU (seit 1970) bitte ich zu nachfolgend aufgeführten Politikfeldern um Antworten: Die Generation meiner Großväter hat die Misere des Ersten Weltkriegs hinterlassen. Die Generation meines Vaters hat die Misere des Zweiten Weltkriegs hinterlassen. In welchem Zustand hinterlässt meine Generation Deutschland? Wenn meine Kinder und Enkelkinder fragen werden: ‚Vater, Opa, was hast du gegen die Völkerwanderungs-Misere in Deutschland unternommen?‘, dann werde ich antworten: ‚Ich habe als Protest keine Häuser angezündet, ich bin nicht auf die Straße gegangen. Ich habe Frau Dr. Merkel um Antworten zu ihrer Politik gebeten. Das war mein Stil, wie ich meinen Protest zum Ausdruck brachte.‘ Sie, Frau Dr. Merkel, werden nicht in die Situation kommen, dass Ihre Kinder/Enkelkinder Sie befragen: ‚Mutter, Oma, in welchem Zustand hast du unser Land hinterlassen?‘ Sie haben keine Kinder/Enkelkinder, soweit uns bekannt ist. Merke: Wir haben Deutschland nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern von unseren Nachfahren geliehen (in Anlehnung an Sitting Bull).“

Was schon Goethe und Bismarck von den Deutschen zu sagen wussten

„Frau Dr. Merkel, in Ihrem Amtseid haben Sie geschworen, dass sie Ihre ‚Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden‘. Um diese Anforderungen zu erfüllen, empfehle ich Ihnen die Lektüre und die Auswertung der Einlassung von Ihrem Vorgänger Otto von Bismarck: ‚Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt.‘ Haben wir es heute mit Staatsmännern/-frauen zu tun? Bekanntlich haben die einen die nächste Generation und die anderen die nächste Wahl im Auge. Von jemandem, der in besonderer politischer Verantwortung steht, muss erwartet werden, dass er zwischen Humanität und ‚Humanitätsduselei‘ unterscheiden kann und entsprechend handelt. Sonst haben wir es mit einer Ansammlung von Opportunisten zu tun: ‚Nach mir die Sintflut‘. Das Handeln nur noch aus populistischen Gründen. Oder hatte Goethe mit seiner Einlassung recht: ‚Wenn man dem Deutschen auf die Tränendrüse drückt, dann zahlt er‘? (Friedenthal: ‚Goethe, sein Leben‘.)“

Griechenland-Krise, Ukraine-Krise, Homo-Ehe, Asylpolitik

„Wie eingangs ausgeführt, bitte ich zu folgenden Politikfeldern um Auskunft: erstens Griechenland-Krise, zweitens Ukraine-Krise, drittens Homo-Ehe, viertens Asylpolitik.

Zur Griechenlandkrise: Wieso werden die beiden primären Kaufmanns-Grundsätze nicht eingehalten? Kein gutes Geld schlechtem hinterherwerfen. Der erste Verlust ist der geringste.

Zur Ukraine-Krise: Ist es richtig, dass Sie sich durch die USA in die Ukraine-Krise haben hineintreiben lassen; dass das USA-Postulat besteht: gute Beziehungen zwischen Deutschland und Russland um jeden Preis zu verhindern; dass Obama bei seinem ersten Besuch auf deutschem Boden nicht die Regierung aufgesucht hat, sondern die US-Soldaten in Ramstein, und dort geäußert haben soll: ‚Ihr Soldaten seid Besatzungsmacht und werdet es bleiben‘?

Zur Homo-Ehe: In jeder Kultur sind circa fünf Prozent der männlichen Bevölkerung Homos. Also ein verschwindend kleiner Teil. Die persönliche Einstellung zu diesem Problem kann man von der Ästhetik des entsprechenden Geschlechtsaktes ableiten. Wieso wird eine gesellschaftliche Nebenerscheinung zu einem primären politischen Handlungsfeld gemacht? Wollen Sie in ein solches Milieu Kinder anderer Eltern hineinadoptieren lassen?

Zur Asyl-, Flüchtlings-, Ausländerpolitik: Frau Dr. Merkel, Sie haben, ohne uns, das Volk, zu befragen, 25.000 ‚Gäste‘ aus Ungarn eingeladen. Das war der ‚Schneeball‘, der die Ausländer-Lawine losgetreten hat. In den Alpen ist das Auslösen einer Lawine Frevel, wenn nicht gar strafbar. Ihre ‚Willkommens-Ideologie‘ hat die Lawine ausgelöst. Zur Benennung dieser Menschen fand eine ständige Begriffskosmetik statt: Asylanten – Asylsuchende – Immigranten – Migranten – Flüchtlinge. Oder wurde hier gezielt ‚Begriffslüge‘ betrieben, um die Situation ‚gut‘ zu reden? Political correctness grinst den Bürger an.“

Gäste, die man einlud, nicht dem Nachbarn aufhalsen

„In Ihrem Elternhaus müssen Sie das Kirchenlied ‚Macht hoch die Tür, die Tor macht weit‘ falsch verstanden haben. Sie haben in Ihrer Einlassung zu den Kriminellen in Köln davon gesprochen, dass diese Menschen ihr Gastrecht verwirkt haben. Folglich ist im weiteren der Begriff ‚Gäste‘ anzuwenden. Haben nicht in Köln Asylanten geäußert: ‚Frau Merkel hat uns eingeladen. Ihr müsst uns gut behandeln!‘ – ‚Wir schaffen es‘ – jedes Jahr über eine Million neuer ‚Gäste‘ zu bewirten, zu versorgen. Wenn ich Gäste einlade, kann ich nicht zum Nachbarn gehen und fordern: ‚Nimm uns doch ein paar Leute ab.‘ Jetzt betteln Sie in Europa und sogar in der Türkei: ‚Nehmt uns Flüchtlinge ab.‘ Ist das nicht unter Ihrer Würde? Der Gipfel in dieser Hinsicht ist Ihre Neujahrsansprache. Mit einem Wort: ‚Politisches Placebo‘.“

Vorher fehlte Geld, für die Ausländer ist es plötzlich da

„Bisher war kein Geld da für Bildung, Polizei, Bundeswehr, Brückenbau, Straßenbau, Schuldentilgung und so weiter. Plötzlich ist für die Versorgung von Ausländern Geld im Überfluss da. Kostet nicht ein Asylant monatlich mindestens 1.200 Euro? Wie viele Ausländer versorgen wir mittlerweile? Sind es neun oder gar schon 120 Millionen Menschen? Vergleichendes Beispiel: Ganz Österreich könnte sich auf Sofas legen – die Deutschen versorgen uns ja. Wenn so viel Geld da ist, warum lassen Sie nicht die Schuldenuhr in Berlin abstellen? Oder werden die nächsten Generationen einfach belogen? Auch in der Politik muss man die Dinge vom Ende her beurteilen.“

Einen freiwillig zu zahlenden Flüchtlingsversorgungs-Soli einführen

„Wenn Sie circa 1.200 Euro monatlich pro Ausländer (Gast) ausgeben, warum das Geld nicht zuvörderst für deutsche Menschen ausgeben, die zum Teil erheblich weniger als 1.200 Euro Rente im Monat haben? In unserer Stadt, mit Erstaufnahmelager, stehen an jeder Ecke Ausländer mit Mobiltelefonen. Wer bezahlt die Geräte? Wer bezahlt die Telefonkosten? Seriös wäre es von Ihnen, einen Flüchtlingsversorgungs-Soli auf freiwilliger Basis einzuführen. Nur von diesem Geld sollten dann Ihre ‚Gäste‘ versorgt werden. Dann würden wir deutlich erkennen, wer auf Ihrer ‚Wir-schaffen-das-Seite‘ steht.“

Bei Ausländern keine Bedien-Mentalität aufkommen lassen

„Zur Integration: Nach meiner Beobachtung bringen circa 80 Prozent der Ausländer eine Qualifikation mit, die sie befähigt, eine Schubkarre auf Anordnung von A nach B zu schieben. Doch für diese Arbeiten haben wir seit über 100 Jahren Förderbänder. Wir werden sie in den Arbeitsprozess nicht integrieren können! Frau Merkel, Sie lassen zu, dass sich unter den Ausländern eine Bedienmentalität entwickelt. Beispiele aus unserem Erstaufnahmelager: Wieso müssen Feuerwehrleute denen die Bettgestelle aufbauen? Können die das nicht selber? Wieso müssen deutsche Reinigungskräfte denen deren Dreck beseitigen? Können die das nicht selber? Die Reinigungskräfte werden von Ihren Gästen sogar angemacht, weil sie ihre Arbeit angeblich nicht ordentlich machen. Wieso müssen deutsche Arbeitskräfte für Ausländer kochen? Können die das nicht selber?

Apostel Paulus hat uns gelehrt: ‚Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.‘ (Zweiter Thessalonicherbrief 3,10.) Da könnte Integration anfangen und nicht, wie in der Öffentlichkeit kolportiert: ‚Ein Computer-Spezialist konnte integriert werden.‘“

Wer bringt den Gästen Benehmen in der Öffentlichkeit bei?

„Zum Benehmen der Ausländer als primärer Anteil der Integration: ‚Köln‘ war doch vorauszusehen. Haben Sie vergessen, dass junge Männer Frauen brauchen? In ihren Heimatländern laufen die Frauen von oben bis unten eingewickelt in Stoff herum. Und vergleichsweise hier? Wie wollen Sie das Problem lösen? Gutscheine für Nutten verteilen? Oder wollen Sie mehrsprachliche Anweisungen zum Onanieren austeilen lassen? Wer bringt Ihren ‚Gästen‘ Benehmen in der Öffentlichkeit bei? Zum Beispiel: In der Stadt laufen vor allem junge Männer drei bis fünf nebeneinander her und gehen weder Frauen mit Kinderwagen noch Frauen aus dem Wege. Selbst die meisten Türken sind nach Generationen noch nicht integriert. Haben Sie zum Beispiel türkische Personen in deutschen Kirchenchören gesehen? Die Türken bilden zum Beispiel eigene Fußballvereine und besitzen die Unverschämtheit, diese Vereine mit türkischen Namen zu benennen. Ist das Parallelgesellschaft oder Staat im Staate?“

Spazierengehen mit Hund statt mit Kind

„Zum demographischen Wandel als ‚Element‘ der Integration: Etwa 1980 hat Helmut Schmidt in einer Regierungserklärung ironisch zum Besten gegeben: ‚Wenn die deutschen Frauen keine Kinder mehr kriegen, dann bekommen eben die türkischen Frauen die Kinder.‘ Die Politik hat das Kinderkriegen den Frauen vergrault. Und weiter: Es ist doch wohl richtig, dass wir infolge der Abtreibung die ‚uterinäre Todesstrafe‘ haben. Auffallend viele deutsche Frauen im gebärfähigen Alter sieht man im Straßenbild mit einem Hündchen anstatt mit einem Kind spazierengehen, oder aber sie pflegen zu Hause Katzen anstatt Kinder. Wie sollen sich nun ausländische Frauen diesbezüglich integrieren? Sollen sie künftig auch mit Hündchen gehen beziehungsweise Katzen pflegen? Anstatt dass unsere Frauen Kinder bekommen, bedienen wir uns auf dem ‚Weltkindermarkt‘.“

„Ich will mich in meinem Land heimisch fühlen“

Fazit zu Ihrer Flüchtlingswillkommens-Ideologie: Von einer eher ‚drittklassigen Polit-Dame’ lassen Sie sich in ein Asylantenheim zur Visite schieben. Ist das nicht unter Ihrer Würde? Mit bestimmten CDU-Politikern (zum Beispiel Helmut Kohl) sind Sie manchmal rüde, aber immer gnadenlos umgegangen. Warum nicht in diesem Fall? Ich will mich in meinem Land heimisch fühlen. Ich will hier meine Kultur leben! Dazu gehört eine deutsche Kulturpolitik! Das wird durch überzogene Völkerwanderung unterminiert. Wie soll unsere Kultur in Zukunft aussehen?“

Der Unterschied zwischen political correctness und der Stasi

„Eine Frage an die christliche Politikerin! Wohin geht es mit dem einstigen Volk der Dichter und Denker? Frau Dr. Merkel, Sie haben es zugelassen, dass uns der Maulkorb der ‚political correctness‘ übergestülpt wurde. Stellvertretend lasse ich eine Frau aus der ehemaligen DDR sprechen: ‚In der DDR durfte man das Maul nicht aufmachen, da hatte man die Stasi im Genick. Im heutigen Deutschland darf man das Maul auch nicht aufmachen, da hat man die ‚political correctness‘ im Genick. Der Unterschied: Die Stasi hatte ein Gesicht.‘“

Khomeini 1986: Deutschland ist das Missionsgebiet des Islam

„Wo bleibt eigentlich der Stolz der Muslime, den sie immer vor sich hertragen, wenn sie sich ‚unter ihrer Würde‘ von uns versorgen lassen? Ach ja, Saudi-Arabien will uns wohl unterstützen mit dem Geschenk von circa 200 Moscheen. War das ein Witz oder islamische Ironie? Wissen Sie eigentlich, Frau Dr. Merkel, dass der iranische Khomeini 1986 zwei ‚islamische Postulate‘ verkündet hat? ‚Das Mittelmeer ist ein islamisches Meer‘ und ‚Deutschland ist das Missionsgebiet des Islam‘! So entstehen Parallelgesellschaften und weiter der Staat im Staate! Beispiel: Türkenversammlungen im Müngersdorfer Stadion in Köln. Nehmen Sie doch einmal daran teil. In Deutschland sollen sich derzeit Ausländer aus circa 173 Nationen herumtummeln. Welche Konsequenzen hat das für unsere gesellschaftliche Entwicklung? Was bedeutet noch Volk? Welchen Sinn hat noch der Generationenvertrag? Das sind doch alles Seiteneinsteiger.“

Haben Sie die Konsequenzen für die innere Sicherheit bedacht?

„Frau Dr. Merkel, haben Sie vor der Einladung Ihrer ‚Gäste‘ die Konsequenzen für unsere innere Sicherheit bedacht? Kriminelle haben wir schon unter den Deutschen genug. Wieso lassen Sie noch ‚kriminelle Gäste‘ ins Land? Frau Dr. Merkel, haben Sie den Briten jemals gesagt, dass wir die Spätfolgen ihrer ‚Kolonialsuppe‘ auslöffeln sollen? Die Briten haben doch bewusst Länder mit seit Jahrhunderten verfeindeten Religionsgemeinschaften gebildet. Nach dem Motto: Teile und herrsche (frei nach Machiavelli). Und noch eins: Es gehört zum guten Stil und zum guten Benehmen von ‚Gästen‘, dass sie ‚danke‘ sagen. Ich empfehle Ihnen, dass Sie bei Ihren Gästen anregen, einen großen Dank-Gottesdienst unter freiem Himmel durchzuführen und gemeinsam zu singen: ‚Nun danket alle Gott‘! Vielleicht sitzen Sie dann in der ersten Reihe.“

Die Kritik der „New York Times“

„Frau Merkel, ich beobachte, dass Sie bei politischen Aussagen sehr häufig ‚Ich glaube…‘ formulieren. Hierzu sei gesagt, Ihr Herr Vater wurde als Pastor nach seinem Glauben besoldet, Sie jedoch erhalten Ihr Salär für das, was Sie ‚wissen‘ beziehungsweise ‚wovon Sie begründet ausgehen‘. Ich denke, zwischen beiden Positionen ist ein gewaltiger Unterschied. Auch Ihnen dürfte bekannt sein, dass umgangssprachlich ‚ich glaube …‘ auf mangelndes Wissen hindeutet. Die ‚New York Times‘ ist mit Ihnen gewaltig ins Gericht gegangen und hat Sie eindrücklich auf die Folgen Ihrer Flüchtlings-Ideologie hingewiesen mit dem Tenor: ‚Merkel, go home!‘“

„Fazit: Frau Dr. Merkel, wenn Sie der Meinung sind, dass Sie künftig mit einem Menschen wie mir, der solche Meinungen vertritt, in der CDU nicht zusammenarbeiten möchten, dann sagen Sie das offen. Ich werde dann mit dem Landesverband der CDU Schleswig-Holstein das weitere Prozedere absprechen: Parteiaustritt oder Ruhenlassen der Parteimitgliedschaft, bis Sie Ihr Amt als Bundeskanzlerin verlassen.“

Der Brief als eine Stimme aus dem Volk

Der Autor des Briefes hat dieser Veröffentlichung an dieser Stelle zugestimmt. Kanzlerin Merkel hat den Brief nicht beantwortet. Das ist bei Offenen Briefen ohnehin üblich. Was hätte sie auch antworten können, was antworten sollen? Nicht allem, was und wie es der Autor schreibt, wird man zustimmen, aber durch ihn artikuliert sich eine Stimme aus dem Volk, die anders als die meisten nicht „politisch korrekt“ schweigen will.

Bismarck und die verschiedenen Typen von Rednern

Dem Brief angehängt ist noch ein weiteres Bismarck-Zitat: „Es gibt Festredner, Anklageredner, Besänftigungsredner, Vielredner, Frommredner, Hetzredner. Am häufigsten sind aber die Drumherumredner.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


Artikel bewerten

Artikel teilen

Facebook Icon Twitter Icon VZ Icon del.icio.us Logo Reddit Logo

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

drucken

Dossier: Angela Merkel

Mehr von Klaus Peter Krause

Über Klaus Peter Krause

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige