20. April 2016

Erneuerbare Energie Hilfe – zu viel Ökostrom

Volker Kauder will den Ausbau drastisch kürzen

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Bildquelle: 360b / Shutterstock.com Angesichts der AfD ins Flattern geraten: Volker Kauder

Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag will den Windstrom-Ausbau drastisch beschneiden. Das ist, wenn es denn so käme, für die deutschen Stromverbraucher eine gute Nachricht. Denn das würde den Strom weniger stark verteuern und die Gefahr plötzlicher Stromausfälle wegen Netzüberlastung weniger stark steigern. Die Nachricht könnte bedeuten, dass man wenigstens in der Union ins Flattern gerät und damit endlich zum Nachdenken darüber kommt, wie ruinös das politische Vorhaben wirkt, Deutschlands Versorgung mit Strom so gut wie ganz auf „Erneuerbare Energien“ umzustellen, also auf sogenannten Ökostrom. Immerhin hat Volker Kauder (Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag) an Thomas Oppermann (Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag) einen Brief mit acht diesbezüglichen Forderungen geschickt.

Es mag allerdings sein, dass Kauder das zwingend Notwendige nicht aus wirklicher Einsicht in die wirtschaftlichen und stromtechnischen Folgen der bisherigen Politik fordert, sondern um zu unterbinden, dass noch mehr bisherige Unionswähler der neuen und erfolgreichen AfD zulaufen, denn die will das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) komplett abschaffen. So steht es in der Vorlage des AfD-Bundesvorstandes für das Grundsatzprogramm, das der Bundesparteitag in Stuttgart am 1. Mai verabschieden soll. Zu Kauders Vorstoß passt, was gerade die Stromverbraucher-Schutzvereinigung NAEB veröffentlicht hat.

Wenn „Ökostrom“ das Stromnetz überflutet

In der jüngsten Mitteilung schreibt der NAEB-Experte Prof. Dr. Hans-Günter Appel, bei Starkwind und Sonnenschein werde das Stromnetz immer häufiger mit Ökostrom überflutet. Um diesen überflüssigen Strom zu entsorgen, sei Geld zu zahlen. Allein innerhalb von vier Stunden am diesjährigen Ostersonntag habe die Entsorgung fast fünf Millionen Euro gekostet. Schuld daran sei das unsinnige und unsoziale EEG. Es vergüte die Erzeuger von Ökostrom selbst dann, wenn dieser Strom nicht gebraucht werde. Trotz solchen Missstands sei geplant, die Zahl der Wind- und Solarstromanlagen noch zu verdreifachen. „Dann haben wir“, so Appel, „zwölfmal im Monat Ökostrom-Überschüsse, die unter hohen Kosten entsorgt werden müssen“. Im folgenden zitiere ich die NAEB-Mitteilung wörtlich. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

Stromverkauf zum Dumpingpreis

„Der teure und wetterwendische Windstrom und Solarstrom wird zu weniger als einem Fünftel der Vergütungskosten an der Strombörse verkauft. Also zu Dumpingpreisen. Zu den Erzeugungskosten wäre dieser unberechenbare Ökostrom unverkäuflich. So wird er unter den Gestehungskosten der Kohlekraftwerke, der Kernkraftwerke und der Gaskraftwerke an der Börse angeboten, um überhaupt Abnehmer zu finden. Doch mit jeder neuen Ökostromanlage wird bei Starkwind und Sonnenschein mehr Strom erzeugt, als gebraucht wird. Strom muss aber zum Zeitpunkt seiner Erzeugung auch genutzt werden, sonst wird das Netz überlastet und es kommt zu Stromausfällen, weil Sicherungen ansprechen.“

Entsorgungskosten für vier Stunden zu viel Strom: 4,8 Millionen Euro

„Damit das nicht passiert, sollen Speicher den überflüssigen Strom aufnehmen. Diese Forderung von meistens selbsternannten Wendeexperten ist theoretisch richtig. Doch solche Speicher sind weder vorhanden noch wirtschaftlich und technisch nach dem derzeitigen Wissensstand denkbar. Es bleibt also bei einer drohenden Überlastung des Netzes nur die Möglichkeit, den überschüssigen Strom unter Zuzahlung zu entsorgen. Die Börsenpreise werden dann negativ. Am Ostersonntag war es mal wieder so weit. Nach einer Auswertung des Stromexperten Rolf Schuster bekamen die Abnehmer in der Zeit von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr für jede Kilowattstunde noch 3,8 Cent als Entsorgungskosten dazu. Uns Stromkunden kostet jedoch diese Kilowattstunde mehr als 15 Cent EEG-Kosten. Insgesamt betrug die Zuzahlung für die Entsorgung zwischen 12.00 Uhr und 17.00 Uhr 4,8 Millionen Euro.“

Auch nicht gelieferten Ökostrom bekommen die Erzeuger bezahlt

„Mit jeder neuen Ökostromanlage wird es schwieriger, Stromabnehmer selbst bei Zuzahlung zu finden. Daher müssen Anlagen bei Starkwind und Sonnenschein abgeschaltet werden. Die Betreiber stört das wenig. Denn sie erhalten eine Vergütung auch für denjenigen Strom, den sie hätten liefern können. Mit solchen Regelungen hat man einen Blackout bisher noch vermeiden können. Zum Teil konnten so auch Negativpreise vermieden werden. Nach einem Bericht in der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ vom 8. April 2016 wurden in den ersten drei Quartalen des letzten Jahres 276 Millionen Euro Entschädigungen gezahlt, weil Ökostromanlagen abgeschaltet werden mussten. Rechnet man das windige vierte Quartal hinzu, dürfte die Gesamtentschädigung für nicht benötigten und nicht gelieferten Ökostrom im Jahr 2015 bei 400 Millionen Euro liegen. Den wohlhabenden Betreibern von Ökostromanlagen geht es viel besser als dem armen Bäcker, der zu viele Brötchen gebacken hat. Er bleibt entschädigungslos auf seinen Brötchen sitzen.“

Die Kosten für die Netzstabilität haben sich verzehnfacht

„Trotz der Abschaltung bei einem Überangebot macht der je nach Wetterlage stark schwankende Ökostrom immer größere Schwierigkeiten. Bei einem Abfall muss Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken den fehlenden Bedarf decken. Mit jeder neuen Ökostromanlage werden die Schwankungen und damit der Bedarf an Ausgleichsstrom größer, um das Netz stabil zu halten. Die Kosten für die Netzstabilität sind in den letzten zehn Jahren von 100 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro angestiegen.“

Ökostrom-Dumping treibt herkömmliche Kraftwerke in den Konkurs

„Wie bereits beschrieben, kann der teure und wetterwendische Ökostrom nur abgesetzt werden, wenn er deutlich unter den Erzeugungskosten der Kohle- und Kernkraftwerke angeboten wird. Die konventionellen Kraftwerke müssen in diese Preise einsteigen. Damit geraten sie in die Verlustzone. Durch Personalabbau und Verminderung der Wartung wird versucht, noch über die Runden zu kommen. Es bleibt aber bei einem Substanzverlust. Gewinne für Reinvestitionen gibt es nicht mehr. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Kraftwerke ihre Produktion wegen Insolvenz einstellen müssen.“

Politiker und Medien erheben falsche Beschuldigungen

„Wie hoch die Verluste sind, kann man aus den Daten errechnen, die Rolf Schuster zusammengestellt hat. Am ersten Ostertag 2016 wurden an der Leipziger Strombörse 856.000 Megawattstunden Strom zu einem mittleren Preis von minus 0,3 Megawattstunden Euro verkauft. Etwa die Hälfte dieses Stroms kommt aus Braunkohle- und Kernkraftwerken, die mit 25 Euro pro Megawattstunden die günstigsten Produktionskosten haben. Allein an diesem einen Tag müssen die Kraftwerke damit einen Verlust von mehr als zehn Millionen Euro verbuchen. Politik und die meisten Medien verkünden Unsinn mit der Behauptung, die großen Stromerzeuger, wie E.ON und RWE, seien in die roten Zahlen gerutscht, weil sie die Umstellung auf die erneuerbaren Energien verschlafen hätten. Ursache ist das EEG mit seinen Dumpingmethoden.“

Wie der deutsche Ökostrom EU-Grenzen wieder aufbauen hilft

„Der deutsche Ökostrom macht an den Grenzen nicht halt. Über das europäische Verbundnetz fließt er bei Überproduktion in die Nachbarländer. Dies wird von der Regierung als Stromexport und Erfolg der sogenannten Energiewende verkauft. Die Stromschwemme bei Starkwind und Sonnenschein führt aber zu großen Problemen in unseren Nachbarländern. Sie haben immer größere Schwierigkeiten und Kosten, ihr Stromnetz vor Überlastung zu schützen. Daher haben sie inzwischen Sperren an den nationalen Übergangsstellen gebaut, die den Überschussstrom aus Deutschland nicht mehr reinlassen. Für Strom bestehen also wieder nationale Grenzsperren. Für die Flüchtlingsschwemme sind sie in der Planung. Das grenzenlose Europa wird mehr und mehr zu einer Utopie. Andererseits aber wissen die Stromversorger unserer Nachbarländer die deutschen Dumpingpreise zu nutzen. Sie kaufen ihren Strom billig an den Strombörsen ein. Damit müssen auch die Stromerzeuger in diesen Ländern in die Dumpingpreise einsteigen. Auch sie geraten in die Verlustzone, genau wie die deutschen Kraftwerke. Ob diese Folge der deutschen Energiepolitik den europäischen Gedanken fördert, ist sicher mehr als fraglich.“

Herkömmliche Kraftwerke sind unverzichtbar

„Dies alles muss den zuständigen Ministern der Bundesregierung und den Parteiführungen bekannt sein. Trotzdem wird an der Planung festgehalten, die Ökostromanlagen zu verdreifachen. Rolf Schuster hat dies für den März 2016 einmal dargestellt. Wir würden dann 13 Tage mit negativen Strompreisen haben. Trotzdem könnten wir auf kein konventionelles Kraftwerk verzichten, weil es auch einige Tage kaum Wind- und Solarstrom gibt.“ Abschließend zitiert Professor Appel den Vorsitzenden vom Stromverbraucherschutz NAEB e.V., Heinrich Duepmann: „Es wird höchste Zeit zu einer Umkehr. Jede neue Ökostromanlage führt zu höheren Kosten, macht unsere Stromversorgung unsicher und zerstört den europäischen Gedanken. Bisher hat sich nur die AfD gegen die derzeitige unsinnige und unsoziale Energiepolitik ausgesprochen. Alle Bundestagsparteien unterstützen die sogenannte Energiewende, die zur Vernichtung der Industrie in Deutschland führt. Hoffen wir, dass wir bei der nächsten Wahl eine Wahl haben!“

Wir feiern … , wir verteufeln …

Der ehemalige Ministerialdirektor im Bundeswirtschaftsministerium Werner Ressing schrieb am 5. Dezember 2014: „Wir feiern jede Kilowattstunde Ökostrom und verteufeln jede Kilowattstunde aus konventionellen Kraftwerken, ohne zu bedenken, dass sie die Basis sind für unseren ‚Strom aus der Steckdose’. Kein Mensch baut ein Haus ohne Fundament, und kein vernünftiger Mensch, der darin wohnt, wird das Fundament niederreißen, es sei denn, man wohnt in Deutschland! Ja, wenn der Wind mal nicht weht oder die Sonne nicht scheint, dann gleichen wir das irgendwie aus. Der Wind weht aber ganz überwiegend nicht, und die Sonne scheint ebenso nur temporär und bekanntlich nachts nie. Nach den Erzeugungskapazitäten von Wind und Sonne müsste schon heute der Bedarf vollständig aus Erneuerbaren gedeckt werden, wenn die Gleichung aufgehen soll, aber oh Wunder, der Beitrag liegt ganz überwiegend unter zehn Prozent! Da hilft es auch nicht, noch mehr Kapazitäten aufzubauen, weil sie stillliegen wie eine Jacht im Hafen, die nur in der Freizeit des Besitzers auf Hochtouren gebracht, wird aber in unserem Fall über das EEG zusätzlich finanziert werden muss! Kein vernünftiger Mensch rudert mit dem Boot in einem trockenen Flussbett oder springt in ein Schwimmbad ohne Wasser! Nur wir Deutsche schaffen diese Kunststücke, merken allerdings – wie so oft in der Geschichte – erst zu spät, wie schmerzhaft es ist!“ Ressing war bis Juli 2013 Leiter der Industrieabteilung des Ministeriums und zuvor 23 Jahre in dessen Energieabteilung tätig.

„Mit Scheuklappen schauen wir auf den Ökostrom …“

In seinem Beitrag vom 5. Dezember 2014 hat Ressing auch dies geschrieben: „Mit Scheuklappen schauen wir begeistert auf den steigenden Ökostrom, ohne zu sehen, wie links und rechts die elektrizitätswirtschaftliche und industrielle Basis wegbricht. Dazu ‚schreddern‘ wir pro Jahr 100.000 Vögel und Fledermäuse ohne Rechtsfolgen und bestrafen einen Rentner für die angebliche Ermordung eines Maulwurfs mit 1.500 Euro als mildes Urteil, gerade noch ohne Freiheitsstrafe! Die Naturzerstörung unseres Landes soll hier nicht unerwähnt bleiben, aber nur gestreift werden, weil sie so gewaltig ist, das sie diesen Beitrag sprengen würde.“

Kauders Brief mit acht Forderungen

Wenn es in der NAEB-Mitteilung heißt, an der Planung, die Ökostromanlagen zu verdreifachen, werde festgehalten, dann ist darin der Kauder-Vorstoß gegenüber der SPD, den Ausbau der Windstromerzeugung drastisch zu beschneiden, noch nicht berücksichtigt. Die „FAZ“ hat darüber wie folgt berichtet: „Die Koalition kann sich nicht auf die geplante und der EU bis Jahresende zugesicherte Neuerung der Förderung erneuerbarer Energien einigen. Nachdem der Referentenentwurf aus dem Wirtschaftsministerium schon Monate im Kanzleramt aufgehalten wurde und derzeit in der Ressortabstimmung feststeckt, regt sich neuer Widerstand in der Unionsfraktion. Deren Chef Volker Kauder (CDU) hat seinem Kollegen Thomas Oppermann von der SPD einen Brief mit acht Forderungen geschickt, deren Erfüllung auf eine drastische Kürzung des Ausbaus vor allem der Windenergie hinausliefe. Der müsse mit dem schleppenden Ausbau der zum Abtransport notwendigen Netze besser synchronisiert werden.“

Wann es für Neuanlagen keine Vergütung mehr geben soll

Weiter berichtet die „FAZ“: „Konkret verlangt Kauder in dem dieser Zeitung vorliegenden Schreiben aus der vorigen Woche eine Begrenzung des Ausbaus der Windenergie an Land auf eine Gesamtleistung von 51 Gigawatt im Jahre 2020. Ende 2015 waren laut Windenergieverband bereits 42 Gigawatt erreicht. Das ließe bis 2020 rechnerisch nur noch einen Zubau von zwei Gigawatt im Jahr zu. Neuanlagen müssten zudem dann auf eine Vergütung verzichten, wenn es einerseits keine freien Netzkapazitäten für die Durchleitung gebe oder wenn es andererseits für den Strom an der Börse wegen Überangebots kein Geld mehr gebe. Bisher erhalten die Betreiber die Vergütung auch für abgeregelte Rotoren. Allein das kostete die Stromverbraucher 2015 mehrere hundert Millionen Euro. Die Union verlangt zudem, dass sogenannte windschwache Standorte nicht in die neue Förderung einbezogen werden. Das träfe die Südländer.“

Notwendig ist der totale Ausbau-Stopp, nicht nur, den Ausbau zu kürzen

Der Schluss des „FAZ“-Berichts lautet: „Auch auf See geht der Union der Ausbau zu schnell voran, auch weil Leitungen zum Abtransport des Windstroms an Land fehlen. Es sei ‚zunächst der momentan entstehende Überhang abzubauen’, schreibt Kauder. Statt 6,5 Gigawatt bis 2020 zeichne sich ein Ausbau von 7,7 Gigawatt bis 2019 ab. Auch müssten kleinere Anlagen in das neue Ausschreibungssystem einbezogen werden, nach dem sich die Betreiber um die Förderung für eine Strommenge bewerben müssen, wobei die mit der niedrigsten Forderung den Zuschlag erhalten. Auch für die Biomasse, die Bayern wichtig ist, will Kauder Verbesserungen erreichen. Er begründet seine Forderungen für Neuverhandlungen bis Ende April damit, dass ansonsten ‚nicht nur erhebliche Mehrkosten in der EEG-Umlage drohen‘, sondern auch starke Kosten beim Management von Netzengpässen. Allein die schlugen 2015 bereits mit rund einer Milliarde Euro zu Buche.“ („FAZ“ vom 14. April 2016, Seite 17.) Allerdings sollte man sich von Kauders Vorstoß nicht zu viel versprechen. Er gibt zu Lasten der stromverbrauchenden Bürger nach wie vor den Überzeugungstäter. Den Ausbau kürzen bedeutet nicht den Ausbau beenden. Notwendig ist der totale Ausbau-Stopp.

Wenn ich NAEB zitiere, müssen Sie wissen, dass ich Mitglied bei NAEB bin und dort dem Beirat angehöre, also befangen sein kann.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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