11. Januar 2016

Silvester am Kölner Hauptbahnhof Alles Falschmeldungen

Es gibt keine Bahnhöfe

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Bildquelle: shutterstock Keine Sorge: Nur eine Bedürfnisanstalt

Kowalskys Presseagentur dementiert: Wie wir in einem Teil unserer letzten eingestampften Auflage irrtümlich berichteten, wurde die Politikerin Claudia Roth in der Silvesternacht von mehreren Negern im Kölner Hauptbahnhof zuerst sexuell belästigt und dann vergewaltigt.

Wir bedauern diese Falschmeldung. Es gibt keine Neger in deutschen Bahnhöfen. Es gibt unterschiedlich pigmentierte Mitmenschen, die bei Dunkelheit alle schwarz aussehen. Farbe, so ließen wir uns sagen, ist eine individuelle visuelle Wahrnehmung, die durch Licht hervorgerufen wird und kein materieller Bestandteil der Objekte ist.

Es gibt ferner auch keine Bahnhöfe im Sinne des Paragraphen 4 Absatz 2 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung, die den Begriff „Bahnhof“ wie folgt definiert: „Bahnhöfe sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dürfen.“

Die Gebäude, die besonders in den Großstädten oft noch als Bahnhof bezeichnet werden, sind in der Regel weiträumige Trinkhallen und Bedürfnisanstalten, Obdachlosenheime und Wohnstätte diverser resozialisierungsresistenter Kleinkrimineller. Ob Gleise noch irgendwo vorhanden sind, konnte uns auf Anfrage die Deutsche Bahn AG nicht mit Bestimmtheit sagen.

Dass nun irgendein Mann Frau Roth vergewaltigen wollte, ist ein weiterer, wohl offensichtlicher, Irrtum. Ist doch Frau Roth diejenige, die als Politikerin einer öko- und sozialfaschistischen Splitterpartei über Jahrzehnte die Bürger vergewaltigte – und deren Opfer dann auch noch glauben, dies wäre rechtens.

Wir bitten die diversen Fehlmeldungen zu entschuldigen und möchten noch darauf hinweisen, dass man in den entsprechenden Örtlichkeiten unbedingt das Rauchverbot beachten sollte. Alles andere ist halb so wild.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.


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