04. Januar 2016

Silvesternacht in Köln Willkommenskulturelle Missverständnisse

Eindringen in die Bananenrepublik

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Bildquelle: shutterstock Übergriffe auf Frauen: Silvester in Köln

Die kulturelle Bereicherung Deutschlands nimmt täglich zu. „In der Silvesternacht kam es im Bereich (sic!) des Kölner Hauptbahnhofs zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen“, meldet – warum eigentlich? – die dortige Presse. Mehr als 30 Frauen hätten sich bei der Polizei gemeldet. Eine von ihnen schilderte: „Wir wurden massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror.“ Eine 17-Jährige berichtete: „Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist.“ In der „riesigen Traube“ seien ihnen nicht nur Taschen und Wertgegenstände geraubt, sie seien von den Männern auch hemmungslos begrapscht worden. „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.“ Bei den Tätern handelt es sich um eine Gruppe junger Nordafrikaner, die in der Vergangenheit bereits durch Taschendiebstähle und Drogenhandel in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgefallen sind.

Das Typische und Zukunftsweisende an solchen, nun ja, willkommenskulturellen Missverständnissen liegt darin, dass diese in wilder Geilheit auf Beutefrauen entflammten dunklen Gestalten genau wissen, in welche verteidigungsunfähige Bananenrepublik sie eingedrungen sind, was allein daraus erhellt, dass sie der Polizei offenbar als Diebe und Drogenhändler bekannt waren, doch in einer solchen Republik ist das bekanntlich kein Grund, sie vor die Tür oder hinter Schloss und Riegel zu setzen (vor die Tür geht sowieso nicht mehr, denn Frau Merkel hat alle Türen, wie weiland die 68er-Kommunarden die Klotüren, aushängen lassen). Wobei man es in einer echten Bananenrepublik vermutlich nicht wagen dürfte, sich einheimischen Maiden gegenüber so zu betragen, noch dazu in einer Nacht, in der die halbe Stadt auf den Beinen ist, denn dort riskierte man, von den aufgebrachten männlichen Landsleuten der terrorisierten Frauen spontan gelyncht zu werden. Aber es gibt ja in Schland gar keine Landsleute mehr! Auch keine Damen und Herren übrigens, sondern nur Mitbürgerinnen und Mitbürger, davon manche, nein viele mit (teils nur etwas vordergründigem) Migrationshintergrund, aber dass wer aus dem Kreise der entwaffneten, enteierten, unter der Nazivorwurfskeule allzeit zusammenzuckbereiten männlichen Eingeborenen schwungvoll Hand anlegte bei der Landes- beziehungsweise Landeskinderverteidigung, da sei Pegida vor! Beziehungsweise der Justizminister Maas, der solchem Rassistenpack schon in den Anfängen zu wehren wissen würde, aber hallo und willkommen!

Selbstverständlich, sage ich, wissen die heißblütigen nordafrikanischen Mitbürger vom Kölner Hauptbahnhof sehr genau, in welchen weichen, nachgiebigen, neuerdings sogar aller schützenden Grenzen weltbrüderlich entratenden Landeskörper sie eingedrungen sind, und wer wird sich wundern, dass sie auch da und dort ohne groß zu fragen in ein unverteidigtes Landeskind einzudringen versuchen? Und mal unter uns, Schwestern, es ist doch beim Wollen geblieben, oder? Die Zeugin hat gesagt, an – nicht in – den Körperöffnungen sei ihr der Willkommensdank erstattet worden, an der Tür quasi. Also hört mal auf, herumzuzicken und zur Polente zu rennen! An Weiberfastnacht wollt ihr doch auch grapschen und Krawatten abtrennen, ohne dass ein erschütterter Muselman oder Mohr euch gleich anzeigt!

PS: Bei den in Rede stehenden Afrikanern handele es sich aber keineswegs um „Flüchtlinge“, verlautbart die Polizei. Was mag das bedeuten? Dass sie schon länger zu Köln am Rhein weilen beziehungsweise tätig sind? Womöglich gar abstammen von afrikanischen Gladiatoren aus der Colonia Claudia Ara Agrippinensium? 

PPS: Ob irgendwann mal so ein Ralf „Pegida-hat-mitgestochen“ Stegner twittern wird: „Pro Asyl hat mitbelästigt, mitvergewaltigt“?

Apropos und überhaupt Köln: Warum hört man in der Lückenpresse eigentlich kein Sterbenswörtchen mehr über den Verfassungsschutz-V-Mann, der im Auftrag von Pegida die Kölner Bürgermeisterin quasi ermordet hat?

Dieser Artikel erschien zuerst auf Acta diurna.


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