13. Oktober 2015

Megakrisenmanagement Macht-Zentralisierer in der Defensive

Herrschende Klasse wird angesichts wachsenden Widerstandes zunehmend nervös

Artikelbild
Bildquelle: Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons - cc-by-sa-3.0 Mao-Bewunderer im EU-Parlament: Guy Verhofstadt

Krisen sind immer eine Chance. Fragt sich immer nur, für wen: für Zentralisierer – oder für Dezentralisierer? In der vorletzten großen Krise, der von 1989, gewannen vorübergehend die Dezentralisierer: Das Sowjetreich zerbrach. In der letzten Krise, der von 2008, gewannen vorübergehend die Zentralisierer: die Federal Reserve und die EZB. Die Frage ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Protestkultur

Mehr von Robert Grözinger

Über Robert Grözinger

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige