19. Juli 2015

Der Griechenland-„Streit“ Schuldbillard, synthetisches Finanzchaos und nationalistisches Fratzengeballer

Ein Lehrstück in dialektischer Krisen-„Bewältigung“

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Bildquelle: shutterstock Nachhilfe für Integrierer: Wer ist der beste Europäer?

Manche Menschen würden das Offensichtliche selbst dann nicht glauben, wenn es splitterfasernackt und obendrein mit einem Schild um den Hals vor ihnen stünde, auf dem steht: „Ich bin das vollständig nackte Offensichtliche!“ Man könnte sogar noch einen Anwalt und Notar danebenstellen, der seine Authentizität beglaubigt: „Ich habe mich von der Echtheit der Nacktheit des Offensichtlichen überzeugt und kann hiermit seine Präsenz direkt vor Ihren Augen bestätigen.“ Keine Chance. Sie werden es nicht akzeptieren. Denn das Offensichtliche ist nur eine Theorie, eine krude noch dazu. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Ich bin ein ganz ausgezeichneter Geisterfahrer durch kopflos, hilflos, verzweifelt, im Affekt und stets völlig führerlos durch die Gefilde ein Zufallsereignis nach dem anderen aneinanderreihender Geschichte.

So, liebe Offensichtlichkeitsverweigerer, Hefte raus! Klassenarbeit! Der neue europäische Oberlehrer diktiert hiermit folgende Aufgabe:

Du möchtest ein „integrierteres“ Europa herbeiführen – unter Kontrolle einer zentralen Instanz mit Sitz in Brüssel. Du weißt, dass man in einigen, wenn nicht gar vielen nationalen Parlamenten nicht bereit sein wird, einfach so sämtliche vormaligen Kompetenzen an das Zentralkomitee abzutreten. Es wird Widerstände geben, keine Frage. Du hast aber nun schon Jahrzehnte an Planungsarbeit in das Projekt gesteckt – es wurde schon in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts angegangen –, vor allem hinter verschlossenen Türen und unter völligem Ausschluss der Bürger sowie eines Großteils der Presse. Über Jahrzehnte hinweg denkst du dir also ganze Berge an Bildern aus – Trugbildern –, die man den Leuten vor die Nase halten kann, um sie über die wahren Intentionen zu täuschen. Du bist der Meinung, der „kleine Mann“ sollte möglichst wenig über deine Absichten erfahren. Denn „wenn es ernst wird, muss man lügen“, so der derzeitige Kommissionspräsident der EUdSSR, Jean-Claude Juncker, während der künstlich herbeigeführten „Euro-Krise“ im Jahre 2011. Doch dazu später etwas mehr. Juncker weiter: „Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren.“ – „Die Dinge müssen im Geheimen und im Dunkeln getan werden.“ (Juncker laut „Focus“, 19/2011, 09.05.2011 – ein Leitmedium, daher der Verbreitung kruder Verschwörungstheorien völlig unverdächtig, puh.) Außerdem sagte er (Hervorhebungen in Großschrift  zur Verdeutlichung des splitterfasernackten Offensichtlichen durch mich): „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten ab, was passiert. Wenn es dann KEIN GROSSES GESCHREI gibt und KEINE AUFSTÄNDE, weil DIE MEISTEN GAR NICHT BEGREIFEN, was da beschlossen wurde, dann machen wir einfach weiter“ (laut „Handelsblatt“ vom 20.12.2012 – ebenfalls ein Leitmedium, Aluminiumgehalt: null Prozent). Um die Kernaufgaben nochmal in komprimierter Form zusammenzufassen:

Du möchtest die Souveränität der Mitgliedsländer der geplanten „Vereinigten Staaten von Europa“ so weit wie möglich abschaffen und einer zentralen Instanz unterstellen, die über weitreichende (und immer weiterreichende ...) Befugnisse verfügt. Die meisten Menschen sollen darüber aber nichts erfahren, damit es nicht zuviel Geschrei und Aufstände gibt. Es wäre von großem Vorteil, überlegst Du Dir, wenn die meisten gar nicht begriffen, was Du da eigentlich ausknobelst.

Welche Strategien schlägst Du vor, um dieses Ziel zu erreichen?

Erstens: Du drohst 500 Millionen Europäern mit Haue, wenn sie sich nicht fügen!

Zweitens: Du konfrontierst sie mit splitterfasernackten Offensichtlichkeiten, ganz unverblümt: „Tagchen, wir wollen euch einen neuen europäischen Sowjet überstülpen, eine zentrale Instanz, vollständig steuerbefreit, die immer größere Stücke aus eurer Souveränität beißt, um sich daran so richtig satt zu futtern. Wir wollen möglichst weitgehende Befugnisse über euer Leben, ja sogar bis hinein ins Private, wir werden zum Beispiel eure Sprache reglementieren und euch vorschreiben, dass man nicht mehr ‚Mama‘ und ‚Papa‘ sagen darf, wir werden eure Kinder an europaweit gleichgeschalteten Schulen mit uniformen Lehrplänen auf eine glückliche Sklavenexistenz als geschlechtslose  menschliche Knetmasse megalomanischer Eliten vorbereiten. Wer das kritisiert, ist rechts, rechtsnational, nationalkonservativ, Rechtspopulist – such‘ dir was aus – und sammelt auf seinem Dachboden heimlich Hitler-Devotionalien. Wir wollen euch eure Haushaltsgestaltung diktieren, mittels eines ridigiden Interventionismus und Dirigismus in eure Volkswirtschaften eingreifen und die Sicherheit Europas am Hindukusch, am Nordpol und auf der Venus verteidigen. Da ihr zuviel Wasser verbraucht, schränken wir das jetzt einfach mal ein. Auch der Stromverbrauch eurer Haushaltsgeräte ist uns zu hoch, das belastet das gesamteuropäische Klima des Friedens und Glückes für alle, daher werden wir auch dort ordentlich hinlangen und dafür sorgen, dass nur EUliten ihre Kühlschränke in vertretbarer Zeit geliefert bekommen, während ihr irgendwann zehn Jahre darauf warten müsst. Außerdem esst ihr zuviele Süßigkeiten, vor allem die Deutschen sind zu dick, also muss ruckzuck eine Zuckersteuer her, damit ihr euch Schoki kaum noch leisten könnt. Wir, eure verdienten Funktionärseliten, fahren dann manchmal nachts heimlich über die Grenze durch den antirussischen Schutzwall und holen uns welche bei Poroschenko, hihi. Auch das Bargeld ist uns eigentlich ein Dorn im Auge, denn mit Bargeld hantieren nur Kriminelle in verrauchten Hinterzimmern der Fifa, Russland erkaufte sich damit die WM-Vergabe, dieses kollektivschuldige Tätervolk, außerdem kaufen sich Terroristen davon massig Flaggen, um sie dann mit Fingerfarben falsch zu bemalen. Das muss endlich aufhören! Auch Steuersünder werden in Zukunft am Gang nach Canüssel nicht mehr so leicht vorbeikommen, wenn man ihnen die Möglichkeit entzieht, ihre sauer verdienten Kröten am obersten europäischen Sowjet für finanzsoziale Gerechtigkeit vorbeizumogeln! Um die Stabilität der tausendjährigsten Währung aller zweiten Zeiten zu gewährleisten, haben wir für euch eine Institution gegründet, den Europäischen Stabilitätsmechanismus. Er verfügt über quasitotalitäre Vollmachten und ist gegen Strafverfolgung im Falle tölpelhaften Agierens immun.“ Das waren nur einige Beispiele, aber die allgemeine Stoßrichtung solltest Du damit schon ganz gut erfassen können.

Oder aber – und behalte bitte immer im Hinterkopf, dass es darum geht, möglichst im „Dunkeln“ und „Geheimen“ zu planen, damit die europäischen Arbeiter und Bauern möglichst wenig merken und nicht gleich aufmucken – Du stellst dich intelligenter an und gehst etwas subtiler und raffinierter vor:

Drittens: Du hilfst der Regierung eines kleinen südeuropäischen Landes beim Fälschen der Haushaltsbilanzen, um es in die Währungsunion schmuggeln zu können. Dabei hilft Dir eine berühmte Bank, die eine lange, erfolgreiche Geschichte merkwürdiger Geschäftspraktiken vorweisen kann, die – das macht sie Dir so symphatisch – ebenfalls gerne im Dunkeln operiert und schon immer in allerlei krumme Deals verwickelt war und deshalb auch schon oft in die Schlagzeilen geriet. Du brauchst dir aber keine Sorgen zu machen, dass deshalb kritische Fragen gestellt werden, denn, so flößt du deinen Bürgern ein, kritische Fragen sind krude! Du weißt, dass es in der Geschichte dieses Landes von Staatspleiten wimmelte wie in einem Ameisenhaufen. Du kannst dir also schon denken, dass eine Volkswirtschaft, die schon immer etwas labil herumgurkte, die die von Dir aufgestellten Konvergenzkritierien im Rahmen des „Vertrages von Maastricht“ von vornherein also gar nicht erfüllte, früher oder später zwangsläufig zu Turbulenzen führen muss und daraufhin lange „gerettet“ werden muss, denn wir wollen doch nicht unsolidarisch sein und das Dunkeldemokratie-Projekt Europa nicht gefährden (achte immer darauf, dass du statt von der „EU“ von „Europa“ sprichst! Gib diese wichtige Neusprech-Empfehlung unbedingt auch an die Nutzidioten der Kaderpresse weiter, denn die meisten begreifen ja eh nicht, was Du da tust, also mach‘ Dir keine Sorgen!).

Bald darauf kommt es zu den erwartbaren Komplikationen. Dem  Land droht der Bankrott. Das geht aber nicht, denn das würde ja das ganze Projekt gefährden, Mensch, dann kentert ganz Europa und versinkt im Meer! Das gibt Dir nicht nur eine prima Gelegenheit, an diesem kleinen, südeuropäischen Testballon sämtliche derjenigen restriktiven und repressiven Maßnahmen auszuprobieren, mit denen Du später auch andere Pleitekandidaten zu überziehen gedenkst – wie zum Beispiel Italien, Spanien, Portugal und andere Länder, die Du aus den Schlagzeilen  aber geschickterweise erstmal heraushältst, indem Du den Blick stets nur auf Griechenland lenkst. Das nennt man übrigens „Aufmerksamkeitsökonomie“, obwohl mir persönlich dieser Begriff überhaupt nicht gefällt, zieht er doch die Ökonomie, also Wirtschaft, in den Schmutz, deren Produktivität und Erträge Du ja einigermaßen schamlos nach Deinem Gutdünken umverteilst, um den kleinen, südeuropäischen Testballon zu „retten“.  Doch auch das kommt Dir eigentlich sehr gelegen – obwohl ein Begriff wie „Aufmerksamkeitskybernetik“, also das Lenken von Aufmerksamkeitsströmen, eigentlich angebrachter wäre – denn Du willst ja die Volkswirtschaften der anderen Länder beschuldigen, an dem ganzen Schlamassel schuld zu sein, weshalb Du ihnen auch ständig vorwirfst, nur aus egoistischen beziehungsweise skrupellos „nationalistischen“ Motiven heraus wohl das ganze „Projekt Europa“ riskieren zu wollen. Schuld sind schließlich „die Märkte“ oder „der Kapitalismus“, nicht die zentralistische, immer gefräßigere fiskalistische, interventionistische und dirigistische Planwirtschaft des neuen europäischen Sowjet. Doch das nur am Rande als weitere Lektion in Neusprech. Vergiss nie: Mit Sprache steuert man Bewusstsein!

Da solche großdimensionierten Projekte aber auch nicht von selbst erfolgreich sind und automatisch zum gewünschten Ziel führen, triffst Du Dich regelmäßig – erinnere Dich an Juncker – im Geheimen und berätst hinter verschlossenen und gut bewachten Türen über das weitere Vorgehen. Und wenn es ernst wird, na, dann musst Du eben lügen! Vergiss das nicht! Unmittelbar nach einer dieser Konferenzen im Jahre 2015, auf der es auch um die „Zukunft der Euro-Zone“ ging, bricht rein zufällig abermals die Hölle los. Ein Herr namens Alexis Tsipras, der von der Europäischen Linken bei der „Europawahl“ 2014 aufgestellt war als Kandidat für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten, führt Griechenland an den Abgrund! (Unwichtige Randnotiz: Für dieses Amt werden nur besonders kritische Geister vorgeschlagen, die der EU und dem Euro eher skeptisch, womöglich gar ablehnend gegenüberstehen.) Also, das geht gar nicht, dass so ein kleiner Wicht, der, wer weiß, beinahe mal EU-Kommissionspräsident geworden wäre und damit dasjenige Amt bekleidet hätte, das heute Dunkelkammermeister Jean-Claude Juncker innehat, unseren schönen Euro bekleckert. Verzeihung, wenn ich schnell mal abschweifen und eine Frage an Germanistikprofessoren richten muss: Gibt‘s eigentlich einen Superlativ von „nackt“? Den von „offensichtlich“ kenne ich ja schon, das wäre „am offensichtlichsten“. Vielleicht „nackt, näckter, am Neckischsten“? Ich frage nur, weil danach etwas passierte, das – ja, ich glaube, ich bleibe bei dieser Formulierung – am Neckischsten war, also noch nackter als splitterfasernackt, oder, wenn Du so willst, am Offensichtlichsten.

Denn an einem einzigen Tag stellten alle Vielfaltmedien Deutschlands, wie immer ganz frei, unabhängig und maximal meinungspluralistisch, splitterfaserneckisch einen Mann namens Guy Verhofstadt zum Begaffen in die Schaufenster. „Guckt euch unbedingt dieses Video an! Verhofstadt besorgt‘s Tsipras! Großartige, emotionale Rede! Der schenkt dem so richtig ein! Was meinst Du? Solltest Du Dich über dieses Video zu Recht halbtot lachen oder dich zum Vollidioten degradieren, indem Du es auch noch ernstnimmst? Diskutiere mit uns!“ Vermeide es dabei aber tunlichst, darauf hinzuweisen, dass Verhofstadt nicht nur ein „Brüsseler Apparatschik“ (André F. Lichtschlag) ist, sondern auch Bilderberger und – auch wenn‘s eigentlich nicht zum Thema gehört, aber solche Informationen sind doch interessant, oder nicht?  – verwickelt war in Waffenlieferungen an die „Freie Syrische Armee“ („Free Syrian Army“) zur Destabilisierung Syriens, eines Landes, aus dem nun Flüchtlinge in großer Zahl in die EU kommen ... doch zurück zum Thema, wollen wir unsere Zeit doch nicht mit solchen irrelevanten Zufällen verschwenden.

Zur großen Überraschung vieler unverzichtbarer Experten warf Beinahe-Kommissionspräsident Tsipras dann das Ergebnis eines Referendums auch gleich wieder über den Haufen, um danach – manchmal muss man eben Kompromisse machen, irgendwann werden wir alle Pragmatiker, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, das Leben ist nunmal kein mit den Bürgern abgestimmtes Zuckerschlecken – wieder ganz auf Brüsseler Kurs einzuschwenken, Griechenland also mehr oder weniger unter Kuratel derjenigen hochfinanziellen Kreise zu stellen, die auch für das Friedensprojekt EU verantwortlich zeichneten und der Vorgängerregierung beim Frisieren der Bilanzen halfen, damit diese hübsche, katalytische Krise auch ordentlich Fahrt aufnimmt. Damit das Neckischste aber nicht noch neckischer wird – es gibt schließlich keinen Superlativ des Superlativs –, streitet man sich aufmerksamkeitskybernetisch ein bisschen herum. Varoufakis ist doch der griechische Voldemort für Arme! Pah, Schäuble sollte sich mal als Gollum für‘s Reboot der „Herr der Ringe“-Trilogie bewerben! Das kleine Arschloch und der alte Sack! Kurz, man spielt ein bisschen Schuldbillard: Der faule Grieche nervt nur noch und bricht in Gestalt erschöpfter alter Männer weinend auf der Straße zusammen! Der simuliert doch! Griechenland gefährdet den neuen Sowjet! Nee, Deutschland ist schuld! Jean-Luc Mélenchon, im Nebenberuf Abgeordneter des EU-Parlaments, hauptberuflich politrickbetrügerischer Brandstifter: „Deutschland“, so Mélenchon, wolle Europa „wohl ein drittes Mal zerstören“. Tsipras, Varoufakis (mit einigen total uninteressanten Verbindungen zur anglo-amerikanischen Hochfinanz), Schäuble und Merkel sind abwechselnd schuld. Aber es kommt noch überraschender: Auch der unvermeidliche und unfehlbare Soziologenpapst Deutschlands, Jürgen Habermas, dreht im Lehrstuhl mal kurz den Kopf zur Seite und raunt der Presse was von deutscher Alleinschuld zu. Die solches verantwortungslose Schwarzpulver natürlich sogleich begierig aufschleckt, um es in ihre Kanonenrohre zu kippen. Hatte man sich doch genau das schon jahrelang gewünscht und immer wieder darauf hingewiesen, wie schlimm es ist, das deutsche Monster.

Systemfrage? Fehlkonstrukt Euro als Zwischenschritt auf dem Weg zur „World Currency“, zur einheitlichen „Weltwährung“, wie sie George Soros neulich vorschlug? (Weitere Empfehlungen dieser Art werden bald folgen – das kann ich Dir hundertprozentig garantieren, also richte Dich schonmal darauf ein.) Selbstverständlich vermeidest Du solche Fragen. Du hast Deine aufmerksamkeitskybernetische Lektion schließlich gelernt: Richte den Fokus auf packende dramatische Streitgespräche vor Aktuellen Kameras. Im Hintergrund baust Du schonmal um.

Nun bist Du fast am Ziel. Du hast erreicht, dass die Nationen sich mal wieder gegenseitig an die Gurgel zu gehen drohen. So kann es doch nicht weitergehen! Deshalb schlägst Du nun eine „europäische Regierung“ vor (der kleine Knirps aus Paris, François Hollande), um diese ganz natürlich und zufällig entstandenen, schlafwandelnd in die Krise geschlitterten Probleme endlich in den Griff zu bekommen. Oder Du schlüpfst ins Schulzkostüm und forderst eine „europäische Wirtschaftsregierung“, denn die – behalte das bitte immer im Hinterkopf! – ganz natürlich und zufällig entstandende Krise in Goldland Griechensachs hat doch eindeutig gezeigt, dass es auf rechtsnational-europahassend-anti-euro-populistischer Ebene ja nun nicht funktioniert. Also hopp hopp, bitte Souveränität in Reih und Glied abtreten und mehr Kompetenzen für‘s Zentralkomitee.

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