07. Mai 2014

Journalismus Ist die Österreichische Schule im Mainstream angekommen?

Bagus, Polleit und Hülsmann mit wichtigen Beiträgen in den „Leitmedien“

Beeindruckend! Innerhalb weniger Tage gelang es den „österreichischen“ Ökonomen und ef-Autoren Philipp Bagus, Thorsten Polleit und Jörg Guido Hülsmann Artikel beziehungsweise Interviews in den großen Hauptstrom-Medien zu platzieren.

Schon vor einigen Tagen wies in diesem Zusammenhang Peter Boehringer auf dreierlei denkbare Ursachen dieser Veröffentlichungspolitik hin:

„1. Die Österreichische Schule wird Mainstream, die EZB steht unmittelbar vor der Auflösung, wir sind in der Fiat-Endzeit.

2. Die notorischen Falschgeld-Systemlinge der „Zeit“ haben Angst davor, dass man sie eines Tages aufknüpfen wird, wenn sie nicht wenigstens einen Hauch Wahrheit im Blatt zulassen, auf den sie zur Exkulpation später einmal verweisen können („Wir hatten doch rechtzeitig darüber berichtet“).

3. Die Falschgeld-Elite sitzt derart sicher im Sattel, dass man generös meint, sogar ein wenig Systemopposition veröffentlichen zu können.“

Lesen Sie hier, was die Herren Bagus, Polleit und Hülsmann in „Welt“, „Zeit“ und „Wirtschaftswoche“ zu sagen haben – und vergessen Sie nicht die interessanten Leserkommentare:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article127643658/Unser-Geldsystem-ist-Sozialismus-fuer-Reiche.html

http://www.zeit.de/2014/18/finanzmarkt-ezb-schuldenpapiere

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/joerg-guido-huelsmann-das-waehrungssystem-ist-schuld-an-wachsender-ungleichheit/9837008.html


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