27. März 2014

ef 141 Recht auf Kinder?

Mitgefühl geht verloren

„Das Schicksal der Kinder soll nicht länger zählen. Anders gesagt: Wenn Eltern ein ‚Recht auf Kinder‘ erhalten, verlieren im Gegenzug Kinder das Recht auf Eltern“, schreibt Andreas Lombard in der aktuellen eigentümlich frei Nr. 141. Und weiter: „Bislang konnte ihnen dieses Recht nur das Schicksal verweigern. Wenn sie früher – warum auch immer – von ihren Eltern getrennt wurden, durften sie sich darauf verlassen, bedauert zu werden. Nun aber soll dieses Mitgefühl aus Gründen der vollen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen unterdrückt werden. Unter Androhung von sozialer Ächtung (siehe Matussek und andere) verleugnet diese neue „Menschlichkeit“ die ihr innewohnende Unmenschlichkeit.“

Andreas Lombard beschäftigt sich in seinem Artikel mit den Auswirkungen eines „Rechts auf Kinder“ auf die Betroffenen selbst, die Kinder. Kann es ein Recht auf Kinder überhaupt geben? Wessen Interessen sind hauptsächlich zu schützen?

Lesen Sie Andreas Lombards vortreffliche Analyse in der aktuellen eigentümlich frei Nr .141


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