14. März 2013

Franziskus Jorge Mario Bergoglio wird neuer Papst

Der Argentinier ist ein „sozial Gerechter“

Theologisch wird Franziskus als eher gemäßigt und dialogbereit eingeordnet. Der sozial engagierten Bewegung „Communione e Liberazione“ steht er nahe. 

Immer wieder mischte sich der ehemalige Erzbischof von Buenos Aires in die politischen Debatten seines südamerikanischen Heimatlandes ein. Deutlich versuchte er für mehr „soziale Gerechtigkeit“ zu werben. „Wir leben in einem Teil der Welt, der am meisten gewachsen ist und dennoch die Armut am wenigsten verringert hat“, sagte Bergoglio er bei einem Treffen lateinamerikanischer Bischöfe. „Die ungleiche Verteilung der Güter ist eine soziale Sünde, die zum Himmel schreit.“

Als päpstlicher Fürsprecher der Armen wird er nun von allen Seiten gefeiert.


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