Mario Fleischmann

Mario Fleischmann, Jahrgang 1990, studiert Ressortjournalismus in Ansbach, erstellte die Internetseite Mises-media.de und arbeitet derzeit als Praktikant für eigentümlich frei.

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Presseschau 15.11.2012: Nachrichten aus dem Netz

von Mario Fleischmann

Bemerkenswertes aus Wirtschaft, Kultur und Politik

RIA Novosti (de.rian.ru)

Sieben Bundesstaaten der USA haben eine Woche nach den Präsidentschaftswahlen, bei denen Barack Obama wiedergewählt worden war, die notwendige Zahl von mindestens 25.000 Unterschriften unter einer Petition zum Austritt aus dem Bestand des Landes gesammelt. Bei den sieben Bundesstaaten handelt es sich um Texas, Louisiana, North Carolina, Alabama, Georgia, Tennessee sowie Florida, die traditionell für die Kandidaten der Republikaner stimmen. Der Bundesstaat Texas, der als Bollwerk des Konservatismus gilt, sammelte unter seiner Petition zum Erhalt des Status eines unabhängigen Staates mehr als 100.000 Stimmen. Texas ist der einzige Bundesstaat, der sich den USA unter Vorbehalt des Austrittsrechts angeschlossen hatte. Im Zeitraum zwischen der Trennung von Mexiko (1836) und dem Beitritt zu den USA (1846) bestand Texas als unabhängige Republik. Texas ist die fünfzehntgrößte Wirtschaft der Welt und hat einen ausgeglichenen Haushalt. Sieben Bundesstaaten der USA wollen aus der Union austreten

Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de

Die hohen Standards im griechischen Gesundheitswesen wurden seit dem Ausbruch der Schuldenkrise nach und nach abgebaut. Die Konsequenzen äußern sich in einer erhöhten Zahl gemeldeter Malariafälle, die im ganzen Land vorkommen. In der See- und Orangenregion Skala wohnen viele Einwanderer aus Afghanistan und  Pakistan, die auf engem Raum zusammenleben und den zahlreichen Moskitos ungeschützt ausgesetzt sind. Die Ressourcen in fast allen wichtigen Bereichen der Krankenhäuser und Arztpraxen sind knapp. Es fehlt an sauberen Spritzen, Ärzte und Schwestern werden nicht bezahlt. Die Beobachtung und Eindämmung bestimmter Ansteckungsherde kann nicht mehr sichergestellt werden. Nicht nur die Anzahl der Fälle von Malaria, die bereits seit 1974 bekämpft schien, fängt wieder an zu wachsen. Chronische Atemwegserkrankungen, Hautkrankheiten, Tuberkulose und HIV nehmen einem Bericht des WSJ zufolge auch zu. Mangelnde Hygiene: Malaria kehrt nach Griechenland zurück

Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de

Überraschende Wende in der Eurokrise: Die EU-Kommission hat beschlossen, dass Spanien kein weiteres Sparprogramm auflegen muss. Damit ist der Weg frei für bedingungslose EZB-Gelder an Spanien. Währungskommissar Olli Rehn gab am Mittwoch den Beschluss der EU-Kommission bekannt, dass Spanien genug gespart habe. Es werden keine weiteren Strukturreformen verlangt. Spanien habe für die Jahre 2012 und 2013 genug gespart. Für 2012 hätte Spanien auf ein Defizit von 6,3 Prozent des BIP kommen sollen, für 2013 war ursprünglich eine Reduktion auf 4,5 Prozent vorgesehen. Nun sehen die EU-Prognosen vor, dass Spanien dieses Jahr acht Prozent und im kommenden Jahr sechs Prozent erreichen solle. Damit kann die EZB Spanien in unbegrenztem Ausmaß neue Kredite gewähren. Über das Target2-System dürfte damit die Belastung dezent auf Deutschland und die anderen Nordländer der Eurozone verlagert werden. Neben den Deutschen gehören die jungen Spanier zu den Verlierern dieser Entwicklung, da das Geld überwiegend zur Sicherung des Lebensstandards der Rentner verwendet wird. Die spanische Jugendarbeitslosigkeit liegt bei knapp 50 Prozent. EU gibt Sparkurs auf und erlaubt Spanien höheres Defizit

Deutsche-Mittelstands-Nachrichten.de

Die größte Region Spaniens will nicht nur unabhängig werden, sondern schließt auch einen Austritt aus der EU nicht aus. Nach der Regionalwahl am 25. November soll über die Fortführung des Freiheitsprozesses entschieden werden. Katalonien hat die größte Wirtschaft aller spanischen Regionen und scheut sich daher nicht vor einem Unabhängigkeitskampf mit Spanien oder einem Austritt aus der EU. Spanien will indes eine Abstimmung über die Selbstbestimmung der Katalanen verhindern. Einem Bericht von Bloomberg zufolge sei eine Abstimmung in Katalonien verfassungswidrig.  Katalonien will bei Unabhängigkeit die EU verlassen

15. November 2012

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