26. März 2011

Organhandel verboten Die Politik mit dem Leid

Kriminalisierung rationaler Lösungen erzeugt großes Elend

Die kleine Jennifer hat Angst. Jedesmal. Doch die Einstiche in ihre künstlich angelegte Fistel müssen sein. Wenn nicht mehrmals in der Woche ihr Blut in einer lange Stunden dauernden Dialyse-Behandlung gereinigt würde, fiele das Kind in ein tödliches Koma. Daneben muss sie eine Diät einhalten. Schokolade und Hamburger sind verboten. Zwischen einzelnen Behandlungstagen darf Jennifer nicht mehr als einen Liter Wasser trinken. Im Sommer erträgt sie das besonders schwer. Zu den Medikamenten, die das Kind einnehmen muss, gehören auch Wachstumshormone, denn die lebenserhaltende Dialyse schadet dem Knochenaufbau und überhaupt der körperlichen Entwicklung.

Ein bleibendes Nierenversagen bedeutet für einen Menschen langes Warten auf eine Spenderniere. In dieser Zeit muss der Kranke regelmäßig eine Blutreinigung, die sogenannte Hämodialyse, über sich ergehen lassen. Dabei ist die Nierenverpflanzung aus medizinischer Sicht die beste Alternative für den Patienten – besonders für Kinder. Auch kostet die Transplantation nur halb so viel wie die Dialyse in einem Jahr, die Kosten für die anschließend erforderliche medikamentöse Behandlung schrumpfen auf ein Fünftel.

Doch das ist lediglich die finanzielle Sicht. Dialyse, das ist in Wahrheit der Tod in Raten: Die Prozedur beschädigt auf Dauer Gefäße und Knochen; Herzerkrankungen und Gelenkschäden sind die Folge. Dass viele Patienten dennoch nicht den Mut verlieren, ist dem Einsatz ihrer Pflegerinnen und Pfleger zu verdanken: „Wir hier in der Dialyse wissen viel mehr über unsere Patienten, ihr privates Umfeld, und können so viel gezielter auf Sorgen und Probleme eingehen“, erklärt Dialysefachpfleger Andreas. „Ein Leben mit der Dialyse“, ergänzt Schwester Birgit, seine Kollegin in der Dialyseabteilung, „bedeutet für viele Betroffene, ein stark eingeschränktes Leben führen zu müssen. Diese Endgültigkeit, die Abhängigkeit von einer Maschine und nicht mehr frei über sein Leben bestimmen zu können, das ist es, was den Menschen oft die größten Probleme bereitet.“

Schwarzmarkt, ein Gewächs der Politik

Singapur, an einem Sommertag. Vor kurzem hatte der 26jährige Indonesier Sulaiman, einziger Brotverdiener seiner Familie, seine Arbeit verloren. Ähnlich war es dem 27jährigen Toni ergangen: Seine Frau erwartete das dritte Kind, doch er konnte kaum Geld für die Unterkunft verdienen. Jetzt sitzen beide gebeugt da, als Angeklagte vor dem Richter. Was haben sie anderen Menschen angetan?

Frau Soh, das eine Opfer, war schwer krank. Herr Sun, das andere, ist es noch. Tonis Verbrechen war, seine Niere an Frau Soh verkauft zu haben, die dadurch von der Dialyse unabhängig wurde. Bevor Sulaiman das gleiche Herrn Sun antun konnte, wurde dies gerade rechtzeitig verhindert. Jetzt spricht Richter Reddy das Urteil über die geständigen Verbrecher: Beide Indonesier müssen ins Gefängnis. Außerdem muss Tonis Familie Geld für eine Strafe beschaffen. Sie beträgt mehr, als er zuvor in einem Jahr verdiente – bei Sulaiman ist die Summe größer als das Achtfache seines Monatslohns. Bevor er seinen Job verlor. Seine bejahrten Eltern sind beide pflegebedürftig.

In zwei anderen Verfahren wurden auch Frau Soh und Herr Sun verurteilt, die dafür in die Rolle der Täter und die beiden Indonesier in jene der Opfer gesteckt wurden. Herr Sun konnte jedoch wegen seines sehr schlechten Gesundheitszustands nur einen Tag Gefängnis absitzen. Den Löwenanteil des Geldes der Täter – oder Opfer – strichen die Mittelsmänner der Indonesischen Organ-Mafia ein. Sie bleiben unbehelligt.

Hohe Preise und mangelnde Sicherheit kennzeichnen politisch erschaffene Schwarzmärkte. Gleichzeitig ermöglicht die Politik skrupellosen Gestalten schwer vorstellbare Bereicherung – wie groß, wird in den seltenen Fällen offenbar, wenn solche Leute einmal gefasst werden: Ein in Israel und Südafrika operierendes Syndikat nahm von verzweifelten Patienten umgerechnet etwa 70.000 Euro für eine Operation. Die ersten Spender sahen davon 14.000 Euro, spätere sogar nur 4.000. Die Risiken sowohl für Spender wie Kranke sind groß. Haftung oder Schadenersatz existieren nicht.

„Den Organhandel zu kriminalisieren, wird ihn nicht ausmerzen“, erkannte auch Singapurs Gesundheitsminister Khaw Boon Wan vor dem Parlament. „Das erzeugt nur einen Schwarzmarkt, in dem Mittelsmänner das meiste einstreichen, was dankbare Empfänger zu zahlen bereit sind.“

Der unvollkommene iranische Markt

Shivas Vater ist erleichtert. Die junge Frau hat sich von ihrem Eingriff erholt, ebenso wie der 23jährige Mehrdad. Sie verträgt die Medikamente gut und kann bald aus der Klinik entlassen werden. Ebenso der junge Mann, der dafür, dass er mit seiner Niere der jungen Shiva wieder ein Leben ohne Dialyse ermöglichte, umgerechnet 2.700 Euro erhält.

Ende der 80er Jahre erlaubte die iranische Regierung Lebendspendern, Geld anzunehmen: etwa 900 Euro von Krankenversicherung und Staat sowie einen zusätzlichen Betrag durch die Empfänger oder durch Wohlfahrtsorganisationen. Die Vermittlung erfolgt durch eine gemeinnützige Stiftung. Seitdem ist die Wartezeit für Spendernieren auf zwei bis drei Monate geschrumpft. Einen Schwarzmarkt mit seinen Schrecken gibt es nicht. Auch dass mittellose Kranke, wie oft eingewandt wird, sich ohne staatliches Organmonopol überhaupt keine Transplantationen mehr leisten könnten, trifft hier nicht zu. Im Iran werden die Transplantationen für solche Menschen von Wohltätigkeitsorganisationen bezahlt. Dass hauptsächlich reiche Kranke die Not in Armut lebender Spender ausnützten, findet man ebenso wenig: Eine Studie aus dem Jahre 2001 stellte fest, dass zwar 84 Prozent der Spender als arm zu gelten hätten. Aber das trifft auch auf die Hälfte der Empfänger zu.

Doch das iranische System ist alles andere als vollkommen: Der Staat verbietet immer noch einen Ausgleich für die Bereitschaft zu Todspenden. Psychologisch wie medizinisch stärker belastende Lebendspenden machen daher drei Viertel aller Transplantationen aus; für gewöhnlich ist das Verhältnis umgekehrt. Der Rückkehr iranischer Dialysepatienten in ein unabhängiges, nahezu unbelastetes Leben wird bei dieser künstlichen Bevorzugung erkauft durch nachträgliche Zweifel und seelische Belastung der Lebendspender. An Transplantaten wie Herz oder Hornhaut, die nur von Toten stammen können, herrscht auch im Iran ein chronischer Mangel.

Tödliche Misswirtschaft

In Deutschland, den Benelux-Ländern, Österreich, Slowenien und Kroatien verlieh die Politik das Monopol für die Organverteilung an die Stiftung Eurotransplant in Leiden. Dabei kriminalisiert die Politik jedwede Zuweisung an diesem Monopol vorbei, erst recht gegen Entlohnung, gleich ob von Lebenden oder nach dem Tode. Damit setzen die Verantwortlichen den Preis für Transplantate auf null. Man muss nicht Wirtschaftswissenschaftler sein, um vorauszusehen, was das bedeutet: einen chronischen Mangel.

Nur jeder sechste Deutsche trägt einen Spenderpass bei sich. Zusammen mit Lebendspendern kamen 2009 auf eine Million Einwohner noch nicht einmal 15 Organspender. Dabei benötigen 12.000 Patienten in Deutschland ein Transplantat. Jeden Tag sterben drei dieser Menschen auf der Warteliste – die dennoch nicht kürzer wird.

Würde die Politik aus dem Weg gehen, wäre es machbar, für die Organspende nach dem Tode Geld zu erhalten: Entweder, indem man sich von einer Vermittlungsagentur sofort für die Option bezahlen lässt, sich nach seinem Tode Transplantate für Kranke entnehmen zu lassen; oder, indem man den Betrag seinen Hinterbliebenen auszahlen lässt, sollten die Organe transplantierbar bleiben. Es wäre ohne den Monopolanspruch der Politik auch denkbar, sich einem freiwilligen Netzwerk gegenseitiger potenzieller Todspender anzuschließen. Solche Systeme existieren bereits, etwa Life-sharers in den USA. Die Organisation, nach US-Recht legal, zählt inzwischen 14.500 Mitglieder: „Lifesharers ist eine brillante Idee“, begeistert sich Neurobiologe und Lifesharers-Mitglied Dr. Harold Kyriazi. „Sie fördert sowohl Leben als auch Freiheit. Es ist, als würde man sich in eine Transplantationsversicherung einkaufen, und man zahlt mit dem Versprechen, selbst zu spenden.“

Gegenüber dem Monopol der Politik hätte dies zudem den Vorteil, dass Spenderorgane häufiger möglich und Lebendspenden seltener nötig wären. Auch müssten Kranke seltener auf Spenden durch ihnen nahestehende Personen zurückgreifen – was nicht nur zu psychischer Last, sondern auch zu handfesten immunologischen Problemen führen kann, wenn Gewebetyp oder gar Blutgruppe nicht zueinander passen. Bei einem großen Pool potenzieller Todspender ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein verträgliches Transplantat gefunden wird, ungleich größer. Doch selbst eine solche Lösung, die ihr Monopol brechen würde, erklärt die Politik in Deutschland für illegal.

Nicht nur, weil eine politikfreie Lösung verhindert wird, ringen Kranke mit dem Mangel; die Politik spickt auch noch den Weg eines Transplantats vom Spender zum Empfänger mit bürokratischen Hürden: Bereits 2008 beklagte die Deutsche Stiftung Organtransplantation, dass das 2007 geänderte Gewebegesetz Organspenden bürokratisiert und zu Unsicherheit geführt habe. Neben den Kosten der Bürokratie, die nur unzureichend abgerechnet werden dürfen, kommen noch die Kosten für die Intensivbehandlung des hirntoten Spenders: „Der Betrag, der momentan erstattet wird, deckt die Kosten und Einnahmenverluste wegen des bis zum Eingriff belegten Bettes auf der Intensivstation nicht immer“, berichtet Dr. Petra Wegermann, leitende Oberärztin und Transplantationsbeauftragte im Klinikum Kassel, der „Frankfurter Rundschau“. Und so arbeiten laut einem Regierungsbericht nur 40 Prozent der Krankenhäuser mit Intensivbetten bei den Meldungen mit – und das, obgleich sie per Gesetz dazu verpflichtet wären, alle in Frage kommenden Organspender zu melden. 2008 wurde sogar ein Chefarzt angezeigt, weil der Arzt angeblich nicht alle spendenfähigen Fälle meldete: „Organspender gäbe es genügend. Es gibt nur keine Ärzte mehr, die sich das antun wollen, mit dem ganzen bürokratischen Kram“, so der Arzt. Da ihn „aber jedes einzelne Organ fünf bis sechs Stunden Papierkram“ koste, sei er nicht bereit, überhaupt noch Organspender zu melden.

Auf Verzerrung mit noch mehr Verzerrung antworten

Die Lösung der Politiker? Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert ähnliche Gesetze, wie sie in anderen europäischen Ländern bestehen, etwa in Österreich und Spanien. Dort muss jeder nach seinem Tode seine brauchbaren Organe spenden, es sei denn, er hätte dem vorher ausdrücklich widersprochen: Niere, Leber, Herz, Lunge, Knochen, Bauchfell, Sehnen und Teile der Augen gehören dann dem Staat – ohne Aufklärung, ohne Einspruchsmöglichkeit der Angehörigen, natürlich ohne Entgeltung und aus Prinzip ohne selber über sich bestimmt zu haben. Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, macht sich ebenso dafür stark wie auch Rolf Koschorrek, Obmann der Union im Gesundheitsausschuss, für diese sogenannte „Widerspruchslösung“ kämpfen will: Sie, so Koschorrek, sei „eine Möglichkeit, die Versorgung mit Spenderorganen hierzulande entscheidend zu verbessern“. Zwar klang die Meinung der Politik im EU-Rahmenbeschluss „Mit vereinten Kräften gegen das organisierte Verbrechen“ noch ganz anders: „Illegal wird die Organ- und Gewebetransplantation in dem Moment, in dem professionelle Händler einem Toten Körperteile entfernen, ohne dass dieser zu Lebzeiten der Organspende zugestimmt hätte.“ Doch was man einmal für Unrecht erklärte, das kann man offenbar auch beliebig für Recht erklären. Wozu sonst hätte sich die Politik ihre Macht verliehen?

Nicht nur, dass der Staat sich zum Eigentümer unserer Organe erklärt. Zugleich maßen sich Politiker die Entscheidung darüber an, wann sie uns als tot betrachten und wann nicht. Dabei ist das gesetzliche Kriterium, der Hirntod, nicht unumstritten: „Dass der Hirntod der Tod des Menschen ist, diese Behauptung war von vornherein allen Beteiligten etwas unheimlich, weil das eben nicht so klar ist. Wir haben sozusagen keine festliegende Todesdefinition, die es erlaubt, so dogmatisch zu sprechen“, so Bioethiker Dieter Birnbacher von der Universität Düsseldorf im Deutschlandradio. Dieser hatte sich noch Ende der neunziger Jahre im Ethikrat der Bundesärztekammer erfolgreich für das Hirntodkriterium starkgemacht.

Es besteht die Gefahr, dass auch in Deutschland sich in der Politik jene durchsetzen, die sich als Eigentümer über unsere Organe betrachten und als Richter darüber, wann wir bereits als entnahmereif zu gelten haben. Dann wird es kein Zurück geben; den teuer erkauften aber sichtbaren Anstieg verfügbarer Organe werden sie als großen Erfolg verkaufen.

Politik aus dem Weg räumen

In den meisten Ländern hat die Politik die Verteilung von Transplantaten an sich gerissen. Die Folgen sind chronischer Mangel und unnötiges Leid. Anderswo wurde der Mangel beseitigt oder zumindest entspannt. Dazu war es nötig, dass die Politik den Menschen aus dem Weg ging. Doch einen Ausgleich für die Spendenbereitschaft eines anderen anzubieten, das wird in Deutschland ebenso kriminalisiert, wie sich für seine Spendenbereitschaft entschädigen zu lassen. Sogar den Tausch von Spendenbereitschaft gegen Spendenbereitschaft behandelt die Politik als Verbrechen. Doch worin liegt dieses Verbrechen? Wenn keiner der Beteiligten sich als Opfer des anderen fühlt, was gibt es da zu kriminalisieren? Wie bei allen opferlosen „Verbrechen“ geht der Staat davon aus, dass wir uns selber das Unrecht antäten, könnten wir alleine über uns entscheiden. Doch wenn hier kein Unrecht geschieht, welche Rolle spielt dann die Politik, die das Leid der Kranken ewig aufrechterhält und sich gleichzeitig als Lösung darstellt? Wer sind dann die wirklichen Verbrecher? Eine Leutheusser-Schnarrenberger, ein Lauterbach oder ein Koschorrek haben das Recht, ihre eigenen Körper und ihre eigene Gesundheit der Willkür von Kontrollfanatikern unterzuordnen, die es in Amtsstuben und auf Parlamentssitze zieht. Sie haben nicht das Recht, diesen ihre friedlichen Nachbarn zu unterwerfen.

Es hat nichts mit Menschlichkeit zu tun, andere mit Gewalt zu hindern, nach eigenem Urteil zu entscheiden. Es hat nichts mit Menschlichkeit zu tun, andere zu Opfern der eigenen Vorstellungen zu machen, wie die Welt zu sein hätte. Die Grundlage unserer Rechte sind nicht die gerade modischen Meinungen der Politik; die Grundlage unserer Rechte ist unsere Natur als selbstbestimmte Menschen. Es gab eine Zeit, da war man sich auch in der Politik bewusst, dass diese Selbstbestimmung von der Autonomie und Würde des Menschen nicht getrennt werden kann. Entmündigung und Würde sind unvereinbar.

Unsere Entmündigung muss auch hier ein Ende haben. Wie so oft würden Moral und Nutzen Hand in Hand gehen. Dann könnte es für mehr Kranke wieder Sommertage geben wie jenen im Garten einer Kinderklinik: Jennifer freut sich, sie darf wieder nach draußen und strahlt Optimismus aus: Nach Jahren leidvollen Wartens wurde ihr endlich die Niere eines Erwachsenen transplantiert. Einige Wochen musste sie noch das Bett hüten, nun ist sie endlich frei.

Information

Diesen Artikel finden Sie gedruckt zusammen mit vielen exklusiv nur dort publizierten Beiträgen in der am 1. April erscheinenden Ausgabe eigentümlich frei Nr. 111


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