Andreas Tögel

Jg. 1957, Kaufmann in Wien.

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Business Summit 2010 in Wien: Zweiter Tag

von Andreas Tögel

Der Weg in die Krise und aus der Krise

Dass die Wahl des Tagungsortes für die Konferenz der „Österreicher“ auf das „Alte Landhaus“ in Wien, den früheren Sitz der Niederösterreichischen Landesregierung fiel, ist insofern bemerkenswert, als dieses im März 1848 eine nicht ganz unbedeutende Rolle im Verlauf der bürgerlichen Revolution spielte. Der – zugegebenermaßen vom Wunsch des Autors dieses Berichts getragene – Gedanke, dass von diesem Ort auch ein revolutionärer Impuls in Richtung Freimarkt und Regulierungsabbau ausgehen könnte, versprüht einen gewissen Charme…

Wie schon im ersten Teil sei auch an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Inhalt der Vorträge im Telegrammstil wiedergegeben, auf deren wesentlichste Inhalte beschränkt und daher entsprechend verkürzt wird.

Der zweite Tag wurde durch eine von Johannes Thun-Hohenstein vorgetragene Zusammenfassung der am Vortag gehaltenen Referate eingeleitet.

Den ersten Vortrag hielt Thorsten Polleit, Chefanalyst der Deutschen Barclays Capital und Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance & Management zum Thema „Free Markets, Free Market Money, Free Banking – nur so kann es gutes Geld geben.“

Zur Projektion eines Charts, der die in den letzten Jahren erfolgte Aufwärtsentwicklung des Goldkurses zeigt, erhebt Polleit die Forderung nach einem Geld, das in einer freien Gesellschaft durch die rationalen Entscheidungen der handelnden Subjekte axiomatisch legitimiert ist. „Fiat-Money“ wird dieser Forderung nicht gerecht, da es früher oder später kollabieren wird. Freie Märkte wirken friedensstiftend. Deren Funktionieren setzt Privateigentum voraus, dessen rechtmäßiger Erwerb durch die Locke´sche Philosophie definiert wird. Der Sozialismus dagegen ist ethisch verwerflich.

Einzige Funktion des Geldes ist die eines Tauschmittels. Andere ihm zugeschrieben Rollen, wie die der Wertaufbewahrung, sind darin implizit enthalten. Diese bedeutet nämlich lediglich eine Verschiebung des Tauschs auf der Zeitachse. Die Größe der vorhandenen Geldmenge ist grundsätzlich irrelevant. Dass Geld vom Staat produziert werden muss, ist – es folgt der Hinweis auf das Mises´sche Reggressionstheorem – ein Mythos.

Am 15. 8. 1971, als die Nixon-Administration durch „Schließen des Goldfensters“ die letzte Bindung der Währung an das Gold durchtrennte, wurden nicht nur alle Dollarbesitzer enteignet, sondern alle Papiergeldbesitzer weltweit – bedingt durch die fixe Koppelung aller anderen Währungen an den Dollar. In einem System des Free Banking ist den Banken die Funktion der Geldschöpfung entzogen. Sie sind dann – wieder – auf die Funktionen von Werteaufbewahrung und Kreditvermittlung reduziert. Damit ist zugleich die Ursache der Entstehung von Konjunkturzyklen beseitigt. Ein kreditfinanzierter Wohlfahrtsstaat wird verunmöglicht.

Der Weg zurück zu „echtem“ Geld ist schwierig und mit hohen Kosten verbunden. In einer Übergangsphase könnte das zirkulierende Geld an das Gold der Zentralbanken gebunden werden. Langfristig ist erneut ein Goldstandard anzustreben. Alle Währungen dieser Welt „leben“ heute noch von ihrer Vergangenheit als Goldsurrogat. Die einzige Ausnahme bildet der von Beginn an als Fiat-Money geschaffene Euro, der nicht auf Werte, sondern lediglich auf Glauben gegründet ist.

In der anschließenden Podiumsdiskussion merkt Kristof Berking (Jurist, Volkswirt und Filmemacher) an, dass immer wieder in die Diskussion geworfene Zinsprobleme nur bei „Zirkularkrediten“, also bei aus dem Nichts geschaffenem Krediten, auftreten – nicht aber bei solchen, die aus ersparten Mitteln gewährt werden. Ein Goldstandard darf nicht oktroyiert werden. Dem Bürger muss die freie Wahl des von ihm benutzten Geldes überlassen bleiben. Ein von oben verordneter Goldstandard würde ein „Preisfixing“ bedeuten, was abzulehnen sei. Bankkaufmann Jörg Schallehn stellt fest, dass Fragen von Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit heute nicht mehr ausreichend gewürdigt werden. Ein von Schallehn und Polleit geführter Disput über Fragen der Golddeckung und deren Bedeutung wird ergebnislos abgebrochen.

Marc Faber, Fondsmanager und Börsenexperte, erörterte das Thema „Währungswettbewerb, Standortwettbewerb und Wege aus der Schuldenfalle.“

Der Referent eröffnet seinen Vortrag mit einem Chart, das Aussagen führender Ökonomen und „Finanzexperten“ (wie etwa Nobelpreisträger Paul Krugmann) zeigt, die allesamt die Entstehung von „Bubbles“ völlig unkritisch sehen. Es folgt seine Feststellung, dass eine Deflation keineswegs so schlecht ist, wie deren Ruf. Untermauert wird das mit einem Hinweis auf die Tatsache, dass das Preisniveau in den USA im Jahr 1900 unter jenem von 1800 lag. Es gab somit eine 100jährige Deflationsära – zu einer Zeit, als die Eroberung des Westens, der Bürgerkrieg und die industrielle Revolution über die Bühne gingen. Gegenwärtig zeigen Indien und China ebenfalls sagenhafte Wachstumsraten – auch unter deflationären Bedingungen.

Das Problem einer von den Zentralbanken gesteuerten Inflation ist, dass nie kontrolliert werden kann, auf welchem Feld sich deren Konsequenzen manifestieren – ob im Immobilensektor, bei den Rohstoffen oder bei Nahrungsmitteln. Nach der durch das FED 9/2007 erfolgten Absenkung des Leitzinses auf Null, kam es beispielsweise zu einem Boom bei den Rohstoffen – mit einem Allzeithoch beim Rohölpreis. Eine weitere Folge war das exzessive Schuldenwachstum. Weder Krugman noch FED-Chef Bernanke sehen im Wachstum der Schuldenberge ein Problem. Seit 1980 ist eine Explosion der Staatsschulden der USA zu beobachten. Die Steigerung der Verbindlichkeiten steigt seither etwa um den Faktor 5 im Verhältnis zur Zunahme des BIP. Gegenwärtig liegt die kumulierte Staatsschuld in den USA bei sagenhaften 400 Prozent gemessen am BIP. Unter Hinzurechnung der „impliziten“ Verbindlichkeiten (Pensionsanwartschaften und bindende Zusagen des staatlichen Gesundheitswesens) sogar bei 800 Prozent des BIP. In den Jahren 2002 – 2007 kam es durch die rasante Geldproduktion zu einer „Blase für alles“. Ein Bärenmarkt ist derzeit nur bei langfristigen Staatsobligationen auszumachen. Der gegenwärtig rückläufigen privaten Kreditnachfrage steuert der Staat mit geldpolitischen Instrumenten massiv entgegen. Daraus gezogene Konsequenz: Keinesfalls in Staatsanleihen investieren! Bei einem Staatsbankrott bedeuten derartige Veranlagungen nämlich einen Totalverlust. Aktien bilden dagegen – auch in einem Umfeld krisenhafter Verwerfungen – ein einigermaßen sicheres und wertbeständiges Investment. Immobilieninvestments (in Mietshäuser) sind gefährlich, da der Staat in Krisen regelmäßig dazu tendiert, Mietzinsobergrenzen einzuführen und deren Wert damit massiv reduziert. Führende Ökonomen, wie Gregory Mankin oder Janet Yellen befürworten negative Zinsen. Diese wurden auch bereits verwirklicht – mit der Konsequenz, dass der Bürger zum Konsum gezwungen ist und das Sparen einstellt. Was aber konsumiert ist, ist schlicht weg. Konsum produziert keinen Wohlstand! Faber sieht für die nächsten Jahre – weltweit – ein Umfeld negativer Realzinsen.

Das typische Symptom einer von negativen Zinsen getriebenen „Überkonsumption“ ist eine negative Handelsbilanz – und genau die können die USA seit Jahren vorweisen. Der Boom der chinesischen Wirtschaft ist die konsequente Folge der Schuldenexplosion in den USA.

Echtes Wachstum findet gegenwärtig nur in den Schwellenländern statt, während die Industriestaaten stagnieren. Das gesamte Sozialprodukt der Schwellenländer hat jenes der Industriestaaten bereits überholt. Die Bedeutung der Industriestaaten für die Weltwirtschaft nimmt daher ab. Mit der Attraktivität der Schwellenländer – besonders Chinas – für ausländische Investments ist ein Technologietransfer verbunden, der deren globale Wettbewerbsposition weiter verbessert.

Geopolitische Spannungen infolge des Wettbewerbs um knapper werdende Ressourcen (Wasser, Öl und andere Rohstoffe) werden zunehmen. Die Position der USA ist dabei ungemein stark, da sie etwa ihr Öl aus allen vier Himmelsrichtungen beziehen können, während die Fernoststaaten zu 95 Prozent auf Öl aus dem Mittleren Osten angewiesen sind. Da rund 45 Prozent der weltweiten Rüstungsausgaben auf die USA entfallen, ist zu erwarten, dass diese ihre Position gegebenenfalls auch durch Einsatz ihrer Militärmacht zu behaupten gewillt sind. Das Finanzsystem der USA ist faktisch seit 2008 pleite und wird nur durch massive Staatsinterventionen am Leben erhalten. Als nächstes steht daher der Staat selbst zur Disposition. Krieg ist im Falle des Versagens aller anderen Instrumente jedenfalls eine mögliche Option.

In der anschließenden Podiumsdiskussion schließt sich Philipp Vorndran, Kapitalmarktexperte bei Flossbach & von Storch, der Analyse Marc Fabers vollinhaltlich an. Die Frage sei lediglich, ob der Euro oder der Dollar als erster den Boden berührt. Er sieht, wie Faber, einen Zeithorizont von 3 bis 5 Jahren bis zum finalen Crash des Weltfinanzsystems. „Auch die EZB steuert den Kurs Robert Mugabes.“ Der als Staffage aufgebotene Wiener Wirtschaftsbundfunktionär Fritz Aichinger (ÖVP) liefert erwartungemäß keinen zweckdienlichen Beitrag, sondern brilliert mit dem für die politische Klasse typischen, sinnbefreiten Neusprech.

Vorndran weist auf die Brisanz der „Hidden Liabilities“ in Form von Sozialversicherungsrechtlichen Zusagen hin, die sich u. a. in der Zinsbelastung der Staaten manifestiert. Diese werden im Falle Großbritanniens schon bald bei 30 Prozent, in Frankreich bei 25 Prozent und in Deutschland bei 20 Prozent – nicht vom Budget, sondern vom BIP – liegen! Wer soll das bezahlen? Die Angst der Politiker vor einem Staatsbankrott treibt diese vom Beschluss eines „Rettungspakets“ zum nächsten. Wie etwa das Beispiel Griechenlands zeigt, lösen diese allerdings kein Problem. Spätestens 2012 wird dessen nächstes Bailout fällig sein. Faber erwartet, dass die Schwellenländer vom absehbaren Crash der Industriestaaten profitieren werden.

Ralf Flierl, Gründer und Geschäftsführer der Smart Investor Media GmbH in München, spricht zum Thema: „Die ideale österreichische Welt – wie sähe sie denn aus?!

Flierl sieht die Welt inmitten eines „Crack-up-booms“ der sich in laufend wechselnden Blasenbildungen niederschlägt. Auch er sieht ein Ende mit Schrecken kommen und prognostiziert eine bis dahin verbleibende Zeitspanne von 2 bis 3 Jahren. Die ständige Aushöhlung des Eigentumsrechts bewertet er als besonders problematischen Aspekt des Staatswachstums. Symptomatisch dafür ist der am Rauchverbot in der Gastronomie ersichtliche, rücksichtslose Eingriff ins Privatrecht.

Staatseingriffe in die Wirtschaft setzen falsche Anreize. Der Hang zur Gleichmacherei bedeutet eine flagrante Bedrohung der Freiheit. Auch Flierl thematisiert die ungeheure Staatsverschuldung der USA, die derzeit – unter Berücksichtigung der Sozialanwartschaften - bei rund 800 Prozent des BIP liegen. Die Zahlen ohne Berücksichtigung dieser impliziten Verbindlichkeiten: 52,5 Billionen $ Staatsschuld bei einem BIP von gegenwärtig 14,2 Billionen $. Von 1920 bis 2010 hat die Geldmenge weltweit um das Hundertfache zugenommen, während die verfügbare Gütermenge nur um den Faktor 10 gewachsen ist.

Ein „österreichischer“ Staat wäre sehr schlank. Die Steuerlast wäre gering – die Steuerquote beliefe sich auf etwa 10 Prozent. Die Einkommenssteuer würde proportional erhoben (Flat-Tax). Das Problem der Schwarzarbeit würde unter solchen Bedingungen kaum auftreten. Es gäbe wenig Militär, wenig Bürokratie und keine Wohlfahrtsprogramme. Die Währung wäre vermutlich edelmetallbasiert (Konsumentenentscheidung). Die Unternehmenskapitalisierung läge entscheidend höher, der Verschuldungsgrad, auch jener der Privaten, wesentlich niedriger als heute. Der Anteil der Finanzindustrie am Gesamtvolumen der Wirtschaftsleistung würde von rund 35 Prozent auf etwa 5 Prozent schrumpfen, die Banken zu Serviceinstituten für Gewerbe und Industrie redimensioniert. Notenbanken gäbe es ebensowenig wie Berufspolitiker. Die Vermögensstruktur wäre vermutlich ausgeglichener, weil der verzerrende, durch die staatlich monopolisierte Geldproduktion ausgelöste, Cantillon-Effekt ausgeschaltet würde.

Flierls Ausblick ist pessimistisch: „Wir steuern auf einen dem Crash folgenden, totalitären Sozialismus zu…!“

In der folgenden Podiumsdiskussion löst Thorsten Polleit mit der Aufforderung, trotz allem den Humor nicht zu verlieren, Heiterkeit aus. Es gelte, Vorbereitungsarbeit für „die Zeit danach“ zu leisten. „Fallschirme“ sind zu beschaffen. Vermögenssicherung kann etwa durch Goldkauf erfolgen. Die Bildung von Netzwerken zur gegenseitigen Hilfe ist während und nach einem Crash von großer Bedeutung.

Philipp Vorndrans Referat trägt den Titel „Kreative Zerstörung – hatte Schumpeter recht?“

„Es wird kein Happy Landing geben!“ Das Problem innerhalb der Eurozone ist die fehlende Wettbewerbsfähigkeit einiger Staaten – wie Portugal und Griechenland. Die vergleichsweise gute Position Deutschlands verschärft das Problem. Die Spannungen innerhalb der Union werden, bedingt durch die „Währungsfessel“ weiter zunehmen. Ein Abschied von Euro wäre daher das Beste für alle Beteiligten und würde keineswegs das Ende der EU bedeuten.

Nicht nur die Staaten, sondern auch die privaten Haushalte sind hoch verschuldet. Die USA und Großbritannien stehen in diesem Punkt an der Spitze. Die Union zerfällt de facto n einen Nord- und einen Südblock. Dass Deutschland und Frankreich den Karren aus dem Dreck ziehen könnten, ist eine Illusion, weil Frankreich nämlich in Wahrheit dem „Südblock“ der Währungsunion angehört – was politisch niemals eingestanden werden wird. Eine Rückkehr zu nationalen Währungen würde eine mögliche Lösung des Problems bedeuten.

Drei Szenarien zur Lösung des Schuldenproblems: 1.) Wir wachsen heraus – was angesichts der gewaltigen bestehenden Lasten unmöglich erscheint. 2.) Der Staatsbankrott. Dieser ist politisch unerwünscht, da er zu sozialen Unruhen führen würde. 3.) „Pyramiden-Inflation“ – eine4 von Vorndran erdachte Variante, die eine scharfe, über ein bis zwei Jahre gesteuerte Inflation von etwa 80 Prozent bringt, die den Wert der Staatsverschuldung auf unter 50 Prozent des BIP drücken würde – ein Wert, mit dem „man leben“ könnte. Danach sollte wieder zu einer Golddeckung, analog zur Rentenmark, zurückgekehrt werden. Mit dieser Methode sind, nach seiner Meinung, größere soziale Unruhen zu vermeiden.

Zusammenfassend ist ohne jede Übertreibung festzustellen, dass eine Konferenz von dieser Qualität – zumindest im deutschsprachigen Raum – ihresgleichen sucht. Eine derartige Fülle hellsichtiger Analysen und kluger Konzepte ist anderweitig schwer zu finden. Die erwiesene Unfähigkeit der Mainstream-Ökonomie, zyklische Krisen zu erklären, geschweige denn zu bewältigen, kann durchaus eine Chance für eine Renaissance der Österreichischen Schule bedeuten. Ein Mann wie Ron Paul und der unerhörte Zulauf zur Tea-Party-Bewegung in den USA beweisen, dass vieles möglich ist. In Europa wären zuvor allerdings noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen: Die Entmachtung der herrschenden, politischen Klasse (die in den USA eben zu beginnen scheint); Die Zerschlagung des staatlichen Bildungsmonopols (das es in den USA niemals gab) und eine Bekehrung des Kollektivs der in den Massenmedien versammelten Journaille (die in den USA traditionell weniger Staatsgläubigkeit an den Tag legt als in der Alten Welt…).

Man darf heute schon auf den „Business Summit“ 2011 gespannt sein!

05. Oktober 2010

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