18. Juli 2010

In eigener Sache: Auf vielfachen Leserwunsch ef jetzt auch als E-Abo erhältlich

Schnelle Alternative für PCs, Tablets, Netbooks und Smartphones

In einer Zeit, in der viele Zeitungsverlage schrumpfen oder um staatliche Hilfen betteln, setzt eigentümlich frei konsequent auf Wachstum aus eigener Kraft. Jeden Tag entdecken neue Leser unser Magazin, bestellen Abonnements, empfehlen uns weiter. Und deswegen sind wir auch besonders stolz, unseren Kunden nach der Einzelverkaufsoffensive im Frühjahr jetzt einen weiteren Vertriebsweg anbieten zu können: Auf Wunsch vieler Leser ist eigentümlich frei ab sofort auch als elektronische Ausgabe verfügbar.

Abonnenten der elektronischen Ausgabe haben die Nase vorn: Sie erhalten jedes Heft als PDF, ganz bequem per Email und ein paar Tage früher als die gedruckte Version, da der aufwendige und vor allem im Ausland leider oft auch langwierige Postversand entfällt. Neben der Geschwindigkeit bietet die elektronische Ausgabe noch weitere Vorteile: Sie können die neueste ef nicht nur ganz in Ruhe und entspannt am PC, auf dem iPad, Netbook oder Smartphone lesen, sondern zum Beispiel auch ohne lästiges Blättern nach Autoren, Themen oder Stichworten suchen.

Und wenn Sie einen Artikel doch einmal lieber auf Papier haben möchten, können Sie ihn einfach ausdrucken. Wir verzichten mit Absicht auf Kopierschutzmaßnahmen und andere künstliche Einschränkungen, denn für uns ist es selbstverständlich, unseren Kunden die Entscheidung zu überlassen, wann, wie und wo sie unser Produkt nutzen wollen. Lediglich anderen zum Download anbieten dürfen Sie es nicht – zum einen, weil auch die Herstellung eines elektronischen Magazins selbstverständlich Geld kostet, wir also auf die Einnahmen aus Abonnements angewiesen sind, und zum anderen, weil wir die Bildrechte für jede Kopie separat erwerben müssen. Aus diesem Grund sind die elektronischen Ausgaben auch mit einem individuellen, unsichtbaren Wasserzeichen versehen, das sich zurückverfolgen lässt, sollten einzelne Exemplare in Tauschbörsen, bei 1-Klick-Hostern oder anderswo auftauchen.

Die Bildrechte sind übrigens auch der Grund, warum das elektronische Abonnement genau so viel kostet wie die gedruckte Ausgabe. Denn Bildrechte für den elektronischen Vertrieb sind teurer als im Printbereich. Und eine triste Textwüste ohne qualitativ hochwertige Bilder möchten wir unseren Lesern einfach nicht zumuten. Darüberhinaus möchten wir Schritt für Schritt auch das Eabo ausbauen, etwa durch Entwicklung eigener „Apps“ und anderer Formate, aber auch durch Integration zusätzlicher Inhalte wie Videos etc. Das alles kostet Geld und genau hier wollen wir auch in Zukunft investieren.

Für 10 Euro zusätzlich pro Jahr können Leser auch beides haben, E-Abo plus Heft frei Haus. Förderabonnenten erhalten auf Wunsch die E-Version zusätzlich kostenlos. In beiden Fällen genügt eine kurze einmalige Mitteilung per Email an: vertrieb@ef-magazin.de. Rückfragen zu allen Abomöglichkeiten bitte auch direkt an diese Anschrift.

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