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Geschichte wiederholt sich: Vidkun Papandreouvon Julia Bug Hart aber herzlich und immer schön europäisch Ob Raub sich lohnt, hängt von der Stärke von Räubern und Beraubten ab. In Deutschland ist das klar: Der Staat ist stärker und plündert seine Untertanen hemmungslos. Offenbar wollen die Deutschen das so, sonst gäbe es ja im Parlament keine so großen Mehrheiten für Steuererhöhungen und am Biertisch nicht so viele Penner, die in die Schweiz einmarschieren wollen, um Bankdaten zu erheben. Die Griechen sind offenbar intelligenter als die Deutschen. Die Griechen halten ihren Staat schwach und lassen die Deutschen für sich Steuern zahlen. Das macht irgendwie mehr Spaß. Außerdem kann man den Deutschen dann böse sein. Weil sie zu wenig geben. Weil sie antiquierten Vorstellungen anhängen, Staaten müssten ihre Schulden zurückzahlen, oder man könne Griechen Geld anvertrauen. Zugegeben war der Euro für die Deutschen ein riesengroßer Schwachsinn. Für die Deutschen Steuerzahler. Nicht jedoch für deutsche Politiker, die sich gerne mit Hilfe einer Weichwährung entschulden, und über Steuerprogression anschließend die Untertanen noch stärker abschöpfen können. Also liebe Griechen, bitte schön fair bleiben, Jupp und Else fanden es früher ganz toll, Ferien in Griechenland zu machen, und sich zu freuen, dass Drachme sei Dank alles so schön billig war. Gegen die deutsche Regierung zu wettern ist hingegen für alle Griechen legitim. Denn dort wird Griechenland zur Kolonie gemacht. Die Logik ist einfach. Griechen haben keinen Bock, Steuern zu zahlen. Die einzig zulässige Folgerung ist, dass sie an diesem Staat kein Interesse haben. Sonst würden sie ja zahlen. Die Staatspleite wäre also der Wunsch der Griechen gewesen. Endlich keine korrupte Bande mehr. Wenn das Ausland kein Geld mehr leiht, und wegen EU der Staat kein eigenes Geld mehr drucken kann, fällt Schulzwang weg. Und Armee. Und Polizei. Ein leichtes für die Griechen, dann die Endlösung der Politikerfrage wirklich herbeizuführen, und die ganze kriminelle Papandreou-Sippschaft und derer Pseudo-Opposition ohne Schiff und Schwimmflügel ins Meer zu werfen. Solcherart Freiheit ist unter feinen Staaten unbeliebt. Schließlich hat man schon hinreichend Negerstaaten installiert, um die Afrikaner unter der Knute zu halten. Entwicklungshilfe heißt das. Dort ist jetzt auch Griechenland. Wie einst Mussolini von der SS und Quisling von Reichkommisar Terboven an der Macht gehalten wurden, kann die Papandreou-Bande sich nun mit dem Geld deutscher Steuerzahler und aus der Notenpresse der EZB weiterhin der Ausbeutung widmen. Vielleicht kann Sarkozy für die Übergangszeit noch ein paar Fremdenlegionäre schicken. Vietnamesen abknallen bringt es doch schon lange nicht mehr… 10. Mai 2010 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann oder Michael Klonovsky schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareStefan Miller, am 10. Mai 2010 um 14:02 ( Link )
diese Mehrheit besteht derzeit aus 34,6% bei 59,3% Wahlbeteiligung, macht also unterm Strich 20% aus.
wenn das so wäre, dann gebe es keine Proteste, wenn der Staat sich selbst schrumpft, wie neulich in Athen. Sie wollen staatliche Leistungen, wollen aber nicht dafür aufkommen. Martin Möller, am 10. Mai 2010 um 15:51 ( Link ) Nun laßt doch mal die Autorin in Ruhe!!! Blutscheich, am 10. Mai 2010 um 16:04 ( Link ) # Stefan Miller, macht es eigentlich Spaß, sich dauernd im Kommentarbereich selbst zu disqualifizieren? 34,6 ist nur der SPD-Anteil, aber die Steuern nicht erhöhen will eigentlich (und das auch nur halbherzig) nur die FDP. Also gibt es selbst bei der geringen Wahlbeteiligung immer noch eine strukturelle Mehrheit in NRW, die Steuererhöhungen zumindest billigend in Kauf nimmt. Stefan Miller, am 10. Mai 2010 um 16:13 ( Link ) @Blutscheich zebra, am 10. Mai 2010 um 17:41 ( Link ) Die Mehrheit der Deutschen sind eben aufopferungsvolle, einsichtige Zwangsabgabenzahler. Sie sehen ganz masochistisch die derzeitigen Notwendigkeiten ein. Kurt_G Die Griechen sind offenbar intelligenter als die Deutschen. Die Griechen halten ihren Staat schwach und lassen die Deutschen für sich Steuern zahlen. Das macht irgendwie mehr Spaß. mega *rofl* Hab ich gelacht. Satt, knapp und haarscharf bei der Wahrheit. Solcherart Freiheit ist unter feinen Staaten unbeliebt. Schließlich hat man schon hinreichend Negerstaaten installiert, um die Afrikaner unter der Knute zu halten. Entwicklungshilfe heißt das. Dort ist jetzt auch Griechenland. Wie einst Mussolini von der SS und Quisling von Reichkommisar Terboven an der Macht gehalten wurden, kann die Papandreou-Bande sich nun mit dem Geld deutscher Steuerzahler und aus der Notenpresse der EZB weiterhin der Ausbeutung widmen. Vielleicht kann Sarkozy für die Übergangszeit noch ein paar Fremdenlegionäre schicken. Vietnamesen abknallen bringt es doch schon lange nicht mehr… Der hebelt gerade mit Merkel alle Vertragsinhalte des LV aus. Sie müssen doch auch mal schummeln dürfen. Nicht ärgern. Wer alle Püppchen im Ziel hat hat gewonnen. Wir werden sehen was es heisst hungern zu müssen und mit Kuchenessen ist das dann nicht mehr getan. Die Inflation bahnt sich ihren Weg und in zwei Jahren werden wir sehen wo a) Merkel sich aufhält, b) Deutschland liegt, und c) wie unsere Währung heisst. Falls noch was da ist von und aus den deutschen Landen. Satanas, am 10. Mai 2010 um 22:18 ( Link ) Die Griechen sind offenbar intelligenter als die Deutschen. Die Griechen halten ihren Staat schwach und lassen die Deutschen für sich Steuern zahlen. Das macht irgendwie mehr Spaß. Bravo! vonclausewitz, am 10. Mai 2010 um 22:49 ( Link ) Ich hätte erwartet, als Ablenkungsmanäver einen Krieg oder zumindest den Tod einer Showgrösse geboten zu bekommen. Scheinbar reichts dafür auch nicht mehr. Mich ziehts zur Wohnsitznahme in Mogadischu. Dort kann auf Plünderer wenigstens rechtsstaatlich konform geschossen werden. vonclausewitz, am 10. Mai 2010 um 22:53 ( Link ) Manöver, mea culpa. Rüdiger Märzen, am 12. Mai 2010 um 11:10 ( Link ) Peter Schiff über den ersten europäischen Bailout (Griechenland): http://www.youtube.com/watch?v=syZBdkIwWxw Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Martin Möller, am 10. Mai 2010 um 13:46 ( Link )
So zynisch heute, Julia? Sind das Deine weiblichen Seiten?