Gérard Bökenkamp

Jahrgang 1980, Historiker.

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Der "Markt-Computer": Kapitalismuskritiker trägt Eulen nach Wien

von Gérard Bökenkamp

Über Walter Ötschs "Mythos Markt. Marktradikale Propaganda und ökonomische Theorie"

Walter Otto Ötsch hat es sich zum Ziel gesetzt „marktradikale Propaganda“ zu entlarven. So der Tenor seines Buches „Mythos Markt – Marktradikale Propaganda und ökonomische Theorie“. Differenzierung ist nicht die Sache des Autors: Die Gleichgewichtstheorie von Walras, die Spieltheorie, die Neoklassik, das Denken in Computer-Modellen und die Militärstrategien der USA im Kalten Krieg fasst er unter dem Begriff „marktradikal“ zusammen und Marktradikalismus ist für ihn wiederum gleichzusetzen mit Propaganda. Die Differenzierung zwischen Schulen, Strömungen und Traditionen gibt es für Ötsch nicht. Es gibt keine Freiburger Schule, keine Österreichische Schule und keine Chicagoer Schule. Es gibt bei ihm keine politischen Strömungen, keine Grautöne, keine Geschichte wissenschaftlicher Auseinandersetzungen, sondern nur den Marktradikalismus. Das ist insoweit ironisch, als dass er den Marktradikalen vorwirft, dass es für sie nur den Markt gebe.

„Die“ Marktradikalen sind laut Ötsch nicht nur für die Armut in der Welt verantwortlich, sondern auch für den Kalten Krieg. Das Argument lautet: So wie „die Marktradikalen“ zwischen Markt und Nichtmarkt unterschieden hätten, so sei im Kalten Krieg zwischen freier Welt und Kommunismus unterschieden worden. Aus dieser fragwürdigen Analogiebildung leitet Ötsch die Hauptverantwortung der „Marktradikalen“ für die Ost-West-Konfrontation, die nukleare Rüstung und die militärischen Konflikte in der Dritten Welt ab. Der Anteil des Ostblocks in diesem Jahrzehnte währenden Konflikt kommt bei ihm nicht vor.

Nachdem sich Ötsch den Popanz „Marktradikalismus“ zurechtdefiniert hat, beginnt er darauf fast 300 Seiten lang einzuprügeln. Dabei ist seine Kritik keine Kritik am „Marktradikalismus“, sondern an der „Neoklassik“, der er einfach pauschal unterstellt, durch die Bank weg marktradikal – also reine Propaganda – zu sein. Der Autor lässt dabei unter den Tisch fallen, dass es sich bei der Neoklassik um eine Methode handelt, die zu sehr unterschiedlichen politischen Schlussfolgerungen bis hin zum aktiven Interventionsstaat führen kann. Er unterstellt zudem, dass die große Mehrheit der neoklassischen Ökonomen nicht in der Lage ist, zwischen den mathematischen Modellen mit begrenzten Grundannahmen und der Realität mit einer Vielzahl zusätzlicher Faktoren zu unterscheiden.

Wie wenig er sich eigentlich über sein politisches Anliegen hinaus für die Materie interessiert, zeigt sich daran, dass ihm nicht auffällt, dass er die Neoklassik mit Argumenten angreift, die fast identisch auch von Seiten der Österreichischen Schule gegen die Neoklassik vorgebracht worden sind. In den folgenden Abhandlungen trägt der Autor, offenbar ohne es zu wissen, Eulen nach Athen, oder besser gesagt in diesem Fall nach Wien. So schreibt Ötsch unter anderem: „Viele Waren kann man auf objektive Weise nicht definieren. Wir können beobachten, dass getauscht wird, aber was getauscht wird, bleibt unbestimmt. Diese Unschärfe hat viele Gründe. Der Nutzen von Tauschobjekten ist eine innere und subjektive Größe.“

Das entspricht fast eins zu eins der subjektiven Wertlehre der Österreichischen Schule, die genau auf dieser These ihren „Marktradikalismus“ aufgebaut hat. Die Ablehnung des „Homo Ökonomicus“, der Gleichgewichtstheorie, der Annahme vollständig vorhandener Informationen, der Mathematisierung der Wirtschaftswissenschaften, auf der der Autor seine Kritik aufbaut, entspricht genau den Standpunkten, die auch von Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek (welche Ötsch nur am Rande abbürstet) und ihren Nachfolgern vorgetragen wurden . Ötsch ist in der Alpenrepublik beheimatet. Dennoch ist ihm nicht bewusst, dass er die Argumente der marktradikalen Österreichischen Schule der Nationalökonomie gegen die Neoklassik in Stellung bringt, um diese als „marktradikal“ zu kritisieren. Kann ein Autor eindrucksvoller demonstrieren, dass er die von ihm angeführte Literatur nur oberflächlich kennt oder nicht verstanden hat?

Ötsch widerlegt dann auch nicht „den Markt“, sondern das, was er sich als Markt vorstellt, nämlich ein von einem „Markt-Computer“ gesteuertes System. Seine Beschreibung des Marktes ist die Übertragung planwirtschaftlicher Vorstellungen auf die Marktwirtschaft: „Ein allgemeines Gleichgewicht erfordert eine zentrale Koordination aller Pläne in der Wirtschaft. Der Markt-Computer vom Markt 734 (z.B. der Markt für Bananen) muss wissen, ob der Markt 238 (z.B. der Markt für Alufelgen) im Gleichgewicht ist oder nicht, bevor er es wagen kann, seinen „Kunden“ die Erlaubnis zum Tausch erteilen. Gibt er zu früh den Startschuss, stört er das System. Die Rationalität eines Marktes überkreuzt sich mit der Rationalität aller Märkte. Ein unkoordinierter Markt-Computer würde einem anderen in die Quere kommen und ein heilloses Chaos produzieren.“

Nachdem er seinen Popanz endlich zur Strecke gebracht hat, ist Ötsch so erschöpft, dass er die Frage schuldig bleibt, was er als methodische Alternative zur Neoklassik vorschlagen würde und welche Schlussfolgerung er aus seinen vorgetragenen Kritikpunkten zieht. Denn wenn der „Markt-Computer“ seiner Ansicht nach schon nicht richtig planen kann, dann kann es der „Staats-Computer“ auch nicht. Wenn schon die Marktakteure nach seiner Meinung die Übersicht verlieren, wie sollen dann Gewerkschaften und staatliche Bürokratien den Überblick behalten?

 Ohne es zu merken, hat sich der Autor ein intellektuelles Dilemma geschaffen.

Literatur

Walter Otto Ötsch: Mythos Markt. Marktradikale Propaganda und ökonomische Theorie, Marburg 2009.

05. Februar 2010

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Kommentare

Sven Adam, am 05. Februar 2010 um 11:12 ( Link )

Bleibt festzuhalten, daß das Buch von Herrn Ötsch das ist, was er den Marktradikalen vorwirft: Propaganda.

Es wird genug Menschen geben, die ihm Beifall stiften. Den Staatsgläubigen reicht es vollkommen aus, wenn in einem Buch die wichtigen Reizvokabeln wie Markt, Neoliberalismus, Kapitalismus, etc. auftauchen und der Autor einfach "dagegen" ist. Das kennzeichnet durch die Brille des Staatsgläubigen betrachtet ein gutes Buch.

Gerd Friederich, am 05. Februar 2010 um 11:36 ( Link )

Guter Beitrag, der auch wieder bewusst macht, wie wichtig es ist, die Österreichische Schule bekannter zu machen.

Minarchist, am 05. Februar 2010 um 11:45 ( Link )

Dieser Walter Ötsch ist Soziologe, also ausgebildeter Gesellschaftsklempner und Sozialingenieur in Staatsdiensten. Daß nun eine solche Existenz - die selbst am besten weiß, daß Unternehmer und Markt-Prozesse dem Allgemeinwohl dienen, während er mit seinen Ideen und seinem Gehaltsbezug jenem nur schadet und auf der Tasche liegt, sollte niemanden verwundern.

Es ist eher erstaunlich, daß Walter Ötsch und sein sozialistisches Geschreibsel wider besseren Wissens hier überhaupt zur Kenntnis genommen und rezensiert wird. Wer sich heutzutage noch gegen den Markt und für den Sozialismus einsetzt, ist nicht mehr ernst zu nehmen und sollte so behandelt werden (=ignoriert werden).

CrisisMaven, am 05. Februar 2010 um 15:53 ( Link )

Das Problem ist und bleibt, dass man niemanden eines besseren belehren kann, der jede Argumentation von vornherein in seinen eigenen ideologischen Rahmen einpasst und dazu auch nicht versteht, dass Begriffe leider oft mit unterschiedlicher Bedeutung verwendet werden (Beispiel Inflation). Das m.E. schlimmste aber, was der breiten Bevoelkerung das Einsehen erschwert, ist, dass sie die EU-Buerokratie mit ihren Versuchen, ueberall in Maerkte einzugreifen, etwa Stromleitungen, Schienenetze, Bauvorschriften, Mobilfunkgebuehren, Banktransfers, Landwirtschaft ... fuer "marktradikal" halten. Ich versuche gerade, eine Art Datenbank zu den verschiedenen Quellen aufzubauen, in der, hoffentlich bald, auch Quellen zu den einzelnen Schulen enthalten sein werden.

em , am 05. Februar 2010 um 17:22 ( Link )

> aber im Auftrag von demokratisch
> legitimierten Kapitalsammelstellen

Die haben wir doch schon, nennen sich "Finanzamt". Und arbeiten ungeheur effektiv ...

em , am 05. Februar 2010 um 17:49 ( Link )

> Als Kapitalsammelstellen versteht jeder nun mal
> Versicherungsgesellschaften oder Investmentfonds.

Und wo ist das "demokratisch legitimiert" abgeblieben?

em , am 05. Februar 2010 um 18:08 ( Link )

@em, seit wann soll irgendein Investmentfonds "demokratisch legitimiert" sein, stupid!

Stand so in Deinem Text - war aber wohl Blödsinn.

nehring, am 05. Februar 2010 um 18:18 ( Link )

em
mit leuten, die uns hier marx unterjubeln wollen, kann man eben nicht reden. kannst noch froh sein, nur als kindisch eingestuft zu werden...
man kann auch abgeholt werden, nachts, in autos, auf denen "brot" steht...

nichts anderes heisst das doch: vergesellschaftung!
ein anderes wort für sozialismus!!
und der hat nicht funktioniert! und wird nicht funktionieren - wie man ihn auch nennt... ihr linken kritiker!!
das kind im manne:
ich kenne auch "demokratisch legitimierte" kapitalsammelstellen:

ARD und ZDF

da bekommt man seine mittel auch als ertrag zurück - in form von guido knopp und "history"

em , am 05. Februar 2010 um 18:46 ( Link )

@nehring:

Hier handelt es sich wohl eher um einen Sozialisten der, nun ja, "anderen Art". Ist aber auch egal, solange er seine Fragen selbst beantwortet. Wie in seinem letzten Beitrag ...

nehring, am 05. Februar 2010 um 19:38 ( Link )

wenn ich kubaner wäre, hätte ich gern lettische probleme...
oder isländische, wenn ich nordkoreaner wäre...

neben ignoranten, die kapitalismus mit marktwirtschaft verwechseln, gibt es auch leute mit einsicht in "tiefere wahrheiten" - legitimiert durch "höhere einsicht"!

Molot, am 05. Februar 2010 um 19:48 ( Link )

Man sollte keine Trolls füttern.

Gerd Friederich, am 05. Februar 2010 um 21:17 ( Link )

wikipedia:
---
Hayek unterscheidet zwei Arten von Ordnungen:

1. Eine spontane Ordnung („kosmos“), in der die Individuen ihre Ziele mit eigenen Mitteln verfolgen. Sie benötigt nach Hayek allein abstrakte Regeln, die in Form von Verboten formuliert sind und allgemeingültig sein müssen, also keinerlei Privilegien zulassen.
2. Eine Organisation („taxis“) nennt Hayek dagegen das Resultat bewussten Entwurfes. Hier existieren konkrete Regeln, die in Form von Geboten formuliert sind. Die Verfolgung von individuellen Zielen mit eigenen Mitteln wird hier eingeschränkt, und oft gibt es eine vertikale Hierarchie. In einer Organisation wird Ergebnisgerechtigkeit zu Lasten der Regelgerechtigkeit durch Umverteilung erzeugt. Beispiele hierfür sind Planwirtschaften, aber auch etwa Unternehmen oder das Militär. Hayek weist darauf hin, dass in allen Gesellschaftsformen beide Arten von Ordnung und Regeln vorliegen.
---

Kompletter Unsinn also, daß das Konzept der "Spontanen Ordnung" irgendwelche normativen Aussagen beinhalten würde, also daß irgendetwas sein sollte oder nicht sein darf.

Beim nächsten Versuch der "Kritik" bitte mehr anstrengen. Manche nennen's auch Sachlichkeit.

barthel_berand, am 07. Februar 2010 um 13:57 ( Link )

@ James Blond

Schade, dass Sie zurück sind.

Ihr ewiges Begründungsdenken langweilt. Ich hatte Ihnen im letzten Jahr schon einmal dargelegt, dass Sie damit einem naturalistischen Fehlschluss aufsitzen. Sie haben natürlich - wie es offenbar Ihre Art ist - nicht geantwortet. Ich hatte das als Zeichen gedeutet, Sie hätten Ihren Fehler eingesehen. Dies ist offensichtlich nicht so.

Vielleicht versuchen Sie es noch einmal. Hier ein link:

http://www.gavagai.de/themen/HHPT06.htm

Das Netz ist voll davon.

BB
P.S.: Antworten Sie bitte nicht. Meine Zeit ist mir zu schade.

em , am 07. Februar 2010 um 16:20 ( Link )

Wir lerner:

Guter Witz.

barthel_berand, am 09. Februar 2010 um 15:56 ( Link )

@ James Blond

Die Idee der "spontanen Ordnung" ist logisch unhaltbar, weil sie selber in Anspruch nehmen wuß, was sie bestreitet. Die "Österreicher" müssen sich nämlich das Wissen anmaßen, dass die soziale Evolution keinen Staat hervorbringen darf bzw. keine Form bewußter Gesellschaftlichkeit. "Spontaneität" wird hier also eingeschränkt in ihren Möglichkeiten - eine spontane Steuerung oder Abschaffung von Märkten darf es nicht geben. Die soziale Evolution darf also nur "Hayek-spontan" sein und nichts sonst. Das Wissen um diese Einränkung der sozialen Evolution wäre aber nach Hayek selbst anmaßend. Weil Hayek aber voraussetzt, dass die soziale Evolution nur Märkte und immer wieder Märkte hervorbringen darf begeht er eine "Anmaßung" des Wissens, denn wenn diese Evolution wirklich naturwüchsig verliefe, könne alles herauskommen, die ganze Bandbreite möglicher Organisationsformen.

Also erstens sind allgemeine Regeln immer abstrakt (denn sonst müßte ja eine Liste aller denkbaren Einzelfälle aufgestellt werden) und zweitens muß Hayek schon sagen, auf welchem Entscheidungsweg diese Regeln, "die in Form von Verboten formuliert sind und allgemeingültig sein müssen, also keinerlei Privilegien zulassen", bestimmt werden sollen. Dieser Akt kann nur als ein bewußt-gesellschaftlicher Akt verstanden werden, denn sonst wären diese Regeln gar nicht allgemeingültig. Das läuft auf einen offenen Selbstwiderspruch hinaus. Drittens gibt es keine klare Abgrenzung zwischen "Gebot" und "Verbot", denn je nach Situation sind Ver-bote faktisch Ge-bote. Das hängt nämlich von den praktisch verfügbaren Alternativen im Verbotsfall ab. Das Verbot "Du sollst nicht töten" wird ferner in dem Moment zum Ge-bot, in dem ich bewaffnet angegriffen werde und weiterzuleben gedenke. Hayeks Unterscheidung ist also außer in trivialen Fällen willkürlich und müßte erst durch eine übergeordnete Instanz verbindlich definiert werden.

Wenden Sie diese Ihre Aussagen einmal auf diese spontane Ordnung hier an. Vielleicht werden Sie dann verstehen...

http://www.youtube.com/watch?v=pm8OEEd7u00&NR=1

Eine spontane Ordnung hat mit Logik nichts zu tun. Sie kann nur beschrieben werden. Nichts weiter. Deshalb kann sie auch nicht logisch unhaltbar sein, wie Sie in Ihrem oben zitierten ersten Satz behaupten.

BB

barthel_berand, am 10. Februar 2010 um 9:45 ( Link )

@ James Blond

Also zunächst müssen Sie eine "spontane Ordnung" identifizieren um über sie schreiben zu können, und um sie identifizieren zu können müssen Sie sie abgrenzen von anderen Ordnungssystemen.

Das ist leicht.
Spontane Ordnungen (s.O.) entstehen, OHNE dass jemand sie bewusst geplant hätte. Geplante Ordnungen nennt man auch Organisationen. Oder wie Hayek es formuliert hat: S.O. sind Ergebnis menschlicher Handlungen aber nicht menschlichen Entwurfs.

Eventuell wollen Sie auch noch irgendwelche weiteren Aussagen treffen, denn eine "spontane Ordnung" kann ja äußerst instabil sein oder extrem unangenehme "Nebenwirkungen" haben, die Sie so nicht unbedingt sehen.

Nein, ich will keine weiteren Aussagen treffen.
Ich denke, Ihr obiger Satz gilt eher für geplante Ordnungen oder geplante interventionistische Maßnahmen. S.O. heilen diese Instabilitäten oder Nebenwirkungen durch ihre systembedingten Mechanismen. Schauen Sie sich dazu das hier an:

http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstorganisation

Des Weiteren ist klar, dass Sie in Ihren Begriffen ein Vorverständnis Ihres Gegenstandes bereits mit sich tragen, da Sie notwendigerweise ein bestimmtes Erkenntnisinteresse haben, das in Ihre Gegenstandsbestimmung eingeht.

Ogott, das wäre doch unwissenschaftlich. Nicht immer von sich auf andere schließen.

Ihre "Beschreibung" ist also, wie Sie sehen, sehr voraussetzungsvoll und bereits normativ angelegt bevor Sie dies offen äußern.

Quatsch.
´Der Mann auf dem Roller biegt rechts ab, ohne dabei jemand anderen über den Haufen zu fahren.´
Was ist daran bitteschön voraussetzungsvoll oder gar normativ?

Ich bin gespannt, ob ich diesmal eine Antwort bekomme. Falls nicht, wäre es erst Nr. 12, die fehlt.

BB

barthel_berand, am 13. Februar 2010 um 14:26 ( Link )

@ James Blond

Dass Organisationen ohne "Entwürfe" entünden ist Nonsens, denn jede Organisation, ob ein Unternehmen, ein Kaninchenzüchterverein oder ein Marktplatz in Oregon sind Ergebnisse bewußter menschlicher Handlungen

Genau das hatte ich geschrieben und genau das ist keine spontane Ordnung. Vielleicht lesen Sie demnächst etwas sorgfältiger.

Wenn Sie immer wieder sprachlos sind und nur irgwend einen Link bieten können statt selbst formulierte Argumente sehe ich darin nicht gerade eine Stärke.

Müssen Sie auch nicht. Es ist nicht mein Ziel, hier Stärke zu demonstrieren. Effektivität und Effizienz sind mir wichtiger.

Wenn Sie da etwas sinnvoll zu sdagen haben, müssen Sie schon schauen, dass sie eklatante Selbstwidersprüche vermeiden und diese nicht einfach nur dem Gegenstand unterschieben.

Jetzt müssen Sie mir schon wieder helfen. Welche Selbstwidersprüche meinen Sie?

BB


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